Zeppy: Der schwimmende Bluetooth-Speaker aus Österreich
Bei Zeppy handelt es sich um einen Bluetooth-Speaker "made in Austria". Er verfügt nicht nur über eine Massagefunktion, sondern ist wasserdicht und kann schwimmen.
Zeppy ist ein Bluethooth-Lautsprecher „made in Austria“, der sich in erster Linie an Outdoor-Begeisterte richtet. Die Haupteigenschaft von Zeppy: Der Speaker ist wasserdicht und schwimmt an der Wasseroberfläche auf. Der Speaker kann nicht nur schwimmen, sondern entfaltet auch unter Wasser seinen Sound. Dafür muss der Speaker auf der Wasseroberfläche lediglich umgedreht werden.
Die Verarbeitung des Lautsprechers ist zudem so konzipiert, dass er Stöße aushält. Zudem eignet er sich auch perfekt für den Strand, da er nicht nur wasserdicht, sondern auch sanddicht ist. Zudem kann Zeppy sogar beim Wintersport zum Einsatz kommen, da Pulverschnee und Eis dem Gerät laut dem Hersteller nichts ausmachen.
Zeppy mit Massage-Modus
Der Speaker verfügt zudem über einen eigenen Massage-Modus. Dafür muss das Gerät lediglich unter den Nacken gelegt und der passende Sound ausgewählt werden.
Dem noch nicht genug: Durch eine spezielle Technik ist es möglich, dass das Umfeld nicht unfreiwillig die Musik mithören muss. Über eine eigene Funktion lassen sich bis zu acht Geräte miteinander koppeln.
Weiters lässt sich Zeppy mit einem speziellen Befestigungssystem überall anbringen – angefangen vom Fahrrad bis hin zum Wanderrucksack. Der Speaker ist aktuell für 199 Euro zu haben.
Galileo statt Glöckchen: Wie das Grazer Startup ViehFinder Almen smarter macht
Die Bewirtschaftung von Almen ist für viele Betriebe mit großem Zeitaufwand verbunden. Das Grazer Startup ViehFinder will diesen Prozess mit Satellitentechnik und intelligenten Sensoren vereinfachen: Eine digitale Lösung soll Landwirten dabei helfen, ihre Tiere effizienter zu überwachen und die Arbeit auf den Almen langfristig zu erleichtern.
Galileo statt Glöckchen: Wie das Grazer Startup ViehFinder Almen smarter macht
Die Bewirtschaftung von Almen ist für viele Betriebe mit großem Zeitaufwand verbunden. Das Grazer Startup ViehFinder will diesen Prozess mit Satellitentechnik und intelligenten Sensoren vereinfachen: Eine digitale Lösung soll Landwirten dabei helfen, ihre Tiere effizienter zu überwachen und die Arbeit auf den Almen langfristig zu erleichtern.
Die Almwirtschaft ist nach wie vor ein bedeutender Wirtschaftsfaktor: Obwohl sich die Almfutterfläche in den vergangenen 25 Jahren nahezu halbiert hat, umfasste sie 2025 noch immer 322.446 Hektar. Damit war sie größer als das gesamte Bundesland Vorarlberg und entsprach etwa der siebenfachen Fläche Wiens. Der Anteil der Grünlandbetriebe, die ihre Tiere während der Sommermonate auf Almen auftreiben, blieb in diesem Zeitraum mit rund einem Viertel weitgehend konstant. Seit dem Jahr 2000 ist die landwirtschaftlich genutzte Fläche österreichweit um 14 Prozent zurückgegangen. Umso wichtiger werden Lösungen, die den Arbeitsaufwand auf den Almen reduzieren und die Bewirtschaftung langfristig sichern – hier kommt das Startup ViehFinder ins Spiel.
ViehFinder nutzt Galileo
Das Grazer Unternehmen entwickelt ein digitales System, mit dem Landwirte jederzeit nachvollziehen können, wo sich ihre Rinder, Schafe, Ziegen oder Pferde befinden. Die Grundlage dafür bilden intelligente Halsbandsensoren, die ihre Position über das europäische Satellitennavigationssystem Galileo bestimmen und an eine App übertragen.
Martin Mössler, Geschäftsführer des Science Park Graz und des ESA Business Incubation Centre Austria, betont: „Weltraumtechnologien entfalten ihren größten Nutzen dort, wo sie konkrete Herausforderungen auf der Erde lösen. Genau das ist unser Anspruch: Wir begleiten Startups, die aus Spitzentechnologie wirtschaftlich erfolgreiche Unternehmen entwickeln und gleichzeitig einen nachhaltigen Beitrag leisten. ViehFinder ist dafür ein hervorragendes Beispiel.“
Stundenlange Suche als Problem
Die Idee für ViehFinder hat ihren Ursprung im Kärntner Mölltal: Dort wuchs Gründer und Geschäftsführer Peter Lederer auf einem landwirtschaftlichen Betrieb auf und erlebte schon als Kind, wie viel Zeit die tägliche Kontrolle von Tieren auf weitläufigen Almen in Anspruch nimmt. Stundenlang nach Tieren zu suchen – das gehört bis heute vielerorts zum Alltag, weiß der 58-jährige Gründer.
„Die Almwirtschaft ist für Österreich enorm wichtig – für die Landwirtschaft, den Tourismus und die Biodiversität. Unser Ziel ist es, die Almbewirtschaftung mit moderner Technik einfacher zu machen. Wenn noch mehr Bauern damit aufhören, wäre das ein Problem für ganz Österreich“, unterstreicht Lederer. Gemeinsam mit seinen beiden Söhnen Raphael und Jakob gründete er daher 2020 ViehFinder: Während der Vater die Elektronik verantwortet, bringen die beiden Söhne ihre Expertise aus Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau und Physik ein.
Im ESA-Inkubationsprogramm
Mittlerweile ist die unternehmenseigene Entwicklung fortgeschritten: „Landwirte wissen mit unserer Applikation jederzeit, wo sich ihre Tiere befinden. Gerade auf großen Almen spart das viele Stunden Arbeit. Hirten und Almgemeinschaften können auf einen Blick kontrollieren, ob die Herde vollständig ist und wo sich einzelne Tiere aufhalten“, erklärt Lederer. Im Rahmen des ESA-Inkubationsprogramms entwickelt ViehFinder die Technologie aktuell weiter: Die neue Generation an Halsbandsensoren erfasst zusätzlich auch Bewegungsmuster und Umgebungsdaten.
„Dadurch kann das System künftig auch ungewöhnliche Situationen erkennen“, erklärt der Founder weiter. Zeigt eine Herde plötzlich auffälliges Bewegungsverhalten, kann das auf die Anwesenheit eines Wolfs oder Bären hindeuten. Ebenso möglich ist jedoch, dass Wanderer mit Hunden die Tiere aufgescheucht haben. Bleibt ein einzelnes Tier über einen längeren Zeitraum bewegungslos, könnte dies wiederum ein Hinweis auf eine Verletzung sein. „Derzeit testen wir diese Funktionen gemeinsam mit Landwirten in der Steiermark und Kärnten.“
Mehr Features geplant
Auch der Klimawandel spielt bei der Weiterentwicklung des Startups eine Rolle: Künftig sollen Satellitendaten zur Schneelage und Vegetationsentwicklung eingebunden werden. „Damit könnten Landwirte besser beurteilen, wann Almen bestoßen werden können oder der richtige Zeitpunkt für den Almabtrieb gekommen ist“, erklärt der ViehFinder-Geschäftsführer.
Derzeit bereitet das Grazer Startup die Markteinführung vor. Anfang 2027 soll das System rechtzeitig zur nächsten Almsaison verfügbar sein. Über den weiteren Wachstumskurs sagt Lederer: „Wenn wir die Produktion aufbauen, werden wir zusätzliche Partner brauchen. Für Investoren sind wir daher grundsätzlich offen.“
Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.
Zeppy: Der schwimmende Bluetooth-Speaker aus Österreich
Bei Zeppy handelt es sich um einen Bluetooth-Speaker „made in Austria“. Er verfügt nicht nur über eine Massagefunktion, sondern ist wasserdicht und kann schwimmen.
AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Zeppy: Der schwimmende Bluetooth-Speaker aus Österreich
Bei Zeppy handelt es sich um einen Bluetooth-Speaker „made in Austria“. Er verfügt nicht nur über eine Massagefunktion, sondern ist wasserdicht und kann schwimmen.
AI Kontextualisierung
Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Zeppy: Der schwimmende Bluetooth-Speaker aus Österreich
Bei Zeppy handelt es sich um einen Bluetooth-Speaker „made in Austria“. Er verfügt nicht nur über eine Massagefunktion, sondern ist wasserdicht und kann schwimmen.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Zeppy: Der schwimmende Bluetooth-Speaker aus Österreich
Bei Zeppy handelt es sich um einen Bluetooth-Speaker „made in Austria“. Er verfügt nicht nur über eine Massagefunktion, sondern ist wasserdicht und kann schwimmen.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Zeppy: Der schwimmende Bluetooth-Speaker aus Österreich
Bei Zeppy handelt es sich um einen Bluetooth-Speaker „made in Austria“. Er verfügt nicht nur über eine Massagefunktion, sondern ist wasserdicht und kann schwimmen.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Zeppy: Der schwimmende Bluetooth-Speaker aus Österreich
Bei Zeppy handelt es sich um einen Bluetooth-Speaker „made in Austria“. Er verfügt nicht nur über eine Massagefunktion, sondern ist wasserdicht und kann schwimmen.
AI Kontextualisierung
Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Zeppy: Der schwimmende Bluetooth-Speaker aus Österreich
Bei Zeppy handelt es sich um einen Bluetooth-Speaker „made in Austria“. Er verfügt nicht nur über eine Massagefunktion, sondern ist wasserdicht und kann schwimmen.
AI Kontextualisierung
Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Zeppy: Der schwimmende Bluetooth-Speaker aus Österreich
Bei Zeppy handelt es sich um einen Bluetooth-Speaker „made in Austria“. Er verfügt nicht nur über eine Massagefunktion, sondern ist wasserdicht und kann schwimmen.
AI Kontextualisierung
Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Zeppy: Der schwimmende Bluetooth-Speaker aus Österreich
Bei Zeppy handelt es sich um einen Bluetooth-Speaker „made in Austria“. Er verfügt nicht nur über eine Massagefunktion, sondern ist wasserdicht und kann schwimmen.