05.05.2020

Zeppy: Der schwimmende Bluetooth-Speaker aus Österreich

Bei Zeppy handelt es sich um einen Bluetooth-Speaker "made in Austria". Er verfügt nicht nur über eine Massagefunktion, sondern ist wasserdicht und kann schwimmen.
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Zeppy
(c) Zeppy Instagram

Zeppy ist ein Bluethooth-Lautsprecher „made in Austria“, der sich in erster Linie an Outdoor-Begeisterte richtet. Die Haupteigenschaft von Zeppy: Der Speaker ist wasserdicht und schwimmt an der Wasseroberfläche auf. Der Speaker kann nicht nur schwimmen, sondern entfaltet auch unter Wasser seinen Sound. Dafür muss der Speaker auf der Wasseroberfläche lediglich umgedreht werden.

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Stoßfest, wasserdicht und sanddicht

Die Verarbeitung des Lautsprechers ist zudem so konzipiert, dass er Stöße aushält. Zudem eignet er sich auch perfekt für den Strand, da er nicht nur wasserdicht, sondern auch sanddicht ist. Zudem kann Zeppy sogar beim Wintersport zum Einsatz kommen, da Pulverschnee und Eis dem Gerät laut dem Hersteller nichts ausmachen.

Zeppy mit Massage-Modus

Der Speaker verfügt zudem über einen eigenen Massage-Modus. Dafür muss das Gerät lediglich unter den Nacken gelegt und der passende Sound ausgewählt werden.

Dem noch nicht genug: Durch eine spezielle Technik ist es möglich, dass das Umfeld nicht unfreiwillig die Musik mithören muss. Über eine eigene Funktion lassen sich bis zu acht Geräte miteinander koppeln.

Weiters lässt sich Zeppy mit einem speziellen Befestigungssystem überall anbringen – angefangen vom Fahrrad bis hin zum Wanderrucksack. Der Speaker ist aktuell für 199 Euro zu haben.


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froots CEO David Mayer-Heinisch und froots Investor & Advisor Andreas Treichl bei der Pressekonferenz im Café Landtmann © Roland Unger/froots
froots CEO David Mayer-Heinisch und Andreas Treichl bei der Pressekonferenz im Café Landtmann © Roland Unger/froots

“Die staatlich geförderte private Altersvorsorge in Österreich schrumpft“, heißt es in der jüngsten Aussendung des österreichischen Fintech-Unternehmens froots. Die Zahl der Verträge in der prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge hat sich seit ihrem Höchststand von 1,6 Millionen im Jahr 2012 laut Finanzmarktaufsicht mehr als halbiert. Parallel dazu ist das Prämienvolumen in der Lebensversicherung seit 2010 um rund ein Drittel zurückgegangen und lag laut den letzten verfügbaren Verbandsdaten im Jahr 2024 bei etwa 5,2 Milliarden Euro. Als wesentlichen Grund für diese Entwicklungen nennt das 2020 gegründete Wiener Startup die hohen Gebührenstrukturen traditioneller Produkte. Nun versucht das Unternehmen, mit einem veränderten Kostenmodell anzusetzen.

Trennung von Versicherungsmantel und ETF-Investment

Das Kernkonzept des neuen Produkts beruht auf der Trennung der rechtlichen Versicherungshülle vom eigentlichen Investment. Während ein Versicherungspartner den notwendigen Rahmen für die KESt-Befreiung stellt, übernimmt froots die Vermögensverwaltung auf Basis von ETFs.

Das Startup verzichtet dabei nach eigenen Angaben auf die branchenübliche „Zillmerung“ – bei der Abschlussprovisionen direkt von den ersten Prämienjahren abgezogen werden – sowie auf Kickbacks an die Vermittler:innen. „Alles, was den Kundinnen und Kunden keinen Mehrwert bringt, haben wir weggelassen“, erklärt David Mayer-Heinisch, Gründer und CEO von froots, der erst kürzlich die Zusammenarbeit mit Christian Teichmann als neuem CFO und COO startete. Stattdessen verrechnet das Fintech eine jährliche All-in-Fee von einem Prozent, zuzüglich der regulären ETF-Kosten und einer altersabhängigen Risikoprämie für die Versicherung.

Die Konditionen im Detail

Die Mindesteinlage liegt bei 100 Euro monatlich oder einem Einmalbetrag von 5.000 Euro, die gesetzliche Mindestlaufzeit beträgt 15 Jahre. Das Einsparpotenzial untermauert das Unternehmen mit einer Modellrechnung der Vergleichsplattform fynup: Wer 30 Jahre lang monatlich 300 Euro anlegt, soll mit dem froots-Modell am Ende rund 50.000 Euro mehr erhalten als mit einer durchschnittlichen fondsgebundenen Lebensversicherung – laut Berechnung 269.000 statt 219.000 Euro.

Die Modellrechnung basiert dabei auf einer angenommenen Wertentwicklung von 7 % p.a. vor Kosten und gilt für einen 35-jährigen männlichen Sparer. Bei einer Einmalveranlagung desselben Gesamtbetrags fällt der Unterschied laut fynup noch deutlicher aus und erreicht knapp 100.000 Euro.

Investoren fordern Reform der dritten Säule

Unterstützt wird das Fintech von prominenten Investoren wie Reinhold Baudisch (durchblicker), Georg Kapsch und dem ehemaligen Erste-Group-Chef Andreas Treichl, der sich bereits früh als Seed-Investor an froots beteiligte. Letzterer plädiert für strukturelle Änderungen: „Wir müssen die dritte Säule neu beleben, damit wir das Gesamtsystem wie in den skandinavischen Staaten entlasten und wieder in die Zukunft investieren können.“

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