13.03.2018

„Online-Bullshit-Bingo“ zu 2 Minuten 2 Millionen

Die Idee hatten wohl schon einige. Die Wiener Digitalagentur Zensations bietet das 2 Minuten 2 Millionen Bullshit-Bingo nun als interaktives Online-Format an.
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Zensations
(c) Zensations

„Hans Peter Haselsteiner richtet sich die Brille“, „Das ist kein Investment Case für mich“ oder „Daniel Zech meldet sich überraschend zu Wort“. Es gibt Dinge, die passieren (fast) in jeder Folge von 2 Minuten 2 Millionen. Klarer Fall: Ein Trinkspiel oder ein Bullshit-Bingo müssen her. Zweiteres hat nun die Wiener Digitalagentur Zensations als interaktives Online-Format gebaut. Die Agentur ist am Startup Scubajet beteiligt, das Ende Februar in der Sendung gefeaturet wurde.

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Zensations: Idee innerhalb von 10 Minuten umgesetzt

„Ganz kurz vor Sendungsbeginn entstand dann die Idee noch schnell ein ‚2 Minuten 2 Millionen‘-Buzzword-Bingo ins Leben zu rufen. Um 20.05 Uhr kam der Vorschlag und um 20.15 Uhr hatten wir die erste Version in der statischen Variante zum Ausdrucken in Social Media gepostet. Doch als digitaler Dienstleister haben wir uns damit natürlich nicht zufrieden gegeben und das Konzept wurde in weiterer Folge um eine Online-Version erweitert“, erzählt Zensations Geschäftsführerin Sabrina Hanneman. Man wolle das Bullshit-Bingo künftig noch weiter ausbauen.

⇒ Hier geht’s zum Online-Bullshit-Bingo

 

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Exit51
© Exit51 - Michael Jiresch, Gründer Exit51.

Mit der Entwicklung der österreichischen Startup-Szene wächst auch die Zahl profitabler Unternehmen, die sich mit einem möglichen Verkauf auseinandersetzen. Klassische M&A-Berater konzentrieren sich häufig auf größere Transaktionen, wodurch kleinere Unternehmen bei der Suche nach geeigneter Beratung vor Herausforderungen stehen, meint Exit51-Gründer Michael Jiresch. Deshalb richtet er sein Angebot gezielt auf dieses Marktsegment aus.

Exit51: Exit-Strategie und diskrete Käufersuche

Das Unternehmen aus Wien begleitet Unternehmer:innen beim Verkauf profitabler Unternehmen, die für klassische M&A-Berater häufig zu klein sind – von der Exit-Strategie über die diskrete Käufersuche bis zu Verhandlung und Closing. Typischerweise liegen die begleiteten Unternehmen bei einem EBIT von etwa 250.000 bis 1 Mio. Euro und einem Jahresumsatz bis rund 10 Mio. Euro, heißt es per Aussendung. Im Fokus stehen unter anderem SaaS, E-Commerce, Ed-Tech, digitale Gesundheitsangebote sowie Agenturen und technologiegetriebene Geschäftsmodelle.

„Für einen Unternehmer kann der Verkauf eines Unternehmens mit 250.000 oder 500.000 Euro EBIT eine der wichtigsten wirtschaftlichen Entscheidungen seines Lebens sein. Für viele klassische M&A-Berater ist eine solche Transaktion dagegen zu klein. Genau diese Lücke wollen wir schließen“, sagt Jiresch.

Sell-Side-Beratung

Der Gründer verfügt über 15 Jahre Buy-Side-M&A-Erfahrung auf Konzernebene. Diese umfasst die Suche nach geeigneten Unternehmen, Due Diligence, Verhandlungen sowie die anschließende operative Führung übernommener Unternehmen. Seit 2024 begleitet er gemeinsam mit seinen Partnern auch Unternehmer:innen bei Unternehmensverkäufen. Mit Exit51 liegt der Fokus nun auf der Sell-Side-Beratung und der Begleitung von Unternehmer:innen beim Unternehmensverkauf.

Ein schlankes Setup und der Einsatz von KI für Recherche, Marktanalyse, Käufer-Matching und Due Diligence sollen eine effiziente und professionelle Begleitung auch bei kleineren Transaktionen ermöglichen. Exit51 setzt dabei auf die Kombination aus Technologie und persönlicher Erfahrung: KI übernimmt dort, wo sie Prozesse schneller und effizienter machen könne – etwa bei Recherche, Marktanalyse oder Käufer-Screening. In den entscheidenden Phasen des Verkaufsprozesses bleibe der persönliche Kontakt zentral, heißt es.

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