14.09.2020

Rebranding: Linzer Startup Chatvisor wird zu Xaleon

Das bisher als Chatvisor bekannte Linzer Startup richtet seine Marke nach einem Rebranding komplett neu aus und trägt ab sofort den Namen Xaleon. Mit der sogenannten „Xaleon Engagement Platform“ digitalisiert das Unternehmen die B2C-Kommunikation von Banken, Versicherungen und weiterer Branchen.
/artikel/xaleon-chatvisor-rebranding
Xaleon
Xaleon-Gründer Horst-Georg Fuchs, Markus Wagner, Mathias Holzinger (vlnr) | (c) Xaleon

Das in Linz ansässige Startup Chatvisor wird ab sofort unter dem Namen Xaleon weitergeführt, das hat das Unternehmen rund um das Gründertrio Horst-Georg Fuchs, Markus Wagner und Mathias Holzinger am Montag bekanntgegeben.

Die Namensänderung ist laut dem Startup Teil eines umfangreichen Rebrandings, das die „Ausrichtung und Weiterentwicklung von Xaleons Plattform und Produktpalette besser widerspiegeln soll“. Weiters heißt es: „Mit dem Rebranding geht eine neue Tagline einher: ‚Empower Engagement‘, welche die Mission des Unternehmens besser reflektiert.“

Xaleons Saas-Lösung

Xaleon hat sich mit seiner Co-Browsing-Technologie darauf spezialisiert, Unternehmen bei der online Kundenkommunikation zu unterstützen – der brutkasten berichtete über die Technologie.

Die SaaS-Lösung soll laut dem Startup fortan als „Xaleon Engagement Plattform“ positioniert werden. Xaleon verfolgt mit der Plattform einen ganzheitlichen Ansatz, der Anwendungsfälle im Vertrieb, Support und Marketing vereinen soll. Ziel ist es, personalisierte Kundenerlebnisse zu ermöglichen – und zwar qualitativ so, wie es auch in einem physischen Kundengespräch der Fall wäre.

Kunden von Xaleon

Xaleon hat bereits eine Reihe namhafter Kunden, darunter finden sich Unternehmen wie BMW, Erste Bank, Generali und die Oberbank. „Die heutige Namensänderung markiert einen wichtigen Meilenstein für unsere zukünftige Ausrichtung. Wir freuen uns darüber, heute bereits mehr als 25 Organisationen dabei unterstützen zu dürfen, nahtloser und erfolgreicher mit Kunden kommunizieren zu können und blicken vorfreudig darauf, dieses Potential einem breiteren Markt zugänglich zu machen“, so Mathias Holzinger, CFO von Xaleon.

Drei neue Lösungen

Zudem hat Xaleon drei neue Lösungen gelauncht: die Sales Suite, um Vertriebsteams digital zu enablen und Umsatz zu steigern; die Support Suite, um den Kundensupport effizienter und kundenzentrierter zu gestalten; und die Insights Suite, um Marketingteams mit klaren Eindrücken über das Online-Kundenerlebnis zu versorgen.

Pläne für Expansion

Während sich das Startup bisher stark auf den heimischen DACH-Markt konzentriert hat, wurden laut Xaleon bereits die Weichen auf die Expansion in die Märkte BeNeLux und UK gestellt. Zudem verfolgt das Startup mit dem Rebranding auch eine weitergehende Expansionsstrategie, die den Weg in den Markt „Europa-Arabien-Afrika“ (EMEA) ebnen soll.


Deine ungelesenen Artikel:
06.10.2026

PlanRadar 2025: steigender Umsatz, operativ im Plus, unterm Strich nur mehr knapp im Minus

Das Wiener Scaleup PlanRadar legte nun seinen Jahresabschluss 2025 vor: Der Umsatz stieg auf 33,6 Millionen Euro, das Betriebsergebnis auf fast vier Millionen Euro. Am Ende stehen 733.000 Euro Minus, aber ein Liquiditätspolster von 17 Millionen Euro.
/artikel/planradar-2025-steigender-umsatz-operativ-im-plus-unterm-strich-nur-mehr-knapp-im-minus
06.10.2026

PlanRadar 2025: steigender Umsatz, operativ im Plus, unterm Strich nur mehr knapp im Minus

Das Wiener Scaleup PlanRadar legte nun seinen Jahresabschluss 2025 vor: Der Umsatz stieg auf 33,6 Millionen Euro, das Betriebsergebnis auf fast vier Millionen Euro. Am Ende stehen 733.000 Euro Minus, aber ein Liquiditätspolster von 17 Millionen Euro.
/artikel/planradar-2025-steigender-umsatz-operativ-im-plus-unterm-strich-nur-mehr-knapp-im-minus
Zwei der PlanRadar-Co-Founder, Sander van de Rijdt und Ibrahim Imam | (c) PlanRadar
Zwei der PlanRadar-Co-Founder, Sander van de Rijdt und Ibrahim Imam | (c) PlanRadar

Das Unternehmen konnte sein Standing innerhalb Österreichs in den vergangenen Jahren konstant halten: 2013 in Wien gegründet zählt PlanRadar zu den erfolgreichsten Scaleups im Land – nicht zuletzt wegen seiner anhaltenden internationalen Expansion. Nun legte das Unternehmen seinen Jahresabschluss 2025 und einen begleitenden Lagebericht vor, die nicht nur Einblicke in die Finanzen geben.

Umsatz steigt auf 33,64 Millionen Euro

Aber zunächst zu den zentralen Kennzahlen: Im vergangenen Jahr erzielte die Wiener PlanRadar GmbH, die nach wie vor als Muttergesellschaft der internationalen Gruppe fungiert, Umsatzerlöse in Höhe von 33,64 Millionen Euro nach 31,97 Mio. Euro im Vorjahr. Das entspricht einer Steigerung von 5,24 Prozent. Und das „trotz eines herausfordernden Marktumfelds“ im europäischen Kernmarkt, wie die Geschäftsführung im Lagebericht festhält. Zu beachten ist hier, dass es sich um den Einzelabschluss der GmbH handelt und für die internationalen Tochtergesellschaften keine Zahlen vorliegen. Der ausgewiesene Umsatz enthält auch sogenannte Intercompany-Umsätze, da die Muttergesellschaft ihren Vertriebstöchtern konzernintern Lizenzgebühren für die Softwarenutzung verrechnet.

Als wesentliche Treiber der Entwicklung im Jahr 2025 nennt das Unternehmen „sowohl die Akquise neuer Kunden als auch die Erweiterung bestehender Verträge“. Während der europäische Markt unter den Nachwehen des Rückgangs im Wohnungsbau gelitten habe, sei die Konjunktur in den Wachstumsmärkten MENA (Middle East / Northern Africa) und APAC (Asia Pacific), wo Großprojekte für eine erhöhte Nachfrage sorgten, dynamischer verlaufen, heißt es weiter. Gerade in der MENA-Region hat sich die Gesamtlage bekanntermaßen seitdem geändert: Im Lagebericht weist die Geschäftsführung explizit auf eine erhöhte geopolitische Unsicherheit infolge des Konflikts im Iran hin. Zudem musste ein konzerninternes Darlehen an die Tochtergesellschaft in Dubai bereits vollständig abgeschrieben werden.

Zudem gab es 2025 laut Lagebericht Konsolidierungsmaßnahmen in mehreren Märkten. So wurden die Tochtergesellschaften in Brasilien und der Schweiz im Geschäftsjahr 2025 geschlossen, in Deutschland läuft eine Liquidation und der Rückzug aus Russland dauere aufgrund bürokratischer Hürden weiter an.

Sprung beim Betriebsergebnis (EBIT)

Auf operativer Ebene konnte die PlanRadar GmbH ihre Profitabilität deutlich steigern. Das Betriebsergebnis (EBIT) stieg laut Jahresabschluss von 2,52 Millionen Euro im Vorjahr auf 3,98 Millionen Euro im Jahr 2025 – ein Zuwachs von knapp 58 Prozent. „Diese Entwicklung spiegelt die fortgesetzte Ausrichtung des Unternehmens auf effizientes Wachstum wider“, heißt es von der Geschäftsführung dazu im Lagebericht.

Hauptverantwortlich für die verbesserte operative Marge war eine erhöhte Kosteneffizienz. Laut der im Lagebericht enthaltenen Kostenanalyse blieben die Marketingkosten im Verhältnis zum Umsatz konstant bei drei Prozent, während der Personalaufwand im Verhältnis zum Umsatz von 48 Prozent im Vorjahr auf 42 Prozent sank. Die durchschnittliche Mitarbeiteranzahl stieg gleichzeitig von 144 auf 157 Personen. Ein Wermutstropfen blieb dabei laut Bericht die Zahlungsmoral mancher Kunden: Wegen Uneinbringlichkeit mussten 2025 Forderungen in Höhe von 344.000 Euro abgeschrieben werden – ein deutlicher Anstieg gegenüber den 190.000 Euro im Jahr 2024.

Negativer Finanzerfolg sorgt unterm Strich für Minus

Dem positiven Betriebsergebnis steht beim Finanzerfolg ein Minus von 4,71 Millionen Euro gegenüber (2024: minus 5,55 Millionen Euro). Dieser Posten ist maßgeblich durch Aufwendungen aus Finanzanlagen in Höhe von 6,72 Millionen Euro geprägt. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um Abschreibungen auf Ausleihungen an (internationale) Tochtergesellschaften. Dem standen teilweise Wertzuschreibungen bei Finanzanlagen in Höhe von rund 393.000 Euro gegenüber. Zudem wurde ein Teil des Darlehens an die italienische Tochtergesellschaft zur Finanzierung in Eigenkapital umgewandelt, womit die Wiener Muttergesellschaft einen entsprechenden Forderungsverzicht übte.

Unterm Strich ergibt sich ein Jahresfehlbetrag von minus 732.699 Euro. Der Verlust konnte gegenüber dem Vorjahresfehlbetrag (-3,02 Millionen Euro) dabei um mehr als 75 Prozent reduziert werden. Unter Berücksichtigung des Verlustvortrags aus Vorjahren (-52,89 Millionen Euro) lag der Bilanzverlust zum 31. Dezember 2025 bei minus 53,62 Millionen Euro.

17 Millionen Euro liquide Mittel

Zur Einordnung der finanziellen Gesamtlage und der Risikostruktur verweist das Unternehmen auch auf seine Barreserven und den operativen Zahlungsstrom. Die liquiden Mittel erhöhten sich demnach auf rund 17 Millionen Euro (2024: ca. 15 Millionen Euro). Der Cashflow aus der Betriebstätigkeit stieg auf 5,38 Millionen Euro nach 3,66 Millionen Euro im Jahr 2024.

„Wachstumsaussichten bleiben optimistisch“

Für die Weiterentwicklung setzt PlanRadar laut Lagebericht weiterhin auf Produktinnovationen und Expansion. Im Geschäftsjahr 2025 wurden 4,06 Mio. Euro für Forschung und Entwicklung ausgegeben und durchschnittlich 37 Mitarbeiter in diesem Bereich beschäftigt. Neben KI-gestützten Funktionen hebt das Unternehmen die Markteinführung der Technologie „PlanRadar SiteView 360°“ hervor.

Und wie geht es weiter? „Trotz der anhaltenden Herausforderungen bleiben unsere Wachstumsaussichten aber optimistisch. Das Unternehmen strebt eine moderate Umsatzsteigerung an, während wir unsere Dienstleistungen über die Bauindustrie hinaus auf Branchen wie Facility Management und Brandschutz ausweiten“, heißt es von der Geschäftsführung.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Rebranding: Linzer Startup Chatvisor wird zu Xaleon

  • Das in Linz ansässige Startup Chatvisor wird ab sofort unter dem Namen Xaleon weitergeführt, das hat das Unternehmen rund um das Gründertrio Horst-Georg Fuchs, Markus Wagner und Mathias Holzinger am Montag bekanntgegeben.
  • Die Namensänderung ist laut dem Startup Teil eines umfangreichen Rebrandings, das die „Ausrichtung und Weiterentwicklung von Xaleons Plattform und Produktpalette besser widerspiegeln soll“.
  • Weiters heißt es: „Mit dem Rebranding geht eine neue Tagline einher: ‚Empower Engagement‘, welche die Mission des Unternehmens besser reflektiert.“
  • Xaleon hat sich mit seiner Co-Browsing-Technologie darauf spezialisiert, Unternehmen dabei zu unterstützen, online besser mit ihren Kunden zu kommunizieren – der brutkasten berichtete über die Technologie.
  • Xaleon hat bereits eine Reihe namhafter Kunden, darunter finden sich Unternehmen wie BMW, Erste Bank, Generali und Oberbank.
  • Während sich das Startup bisher stark auf den heimischen DACH-Markt konzentriert hat, wurden bereits die Weichen auf die Expansion in die Märkte BeNeLux und UK gestellt.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Rebranding: Linzer Startup Chatvisor wird zu Xaleon

  • Das in Linz ansässige Startup Chatvisor wird ab sofort unter dem Namen Xaleon weitergeführt, das hat das Unternehmen rund um das Gründertrio Horst-Georg Fuchs, Markus Wagner und Mathias Holzinger am Montag bekanntgegeben.
  • Die Namensänderung ist laut dem Startup Teil eines umfangreichen Rebrandings, das die „Ausrichtung und Weiterentwicklung von Xaleons Plattform und Produktpalette besser widerspiegeln soll“.
  • Weiters heißt es: „Mit dem Rebranding geht eine neue Tagline einher: ‚Empower Engagement‘, welche die Mission des Unternehmens besser reflektiert.“
  • Xaleon hat sich mit seiner Co-Browsing-Technologie darauf spezialisiert, Unternehmen dabei zu unterstützen, online besser mit ihren Kunden zu kommunizieren – der brutkasten berichtete über die Technologie.
  • Xaleon hat bereits eine Reihe namhafter Kunden, darunter finden sich Unternehmen wie BMW, Erste Bank, Generali und Oberbank.
  • Während sich das Startup bisher stark auf den heimischen DACH-Markt konzentriert hat, wurden bereits die Weichen auf die Expansion in die Märkte BeNeLux und UK gestellt.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Rebranding: Linzer Startup Chatvisor wird zu Xaleon

  • Das in Linz ansässige Startup Chatvisor wird ab sofort unter dem Namen Xaleon weitergeführt, das hat das Unternehmen rund um das Gründertrio Horst-Georg Fuchs, Markus Wagner und Mathias Holzinger am Montag bekanntgegeben.
  • Die Namensänderung ist laut dem Startup Teil eines umfangreichen Rebrandings, das die „Ausrichtung und Weiterentwicklung von Xaleons Plattform und Produktpalette besser widerspiegeln soll“.
  • Weiters heißt es: „Mit dem Rebranding geht eine neue Tagline einher: ‚Empower Engagement‘, welche die Mission des Unternehmens besser reflektiert.“
  • Xaleon hat sich mit seiner Co-Browsing-Technologie darauf spezialisiert, Unternehmen dabei zu unterstützen, online besser mit ihren Kunden zu kommunizieren – der brutkasten berichtete über die Technologie.
  • Xaleon hat bereits eine Reihe namhafter Kunden, darunter finden sich Unternehmen wie BMW, Erste Bank, Generali und Oberbank.
  • Während sich das Startup bisher stark auf den heimischen DACH-Markt konzentriert hat, wurden bereits die Weichen auf die Expansion in die Märkte BeNeLux und UK gestellt.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Rebranding: Linzer Startup Chatvisor wird zu Xaleon

  • Das in Linz ansässige Startup Chatvisor wird ab sofort unter dem Namen Xaleon weitergeführt, das hat das Unternehmen rund um das Gründertrio Horst-Georg Fuchs, Markus Wagner und Mathias Holzinger am Montag bekanntgegeben.
  • Die Namensänderung ist laut dem Startup Teil eines umfangreichen Rebrandings, das die „Ausrichtung und Weiterentwicklung von Xaleons Plattform und Produktpalette besser widerspiegeln soll“.
  • Weiters heißt es: „Mit dem Rebranding geht eine neue Tagline einher: ‚Empower Engagement‘, welche die Mission des Unternehmens besser reflektiert.“
  • Xaleon hat sich mit seiner Co-Browsing-Technologie darauf spezialisiert, Unternehmen dabei zu unterstützen, online besser mit ihren Kunden zu kommunizieren – der brutkasten berichtete über die Technologie.
  • Xaleon hat bereits eine Reihe namhafter Kunden, darunter finden sich Unternehmen wie BMW, Erste Bank, Generali und Oberbank.
  • Während sich das Startup bisher stark auf den heimischen DACH-Markt konzentriert hat, wurden bereits die Weichen auf die Expansion in die Märkte BeNeLux und UK gestellt.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Rebranding: Linzer Startup Chatvisor wird zu Xaleon

  • Das in Linz ansässige Startup Chatvisor wird ab sofort unter dem Namen Xaleon weitergeführt, das hat das Unternehmen rund um das Gründertrio Horst-Georg Fuchs, Markus Wagner und Mathias Holzinger am Montag bekanntgegeben.
  • Die Namensänderung ist laut dem Startup Teil eines umfangreichen Rebrandings, das die „Ausrichtung und Weiterentwicklung von Xaleons Plattform und Produktpalette besser widerspiegeln soll“.
  • Weiters heißt es: „Mit dem Rebranding geht eine neue Tagline einher: ‚Empower Engagement‘, welche die Mission des Unternehmens besser reflektiert.“
  • Xaleon hat sich mit seiner Co-Browsing-Technologie darauf spezialisiert, Unternehmen dabei zu unterstützen, online besser mit ihren Kunden zu kommunizieren – der brutkasten berichtete über die Technologie.
  • Xaleon hat bereits eine Reihe namhafter Kunden, darunter finden sich Unternehmen wie BMW, Erste Bank, Generali und Oberbank.
  • Während sich das Startup bisher stark auf den heimischen DACH-Markt konzentriert hat, wurden bereits die Weichen auf die Expansion in die Märkte BeNeLux und UK gestellt.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Rebranding: Linzer Startup Chatvisor wird zu Xaleon

  • Das in Linz ansässige Startup Chatvisor wird ab sofort unter dem Namen Xaleon weitergeführt, das hat das Unternehmen rund um das Gründertrio Horst-Georg Fuchs, Markus Wagner und Mathias Holzinger am Montag bekanntgegeben.
  • Die Namensänderung ist laut dem Startup Teil eines umfangreichen Rebrandings, das die „Ausrichtung und Weiterentwicklung von Xaleons Plattform und Produktpalette besser widerspiegeln soll“.
  • Weiters heißt es: „Mit dem Rebranding geht eine neue Tagline einher: ‚Empower Engagement‘, welche die Mission des Unternehmens besser reflektiert.“
  • Xaleon hat sich mit seiner Co-Browsing-Technologie darauf spezialisiert, Unternehmen dabei zu unterstützen, online besser mit ihren Kunden zu kommunizieren – der brutkasten berichtete über die Technologie.
  • Xaleon hat bereits eine Reihe namhafter Kunden, darunter finden sich Unternehmen wie BMW, Erste Bank, Generali und Oberbank.
  • Während sich das Startup bisher stark auf den heimischen DACH-Markt konzentriert hat, wurden bereits die Weichen auf die Expansion in die Märkte BeNeLux und UK gestellt.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Rebranding: Linzer Startup Chatvisor wird zu Xaleon

  • Das in Linz ansässige Startup Chatvisor wird ab sofort unter dem Namen Xaleon weitergeführt, das hat das Unternehmen rund um das Gründertrio Horst-Georg Fuchs, Markus Wagner und Mathias Holzinger am Montag bekanntgegeben.
  • Die Namensänderung ist laut dem Startup Teil eines umfangreichen Rebrandings, das die „Ausrichtung und Weiterentwicklung von Xaleons Plattform und Produktpalette besser widerspiegeln soll“.
  • Weiters heißt es: „Mit dem Rebranding geht eine neue Tagline einher: ‚Empower Engagement‘, welche die Mission des Unternehmens besser reflektiert.“
  • Xaleon hat sich mit seiner Co-Browsing-Technologie darauf spezialisiert, Unternehmen dabei zu unterstützen, online besser mit ihren Kunden zu kommunizieren – der brutkasten berichtete über die Technologie.
  • Xaleon hat bereits eine Reihe namhafter Kunden, darunter finden sich Unternehmen wie BMW, Erste Bank, Generali und Oberbank.
  • Während sich das Startup bisher stark auf den heimischen DACH-Markt konzentriert hat, wurden bereits die Weichen auf die Expansion in die Märkte BeNeLux und UK gestellt.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Rebranding: Linzer Startup Chatvisor wird zu Xaleon

  • Das in Linz ansässige Startup Chatvisor wird ab sofort unter dem Namen Xaleon weitergeführt, das hat das Unternehmen rund um das Gründertrio Horst-Georg Fuchs, Markus Wagner und Mathias Holzinger am Montag bekanntgegeben.
  • Die Namensänderung ist laut dem Startup Teil eines umfangreichen Rebrandings, das die „Ausrichtung und Weiterentwicklung von Xaleons Plattform und Produktpalette besser widerspiegeln soll“.
  • Weiters heißt es: „Mit dem Rebranding geht eine neue Tagline einher: ‚Empower Engagement‘, welche die Mission des Unternehmens besser reflektiert.“
  • Xaleon hat sich mit seiner Co-Browsing-Technologie darauf spezialisiert, Unternehmen dabei zu unterstützen, online besser mit ihren Kunden zu kommunizieren – der brutkasten berichtete über die Technologie.
  • Xaleon hat bereits eine Reihe namhafter Kunden, darunter finden sich Unternehmen wie BMW, Erste Bank, Generali und Oberbank.
  • Während sich das Startup bisher stark auf den heimischen DACH-Markt konzentriert hat, wurden bereits die Weichen auf die Expansion in die Märkte BeNeLux und UK gestellt.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Rebranding: Linzer Startup Chatvisor wird zu Xaleon

  • Das in Linz ansässige Startup Chatvisor wird ab sofort unter dem Namen Xaleon weitergeführt, das hat das Unternehmen rund um das Gründertrio Horst-Georg Fuchs, Markus Wagner und Mathias Holzinger am Montag bekanntgegeben.
  • Die Namensänderung ist laut dem Startup Teil eines umfangreichen Rebrandings, das die „Ausrichtung und Weiterentwicklung von Xaleons Plattform und Produktpalette besser widerspiegeln soll“.
  • Weiters heißt es: „Mit dem Rebranding geht eine neue Tagline einher: ‚Empower Engagement‘, welche die Mission des Unternehmens besser reflektiert.“
  • Xaleon hat sich mit seiner Co-Browsing-Technologie darauf spezialisiert, Unternehmen dabei zu unterstützen, online besser mit ihren Kunden zu kommunizieren – der brutkasten berichtete über die Technologie.
  • Xaleon hat bereits eine Reihe namhafter Kunden, darunter finden sich Unternehmen wie BMW, Erste Bank, Generali und Oberbank.
  • Während sich das Startup bisher stark auf den heimischen DACH-Markt konzentriert hat, wurden bereits die Weichen auf die Expansion in die Märkte BeNeLux und UK gestellt.