29.08.2017

Workspace Management bringt Produktivitäts- und finanziellen Nutzen

Total Economic Impact™ eines globalen Automobilzulieferers zeigt Produktivitäts- und finanziellen Nutzen von Workspace Management. Was sind die Kosten, der wirtschaftliche Nutzen und die Risikofaktoren einer Workspace Management Lösung? Forrester hat anhand eines globalen Automobilzulieferers, der seit mehreren Jahren das Matrix42 Workspace Management einsetzt, einen Total Economic Impact™ (TEI) errechnet. Die wichtigsten Ergebnisse: 4,3 Mio. USD Produktivitätsgewinn im Bereich IT, 1,8 Mio. USD gesteigerte Produktivität der Endnutzer und ein finanzieller Nutzen von 1,7 Mio. USD.
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(c) Matrix 24

Der in der Forrester Studie untersuchte internationale Automobilzulieferer hatte vor dem Einsatz der Workspace Management Lösung von Matrix42 nur begrenzten Einblick in die Hardware- und Software-Ressourcen des Unternehmens, besaß keinen Service Catalog und verließ sich auf ein Service Desk-Tool, das vom Anbieter vom Markt genommen wurde. Das Unternehmen entschied sich für die Einführung von Matrix42 Workspace Management im gesamten Unternehmen, das etwa 65.000 Desktop-Computer, Laptops und Server umfasst. Dadurch profitierte der Automobilzulieferer von:

Produktivitätsgewinn: 4,3 Mio. USD

Der Produktivitätsgewinn im Bereich IT hat einen risikobereinigten Barwert von 4,3 Mio. USD über drei Jahre. Die Einführung von Service-Catalogs, neuen Tools und automatisierten Arbeitsabläufen und Prozessen führte zu einer gesteigerten Produktivität für den IT-Bereich des Unternehmens und für die örtlichen IT-Mitarbeiter.

Produktivitätsgewinn der Endnutzer: 1,8 Mio. USD

Der Produktivitätsgewinn der Endnutzer hat einen risikobereinigten Barwert von 1,8 Mio. USD über drei Jahre. Ein effizienterer Einsatz von IT-Services führt außerdem zu einem erhöhten Wirkungsgrad, den die Endnutzer sofort spüren. Service-Anfragen, die früher bis zu einer Woche Zeit für die Umsetzung in Anspruch nahmen, werden nun normalerweise am selben oder nächsten Arbeitstag erledigt.

Verwaltungs-Einsparungen der Altsysteme: 680.000 USD

Die Einsparungen bei den Verwaltungskosten der Altsysteme belaufen sich auf etwa 680.000 USD über drei Jahre. Wenn mehr lokale Abteilungen die verschiedenen Tools der Matrix42 Lösung einführen, kann das Unternehmen redundante Altsysteme stilllegen. Dies führt bei den lokalen IT-Abteilungen zu Einsparungen der Verwaltungskosten.

Einsparungen durch bessere Überwachung des Softwareeinsatzes: 280.000 USD

Die Kosteneinsparung bei besserer Überwachung des Einsatzes von Software wird auf 280.000 USD über drei Jahre geschätzt. Mehr Einsicht in die im Unternehmen eingesetzte Software ermöglichte dem Unternehmen, die verschiedenen Software-Lizenzverträge einzuhalten sowie Bußgelder der Software-Anbieter zu vermeiden.

Finanzieller Gesamtnutzen: 1,7 Mio. USD

Der Automobilzulieferer konnte über einen Zeitraum von drei Jahren einen finanziellen Nutzen in Höhe von etwa 7 Mio. USD realisieren. Dem stehen Kosten in Höhe von 5,4 Mio. USD gegenüber. Daraus resultiert ein Nettobarwert von 1,7 Mio. USD.

Zur Studie geht’s hier: https://www.matrix42.com/de/hvc/anwenderbericht-total-economic-impact-of-matrix42-workspace-management/


Total Economic Impact™

Total Economic Impact ist eine von Forrester Research, Inc. entwickelte Methodik, die die technologiebezogenen Entscheidungsprozesse von Unternehmen optimieren und Anbieter dabei unterstützen soll, Kunden das Nutzenversprechen ihrer Produkte und Dienstleistungen zu vermitteln. Die TEI-Methodik unterstützt Unternehmen darin, den materiellen Wert von IT-Initiativen gegenüber der Geschäftsführung und anderen wichtigen Entscheidungsträgern aufzuzeigen, zu begründen und zu veranschaulichen.

Über Matrix42

Matrix42 ist einer der Top-Anbieter von Software für das Arbeitsplatzmanagement. Unter dem Motto „Reimagine Workspace Management“ bietet das Unternehmen zukunftsorientierte Lösungen für moderne Arbeitsumgebungen. Mehr als 3.000 Kunden – darunter BMW, Infineon und Carl Zeiss – verwalten mit den Workspace Management Lösungen von Matrix42 über 3 Millionen Arbeitsplätze weltweit.

Matrix42 ist in acht Ländern erfolgreich aktiv – Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Niederlande, Vereinigtes Königreich, Australien und Vereinigte Staaten von Amerika. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Frankfurt am Main, Deutschland.

Die Produkte und Lösungen der Matrix42 sind darauf ausgerichtet, moderne Arbeitsumgebungen – physische, virtuelle oder mobile Arbeitsbereiche – einfach und effizient bereit zu stellen und zu verwalten.

Matrix42 fokussiert auf Anwenderorientierung, Automatisierung und Prozessoptimierung. Mit den Lösungen des Unternehmens werden sowohl die Anforderungen moderner Mitarbeiter in Unternehmen, die ortsungebunden und mit verschiedensten Endgeräten arbeiten wollen, als auch der IT-Organisation und des Unternehmens selbst optimal erfüllt.

Matrix42 bietet seine Lösungen branchenübergreifend Organisationen an, die Wert auf ein zukunftsorientiertes und effizientes Arbeitsplatzmanagement legen. Dabei arbeitet das Unternehmen auch erfolgreich mit Partnern zusammen, die die Matrix42 Kunden vor Ort beraten und betreuen; zu den führenden Partnern zählen TAP.DE Solutions GmbH, Consulting4IT GmbH und DSP IT Service GmbH. Weitere Informationen unter: www.matrix42.com

Disclaimer: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine nicht bearbeitete Presseaussendung. Die Brutkasten-Redaktion übernimmt keine inhaltliche Verantwortung für den Text des Absenders. 

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Feragen
© RVS - (v.l.n.r.) Bernhard Wimmer (Raiffeisen Salzburg), Thomas Heinzmann, Michael und Anja Geretschläger (alle Feragen), Bernhard Tomasi (Raiffeisen Salzburg).

Das Salzburger Genetik-Startup Feragen sorgte Anfang 2025 für Aufsehen, als es eine Kooperation mit Nestlé Purina verkündete – siehe hier. Nun beteiligt sich die Raiffeisen Salzburg Start-Up eGen am Unternehmen. Die Genossenschaft zur finanziellen und strukturellen Förderung junger und innovativer Unternehmen in Salzburg steigt mit einem sechsstelligen Betrag ein.

Feragen: Ursprung bereits 2012

Feragen geht auf die Forschung der Molekularbiologin Anja Geretschläger an der Universität Salzburg zurück, die damit bereits 2012 begann. 2017 wurde daraus ein Unternehmen. Heute führen Anja und Michael Geretschläger gemeinsam die Geschäfte. Während die Founderin die Bereiche Forschung und Entwicklung verantwortet, liegt der Fokus von Michael Geretschläger auf Vertrieb und Marketing. Aus dem universitären Spinoff ist ein international tätiges Diagnostiklabor mit Kundinnen und Kunden in zahlreichen europäischen Ländern geworden, heißt es per Aussendung.

Die Raiffeisen Salzburg Start-Up-Experten Bernhard Wimmer, Bernhard Tomasi und Herbert Stelzinger kommentieren die Beteiligung wie folgt: „Feragen zeigt, wie aus universitärer Forschung ein international erfolgreiches Unternehmen entstehen kann. Besonders beeindruckt haben uns die wissenschaftliche Tiefe, die klare Wachstumsstrategie und die konsequente Verbindung von Diagnostik und Digitalisierung. Das Unternehmen adressiert einen wachsenden Markt mit hoher gesellschaftlicher Relevanz und passt damit hervorragend zu unserer Beteiligungsstrategie. Wir freuen uns darauf, das Team auf dem weiteren Wachstumskurs zu begleiten.“

Über 10.000 User:innen

Ein zentraler Baustein der Wachstumsstrategie der Salzburger ist die digitale Plattform „myFERAGEN“. Durch sie verwalten Züchter, Zuchtverbände und Tierärzte genetische Daten und Analyseergebnisse. Aktuell nutzen eigenen Angaben zufolge rund 10.500 Anwender:innen die Plattform, auf der 38.000 Hunde erfasst sind. Mit dem integrierten Werkzeug DogMatching lasse sich bereits vor einer geplanten Paarung prüfen, wie gut zwei Tiere genetisch zusammenpassen. Dadurch können Risiken minimiert und die langfristige genetische Gesundheit von Populationen verbessert werden, so der Claim.

Mit der Beteiligung der Raiffeisen Salzburg Start-Up eGen sollen digitale Angebote weiter ausgebaut und zusätzliche internationale Märkte erschlossen werden. „Ein Investor, der versteht, dass hinter unseren Analysen Forschung steht und kein schnelles Produkt, ist selten. Mit Raiffeisen haben wir genau diesen Partner gefunden – und das direkt vor unserer eigenen Haustür. Das Vertrauen, das uns hier entgegengebracht wird, ist Rückenwind und Verpflichtung zugleich. Wir gehen diesen Weg mit derselben wissenschaftlichen Konsequenz weiter, mit der wir ihn begonnen haben“, sagt Anja Geretschläger.

„Uns hat nicht nur das Kapital überzeugt“

Auch Michael Geretschläger schlägt in eine ähnliche Kerbe, wenn er sagt: „Uns hat nicht nur das Kapital überzeugt, sondern die Haltung dahinter: Die Raiffeisen Salzburg Start-Up eGen denkt regional und investiert langfristig – das passt exakt zu uns. Mit diesem Rückhalt können wir die nächsten Schritte deutlich schneller gehen: internationale Expansion und eine Plattform, die mitwächst. Dass aus Österreich ein Weltmarktführer im Pet-Bereich kommen kann, ist bewiesen. Wir haben vor zu zeigen, dass das auch aus Salzburg geht.“

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