WorkHero: Firstbird verschafft Arbeitslosen Unterstützung von Ex-Kollegen
Mit WorkHero launcht das Wiener HR-Startup Firstbird heute einen neuen Dienst. Damit können sich Arbeitssuchende Referenzen von ihren Ex-Kollegen einholen.
„Ein Lebenslauf lässt oft viele Leistungen und Erfolge im Verborgenen. Mit WorkHero können Arbeitssuchende durch vertrauenswürdige Empfehlungen zeigen, was wirklich in ihnen steckt“, sagt Arnim Wahls, CEO von Firstbird. Das Wiener HR-Startup hat sein neues Service WorkHero heute gelauncht. Damit können Arbeitssuchende Referenzen von ehemaligen Kollegen einholen. Insbesondere Arbeitssuchende aus den von der Krise stark betroffenen Branchen Tourismus, Gastronomie, Handel, Bau und Produktion sollen davon profitieren, heißt es vom Startup.
WorkHero: Für Arbeitssuchende und krisengeschüttelte Unternehmen
Über WorkHero können sich Arbeitssuchende ein Profil erstellen, ihre Arbeitserfahrung hinterlegen und ehemalige Kolleginnen und Kollegen, Kunden oder Vorgesetzte um Empfehlungsschreiben bitten. „Diese wertvollen Empfehlungen erhöhen das Vertrauen bei zukünftigen Arbeitgebern und führen zu schnelleren Einstellungsentscheidungen“, hofft man bei Firstbird. Zudem werde das Service auch Unternehmen angeboten, die aufgrund der Coronakrise Entlassungen durchführen müssten, heißt es vom Startup. Diese könnten dadurch ihre ehemaligen Mitarbeiter aktiv bei der Neuorientierung unterstützen. WorkHero ist kostenlos und wurde parallel auf drei Kontinenten gelauncht. In den Märkten Deutschland, Österreich, Schweiz den USA und Australien werde das Service von lokalen Partnern wie Stellenbörsen und Branchenverbänden unterstützt, heißt es von Firstbird.
Ergänzung zum Firstbird-Modell
Mit dem neuen Service adaptiert das Wiener Startup sein seit einigen Jahren praktiziertes Modell. Über dieses können sich Mitarbeiter Prämien sichern, wenn sie neue Mitarbeiter anwerben bzw. Job-Angebote in ihrem Umfeld promoten. Die Idee dahinter: Einerseits soll HR-Abteilungen durch das „Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter“-Prinzip das Finden geeigneter Fachkräfte deutlich erleichtert werden. Andererseits sollen die Mitarbeiter selber sich dadurch stärker wertgeschätzt und „empowered“ fühlen. Unternehmen wie McDonalds, Deloitte und die Deutsche Telekom zählen zu den Referenzkunden.
GO SHANGHAI 2027: Jetzt bewerben und den China-Markteintritt starten
Das Global Incubator Network Austria (GIN) hat seinen neuen Call GO SHANGHAI 2027 gestartet. Das Programm richtet sich an heimische Mid- und Later-Stage-Startups aller Branchen und Technologiefelder. Die Bewerbung ist von 7. September bis 4. Oktober 2026 möglich.
GO SHANGHAI 2027: Jetzt bewerben und den China-Markteintritt starten
Das Global Incubator Network Austria (GIN) hat seinen neuen Call GO SHANGHAI 2027 gestartet. Das Programm richtet sich an heimische Mid- und Later-Stage-Startups aller Branchen und Technologiefelder. Die Bewerbung ist von 7. September bis 4. Oktober 2026 möglich.
Erste Kund:innen in Asien gewinnen, Partner finden, Investor:innen treffen: Für österreichische Startups mit China-Ambitionen führt der Weg über Shanghai. Die Metropole zählt zu den dynamischsten Innovationsökosystemen der Welt und gilt als Tor zu einem der größten Konsummärkte überhaupt, mit enormem Potenzial für Skalierung und Marktdurchdringung. Dazu kommt eine starke Basis an hochqualifizierten Fachkräften, die die Stadt zu einem Hotspot für Forschung, Entwicklung und Innovation macht.
Der direkte Zugang zu diesem Ökosystem ist für Startups aus Österreich allerdings alles andere als selbstverständlich. Genau hier setzt der neue Call des Global Incubator Network Austria (GIN) an: Er verspricht strategische Einblicke in den chinesischen Markt, konkrete Geschäftschancen und direkte Kontakte zu den zentralen Akteuren der dortigen Innovations- und Wirtschaftslandschaft.
GO SHANGHAI offen für alle Branchen
Das Internationalisierungsprogramm GO SHANGHAI 2027 richtet sich an österreichische Mid- und Later-Stage-Startups aller Branchen und Technologiefelder, die über die Proof-of-Concept- und Seed-Phase hinaus sind. Angesprochen sind sowohl Teams, die ihre erste internationale Expansion vorbereiten, als auch solche, die ihr Wachstum in Asien beschleunigen wollen.
Die Delegation von GO SHANGHAI 2025 bei der Wirtschaftskanzlei Taylor Wessing in Shanghai | (c) Global Incubator Network Austria
Die teilnehmenden Startups erwartet eine einwöchige Reise nach Shanghai von 26. bis 30. April 2027, die direkten Zugang zu zentralen Akteuren der chinesischen Innovations- und Wirtschaftslandschaft bietet.
Vorbereitung digital und beim Kick-off-Dinner in Wien
Das Programm ist in zwei Phasen unterteilt. Zunächst erhalten die Startups im Rahmen eines flexiblen, digitalen Onboardings gezielte Einblicke in den chinesischen Markt, um ihre Internationalisierungsstrategie zu schärfen. Über die exklusiven GIN-Video-Masterclasses steht ihnen dafür unbegrenztes Lernmaterial zur Verfügung. Hinzu kommen drei Stunden individuelles IP-Coaching. Den Abschluss der Vorbereitungsphase bildet ein Kick-off-Dinner in Wien, bei dem sich der aktuelle Batch von GO SHANGHAI 2027 vernetzt und final auf die Reise vorbereitet.
Fünf intensive Tage in Shanghai
Der zweite Teil ist die einwöchige Ecosystem-Tour durch Shanghai. Auf dem Programm stehen kuratierte 1:1-Business-Meetings, die vom AußenwirtschaftsCenter Shanghai organisiert werden, Workshops, maßgeschneiderte Networking- und Pitch-Formate wie die Austrian Startup Pitch Night sowie exklusive Unternehmens- und Ökosystem-Besuche. In fünf intensiven Tagen treffen die Teilnehmer:innen auf Branchenexpert:innen, potenzielle Partner:innen, Investor:innen und andere Gründer:innen, um wertvolle Kontakte für die eigene Expansion zu knüpfen.
Reisekostenzuschuss von bis zu 10.000 Euro, mit Gender Bonus bis zu 90 Prozent
GIN übernimmt 80 Prozent der programmspezifischen Kosten für Flug und Unterkunft, mit einer maximalen Fördersumme von 10.000 Euro pro Startup. Mit dem Gender Bonus erhöht sich die Förderquote auf bis zu 90 Prozent. Teilnahmeberechtigt sind österreichische Mid- und Later-Stage-Startups aller Branchen, die folgende Kriterien erfüllen:
Erprobtes Geschäftsmodell mit ersten Markterfolgen (Kund:innen, Umsätze)
Bereits erfolgte Seed-Investition
Funktionierender Prototyp bzw. MVP
Einzigartiges Produkt oder Lösung
Gründung innerhalb der letzten sieben Jahre (kein hartes K.o.-Kriterium)
Konkretes Interesse an Internationalisierung mit Fokus auf Asien und an Vernetzung mit relevanten Stakeholdern
Die Bewerbungsphase für GO SHANGHAI 2027 läuft von 7. September bis 4. Oktober 2026. Interessierte Startups können sich über die Plattform aws Connect anmelden und ihr aktuelles Pitchdeck einreichen. Im Rahmen eines Online-Pitch-Events am 14. Oktober 2026 präsentieren die vorausgewählten Startups vor einer Jury aus nationalen und internationalen GIN-Partner:innen, jeweils zehn Minuten Pitch in Englisch plus Q&A. Die finale Auswahl wird spätestens zwei Wochen nach dem Pitch kommuniziert.
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WorkHero: Firstbird verschafft Arbeitslosen Unterstützung von Ex-Kollegen
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Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
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