✨ AI Kontextualisierung
Es ist längst eine globale Go-To-Marke für alle, die für ihre Kinder nicht einfach nur irgendein Fahrrad haben wollen: woom aus Wien deckte schon bislang vom Laufrad für die Kleinen bis zu Mountainbikes für Teenager ein großes Segment des Premium-Kinderrad-Markts ab. Mit dem neuen Produkt „Wow“ widmet man sich nun einer noch jüngeren Zielgruppe: Kleinkindern ab neun Monaten.
Fahren, noch bevor man gehen kann
Das Versprechen: Mit dem kleinen Laufrad sollen die gerade aus dem Baby-Alter Herauswachsenden schon fahren, noch bevor sie überhaupt gehen können. Möglich werden soll das durch einige technische Features, allem voran das „Wobbeln“. Dabei handelt es sich um ein leichtes Hin- und Herwippen des Laufrads, das Balance und Motorik trainieren soll. „Kinder lernen so auf ganz intuitive Weise, ihr Gleichgewicht zu halten, verlagern spielerisch ihr Gewicht und gewinnen mit jeder Fahrt an Selbstvertrauen“, heißt es dazu von woom. Der selbst-zentrierende Lenker soll für weitere Stabilität sorgen. Punkten will das Unternehmen zudem mit der Kompaktheit des Rads, die Eltern das Tragen und Verstauen erleichtern soll.
„Input von Kinderärzt:innen und Entwicklungspsycholog:innen“
„Im Entwicklungsprozess mit den Kindern haben wir gesehen, wie sie sich ganz intuitiv bewegen möchten. Wir haben direkt von den Kids gelernt – und uns gleichzeitig wertvollen Input von Kinderärzt:innen und Entwicklungspsycholog:innen geholt, um das woom Wow optimal auf die Bedürfnisse der Allerkleinsten abzustimmen“, wird Produktdesigner Daniel Kloboucnik in einer Aussendung zitiert.
180 Euro für das neue woom-Laufrad
Gefertigt wird das neue Laufrad in Portugal. Es besteht laut woom „bis zu 98 Prozent aus schadstoffgeprüftem, recyceltem Composite-Material“ und soll durch einen leichten Aluminiumrahmen punkten. Dabei sei es vollständig reparierbar und komme ohne Klebstoff oder dauerhafte Verbindungen aus. Entsprechend lasse es sich dank trennbarer Monomaterialien einfach recyceln. Aktuell bekommt man das Rad in drei möglichen Farben für je rund 180 Euro.





