14.04.2026
HINTERGRUND

„Ein Schritt zurück für den Weg nach vorne“: Wie Wohnwagon die Sanierung meisterte

Interview. Das niederösterreichische Holzmodulbau-Unternehmen Wohnwagon hat sein Sanierungsverfahren abgeschlossen. Geschäftsführer Lothar Stadler spricht im brutkasten-Interview über den Weg zurück zur geplanten Profitabilität.
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Wohnwagon-Geschäftsführer Lothar Stadler | (c) Wohnwagon

Turnaround trotz Rezession und wirtschaftlicher Schwierigkeiten – eine geglückte Sanierung gibt Hoffnung und zeigt, dass eine Krise auch eine Chance sein kann. Wie brutkasten vergangene Woche berichtete, hat das Gericht das Sanierungsverfahren des Gutensteiner Holzmodulbauers Wohnwagon Ende März offiziell aufgehoben. Geschäftsführer Lothar Stadler spricht im Interview über die letzten Monate: über Kunden, die in der Insolvenz kauften, ein Team, das nicht aufgab, und die Erkenntnis, dass manchmal ein Schritt zurück der richtige Weg nach vorne ist.


brutkasten: Du bist 2024 als Interim-Manager bei Wohnwagon eingestiegen und später Geschäftsführer geworden. Damals gab es eine strategische Neuausrichtung. Wie sah diese aus?

Lothar Stadler: Als ich 2024 einstieg, war das klare Ziel, das Unternehmen von einem reinen Tiny-House-Anbieter zu einem Holzmodulbauunternehmen weiterzuentwickeln. Die Bauwirtschaft geht ganz klar in Richtung Vorfertigung und Modularisierung. Das hat immense Vorteile: Man benötigt weniger Fachpersonal direkt auf der Baustelle, alles kann im Werk vorgefertigt werden und es geht deutlich schneller. Wir haben den Trend für Einheiten zwischen 30 und 300 Quadratmetern erkannt, da es in diesem Segment noch nicht viele Anbieter gibt. Das Tiny-House-Segment wird weitergeführt – der Fokus liegt aktuell bei Häusern mit einer Wohnfläche zwischen 60 und 80 Quadratmetern.

Ihr hattet das Unternehmen auf Wachstum ausgelegt. Was ist dann in der zweiten Jahreshälfte 2025 passiert, dass es zu einem finanziellen Engpass kam?

Die Aufträge trafen nicht wie geplant ein. Als Unternehmer muss man natürlich mit Schwankungen rechnen und darf nicht sofort nervös werden. Doch in den Folgemonaten sah es dann ebenfalls kritisch aus. Hinzu kamen zwei massive Probleme: Erstens schwächelte die allgemeine makroökonomische Wirtschaft, zweitens fiel ein größerer Lieferant aus, der Module für unsere Häuser lieferte. Er kam seinen Verpflichtungen nicht mehr nach, was dazu führte, dass wir eigene Teams nach Deutschland schicken mussten, um die Häuser fertigzubauen. Das war aufwendig und mit hohen Kosten verbunden.

Im Dezember 2025 musstet ihr das Sanierungsverfahren einleiten. Wie lief dieser Prozess ab?

Wenn du siehst, dass der Plan nicht aufgeht, musst du rechtzeitig und verantwortungsvoll handeln. Wir haben das Verfahren im Dezember rechtzeitig eingeleitet, mit dem Ziel, das Unternehmen weiter fortzuführen. Man muss dann einen strikten Sanierungsplan erstellen, der vom Gericht und dem Verwalter kontrolliert wird – da wird jede Woche überprüft, ob man die Eingänge und die Kostenstruktur erfüllen kann. Letztendlich haben die Gläubiger dem Plan zugestimmt, der eine Sanierungsquote von 20 Prozent vorsieht.

Wer kauft bei einem insolventen Unternehmen ein Haus? Wie habt ihr das gelöst?

Das war tatsächlich der Knackpunkt. Wir mussten die Kunden überzeugen, trotz des Verfahrens bei uns zu kaufen. Hier hat uns die Einrichtung eines Treuhandkontos massiv geholfen. Wir haben die Zahlungen stärker gestaffelt und schon frühzeitig für einen Eigentumsübergang gesorgt. Das hat den Kunden die nötige Sicherheit gegeben, dass sie ihre Leistung auch bekommen.

Eine Sanierung bedeutet auch immer Einschnitte. Wie sah das intern bei euch aus?

Wir mussten auf allen Ebenen Kosten einsparen, Fixkosten wurden reduziert und Prozesse mussten komplett neu gedacht werden. Leider bedeutete das auch, dass wir Personal abbauen mussten – von ehemals 44 Mitarbeitern auf 30. Wir haben versucht, dies sozial abzuwickeln und gute Lösungen zu finden. Mittlerweile konnten wir wieder neue Leute einstellen, da das Geschäft anzieht.

Kommunikation gilt in Krisen als das A und O. Wie habt ihr das intern und extern gemanagt?

Ein Schlüsselfaktor war auf jeden Fall die Kommunikation. Wir haben sehr engmaschig mit den Mitarbeitern kommuniziert und offen berichtet, wie die Situation aussieht. Das Spannende und zugleich Schönste war: Das Team ist mitgegangen und hat gesagt: „Wir sind schon so weit gegangen, das schaffen wir jetzt.“ Dieser Zusammenhalt war der Initialzünder für die erfolgreiche Sanierung. Auch mit den Kunden haben wir sehr offen gesprochen und auch die meisten Lieferanten – darunter viele regionale Partner – sind mitgezogen.

Letztlich gab es auch eine Kapitalerhöhung durch die Gesellschafter.

Ja, nachdem alle gesehen haben, dass es weitergeht und die Sanierung erfolgreich war, haben sich die Gesellschafter entschlossen, frisches Kapital nachzuschießen. Das hat das Unternehmen finanziell wieder auf gute Beine gestellt. Bemerkenswert war in dieser Phase auch der unglaubliche Wille der Gründerin Theresa Mai, das Unternehmen durch diese Krise zu tragen.

Wie blickt ihr jetzt in die Zukunft? Zieht der Markt wieder an?

Anfang des Jahres merkten wir, dass der Markt im DACH-Raum wieder anzieht und die Bauwirtschaft generell positiver gestimmt ist. Wir haben auch in der Sanierungsphase weiterentwickelt: Letzte Woche wurde in Niederösterreich das erste zweistöckige Haus, bestehend aus vier Modulen, aufgestellt. Damit ist unser Produktportfolio vom Tiny House bis zum zweistöckigen Familienhaus komplett.

Wachstumspläne wie 2024 stehen aber vorerst hinten an?

Fürs Erste, ja. Wir haben unsere Wachstumspläne bewusst verschoben. Wir wollen das Unternehmen dafür aber grundsolide aufstellen und hochqualitativ arbeiten. Der ganz klare Fokus liegt jetzt darauf, profitabel zu sein. Wenn man an sein Produkt glaubt, schafft man auch schwierige Phasen.

Welches zentrale Learning möchtest du anderen Gründern aus dieser stürmischen Phase mitgeben?

Ein absolutes Learning ist es, noch stärker in Szenarien zu denken. Man geht mit großen Wachstumszielen an eine Sache heran, aber es kann viel passieren, das man von außen nicht beeinflussen kann. Manchmal muss man einen Schritt zurück oder einen Umweg machen, um wieder vorwärtszukommen. Ich vergleiche es gerne mit einem Kapitän in einem Sturm: Man muss das Schiff steuern und gewisse Turns machen, um sich den Gegebenheiten anzupassen. Genau das haben wir getan.

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Biogena, Börse, Aktien
Albert Schmidbauer, Gründer und CEO von Biogena | (c) Biogena.

Biogena-Gründer Albert Schmidbauer setzte sich jüngst gegen das Ende der Sachbezugsbefreiung für E-Dienstwagen ein – brutkasten berichtete. Nun beschleunigt der Salzburger Mikronährstoff-Hersteller seinen Weg in Richtung Kapitalmarkt. Über die Biogena Good Vibes AG läuft derzeit eine außerbörsliche Kapitalerhöhung mit einem geplanten Volumen von bis zu 25 Millionen Euro.

Biogena und die Unternehmensbewertung

Der Ausgabepreis für neue Aktien liegt bei 4,803 Euro. Insgesamt sollen rund vier bis fünf Millionen neue Aktien ausgegeben werden. Die Gesellschaft positioniert die Maßnahme als zentralen Baustein ihrer langfristigen Kapitalmarktstrategie und bereitet parallel die Handelbarkeit im Direct Market Plus der Wiener Börse vor. Im Zuge der Kapitalmaßnahme rückt auch die Unternehmensbewertung stärker in den Fokus und soll bei rund 475 Millionen Euro liegen.

„Die im Prospekt genannte Bewertung basiert nicht auf einer losgelösten Marketingannahme, sondern auf einer internen Unternehmensbewertung nach den Grundsätzen des Fachgutachtens KFS/BW“ (Anm.: zentrales Fachgutachten des Fachsenats für Betriebswirtschaft und Organisation der Kammer der Steuerberater:innen und Wirtschaftsprüfer:innen – KSW – zur Unternehmensbewertung in Österreich), erklärt Schmidbauer. „Zusätzlich wurde diese Bewertung mit branchenspezifischen Transaktionsdaten für Nahrungsergänzungsmittel in Österreich und Deutschland plausibilisiert. Wichtig ist die genaue Einordnung: Der Angebotspreis beträgt 4,803 Euro je Aktie. Auf dieser Basis wird die Emittentin aktuell mit rund 450 Mio. Euro bewertet. Die oft genannten rund 470 bis 475 Mio. Euro lassen sich wirtschaftlich als Größenordnung nach vollständiger Kapitalerhöhung erklären: 450 Mio. Euro bestehende Bewertung plus bis zu 25 Mio. Euro Bruttoemission ergibt rund 475 Mio. Euro.“

Bewertungsfaktoren

Die Bewertung stützt sich aus Sicht von Schmidbauer auf mehrere Faktoren: Biogena erzielte im Geschäftsjahr 2024/2025 einen Umsatz von rund 124,9 Mio. Euro. Das operative Ergebnis (EBITDA) lag bei rund 19,1 Mio. Euro, was einer EBITDA-Marge von etwa 15,3 Prozent entspricht. In der bereinigten Pro-Forma-Betrachtung steigt das EBITDA auf rund 19,8 Mio. Euro, die Marge liegt dann bei rund 15,9 Prozent.

„Dazu kommt eine sehr starke Substanz. Das im Konzernabschluss ausgewiesene Eigenkapital beträgt (laut Prospekt) rund 298,9 Mio. Euro. Das ist für die Kapitalmarkteinordnung wesentlich, weil Biogena nicht nur über Wachstumsfantasie, sondern auch über eine bereits erhebliche Eigenkapitalbasis verfügt“, so Schmidbauer weiter. „Ein weiterer entscheidender Bewertungsfaktor ist die bereits vorhandene Skalierungsfähigkeit. Die bestehenden Fertigungskapazitäten in Koppl und am neuen Spezialproduktionsstandort Liefering reichen bereits für rund 500 Mio. Euro Umsatz. Die Anlage ist aktuell zu weniger als 25 % ausgelastet. Das heißt: Ein wesentlicher Teil der industriellen Basis für das geplante Wachstum ist bereits vorhanden und muss nicht erst vollständig neu aufgebaut werden.“

Somit erklärte sich die Bewertung – zusammenfassend gesagt – aus dem Zusammenspiel von „heutiger Ertragskraft, hoher Eigenkapitalbasis, bestehender Produktionskapazität für rund 500 Mio. Euro Umsatz und einer klaren Wachstumsplanung“.

In anderen Worten: Der Konzernumsatz von Biogena soll von 156,65 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2025/2026 auf 502,0 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2029/2030 steigen. Diese Zahlen sind ausdrücklich Planwerte des Managements, keine Garantie und keine bindende Prognose, wie Schmidbauer betont.

E-Commerce und D2C

Die Planung verteilt sich im Kern auf folgende steuerbare Wachstumskanäle: E-Commerce und D2C: E-Commerce soll laut Prospekt von 96,4 Mio. Euro Umsatz 2025/2026 auf 233,2 Mio. Euro 2029/2030 wachsen. Getragen werden soll das durch Performance-Marketing, CRM, Subscription-Modelle, höhere Wiederkaufraten und eine stärkere Fokussierung auf Deutschland.

„Das ist ein zentraler Punkt: Biogena will nicht nur über Handel wachsen, sondern über die direkte Kundenbeziehung. Über 70 % der Umsätze werden bereits heute über das Web abgewickelt, und Biogena zählt laut Prospekt rund 1 Mio. Kundinnen und Kunden aus 70 Ländern sowie mehr als 500.000 registrierte Nutzer im Biogena Club“, präzisiert Schmidbauer.

Biogena mit Apothekenkanal

Zudem soll der neu aufzubauende Apothekenkanal in der DACH-Region laut Planung bis 2029/2030 einen Umsatzbeitrag von 163,3 Mio. Euro leisten, davon 129,0 Mio. Euro in Deutschland. „Das ist strategisch wichtig, weil Biogena damit neben dem starken D2C-Geschäft einen zweiten großen Skalierungskanal aufbaut: Apotheken schaffen Reichweite, Vertrauen und Zugang zu gesundheitsbewussten Kunden“, so der Founder weiter.

Außerdem sollen Stores, Labs und Plaza-Konzepte laut Prospekt von 37,2 Mio. Euro 2025/2026 auf 86,5 Mio. Euro 2029/2030 wachsen. Sie werden von Biogena als Beratungs-, Erlebnis- und Vertrauenszentren verstanden und mit Diagnostik-, Biohacking- und Longevity-Angeboten verbunden. „Hier liegt der Unterschied zu reinen Online-Supplement-Marken: Biogena baut physische Orte, an denen Gesundheit messbar, beratbar und erlebbar wird.“

Deutschland als wichtigster Markt

Deutschland bleibt dabei der wichtigste Wachstumsmarkt. Der Umsatz dort soll von 58 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2025/2026 auf 335,5 Mio. Euro bis 2029/2030 steigen. Nach der Planung des Managements soll der Marktanteil in Deutschland von derzeit rund 0,7 Prozent auf etwa drei Prozent ebenfalls wachsen.

Dieses Wachstumspotenzial ergibt sich auch aus der noch vergleichsweise geringen Markenbekanntheit, wie Schmidbauer beschreibt. Während der gestützte Bekanntheitsgrad in Österreich bei 42 Prozent liege, betrage er in Deutschland erst acht Prozent. Der deutsche Markt sei damit nicht nur größer, sondern biete auch beim Markenaufbau noch deutliches Potenzial.

Wie Schmidbauer erklärt, ist Biogenas Internationalisierung somit vor allem über diesen Markt konkretisiert. Dazu kommen bestehende internationale Grundlagen: Die bereits erwähnten Kunden aus 70 Ländern, D2C als zweiter großer Hebel und die starke Web-Abwicklung, was den Umsatz betrifft.

Biogena als Health-Ökosystem mit starker Vertikalisierung

„Das zeigt, dass Biogena schon heute eine direkte Kundenbeziehung hat und nicht ausschließlich vom stationären Handel abhängig ist. Digitale Gesundheitsservices sind der strategische Differenzierungshebel. Die Mittel aus der Kapitalerhöhung sollen unter anderem in Webshop 3.0 bzw. World of Biogena, Wellbeing Checks & Longevity-Systemlösungen, Biogena ONE, E-Commerce-Marketing Deutschland sowie den weiteren Ausbau der Plaza-Konzepte fließen“, sagt Schmidbauer. „Damit wird deutlich: Biogena verkauft nicht nur Nahrungsergänzungsmittel. Das Modell entwickelt sich in Richtung eines integrierten Health-Ökosystems aus Produkt, Diagnostik, Beratung, Biohacking, digitalen Services, Club-Modell und stationärer Erlebniswelt.“

Zwischen Consumer Health, Supplement Brand und Longevity-Plattform

Zur Frage der Positionierung zur Konkurrenz meint Schmidbauer, dass Biogena im Vergleich zu vielen Consumer-Health-Unternehmen stärker vertikal integriert sei. „Die Gruppe entwickelt, produziert und vertreibt selbst“, erklärt er. „Gleichzeitig verfügt sie über ein eigenes Wissenschafts- und Entwicklungsteam mit rund 20 akademischen Expertinnen und Experten sowie über mehr als 729 geschützte Marken, vor allem in der Europäischen Union.“

Im Vergleich zu jungen Longevity- oder Supplement-Startups habe Biogena bereits eine „substanzielle Umsatzbasis“, ein positives hohes EBITDA, eine starke Eigenkapitalbasis, eigene Produktionskapazitäten, rund 30.000 Partnerärzte und Therapeuten im B2B-Bereich sowie eine große B2C-Kundenbasis, zieht Schmidbauer sein Fazit: „Biogena steht zwischen klassischem Consumer Health, Premium Supplement Brand und moderner Longevity-Plattform. Der Unterschied liegt in der Kombination aus Wissenschaft, eigener Produktion, direkter Kundenbeziehung, ärztlichem Partnernetzwerk, digitalen Gesundheitsservices. Und physischen Gesundheitsorten.“

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