28.03.2022

Eine neue Dachmarke vereint vier Social Ventures aus Österreich

Ob zum Thema Bildung, Inklusion oder Nachhaltigkeit - jedes der vier wirkt.-Ventures verfolgt eine eigene Vision. Dank der zwei Support Hubs - Social Innovation Studio und Ideation Lab - können sie nun gänzlich auf ihre Kernarbeit fokussieren.
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wirkt. Gründer Team
wirkt. vereint nun vier Social Ventures unter einer Dachmarke. | © wirkt.

Chancengerechtigkeit für alle – dafür setzt sich die neue Dachmarke wirkt. mit ihren vier Impact- und Social-Ventures ein. Die zugehörigen Ventures LANA, MTOP, Culture School und Learning School engagieren sich gemeinsam für ein besseres Morgen für alle. Aus diesem Grund haben sich die wirkt.-Gründer:innen Nina Poxleitner, Julian Richter und Lisa-Maria Sommer-Fein dazu entschlossen, diese Sozialunternehmen unter einen Hut zu bringen. 

Mit der Vereinigung verfolgt das Gründer-Trio das Ziel, gemeinsam noch mehr Social Ventures zu entwickeln und die Entfaltung ihrer sozialen Wirkungen zu fördern. “Die vier bestehenden Ventures sollen durch den Launch von wirkt. nicht nur gestärkt, sondern auch in den Fokus politischer Entscheidungsträger:innen und der Öffentlichkeit gerückt werden”, so das Grüner:innen-Team. 

wirkt. bietet umfassende Unterstützung für Ventures 

Die Idee, Sozialunternehmen für die Lösung von sozialen und ökologischen Problemen einzusetzen, war 2016 mit MTOP (More Than One Perspective) geboren. Als erste der vier Social Ventures fokussiert MTOP die Vernetzung von gut ausgebildeten Geflüchteten mit Unternehmen am österreichischen Arbeitsmarkt. Sechs Jahre später wurden drei weitere Ventures, die sich mit den Themenschwerpunkten Frauen, Diversität im Klassenzimmer und digitale Lernbegleitung beschäftigen, entwickelt. „Wir freuen uns auf die neue Herausforderung, eine weitere Marke im österreichischen Social Business Sektor zu launchen. Wirkt. ist für uns eine logische Folge von sechs Jahren Arbeit in Social Businesses“, sagt Nina Poxleitner.

Nun möchte wirkt. mit dem neuen Support-Hub “Social Innovation Studio” seine Tochter-Ventures umfassend unterstützen. Hilfe wird in den Bereichen Finanzen, Funding, HR und IT angeboten. Damit sich die Ventures vollständig auf ihre Kernarbeit konzentrieren und somit eine positive Wirkung bei ihren Zielgruppen erzielen können, werden sie auch mit Tipps zur Strategie-Entwicklung, Wirkungsmessung und zu Entscheidungsstrukturen versorgt. 

Streben nach Wachstum und gerechten Chancen 

Neue Impact Ventures entstehen zu lassen, ist ein weiteres Ziel von wirkt. Mit dem Ideation-Lab wurde eine Ideenfabrik erschaffen, die in einem fünfstufigen Innovationsprozess die Entwicklung von nachhaltig wirksamen Ideen unterstützt. Durch das Mitwirken von direkten Zielgruppen, Unternehmen, Organisationen sowie Privatpersonen ermöglicht wirkt. somit die Entwicklung einer ganzheitliche Lösung mit allen Stakeholder:innen. 

“Wer weiß, in welche Themenbereiche wir im Zuge der nächsten Monate und Jahre noch eintauchen. Unsere Vision ist es, eine Gesellschaft mitzugestalten, die allen gerechte Chancen bietet und gleichberechtigt funktioniert“, sagt Lisa-Maria Sommer-Fein anschließend. 

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(c) BKA / Valentin Brauneis

Rund 60 kostenlose Bildungsangebote, mehr als 145 Kurse und über 1.200 Stunden digitale Lerninhalte: Das ist der Umfang des ersten Maßnahmenpakets der DKO-Wirtschaftsplattform, das Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll am Dienstag im Bundeskanzleramt präsentiert hat. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft unterzeichnete er den DKO-Pakt für digitale Kompetenzen.

Die Angebote sind für die gesamte österreichische Bevölkerung kostenlos und laut Staatssekretariat zu mehr als 70 Prozent orts- und zeitunabhängig online absolvierbar. Inhaltlich stehen Künstliche Intelligenz, Cybersicherheit, Programmieren, digitale Grundkompetenzen und Datenkompetenz im Mittelpunkt, ergänzt um Themen wie digitale Barrierefreiheit, Finanzbildung und Nachhaltigkeit. Gebündelt werden die Angebote zentral auf der Plattform digitalaustria.gv.at. 15 Partner haben bereits konkrete Angebote in das erste Paket eingebracht.

„Digitale Kompetenz entscheidet über gesellschaftliche Teilhabe, berufliche Chancen und die Wettbewerbsfähigkeit unseres Standorts“, so Pröll. Durch den Schulterschluss zwischen Staat und Wirtschaft übernehme man „gemeinsam Verantwortung für die Zukunft des Standorts“.

Konzerne als Content-Lieferanten

Auffällig ist die Zusammensetzung der 30 Partner: Neben Ministerien, Sozialpartnern und heimischen Playern wie A1, ÖBB oder Dynatrace prägen vor allem US-Techkonzerne das Angebot, darunter Google, Microsoft, Amazon, Apple, IBM, Oracle und Cisco. Auch das südkoreanische Unternehmen Samsung ist dabei. Viele der eingebrachten Programme wie IBM SkillsBuild oder die Google Zukunftswerkstatt bestanden bereits und werden nun unter dem staatlichen Dach zusammengeführt. Als konkret neues Commitment kündigte Google 2.000 zusätzliche Stipendien für Google Career Certificates über die Plattform The Female Factor an.

Der Pakt selbst verfolgt drei Ziele: die digitalen Basiskompetenzen der Bevölkerung zu heben, mehr Menschen für IT-Berufe zu gewinnen und digitale Kompetenzen anhand gemeinsamer Standards vergleichbar zu machen. Als Orientierung dienen der Nationale Referenzrahmen Digitale Kompetenzen, der europäische Rahmen DigComp und das österreichische KI-Basiscurriculum.

Das Bildungsangebot ist der erste von drei Umsetzungsschritten. Im September soll ein zentraler Infopoint zu IT-Berufswegen folgen, der Informationen zu Ausbildungen mit Praxisangeboten wie Praktika und Schulbesuchen bündelt. Für November sind österreichweite Aktionstage zu KI-Kompetenzen mit Workshops und Open Company Days geplant, bei denen die Bevölkerung Künstliche Intelligenz unmittelbar ausprobieren kann.

„Die DKO-Wirtschaftsplattform ist damit nicht nur ein Bekenntnis, sondern eine gemeinsame Arbeits- und Umsetzungsplattform“, so Pröll abschließend.

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