19.06.2020

Was wir aus dem Wirecard-Crash lernen können

Verliebe dich nie in eine Aktie: Je breiter das Portfolio aufgestellt ist, desto besser ist es.
/artikel/wirecard-crash-darwall
Der Crash der Wirecard-Aktie
Der Crash der Wirecard-Aktie | Screenshot / (c) Georg Schober

Es war einer der schlimmsten Bruchlandungen, die ein DAX-Unternehmen je hingelegt hat. Die Aktie des Zahlungsdienstleisters Wirecard ist gestern um bis zu 70 Prozent abgeschmiert. Der Grund: Knapp zwei Milliarden Euro fehlen. Wirtschaftsprüfer konnten keine Belege dafür finden, wo dieses Geld tatsächlich ist. Ein riesiges Problem, denn Wirecard muss eine Bilanz vorlegen.

Screenshot: Kursverlauf der Wirecard-Aktie
Screenshot: Kursverlauf der Wirecard-Aktie

Die hat das Unternehmen heuer schon mehrmals verschoben – eben weil es offenbar große Ungereimtheiten in der Buchhaltung gibt. Sind die bis heute, 19. Juni 2020, nicht komplett aufgeklärt, könnten Kreditlinien in der Höhe von ebenfalls rund zwei Milliarden Euro gekappt werden. Das Unternehmen scheint jetzt in seiner Existenz bedroht zu sein, wie Bloomberg schreibt.

Medien und Anleger verlieren das Vertrauen in Wirecard

Die Meldung von „milliardenschweren Unklarheiten“ (Copyright: Die Welt) war die bisher schlimmste in der von Anschuldigungen gespickten jüngeren Geschichte des deutschen IT-Unternehmens, das der gebürtige Österreicher Markus Braun aufgebaut hat und leitet. Hier ein Interview mit Braun, das ich im Rahmen des Strategieforums 2019 mit ihm geführt habe. Braun will nun“Anzeige gegen Unbekannt“ erstatten.

+++ Mehr aus der Reihe „Junges Geld“ +++

Aber die Medien und Anleger verlieren ihren Glauben in den einstigen Hoffnungsträger für den deutschen Aktienmarkt: „Offensichtlich hat sich das Unternehmen mit völlig unseriösen Geschäftspartnern eingelassen“, schreibt die „Welt“ in einem Kommentar. Schon werden Rufe laut, Wirecard aus dem DAX zu werfen, um den Schaden für den deutschen Finanzplatz zu minimieren. Auch Wirecards Lizenzen für die Abwicklung von Visa- und Mastercard-Zahlungen könnten in Gefahr sein, sagen Analysten.

Wirecard war ein Hoffnungsträger, denn das Zahlungsgeschäft boomt

Ein Minus von 70 Prozent an einem Tag trifft aber nicht nur das Unternehmen – sondern auch die Anleger. Wirecard ist international tätig und wickelt Zahlungen im Web genauso wie in lokalen Läden ab. Es ist neben SAP der einzige Technologiewert im deutschen Leitindex. Und das Geschäft mit digitalen Zahlungen boomt. Kurz: Wirecard war ein Hoffnungsträger. Eine Aktie, in die sich viele verliebt haben. Sowohl Kleinanleger als auch Fondsmanager.

So zum Beispiel Alexander Darwall, der in der City of London ein Star ist. Sein Fonds Namens „European Opportunities Trust“ ist der Beweis dafür, dass es sehr wohl möglich ist, den Markt zu schlagen, wenn man rechtzeitig auf den richtigen Manager setzt.

Darwalls Fonds hat seit 2010 um mehr als 250 Prozent zugelegt, während der DAX um „nur“ 80 Prozent gestiegen ist. Aber: Wirecard macht rund zehn Prozent der Aktien in Darwalls Fonds aus. Ihrer tollen Performance in den vergangenen Jahren hat er viel zu verdanken. Die Aktie von Wirecard war von 2010 bis Sommer 2018 von acht Euro auf rund 200 gestiegen. Dann kamen die Probleme. Am Donnerstag ging es mit Darwalls Fonds um 11 Prozent runter. Schon im Jänner hatte er sich bei Anlegern entschuldigen müssen. Er versprach damals auch, nie wieder eine derart große Einzelposition einzugehen.

Unangenehm für den Fondsmanager, katastrophal für Kleinanleger

Das Zauberwort heißt: Diversifikation. Wer nur eine Aktie hält, hat ein viel höheres Risiko als jemand der zehn hält. 100 Aktien: noch weniger Risiko. 500: noch weniger. 3000: praktisch der gesamte Weltmarkt – also fast null Risiko, schlechter als der Markt zu performen. Nun ist es der Job eines Fondsmanagers, Risiken einzugehen, um den Gesamtmarkt eben doch zu schlagen. Darwall hat sich immer wieder als Fan von Wirecard geäußert, weil die deutsche Firma für ihn der ideale Weg war, um vom internationalen Boom beim E-Commerce zu profitieren. Und noch liegt der Manager fett im Plus – trotz Wirecard-Crash.

Die Sache ist jetzt unangenehm für den Star-Fondsmanager – aber nicht katastrophal. Aber manche Kleinanleger, die zu stark in Wirecard investiert sind, haben seit gestern ein echtes Problem. Sie sind zu viel Risiko eingegangen und wurden bestraft. Eine alte Börsenweisheit sagt: „Verliebe dich nie in eine Aktie“. Wer sie missachtet, zahlt mitunter drauf.


Disclaimer: Dieser Text sowie die Hinweise und Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Sie dienen lediglich der persönlichen Information und geben ausschließlich die Meinung des Autors wieder. Es wird keine Empfehlung für eine bestimmte Anlagestrategie abgegeben. Die Inhalte von derbrutkasten.com richten sich ausschließlich an natürliche Personen.


Über den Autor

Niko Jilch ist Wirtschaftsjournalist, Speaker und Moderator. Nach acht Jahren bei der „Presse“ ging er Ende 2019 zum Thinktank „Agenda Austria“, wo er als wissenschaftlicher Mitarbeiter die Bereiche „Geldanlage und digitale Währungen“ abdeckt, sowie digitale Formate aufbaut, etwa einen neuen Podcast. Twitter: @jilnik

⇒ Mehr über die Kolumne „Junges Geld“

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
29.05.2026

EU Inc. vor Entscheidung: „Helft uns, das bis zum 16. Juli richtigzustellen“

Die Initiative EU Inc. definiert nach einer juristischen Prüfung des Kommissionsentwurfs zur EU-Rechtsform ihre Positionen teilweise neu. Bis Mitte Juli soll das Startup-Ökosystem nun Druck aufbauen, um die zentralen Ziele durchzubringen.
/artikel/eu-inc-vor-entscheidung-helft-uns-das-bis-zum-16-juli-richtigzustellen
29.05.2026

EU Inc. vor Entscheidung: „Helft uns, das bis zum 16. Juli richtigzustellen“

Die Initiative EU Inc. definiert nach einer juristischen Prüfung des Kommissionsentwurfs zur EU-Rechtsform ihre Positionen teilweise neu. Bis Mitte Juli soll das Startup-Ökosystem nun Druck aufbauen, um die zentralen Ziele durchzubringen.
/artikel/eu-inc-vor-entscheidung-helft-uns-das-bis-zum-16-juli-richtigzustellen
Andreas Klinger ist einer der Initiatoren von EU Inc | (c) brutkasten / Dervisevic
Andreas Klinger ist einer der Initiatoren von EU Inc | (c) brutkasten / Dervisevic

„Das Startup-Ökosystem muss vor dem 16. Juli laut werden.“ – mit diesem Appell wendet sich die Initiative EU-INC aktuell an die europäische Startup-Szene. Denn die kommenden Wochen seien das entscheidende Zeitfenster, um noch auf den Gesetzgebungsprozess in Brüssel einzuwirken. Die Warnung der Initiatoren fällt deutlich aus: „Mehrere Lobbygruppen drängen darauf, genau die eine Klausel zu streichen, die das Ganze funktionsfähig macht.“ Konkret geht es um die freie Wahl des Registrierungssitzes. Diese Klausel bildet ein Herzstück des Entwurfs. Falle sie weg, drohe das gesamte Projekt für Startups seinen Wert zu verlieren, meint man bei der Initiative.

Kritik bereits bei Kommissions-Entwurf im März

Die Forderung nach einer einheitlichen europäischen Rechtsform für Startups treibt das Ökosystem seit Monaten an. Die Initiative EU-INC sammelte zehntausende Unterschriften, um ein Gegenkonzept zur regulatorischen Fragmentierung in der EU und damit eine ernsthafte Alternative zur US-Rechtsform Delaware Inc. für europäische Startups zu schaffen. Das klare Ziel: Gründungen, grenzüberschreitende Skalierung und Investments deutlich zu vereinfachen.

Die EU-Kommission griff die Forderung auf und lieferte schließlich im März einen Entwurf, der den Begriff „EU Inc.“ von der Initiative übernahm, aber bei weitem nicht alle Forderungen (brutkasten berichtete). Schon vor der offiziellen Veröffentlichung äußerten viele aus dem Ökosystem Kritik an Kompromissen und potenziellen Hürden. Sie befürchteten, dass nationale Interessen eine wirklich einheitliche Lösung blockieren.

EU Inc. als „Plug-in“

Nun liegt eine juristische Detailprüfung des Kommissionsentwurfs im Auftrag der Initiative vor. Und mit ihr folgt seitens EU-INC eine teilweise Neupositionierung. Der Entwurf bringe nicht das ursprünglich geforderte „28. Regime“ – also eine völlig losgelöste, eigenständige europäische Rechtsform mit einem eigenen Gesellschaftsrecht und einem eigenen Gerichtssystem, wird klargestellt. Stattdessen bewerten die Expert:innen die EU Inc. nun als „Plug-in für das Rechtssystem jedes Landes“.

Die Initiative passte ihre Vorschläge nun an diese Gegebenheiten an. Die Rechtsform könne weiterhin als Wegweiser zu einem paneuropäischen Standard dienen, vorausgesetzt, die Politik setze sie korrekt um, heißt es. Da setzt die aktuelle Kritik an. Die Initiative spricht sich vehement gegen das Szenario aus, dass nationale Anpassungswünsche den Entwurf aushöhlen und am Ende „27 verschiedene Geschmacksrichtungen“ entstehen. Eine Kern-Forderung der Initiator:innen: „Lasst nicht zu, dass die freie Wahl des Registrierungssitzes verwässert wird“. Sie betrachten diese Wahlfreiheit als die absolut unverhandelbare Grundvoraussetzung für den Erfolg der Rechtsform.

Klinger: „Phase 3 beginnt“

EU-INC bläst unter anderem via LinkedIn zur Mobilisierung innerhalb der europäischen Startup-Szene. Andreas Klinger, Co-Initiator und bekanntes Gesicht der Kampagne, kommentiert in einem Posting: „Das ist groß. Die Phase 3 von EU-INC beginnt.“ Man brauche nun die gesamte Startup-Community hinter den Forderungen der Initiative. „Lasst uns das über die nächste Ziellinie bringen“, so Klinger.

Konkret ruft die Initiative Gründer:innen und Investor:innen auf: „Postet auf LinkedIn. Fordert: Ein Europa. Einen Standard.“ Die Akteure sollen ihre EU-Abgeordneten sowie Staats- und Regierungschefs in ihren Beiträgen direkt markieren. Gerade im deutschsprachigen Raum sollen die Gründer gezielt Politiker wie den SPD-Europaabgeordneten René Repasi, der bereits vergangenes Jahr mit einem Gegenentwurf zur Initiative auf sich aufmerksam machte, in die Pflicht nehmen und den öffentlichen Druck aufrechterhalten. „Helft uns, das bis zum 16. Juli richtigzustellen“, so die Initiator:innen.

Aufruf von AustrianStartups

Von AustrianStartups kommt zugleich ein Aufruf an die heimische Community: Es sei an der Zeit, laut zu werden – sowohl auf EU- als auch auf nationaler Ebene. Österreichische Minister:innen könnten nämlich im Rat der EU Einfluss auf die finale Entscheidung nehmen. „In Österreich zieht aber nicht jeder am selben Strang. Die typischen Interessensvertetungen arbeiten dagegen“, heißt es von AustrianStartups. Man arbeite sowohl „hinter verschlossenen Türen“ als auch öffentlich an Verbesserungen.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Was wir aus dem Wirecard-Crash lernen können

  • Die Aktie des Zahlungsdienstleisters Wirecard ist gestern um bis zu 70 Prozent abgeschmiert.
  • Der Grund: Knapp zwei Milliarden Euro auf Wirecard-Konten, für die das Unternehmen keine Erklärung hat.
  • Die Medien und Anleger verlieren ihren Glauben in den einstigen Hoffnungsträger für den deutschen Aktienmarkt: „Offensichtlich hat sich das Unternehmen mit völlig unseriösen Geschäftspartnern eingelassen“, schreibt die „Welt“ in einem Kommentar.
  • Für Anleger, die sich zu sehr auf diese Aktie verlassen haben, ist der Crash nun ein Problem.
  • Die Lehre daraus ist nicht neu: Das Zauberwort heißt Diversifikation.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Was wir aus dem Wirecard-Crash lernen können

  • Die Aktie des Zahlungsdienstleisters Wirecard ist gestern um bis zu 70 Prozent abgeschmiert.
  • Der Grund: Knapp zwei Milliarden Euro auf Wirecard-Konten, für die das Unternehmen keine Erklärung hat.
  • Die Medien und Anleger verlieren ihren Glauben in den einstigen Hoffnungsträger für den deutschen Aktienmarkt: „Offensichtlich hat sich das Unternehmen mit völlig unseriösen Geschäftspartnern eingelassen“, schreibt die „Welt“ in einem Kommentar.
  • Für Anleger, die sich zu sehr auf diese Aktie verlassen haben, ist der Crash nun ein Problem.
  • Die Lehre daraus ist nicht neu: Das Zauberwort heißt Diversifikation.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Was wir aus dem Wirecard-Crash lernen können

  • Die Aktie des Zahlungsdienstleisters Wirecard ist gestern um bis zu 70 Prozent abgeschmiert.
  • Der Grund: Knapp zwei Milliarden Euro auf Wirecard-Konten, für die das Unternehmen keine Erklärung hat.
  • Die Medien und Anleger verlieren ihren Glauben in den einstigen Hoffnungsträger für den deutschen Aktienmarkt: „Offensichtlich hat sich das Unternehmen mit völlig unseriösen Geschäftspartnern eingelassen“, schreibt die „Welt“ in einem Kommentar.
  • Für Anleger, die sich zu sehr auf diese Aktie verlassen haben, ist der Crash nun ein Problem.
  • Die Lehre daraus ist nicht neu: Das Zauberwort heißt Diversifikation.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Was wir aus dem Wirecard-Crash lernen können

  • Die Aktie des Zahlungsdienstleisters Wirecard ist gestern um bis zu 70 Prozent abgeschmiert.
  • Der Grund: Knapp zwei Milliarden Euro auf Wirecard-Konten, für die das Unternehmen keine Erklärung hat.
  • Die Medien und Anleger verlieren ihren Glauben in den einstigen Hoffnungsträger für den deutschen Aktienmarkt: „Offensichtlich hat sich das Unternehmen mit völlig unseriösen Geschäftspartnern eingelassen“, schreibt die „Welt“ in einem Kommentar.
  • Für Anleger, die sich zu sehr auf diese Aktie verlassen haben, ist der Crash nun ein Problem.
  • Die Lehre daraus ist nicht neu: Das Zauberwort heißt Diversifikation.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Was wir aus dem Wirecard-Crash lernen können

  • Die Aktie des Zahlungsdienstleisters Wirecard ist gestern um bis zu 70 Prozent abgeschmiert.
  • Der Grund: Knapp zwei Milliarden Euro auf Wirecard-Konten, für die das Unternehmen keine Erklärung hat.
  • Die Medien und Anleger verlieren ihren Glauben in den einstigen Hoffnungsträger für den deutschen Aktienmarkt: „Offensichtlich hat sich das Unternehmen mit völlig unseriösen Geschäftspartnern eingelassen“, schreibt die „Welt“ in einem Kommentar.
  • Für Anleger, die sich zu sehr auf diese Aktie verlassen haben, ist der Crash nun ein Problem.
  • Die Lehre daraus ist nicht neu: Das Zauberwort heißt Diversifikation.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Was wir aus dem Wirecard-Crash lernen können

  • Die Aktie des Zahlungsdienstleisters Wirecard ist gestern um bis zu 70 Prozent abgeschmiert.
  • Der Grund: Knapp zwei Milliarden Euro auf Wirecard-Konten, für die das Unternehmen keine Erklärung hat.
  • Die Medien und Anleger verlieren ihren Glauben in den einstigen Hoffnungsträger für den deutschen Aktienmarkt: „Offensichtlich hat sich das Unternehmen mit völlig unseriösen Geschäftspartnern eingelassen“, schreibt die „Welt“ in einem Kommentar.
  • Für Anleger, die sich zu sehr auf diese Aktie verlassen haben, ist der Crash nun ein Problem.
  • Die Lehre daraus ist nicht neu: Das Zauberwort heißt Diversifikation.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Was wir aus dem Wirecard-Crash lernen können

  • Die Aktie des Zahlungsdienstleisters Wirecard ist gestern um bis zu 70 Prozent abgeschmiert.
  • Der Grund: Knapp zwei Milliarden Euro auf Wirecard-Konten, für die das Unternehmen keine Erklärung hat.
  • Die Medien und Anleger verlieren ihren Glauben in den einstigen Hoffnungsträger für den deutschen Aktienmarkt: „Offensichtlich hat sich das Unternehmen mit völlig unseriösen Geschäftspartnern eingelassen“, schreibt die „Welt“ in einem Kommentar.
  • Für Anleger, die sich zu sehr auf diese Aktie verlassen haben, ist der Crash nun ein Problem.
  • Die Lehre daraus ist nicht neu: Das Zauberwort heißt Diversifikation.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Was wir aus dem Wirecard-Crash lernen können

  • Die Aktie des Zahlungsdienstleisters Wirecard ist gestern um bis zu 70 Prozent abgeschmiert.
  • Der Grund: Knapp zwei Milliarden Euro auf Wirecard-Konten, für die das Unternehmen keine Erklärung hat.
  • Die Medien und Anleger verlieren ihren Glauben in den einstigen Hoffnungsträger für den deutschen Aktienmarkt: „Offensichtlich hat sich das Unternehmen mit völlig unseriösen Geschäftspartnern eingelassen“, schreibt die „Welt“ in einem Kommentar.
  • Für Anleger, die sich zu sehr auf diese Aktie verlassen haben, ist der Crash nun ein Problem.
  • Die Lehre daraus ist nicht neu: Das Zauberwort heißt Diversifikation.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Was wir aus dem Wirecard-Crash lernen können

  • Die Aktie des Zahlungsdienstleisters Wirecard ist gestern um bis zu 70 Prozent abgeschmiert.
  • Der Grund: Knapp zwei Milliarden Euro auf Wirecard-Konten, für die das Unternehmen keine Erklärung hat.
  • Die Medien und Anleger verlieren ihren Glauben in den einstigen Hoffnungsträger für den deutschen Aktienmarkt: „Offensichtlich hat sich das Unternehmen mit völlig unseriösen Geschäftspartnern eingelassen“, schreibt die „Welt“ in einem Kommentar.
  • Für Anleger, die sich zu sehr auf diese Aktie verlassen haben, ist der Crash nun ein Problem.
  • Die Lehre daraus ist nicht neu: Das Zauberwort heißt Diversifikation.