28.10.2025
INTERVIEW

„Wir sollten nicht groß verhandeln, sondern einfach Dinge tun“

Franz Zöchbauer, Managing Director Verbund Ventures, spricht im Interview am Rande des Verbund Venture Day 2025 über die neue Initiative "Energy Launchpad".
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Franz Zöchbauer leitet Verbund X Ventures
Franz Zöchbauer leitet VERBUND X Ventures | (c) VERBUND

Energy Launchpad – so heißt eine neue gemeinsame Initiative von Österreichs größtem Energie-Anbieter Verbund gemeinsam mit den Energie-Unternehmen EnBW (Deutschland) und Energie 360° (Schweiz) auf Corporate-Seite sowie der TU Wien, TU München und der ETH Zürich auf Uni-Seite (brutkasten berichtete).

Die Initiative, die beim Verbund Venture Day 2025 präsentiert wurde, setzt als „europäische Plattform für Energieinnovation“ auf Open Innovation und soll gemeinsame Projekte von Forschung, Industrie und Startups bzw. Spin-offs hervorbringen. Wir sprachen mit Franz Zöchbauer, Managing Director Verbund Ventures, am Rande des Venture Days über die konkreten Pläne und Ziele.


brutkasten: Ihr habt nun das Energy Launchpad präsentiert. Was war der Stein des Anstoßes, jetzt so eine breite Initiative zwischen Corporates und Forschung zu machen, um auch das Spin-off- und Startup-Umfeld zu stärken?

Franz Zöchbauer: Wir sind überzeugt, dass Innovation nur dann erfolgreich ist, wenn wir sie im Ökosystem vorantreiben. Unser Innovationsansatz bei Verbund ist „Innovation Symphony“, da Innovation nur gemeinsam im Ökosystem entsteht. Aus diesem Grund haben wir in den letzten Jahren jährlich eine Innovationsreise mit unserem Management unternommen, 2024 nach Zürich und heuer im Frühjahr nach München.

Dabei haben wir auch Christian Schaffner von der ETH kennengelernt, woraus ein sehr guter Kontakt und einige Projekte entstanden sind. Wir wurden zudem durch die Gespräche mit Helmut Schönenberger, dem CEO von UnternehmerTUM (Anm.: Spin-off-Zentrum der TU München), inspiriert. Er hat uns gezeigt, dass geographisch das Silicon Valley gleich groß ist wie die DACH-Region, darüber hinaus haben wir ebenso Top-Universitäten und eine Reihe von großen Corporates. Aber das Silicon Valley bringt die Innovation in die Skalierung, was wir in Europa bzw. in Österreich nicht in ähnlicher Dimension bisher zusammenbringen.

Daher ist unser Ansatz als Verbund, dass wir das Ökosystem größer denken müssen, über Österreich hinaus. Der naheliegende Ansatz war daher, Zürich und München im ersten Schritt zu nehmen, da dies auch kulturell zu uns in Wien und Österreich passt und wir von beiden Ländern und beiden Universitäten extrem viel lernen können. Das war der Impuls, etwas zu initiieren, das dazu beiträgt, diesen Innovation Gap zu schließen.

Die ETH Zürich und die TU München werden auch sehr oft als Paradebeispiele genannt, die eine wirklich gute Spin-off-Strategie auf den Boden gebracht haben. Sind sie aus deiner Sicht auch Vorbilder für die heimischen Unis?

Genau das sind sie. Nachdem wir beschlossen haben, das Energy Launchpad zu initiieren, waren wir zuerst im Gespräch mit der ETH und UnternehmerTUM. Dann haben wir mit Jens Schneider, dem Rektor der TU Wien, geredet, und er hat sofort zugesagt: „Franz, wir sind da mit dabei!“. Er ist sogar zum ersten Workshop für die Planung des Energy Launchpads als Rektor selbst nach München gefahren und hat mitgemacht.

Wenn man UnternehmerTUM betrachtet, gab es dort über 1.100 Spin-off-Gründungen im letzten Jahrzehnt. Zwei von sieben Milliarden Euro Venture Capital in Deutschland gehen in Startups, Spin-offs und Scale-ups aus dem Münchner Ökosystem – das ist unglaublich. Die ETH Zürich hatte in der letzten Dekade auch über 1.000 Spin-offs. Man merkt schon, wenn man mit diesen Unis redet: Es ist Hands-on, sie gehen in die Umsetzung.

Für mich bedeutet das: Wir sollten nicht groß verhandeln, sondern einfach Dinge tun. Das ist auch unser Ansatz beim Energy Launchpad, dass wir einfach Dinge gemeinsam umsetzen – Hand in Hand. Wir müssen dabei auch das Rad nicht neu erfinden. Wir haben gute Programme in den Unis und gute Rahmenbedingungen bei uns und bei den anderen Corporate-Partnern, die wir einfach verschränken müssen, um gemeinsam rascher zu sein und mehr PS auf die Straße zu bekommen.

Du hast gesagt, der DACH-Raum ist für euch der logische Startpunkt. Ihr habt aber auch schon kommuniziert, dass weitere Partner willkommen sind und Energy Launchpad langfristig auf ganz Europa ausgeweitet werden soll. Gibt es da schon einen konkreten Plan, oder steht die Expansion noch in den Sternen?

Es steht nicht in den Sternen, es liegt klar auf der Hand. Uns war wichtig, mit einer kleinen, kritischen Masse zu beginnen, die attraktiv ist und eine Anziehungskraft entwickelt. Auch mit sechs Partnern ist es oft nicht einfach, Nägel mit Köpfen zu machen. Mir war persönlich wichtig, dass wir es einfach einmal tun und dann überprüfen, was wir gegebenenfalls anpassen müssen, anstatt nur darüber zu reden, was man gemeinsam machen könnte.

Man hat beim Verbund Venture Day schon gesehen, an welche Kooperationspartner wir denken und welche Ökosysteme wir in Europa enger verbinden möchten. Cleantech Scandinavia ist ein wichtiger Player diesbezüglich in Europa. Wir sprechen bereits darüber, wie wir das Launchpad mit den Initiativen in den Nordics verbinden können. Bogusława Cimoszko Skowroński von Cleantech for CEE war auch hier. Es liegt nahe, mit unseren Nachbarstaaten zu reden, wie wir sie einbinden können. Unser Anliegen ist es, Europa wirklich als ein Innovationsökosystem zu verstehen. Damit können wir europäische Technologien stärker und rascher skalieren und profitieren natürlich dann auch als Verbund davon.

In der Kommunikation zu Energy Launchpad wurde gesagt, dass Open Innovation im Zentrum der Initiative steht. Es sollen gemeinsame Projekte vorangetrieben werden. Wie kann man sich das ganz konkret vorstellen, wie diese Kollaborationsprojekte und Open-Innovation-Prozesse funktionieren werden?

Wir gehen das ganz pragmatisch an. Eines wird sein, thematische Challenges zu machen. Hier definieren wir aktiv Problemstellungen der Unternehmen und schreiben dann das Ökosystem in der DACH-Region für Startups und Spin-offs an, die hier Lösungen anbieten können. Im ersten Schritt nehmen wir bestehende Instrumente und öffnen sie den Partnern, um schnell zu sein. Das war für uns der pragmatische Weg, um rasch vorwärtszukommen.

Inhaltlich haben wir dazu bewusst zwei Themen gewählt: Resilienz im Energiesystem sowie AI und Quantencomputing. Wir sind der Meinung, das sind aktuell extreme Herausforderungen, bei denen man Tempo aufnehmen muss. Die drei Universitäten forschen aus unterschiedlichen Blickwinkeln diesbezüglich, und auch die Unternehmen bringen Themen ein. 

Ein konkreter Plan ist zum Beispiel auch, mit der Initiative bei einem Side Event der Münchner Sicherheitskonferenz dabei zu sein und dafür einen inhaltlichen Input vorzubereiten. Dann ist eine Summer School geplant. Hier wollen wir Studierende beziehungsweise junge Graduierte von den drei Unis zusammenholen, um sie im Entrepreneurship auszubilden, um auch in dieser Zielgruppe die Ökosysteme zu verschränken. Außerdem ist geplant, einen gemeinsamen Award auszuloben, um wirklich erfolgreiche Beispiele auf die Bühne zu heben. Es wird von der ETH ein Symposium im Herbst organisiert, wo erste Ergebnisse, die in Arbeit sind, präsentiert werden können. Es ist also einiges in Vorbereitung, das wir durch diese Partner ermöglichen können.

Ich habe zum Abschluss noch eine Frage, die ich auch dem TU-Rektor Jens Schneider ähnlich gestellt habe.  Würdest du dir wünschen, dass das Energy Launchpad auch zum Vorbild für andere Branchen wird, ähnliche Modelle und Kooperationen aufzubauen?

Jedenfalls. Wir haben uns ja mit dem Energy Launchpad selbst auch das AI Launchpad der ETH Zürich zum Vorbild genommen, wovon wir von Christian Schaffner einiges gelernt haben. Es geht um eine stärkere Kooperation und Vernetzung. Das ist ja nicht nur auf die Energie beschränkt; es gibt viele andere Themen, die man genauso auf diese Weise besser lösen könnte. Wir haben so viel Potenzial rund um Österreich. Warum das nicht gemeinsam nutzen? Dafür möchten wir einfach ein starkes Signal setzen und in die Umsetzung gehen.

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Es ist eine Art Homecoming: Alex Wilson, Co-Founder und Co-CEO des US-Stablecoin-Startups Cyclops, wuchs in den USA mit zwei Sprachen und zwei Kulturen auf. Mit seinem Vater sprach er nur Englisch, mit seiner Mutter – einer Tirolerin aus Innsbruck – ausschließlich Deutsch. Die Sommerferien verbrachte er bei den Großeltern in Österreich, Weihnachten ging es zum Skifahren nach Kitzbühel. „Ich hatte das Glück, sozusagen mit zwei Heimatländern aufzuwachsen“, erzählt Wilson im brutkasten-Gespräch.

Jetzt kehrt der Austro-Amerikaner mit seinem aktuellen Unternehmen nach Wien zurück. Vergangene Woche eröffnete Cyclops.io seinen neuen Standort in der Bundeshauptstadt – das EU-Headquarter und gleichzeitig die einzige weitere Niederlassung neben dem Hauptsitz in Miami.

Repeat Founder: Von Giving Block zu Shift4 zu Cyclops

Wilson ist kein Newcomer. Gemeinsam mit seinen Mitgründern Pat Duffy und David Johnson startete er bereits 2018 das Krypto-Startup The Giving Block, eine Plattform, über die Non-Profit-Organisationen Krypto-Spenden entgegennehmen können. „2018 hat man uns angeschaut, als wären wir verrückt“, erinnert sich Wilson. „Aber wir sind dabeigeblieben.“ Das Unternehmen wurde 2022 an den börsennotierten US-Zahlungsdienstleister Shift4 verkauft. Wilson übernahm dort die Verantwortung als Head of Crypto und Head of Stablecoin – und sammelte über drei Jahre lang Erfahrung an der Schnittstelle von Krypto und traditionellem Payments-Business.

Genau diese Jahre wurden zum Ausgangspunkt für Cyclops. „Wir haben bei Shift4 Produkte für Pay-with-Crypto, Stablecoin-Settlement und Stablecoin-Payouts gebaut – mit einem Flickenteppich an bestehenden Lösungen. Es war viel schwieriger, als es hätte sein müssen“, so Wilson. Auf dem Markt habe es zwar viele Krypto-Infrastruktur-Anbieter gegeben, aber keiner sei wirklich auf die Payments-Branche spezialisiert gewesen: „Auf den Websites stand vielleicht: ‚Wir bedienen zehn Industrien, eine davon ist Payments.‘ Aber wenn man unter die Haube schaut, war das Produkt für eine Bank, einen Broker oder einen Payments-Anbieter identisch.“

Cyclops will diese Lücke schließen und fokussiert sich ausschließlich auf Zahlungsdienstleister (PSPs) – ein Hyperfokus, den die Gründer bereits bei The Giving Block (nur Non-Profits) verfolgt hatten. „Wir sind sehr B2B“, betont Wilson. Cyclops ist also keine Kryptobörse für Endkund:innen, sondern eine Infrastruktur-Plattform für Payments-Unternehmen, die ihren Händler-Kund:innen Krypto- und Stablecoin-Funktionalitäten anbieten wollen – ohne selbst zum Krypto-Unternehmen werden zu müssen.

Alex Wilson im Gespräch mit brutkasten-Chefredakteur | brutkasten

Warum Wien? FMA, Bitpanda – und der Talent-Pool

Bei der Standortwahl in Europa habe man einen umfassenden Prozess durchlaufen, betont Wilson: „Wir haben uns Deutschland, Irland, Malta und andere Länder angesehen.“ Ausschlaggebend für Österreich sei am Ende der MiCA-Pfad der Finanzmarktaufsicht (FMA) gewesen: „Die FMA hat einen der klarsten Wege zur Lizenz aufgezeigt. Es gibt viele Länder, die zwar ein MiCA-Framework haben, aber bisher kaum Lizenzen vergeben haben.“

Wilson nennt explizit auch Bitpanda als wichtigen Faktor: „Bitpanda hat hier großartige Vorarbeit geleistet. Danach sind KuCoin, Bybit, Bitget und viele andere gekommen. Das hat eine Community aufgebaut und uns die Tür geöffnet.“

Hinzu komme der Talent-Pool: „Wien ist ein Hub für große Finanzdienstleister. Das ist genau das Profil, das wir für Compliance-, Legal- und Regulatory-Rollen brauchen.“ Die meisten lokalen Hires sollen aus diesen Bereichen kommen, während Vertrieb und Marketing eher remote organisiert werden.

Der persönliche Bezug habe geholfen, sei aber nicht der Hauptgrund gewesen: „Wir hätten Österreich nicht gewählt, wenn die Rahmenbedingungen nicht gepasst hätten.“

Zehn Mitarbeiter:innen bis Jahresende, MiCA-Lizenz erwartet

Aktuell beschäftigt Cyclops weltweit rund 30 Mitarbeiter:innen, das lokale Team in Wien startet in kleiner Besetzung. Bis Ende 2026 soll der Wiener Standort auf rund zehn Mitarbeiter:innen wachsen. Geleitet wird das Büro von Managing Director Jonas Jünger, dazu wurden bereits ein MLRO und ein Deputy MLRO eingestellt – beides regulatorisch verpflichtende Compliance-Funktionen. Die MiCA-Lizenz selbst erwartet Wilson „hoffentlich bis Ende des Jahres“.

Damit reiht sich Cyclops in eine wachsende Liste internationaler Krypto-Unternehmen ein, die Österreich als Tor zum europäischen Markt wählen. Nach Bitpanda, Bybit, KuCoin, Cryptonow und 21bitcoin geht das nächste Unternehmen den MiCA-Lizenzweg über die FMA – mit dem Unterschied, dass es sich bei Cyclops nicht um eine Kryptobörse handelt.

Funding: Acht Millionen im Rücken – und mehr in Vorbereitung

Bereits im Oktober 2025 schloss Cyclops eine Finanzierungsrunde über acht Millionen US-Dollar ab, öffentlich kommuniziert wurde sie aber erst Anfang März 2026 – zeitgleich mit dem Stealth-Launch. Investoren waren Castle Island Ventures, F-Prime sowie strategisch Shift4 Payments selbst – also der ehemalige Arbeitgeber, der nun gleichzeitig Anchor-Kunde des Startups ist.

Im brutkasten-Interview bestätigt Wilson, dass aktuell eine weitere strategische Runde über zehn Millionen US-Dollar von Payments-Unternehmen geschlossen wird – noch vor einer formellen Series A, die im kommenden Jahr angepeilt wird. „Wir hatten gar nicht geplant, jetzt zu fundraisen“, so Wilson. „Aber nach dem Stealth-Launch im März waren wir überwältigt vom Inbound – von Kunden, Partnern, aber auch Investoren. Das hat unseren Zeitplan nach vorne gezogen.“

Zu den ersten Kunden zählen unter anderem Blue Origin – wer ein Ticket für einen Weltraumflug des Jeff-Bezos-Unternehmens kaufen möchte, kann die Zahlung über Cyclops in Krypto abwickeln – sowie der New Yorker Helikopter-Service Blade.

EU einfacher als USA – aber Mindset-Frage in Österreich

Wilson, der den US-Lizenzprozess parallel durchläuft, sieht in der EU-weiten MiCA-Regulierung einen klaren Vorteil gegenüber dem US-System: „In den USA brauchen wir Money-Transmitter-Lizenzen in rund 50 Bundesstaaten. In Europa ist es eine hohe Mauer statt 50 kleinen – aber dafür ein einheitlicher Ansatz.“

Kritischer äußert sich der Co-Founder zum unternehmerischen Klima in Österreich und der EU: „Man denkt bei Österreich nicht automatisch an Entrepreneurship. In den USA verbindet man Startup mit Hustle, Silicon Valley. Hier gibt es viele bürokratische Hürden – beim Firmen-Setup, beim Office-Lease, bei den Papier-Anforderungen.“ Es brauche aber nicht nur Vereinfachung der Prozesse, sondern auch einen kulturellen Wandel: „Wenn du wirklich ein Startup-Hub sein willst, musst du in der Schule anfangen, Unternehmertum zu vermitteln. Du musst Risikobereitschaft fördern.“

Gleichzeitig sieht Wilson Chancen in der europäischen Souveränitäts-Debatte: „Wenn man Innovation wie Stablecoins und Blockchain richtig nutzt, kann man digitale Souveränität tatsächlich neu denken – Wallets, Private Keys, alles lässt sich anders organisieren als im traditionellen System.“

Ausblick: B2B-Stablecoins und Agentic Payments

Für 2026 und 2027 erwartet Wilson, dass sich der Stablecoin-Markt primär im B2B-Segment entwickelt – konkret bei der Abwicklung von Merchant-Settlements: „Statt Wire Transfer oder SEPA werden Payments-Unternehmen zunehmend in USDC oder EURC abrechnen. Sieben Tage die Woche, auch an Wochenenden und Feiertagen. Das modernisiert Treasury-Prozesse, gerade für global agierende Unternehmen.“

Zum Hype-Thema Agentic Payments – also KI-gestützte, automatisierte Zahlungen – äußert sich Wilson zurückhaltend, aber überzeugt: „Das ist das Buzzword des Jahres, aber es steckt etwas Echtes dahinter. Wir bauen AI-first, weil wir glauben, dass die Welt dort hingeht. Ob das in einem, zwei, fünf oder zehn Jahren wirklich skaliert – wir müssen bereit sein.“

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