05.11.2025
KÜNSTLICHE INTELLIGENZ

Wiener KI-Startup thinkers.ai und Digitall versprechen in 5 Tagen KI-Roadmap für Unternehmen

Das Angebot richtet sich an Organisationen, die vor der zentralen Frage stehen, wo und wie KI wirtschaftlich sinnvoll eingesetzt werden kann. Statt auf lange Beratungsprozesse oder Konzeptphasen setzt der "AI Fast Track" von thinkers.ai und Digitall auf eine Datengrundlage aus internationalen Quellen, Priorisierung und operativer Umsetzbarkeit.
/artikel/wiener-ki-startup-thinkers-ai-und-digitall-versprechen-in-5-tagen-ki-roadmap-fuer-unternehmen
© thinkers.ai - Isabell Claus von thinkers.ai.

Thinkers.ai, ein europäischer Anbieter von Daten für KI-Modelle, präsentiert gemeinsam mit Digitall, einem international tätigen Systemintegrator, den „AI Fast Track“ – ein Programm, das Unternehmen in fünf Tagen von der KI-Idee zur umsetzungsreifen KI-Roadmap für das Gesamtunternehmen führen soll.

thinkers.ai: 5 Stunden, 5 Tage

Das Startup analysiert dabei global verfügbare KI-Einsatzbereiche, darunter über 5.000 international eingesetzte Use-Cases aus allen Branchen sowie ein individuell auf das jeweilige Unternehmen zugeschnittenes Wettbewerber- und Branchen-Screening.

Danach führt Digitall einen KI-Workshop mit den Unternehmensverantwortlichen durch. Innerhalb von fünf Stunden soll so eine Long- und Shortlist der individuell für das Unternehmen relevantesten KI-Use-Cases entstehen – inklusive Bewertung nach strategischer Relevanz, Risiken, Ressourcenbedarf und Zeitplan. Fünf Tage später werden die Ergebnisse in einer umsetzungsfertigen KI-Roadmap dargestellt – inklusive Kostenrahmen, Zeitplan und Priorisierung als „klare Entscheidungsgrundlage durch das Management“, so der Claim.

„Umbruch der Digitalisierung“

„Wir erleben gerade den größten Umbruch seit dem Beginn jeglicher Digitalisierung. Viele Unternehmen wissen, dass sie handeln müssen, aber nicht, wo sie beginnen sollen“, erklärt Isabell Claus, Geschäftsführerin von thinkers.ai. „Mit dem ‚AI Fast Track‘ schaffen wir sehr gute Orientierung. In nur fünf Tagen entsteht aus Daten und Fakten eine klare KI-Roadmap – ohne Hype, ohne Buzzwords, dafür mit Substanz.“

Stephan Friedlein, Vice President Alliance & Sales DACH bei Digitall ergänzt: „Wir verbinden zwei Stärken: datengetriebene Klarheit und pragmatische Umsetzung. Unternehmen erhalten in kürzester Zeit eine konkrete KI-Roadmap, die sie sofort umsetzen können.“

„AI Fast Track“

Der „AI Fast Track“ richtet sich an Unternehmen aus Industrie, Bau, Finanzdienstleistung, Energie, Telekommunikation und Beratung. Besonderer Fokus liegt auf Praxisrelevanz statt Konzepten: Alle Use-Cases im System stammen, so das Versprechen, aus realen Unternehmensanwendungen – keine Prototypen, keine Laborideen.

Deine ungelesenen Artikel:
06.07.2026

MUSICA: Österreichs leistungsstärkster Computer geht in Betrieb

Österreichs leistungsstärkster Supercomputer MUSICA hat offiziell den Betrieb aufgenommen und steigert die nationale Rechenleistung für KI und Spitzenforschung. Hinter dem Projekt steht ein Zusammenschluss heimischer Universitäten, wobei der Computer an drei Standorten betrieben wird. Ermöglicht wurde der Aufbau durch Fördergelder in Höhe von insgesamt 45 Millionen Euro.
/artikel/musica-oesterreichs-leistungsstaerkster-computer-geht-in-betrieb
06.07.2026

MUSICA: Österreichs leistungsstärkster Computer geht in Betrieb

Österreichs leistungsstärkster Supercomputer MUSICA hat offiziell den Betrieb aufgenommen und steigert die nationale Rechenleistung für KI und Spitzenforschung. Hinter dem Projekt steht ein Zusammenschluss heimischer Universitäten, wobei der Computer an drei Standorten betrieben wird. Ermöglicht wurde der Aufbau durch Fördergelder in Höhe von insgesamt 45 Millionen Euro.
/artikel/musica-oesterreichs-leistungsstaerkster-computer-geht-in-betrieb
Der Supercomputer MUSICA ist unter den schnellsten 100 Computern weltweit. (c) TUW_ASC Matthias Heisler

Im Juni 2026 liegt der Supercomputer MUSICA unter den 100 schnellsten Computern im TOP500-Ranking weltweit. Die aktuell schnellsten Computer Österreichs, der VSC-4 und VSC-5, werden damit um mehr als das Achtfache überholt.

Mit der offiziellen Inbetriebnahme von MUSICA am 3. Juli wurde die österreichweite Rechenleistung erheblich gesteigert. Der Supercomputer soll wissenschaftlichen Einrichtungen, Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung dienen.

„MUSICA ist ein Meilenstein für den Forschungsstandort Österreich. Der Supercomputer schafft die Grundlage dafür, dass Spitzenforschung, Künstliche Intelligenz, Quantentechnologien und Innovation auch künftig in Österreich auf höchstem Niveau stattfinden können. Wer die Zukunft gestalten will, muss heute in die dafür notwendige Infrastruktur investieren“, so Eva-Maria Holzleitner, Bundesministerin für Frauen, Wissenschaft und Forschung zur Inbetriebnahme des Computers.

KI, Quanten und High-Performance

MUSICA arbeitet mit einer Gesamtleistung von 45.11 Petaflops. Das entspricht einer Leistung von 45.000 Standard-Laptops, sofern alle auf Hochtouren laufen. Ausgestattet mit über 1.000 hochmodernen Spezial-Prozessoren (Grafikkarten) liefert die Anlage eine enorme Rechenleistung, die für das Training großer KI-Modelle notwendig ist. Gleichzeitig ermöglicht das System anspruchsvolle Computersimulationen und die Verarbeitung riesiger Datenmengen in Rekordzeit.

Über MUSICA sei auch Österreichs erster produktiv nutzbarer Quantencomputer „niederschwellig“ erreichbar: Mit dem Ionenfallen-Quantencomputer OTTER und maßgeschneiderten Ausbildungsangeboten erweitern wir den ASC um die dritte Zukunftstechnologie im Scientific Computing: High Performance Computing, Künstliche Intelligenz und Quantencomputing auf internationalem Niveau ergeben so einen Leuchtturm in der europäischen Forschungslandschaft“, so Gregor Weihs, Vizerektor für Forschung an der Universität Innsbruck.

Zusammenschluss von Unis

Das Supercomputer-Projekt basiert auf der langjährigen Zusammenarbeit heimischer Universitäten und Forschungseinrichtungen innerhalb des ASC-Konsortiums (Austrian Scientific Computing, früher bekannt als Vienna Scientific Cluster). Die TU Wien übernimmt die Projektkoordination. Zu den weiteren Partnern zählen die Universität Wien, die Universität für Bodenkultur Wien (BOKU), die Universität Innsbruck, die Technische Universität Graz sowie die Johannes Kepler Universität Linz. Ergänzt wird der Zusammenschluss durch das Institute of Science and Technology Austria (ISTA), das das Konsortium als jüngstes Mitglied unterstützt.

„Universitäten sind die Wurzeln, aus denen das Wissen und der Fortschritt der Menschheit wachsen. Dazu müssen wir zusammenarbeiten, und MUSICA ist ein gelungenes Beispiel für diese Art der Kooperation“, so Alberta Bonanni, Vizerektorin für Forschung und Internationales der Johannes Kepler Universität Linz.

Multi-Site-Architektur

Der Supercomputer steht nicht in einem einzigen Rechenzentrum, sondern ist physisch auf drei verschiedene Standorte aufgeteilt. Diese sind das Science Center der TU Wien, die Universität Innsbruck und die Johannes Kepler Universität in Linz. Obwohl die Hardware räumlich getrennt ist, sind die Systeme intelligent miteinander vernetzt und werden zentral verwaltet, sodass sie für die Forschenden wie ein einziger, gigantischer Computer funktionieren. Sollte es an einem Standort zu einem Ausfall kommen, kann an den anderen der Betrieb fortgeführt werden.

45 Mio. Euro Fördermittel

Für den Aufbau des Supercomputers MUSICA und die Anschaffung des Quantencomputers QACI fließen insgesamt 45 Millionen Euro an Fördergeldern. 20 Millionen Euro kamen von Seiten der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG, 16 Mio. vom Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung. Die Beschaffung und HPC-Integration des Quantencomputers im Projekt QACI wurde zusätzlich mit 9 Millionen Euro unterstützt.

Errichtung gesichert – Erhaltung fraglich

Eine offene Frage wird bleiben, wie sich die Erhaltung des Computers langfristig finanziert. Während Errichtung und Beschaffung abgedeckt sind, werden laufende Kosten wie Kühlung und Stromversorgung zunächst von den Universitäten gedeckt. Durch die derzeit geplanten Budgetkürzungen an Universitäten entstehen Sorgen: „Wenn bei den Universitätsbudgets gekürzt wird, trifft das nicht nur Hochleistungsrechnen und KI – es würde auch Österreichs ersten Quantencomputer massiv in seiner Nutzung und Weiterentwicklung betreffen“, betont Gregor Weihs.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Wiener KI-Startup thinkers.ai und Digitall versprechen in 5 Tagen KI-Roadmap für Unternehmen

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wiener KI-Startup thinkers.ai und Digitall versprechen in 5 Tagen KI-Roadmap für Unternehmen

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wiener KI-Startup thinkers.ai und Digitall versprechen in 5 Tagen KI-Roadmap für Unternehmen

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wiener KI-Startup thinkers.ai und Digitall versprechen in 5 Tagen KI-Roadmap für Unternehmen

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wiener KI-Startup thinkers.ai und Digitall versprechen in 5 Tagen KI-Roadmap für Unternehmen

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wiener KI-Startup thinkers.ai und Digitall versprechen in 5 Tagen KI-Roadmap für Unternehmen

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wiener KI-Startup thinkers.ai und Digitall versprechen in 5 Tagen KI-Roadmap für Unternehmen

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wiener KI-Startup thinkers.ai und Digitall versprechen in 5 Tagen KI-Roadmap für Unternehmen

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wiener KI-Startup thinkers.ai und Digitall versprechen in 5 Tagen KI-Roadmap für Unternehmen