17.01.2023

8. Wiener Innovationskonferenz: Das erwartet die Teilnehmer:innen

Die 8. Wiener Innovationskonferenz findet dieses Jahr zwischen 24. und 27. Jänner statt. Das Programm beinhaltet spannende Themen und Diskussionen mit hochkarätigen Sprecher:innen aus der Innovationsbranche.
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Über 50 Sprecher:innen werden ihr Know-how auf der 8. Wiener Innovationskonferenz teilen. (c) Hydrogrid, Leaders21, Anna Raith, nista.io, TTTech und KBC. Montage: brutkasten
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Wie kann in Zeiten des Umbruchs die Transformation gelingen? Diese Frage steht im Zentrum der 8. Wiener Innovationskonferenz, die vom 24. bis zum 27. Jänner stattfindet. Die von der Stadt Wien organisierte Innovationskonferenz bringt auch dieses Jahr viele spannende Themen wie CO2-Ausstoß, Digitalisierung als Motor und Lösungsweg, Normen und Standards als Innovationsunterstützer, klimagerechtes und nachhaltiges Bauen und geänderte Leadership-Anforderungen auf die Bühne.

Die Konferenz wurde dieses Jahr erstmals auf vier Tage aufgeteilt. Neben der zentralen Frage: “Was ist ein resilienter Wirtschafts- und Innovationsstandort?” werden im Rahmen zahlreicher Paneldiskussionen und Kamingesprächen zudem folgende Fragen beantwortet: 

  • Wie müssen wir uns strategisch aufstellen, damit der Wirtschaftsstandort und seine Unternehmen sich bestmöglich entwickeln? 
  • Wie funktioniert eine nachhaltige und generationengerechte Klimapolitik? 
  • Wie lassen sich CO2-neutrales Bauen und Wohnen sowie Kreislaufwirtschaft verknüpfen? 
  • Ohne Reserven keine Resilienz – 4-Tage-Woche ohne Überstunden? 
  • Welche Herausforderungen bringen die neuen Arbeitswelten?
  • Wie hilft Innovation Regelbetrieben zu mehr Flexibilität und Resilienz? 
  • Wo und wie können Standards im Transformationsprozess helfen?

Das Programm der 8. Wiener Innovationskonferenz:

Mit dem Ziel der Wissensvermittlung wächst das Programm der Wiener Innovationskonferenz jedes Jahr weiter. Insgesamt 50 Sprecher:innen werden mit Teilnehmer:innen ihr Know-how aus diversen Branchen und Bereichen teilen. Hier ein Überblick über das Programm und die Themenschwerpunkte des viertägigen Events:

1. Tag | Energie- und Klimakrise

Der erste Event-Tag findet im Festsaal des Wiener Rathauses statt. Die Schwerpunkte fokussieren die aktuelle Klima- und Energiekrise sowie die CO2-Reduktion. Startend mit einem Panel zum Thema “strategische Ausrichtung” werden Peter Wieser (Abteilung für Wirtschaft, Arbeit und Statistik der Stadt Wien), Johannes Fröhlich (TU Wien), Georg Kopetz (TTTech) sowie Janice Goodenough (Hydrogrid) die Chancen der digitalen Tranformation für smarte Städten diskutieren.

Wie wird der Klimawandel unsere Gewohnheiten verändern? Dieser Frage widmen sich Michael Berlin (Blün), Sylvia Berndorfer (Klimaangelegenheiten bei Stadt Wien), Fabian Kesicki (Wien Energie) und Sigrid Stagl (WU Wien) im Rahmen der zweiten Panel-Diskussion “Nachhaltig und klimafit”.

Anschließend werden Jochen Borenich (K-Businesscom), Harald Erös (Takeda Manufacturing Austria), Sonja Hammerschmid (Gropyus AG) sowie Thomas Madreiter (Magistratsdirektion Geschäftsbereich Bauten und Technik) im dritten Panel die Möglichkeiten zur Reduktion des Ressourcenverbrauchs sowie die Trends im CO2-neutralen Bauen und die Wichtigkeit von Kreislaufwirtschaft erläutern.

Beim Kaminduell und somit dem letzten Programmpunkt des ersten Event-Tages dreht sich alles rund um das Thema Leistungsbereitschaft und Work-Life-Balance. Als Vorzeige-Unternehmen werden Wolfgang Reisinger von Tractive und Doris Felber von Franz Felber & Co gemeinsam mit Arbeitspsychologin Claudia Altmann die Auswirkungen der 4-Tage-Woche und Co. auf Arbeitnehmer:innen diskutieren.

2. Tag | Qualitätsstandards, Leadership und Future Foods

Mit der neuen Arbeitskultur müssen auch Führungskräfte den Umgang mit Angestellten neu lernen. Aus diesem Grund startet der zweite Event-Tag der 8. Wiener Innovationskonferenz mit einem Panel zum Thema “Leadership und Führungskultur”. Die damit verbundenen Herausforderungen sowie die Rolle von Führungskräften in Zeiten von Krisen werden Verena Thom-Zadek (RHI Magnesita), Thomas Kleindessner (Leaders21), Petra Steiner (Zumtobel Group) sowie Hans Wüthrich (Universität der Bundeswehr München) im Rahmen dieser Podiumsdiskussion besprechen.

Von der Flexibilität über die Effizienz bis hin zur Resilienz, der Fokus des zweiten Panels liegt darauf, wie Innovation in Zusammenhang mit diesen Herausforderungen gelingen kann. Der Frage “Ist Just-in-time vorbei?” gehen Gerlinde Macho (MP2 IT-Solutions), Daniela Ortiz (FH Wien der WKW) und Bettina Resl (Sanofi) nach.

Im anschließenden Panel zum Thema Qualitätsstandards diskutieren Clara Neppel (IEEE Technology Centre), Nils Berger (Viewpointsystem), Sepp Eisenriegler (ReparaturNetzWerk Wien), Anna Mayerthaler (ÖBB) und Martin Sprengseis-Kogler (bluesource) über die Standardisierung als Katalysator für Innovation und erläutern, wie Regulierungen bei Transformationsprozessen helfen können.

Auch der zweite Event-Tag geht mit einem Kaminduell zu Ende. Unter dem Titel “Ernährung – wohin geht die Reise?” regen Matthias Krön und Martin Wagner zum Austausch auf. Aufgegriffen werden die Fragen: “Wie wird die Transformation zu nachhaltiger Ernährung aussehen und welche Umbrüche kommen in der Food-Branche auf uns zu?”.

3. Tag | Strategie WIEN 2030

Wie im vergangenen Jahr widmet die Stadt Wien den dritten Tag den Themenschwerpunkten der Strategie Wien 2030. Nach dem Erfolg der Breakout-Sessions des letzten Jahres wurden die Themen heuer auf zwei Tage verteilt. Behandelt werden am dritten Tag die drei folgenden Themen:

  • Smarte Produktion in der Großstadt unter der Leitung von Johannes Hörhann (IV Wien)
  • Gesundheitsmetropole Wien unter der Leitung von Alexander Biach (Wirtschaftskammer Wien) 
  • Stadt der internationalen Begegnung unter der Leitung von Markus Penz (Vienna Convention Bureau bei Wien Tourismus)

4. Tag | Digitalisierung, Kultur und Smarte Lösungen für Wien

Am vierten  und letzten Tag der 8. Wiener Innovationskonferenz werden weitere drei Themenschwerpunkte der Strategie Wien 2030 behandelt. Auf die Teilnehmer:innen warten spannende Diskussionen zu den folgenden Spitzenthemen: 

  • Wiener Digitalisierung mit Alexandra Prinz (Prozessmanagement und IKT-Strategie bei der Magistratsdirektion der Stadt Wien) als Themenverantwortliche
  • Kultur- und Kreativmetropole Wien unter der Leitung von Elisabeth Noever-Ginthör (Wirtschaftsagentur Wien) 
  • Smarte Lösungen für den städtischen Lebensraum des 21. Jahrhunderts unter der Leitung von Eva Czernohorszky (Wirtschaftsagentur Wien)

Networking auch digital möglich

Auch dieses Jahr erwarten die Teilnehmer:innen der kostenlosen Innovationskonferenz Networking-Möglichkeiten am ersten Event-Tag im Rathaus. An den restlichen Tagen können sich Innovationshungrige digital über die Plattform b2match mit anderen Teilnehmer:innen der Konferenz vernetzen und die erweiterte Meeting-Funktion nutzen. Zudem bietet die Stadt Wien auch heuer einen digitalen Marktplatz mit virtuellen Messeständen an. Diese dienen zur Wissensvermittlung sowie für die Kontaktaufnahme mit diversen teilnehmenden Betrieben und informieren über Leitprojekte der Wirtschafts- und Innovationsstrategie WIEN 2030.

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Startup Barometer, EY
© Envato/MorphoBio

Nach einem Rückgang im Vorjahr auf 110 Millionen Euro verzeichnete das erste Halbjahr 2026 ein Gesamtfinanzierungsvolumen von 472 Millionen Euro. Das entspricht einem Zuwachs von 362 Millionen Euro beziehungsweise 329 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2025, so die zentrale Erkenntnis des EY Start-up Barometer 2026.

Höchstes Volumen in einem ersten Halbjahr seit 2022

„Nach mehreren herausfordernden Jahren sehen wir erstmals wieder eine breite Bewegung in die richtige Richtung. Das jüngste Halbjahr war nicht nur aufgrund einzelner Großfinanzierungen erfolgreich, sondern weil sich zahlreiche positive Entwicklungen gleichzeitig beobachten lassen: mehr Finanzierungsrunden, deutlich größere Tickets, mehr internationale Investor:innen und wieder mehr Zuversicht im Markt. Das österreichische Startup-Ökosystem zeigt damit eindrucksvoll, dass es trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen nichts von seiner Innovationskraft verloren hat“, sagt Florian Haas, Head of Start-up bei EY Österreich.

Mit den heurigen Ergebnissen wurde das höchste Volumen in einem ersten Halbjahr seit dem Rekordwert von 2022 erzielt, als 884 Millionen Euro investiert worden waren. Parallel dazu stieg die Zahl der Finanzierungsrunden um 19 Abschlüsse von 78 auf insgesamt 97 an, was einem Plus von 24 Prozent entspricht.

Getragen von der hohen Anzahl an Abschlüssen markiert das jüngste Halbjahr damit in Bezug auf das Finanzierungsvolumen das dritterfolgreichste erste Halbjahr der österreichischen Startup-Historie, ordnet der Barometer die Ergebnisse ein.

Somit belebe sich der österreichische Venture-Capital-Markt nach einer längeren Schwächephase wieder deutlich: Laut EY werden Fonds zunehmend aktiver, die Investitionsbereitschaft steigt und größere Finanzierungsrunden kehren zurück. Österreich habe die Talsohle später erreicht als andere europäische Märkte, profitiere nun aber umso stärker von der Erholung. Gleichzeitig seien heimische Startups heute fokussierter, kapitaleffizienter und internationaler aufgestellt. Erfolgreiche Exits sowie der Dachfonds könnten diesen positiven Trend zusätzlich verstärken, auch wenn Haas vor einer Goldgräberstimmung warnt: „Die vergangenen Jahre haben Spuren hinterlassen und viele Startups mussten lernen, deutlich kapitaleffizienter zu arbeiten. Diese Entwicklung ist jedoch nicht negativ. Viele Unternehmen sind heute robuster, fokussierter und nachhaltiger aufgestellt als noch vor wenigen Jahren.“

Zwei 100-Mio.-Deals

Mit den erwähnten 97 Abschlüssen markiert das Halbjahr nicht nur eine Erholung, sondern sogar einen neuen historischen Höchstwert bei der Anzahl der registrierten Deals. Verantwortlich für das hohe Investitionsvolumen waren maßgeblich zwei Groß-Investments in der Größenordnung von jeweils 100 Millionen Euro.

„Vor wenigen Quartalen kaum vorstellbar“

Im März 2026 sicherte sich das Startup Gropyus 100 Millionen Euro, gefolgt von Waterdrop, das im Mai einen Deal im exakt gleichen Umfang verbuchte. Dahinter folgen der Batterie-Technologie-Spezialist Aviloo (30 Millionen Euro), das Raumfahrtunternehmen Enpulsion (22,5 Millionen Euro), die Fitness-Plattform Reps (20,2 Millionen Euro) sowie das Wiener HealthTech-Scaleup nyra health (20 Millionen Euro). Getrieben durch diese Abschlüsse stieg die durchschnittliche Höhe einer Finanzierungsrunde auf rund 6,3 Millionen Euro an und erreichte damit den höchsten Wert in einem ersten Halbjahr seit 2022.

Die durchschnittliche Finanzierungssumme schwankte im Zeitraum von 2020 bis 2026 zwischen Werten von zwei Millionen Euro und 12,8 Millionen Euro. In den ersten Halbjahren der Jahre von 2021 bis 2024 lag die durchschnittliche Höhe einer Finanzierungsrunde jeweils klar über der Vier-Millionen-Euro-Marke. Im ersten Halbjahr 2025 war dieser Wert erstmals seit 2020 wieder unterschritten worden. Im jüngsten Halbjahr ist er, auch dank der beiden Groß-Deals, mit einem Wert von 6,3 Millionen Euro, nun wieder deutlich übertroffen worden, konkretisiert der Bericht.

Und ergänzt: „Dass gleich zwei Unternehmen Finanzierungen in dreistelliger Millionenhöhe abschließen konnten, wäre noch vor wenigen Quartalen kaum vorstellbar gewesen. Solche Abschlüsse erhöhen die internationale Sichtbarkeit des österreichischen Standorts erheblich“, so Haas. „Die Rückkehr großer Finanzierungsrunden ist ein wichtiges Signal, weil sie zeigt, dass Investor:innen wieder bereit sind, Wachstum in größerem Umfang zu finanzieren. Gerade Scaleups benötigen substanzielle Kapitalbeträge, um internationale Märkte zu erschließen und globale Wettbewerbsfähigkeit aufzubauen.“

Auch die Zahl der Abschlüsse mit einem Volumen von mehr als zehn Millionen Euro kletterte deutlich von lediglich zwei im Vorjahreszeitraum auf neun an. Die Anzahl der kleineren Deals mit einem Umfang von bis zu einer Million Euro blieb indes mit 37 Abschlüssen stabil.

Dachfonds wichtiger Schritt

Parallel zur verbesserten Marktentwicklung gibt es auch positive wirtschaftspolitische Signale. Insbesondere die Umsetzung des Dachfonds wird innerhalb des österreichischen Innovationsökosystems als wichtiger Schritt gesehen.

„Der Dachfonds ist weit mehr als ein einzelnes Förderinstrument. Er sendet ein wichtiges Signal an nationale und internationale Investor:innen, dass Österreich Innovation, Unternehmertum und Wachstum aktiv unterstützen möchte. Solche Signale sind im internationalen Wettbewerb um Kapital von enormer Bedeutung“, sagt Haas. Entscheidend sei nun jedoch die konkrete Umsetzung: „Wenn es gelingt, zusätzliches privates Kapital zu mobilisieren und Finanzierungslücken in der Wachstumsphase zu schließen, kann daraus ein echter Hebel für den Standort entstehen. Jetzt kommt es darauf an, den positiven politischen Willen rasch in konkrete Maßnahmen zu übersetzen.“

Darüber hinaus brauche Österreich weiterhin bessere Rahmenbedingungen für institutionelles Venture Capital, attraktivere Mitarbeitendenbeteiligungsmodelle sowie zusätzliche Maßnahmen zur Mobilisierung privaten Kapitals.

Der Sektor-Blick

Dank der beiden erwähnten Mega-Deals verzeichneten die Sektoren E-Commerce und PropTech die höchsten Kapitalzuflüsse. Dem Bereich E-Commerce flossen insgesamt 122 Millionen Euro zu, während Startups aus dem PropTech-Segment 107 Millionen Euro erhielten. Dahinter folgten der Sektor Software & Analytics mit 58 Millionen Euro sowie der Gesundheitsbereich (Health) mit 56 Millionen Euro.

Bei der reinen Anzahl der Abschlüsse zeigte sich jedoch ein anderes Bild: Hier lag der Bereich Software & Analytics mit 30 Finanzierungsrunden erneut unangefochten an der Spitze. Auf dem zweiten Platz folgte der Sektor Health mit 19 Runden, während E-Commerce und Energy mit acht respektive sieben Deals die Ränge drei und vier belegten – PropTech fällt bei dieser Betrachtung auf Platz acht zurück. Der stärkste Rückgang an Finanzierungsrunden wurde im Bereich AdTech (minus vier Deals) registriert.

Exits fallen auf

Neben den zahlreichen Finanzierungsrunden sorgten im ersten Halbjahr 2026 auch erfolgreiche Exits wie jene von Tractive und Emmi AI für positive Impulse im österreichischen Startup-Ökosystem. Laut EY sind solche Exits mindestens ebenso wichtig wie neue Investments, da sie die internationale Wettbewerbsfähigkeit heimischer Startups unterstreichen, attraktive Renditen für Investor:innen ermöglichen und als Vorbilder für neue Gründer:innen dienen. Gleichzeitig fließen Erfahrung, Netzwerke und Kapital aus erfolgreichen Exits häufig wieder in das heimische Ökosystem zurück.

„Fast alle erfolgreichen internationalen Startup-Standorte zeichnen sich durch einen funktionierenden Kreislauf aus Gründungen, Wachstum, Exits und Reinvestitionen aus. Je mehr erfolgreiche Exits wir sehen, desto stärker wird dieser Kreislauf auch in Österreich“, so Haas.

Wien das Startup-Zentrum

Laut dem Startup-Barometer bleibt die Bundeshauptstadt weiterhin das Zentrum der heimischen Startup-Szene: Acht der zwölf größten Abschlüsse des Halbjahres stammten von Wiener Unternehmen. Mit 55 Finanzierungsrunden entfielen 57 Prozent aller österreichischen Deals auf Wiener Startups.

Auch beim Investitionsvolumen dominierte Wien: Rund drei Viertel des investierten Kapitals, konkret 76 Prozent beziehungsweise 360 Millionen Euro, flossen in die Hauptstadt.

Auf dem geteilten zweiten Platz bei der Anzahl der Deals folgten die Steiermark und Oberösterreich mit jeweils 13 Finanzierungsrunden.

Beim Finanzierungsvolumen belegte hingegen Niederösterreich mit 53 Millionen Euro und einem Marktanteil von elf Prozent den zweiten Platz, gefolgt von Tirol, das sich mit 23 Millionen Euro einen volumenbezogenen Marktanteil von fünf Prozent und damit den dritten Rang sicherte.

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