13.12.2017

Wiener Crypto Future kommt im ICO-Pre-Sale auf über zwei Mio. Dollar

Das Wiener Startup Crypto Future ist mit seinem Coin Rotharium auf dem Weg zum bislang erfolgreichsten österreichischen ICO.
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(c) crypto future: Das Team mit Founder Tomislav Matic in der Mitte.

Es ist erst der dritte ICO nach österreichischem Recht. Der erste, jener von Herosphere, hatte knapp über zwei Millionen US-Dollar eingebracht. Der zweite, jener von Hydrominer, kam auf fast drei Millionen US-Dollar. Das Wiener Startup Crypto Future steht mit seinem Coin Rotharium nun bereits nach dem Pre-ICO, der gestern endete, bei knapp unter zweieinhalb Millionen Dollar in Ether. Damit ist man auf gutem Wege, bis zum Ende des Initial Coin Offering Mitte Jänner, den derzeitigen Spitzenreiter Hydrominer zu überholen.

+++ Nächster ICÖ: Crypto Future will mit Rotharium Apps auf die Blockchain bringen +++

100 Ether-Einstiegshürde beim Crypto Future-Pre-ICO

Das im Wiener DC Tower ansässige Startup des Gründers Tomislav Matic baut eine Plattform auf, mit der B2C-Apps die Blockchain-Technologie nutzen können. Konkret richtet man sich momentan an Marktplatz-Startups, deren Transaktionen zwischen Kunden und Anbietern künftig mit der Technologie gesichert werden sollen. Dabei werden ganz gezielt Unternehmen adressiert, die selbst keine Spezialisierung im Blockchain-Bereich haben. Beim Pre-ICO hatte Crypto Future 40 Prozent Discount gegeben. Allerdings war die Einstiegshürde mit einer Mindestinvestition von 100 Ether (derzeit fast 60.000 Euro, bei Start des Pre-ICO rund 30.000 Euro) sehr hoch. Seit heute können Summen ab einem Ether investiert werden. Andere Kryptowährungen werden nicht angenommen.

„Mischform aus Ökosystem-Modell und Gutschein-Modell“

Wie auch die ersten zwei österreichischen ICOs wird auch dieser von der Kanzlei Stadler Völkel Rechtsanwälte betreut. Rechtlich handle es sich um eine Mischform aus Ökosystem-Modell und Gutschein-Modell, sagt Oliver Völkel, Partner bei der Kanzlei. “Der Token ist notwendig, um bestimmte Funktionen der Rotharium-Plattform nutzen zu können, die auf der Blockchain eigenständig laufen, andererseits wird er vom Unternehmen als Gutschein für die eigenen Dienstleistungen entgegengenommen“, erklärt Völkel weiter.

+++ Tipps und Tricks für den “richtigen” ICO! +++


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(c) wero
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Die digitale Souveränität ist in Europa aktuell in aller Munde. Doch auch in Sachen Payment hat Europa ein Souveränitäts-Thema, wie brutkasten bereits berichtete. US-Anbieter dominieren mit ihren Payment-Schemes auch den europäischen Markt. Ein Gegenentwurf dazu kommt von der European Payments Initiative (EPI) mit Wero. Die Account-to-Account-Zahlungslösung wird nach Angaben von EPI bereits von 55 Millionen Nutzer:innen in Deutschland, Frankreich und Belgien genutzt und expandiert aktuell in weitere europäische Märkte.

Fünf neue EPI-Anteilseigner aus Österreich

Ursprünglich wurde EPI von 18 europäischen Banken und Zahlungsdienstleistern als Anteilseigner gegründet. Nun kommen mehrere Anteilseigner aus Österreich hinzu, womit auch die Expansion mit Wero ins Land erfolgt. Mit der Erste Bank und der Raiffeisen Bank International (RBI) steigen die beiden größten Banken des Landes ein. Hinzu kommen die Raiffeisen-Landesbanken Niederösterreich-Wien, Oberösterreich und Steiermark, bei denen aktuell noch die Zustimmung der Aufsichtsräte aussteht.

„Neue Wachstumsphase in Europa“

Das Engagement der neuen Anteilseigner aus Österreich stärke „die Dynamik hinter Wero zu einem Zeitpunkt, an dem unsere Expansion in Europa weiter an Fahrt gewinnt“, kommentiert Martina Weimert, CEO von EPI. „Mit inzwischen mehr als 55 Millionen Nutzerinnen und Nutzern und weiterem erwarteten Wachstum durch die laufende Expansion in Luxemburg, den Niederlanden und nun auch Österreich tritt Wero in eine neue Wachstumsphase in Europa ein. Die Beteiligung von Erste und der Raiffeisen Bankengruppe stärkt unsere Mission zusätzlich, ein widerstandsfähiges und wirklich paneuropäisches Zahlungsnetzwerk aufzubauen“, so die EPI-Chefin.

Man werde Wero in das Leistungsangebot aufnehmen, sagt Erste-Bank-CEO Gerda Holzinger-Burgstaller: „Als Anteilseignerin von EPI wollen wir diese Lösung nicht einfach nur zur Verfügung stellen, sondern auch aktiv an ihrer Gestaltung mitwirken.“ RBI-CEO Johann Strobl schlägt in dieselbe Kerbe: „Wir sind entschlossen, den Ausbau und die Nutzung dieser Lösungen in unseren Märkten aktiv voranzutreiben.“

Wero-Zahlungen im Einzelhandel schrittweise ausgerollt

Wero unterstützt bislang Zahlungen zwischen Privatpersonen und will in Kürze Zahlungen an Gewerbetreibende (P2Pro) einführen. In Deutschland kann man bereits seit 2025 damit im Einzelhandel bezahlen. Dieses Jahr folgen schrittweise Frankreich und Belgien.

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