20.04.2026
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Wien Energie: Sascha Zabransky zieht in die Geschäftsführung ein

Interne Beförderung bei der Wien Energie: Der bisherige Geschäftsfeldleiter Sascha Zabransky ist mit sofortiger Wirkung neuer Co-Geschäftsführer. Wiener-Stadtwerke-Generaldirektor Peter Weinelt heißt den neuen Co-Chef in seiner Funktion willkommen.
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Neuer Geschäftsführer der Wien Energie: Sascha Zabransky (c) Carmen Trappenberg/WIener Stadtwerke

Seit 2021 leitete Zabransky bei Wien Energie die Bereiche Telekommunikation, E-Mobilität und Neue Geschäftsfelder. In diesen Funktionen verantwortete er unter anderem die Weiterentwicklung der E-Mobilitätsinfrastruktur und den Aufbau innovativer Energiedienstleistungen. Vor seiner Zeit bei Wien Energie war der gelernte Elektro- und Automatisierungstechniker unter anderem bei der A1 Telekom Austria Group tätig.

„Sascha Zabransky bringt umfassende internationale Erfahrung mit und kennt Wien Energie bereits seit fünf Jahren aus zentraler Führungsfunktion. In dieser Zeit war er maßgeblich für den Aufbau der Telekommunikation sowie die Entwicklung neuer Geschäftsfelder verantwortlich“, so Peter Weinelt, Generaldirektor der Wiener Stadtwerke.

Geteilte Geschäftsführung

Gemeinsam mit Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlerin Alma Kahler übernimmt Zabransky die Geschäftsführung der Wien Energie. Er folgt dabei auf Michael Strebl, der in den Vorstand der Regulierungsbehörde E-Control wechselte.

Die Wien Energie ist mit zwei Millionen Kund:innen der größte regionale Energieanbieter in Österreich. Vor allem im Bereich der Energiewende und Flexibilität betreibt das Unternehmen gezieltes Venture Building. Mit der „Smartworks Innovation“ hat die Wien Energie gemeinsam mit den Wiener Stadtwerken im Jahr 2020 ihr eigenes Venture Capital-Unternehmen gegründet (brutkasten berichtete). Dabei wird in Startups aus den Bereichen Energie, Digitalisierung und Smart City Services investiert.

Redaktionstipp: So betreibt Wien Energie Venture Building

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Christoph Knogler, CEO von KEBA (links) und Bruno Coupechoux, Managing Director von Transtechnik (rechts). (c) KEBA

Das 1987 nahe Dijon gegründete Unternehmen Transtechnik hat sich auf passgenaue Automatisierungslösungen in Frankreich spezialisiert. Das Unternehmen betreut einen breiten Kundenstamm in verschiedenen Branchen, darunter Kosmetik, Verpackung und Lebensmittel.

KEBA und Transtechnik verbindet bereits eine jahrelange Zusammenarbeit im Bereich der Industrieautomation. Jetzt wird Transtechnik SAS Teil der KEBA Group, genauer Teil des Geschäftsfelds Industrial Automation der KEBA Group.

„Logischer Schritt“ für KEBA

Die Übernahme sei ein wichtiger strategischer Schritt beim Ausbau des Frankreich-Geschäfts, heißt es in einer Aussendung von KEBA. Das österreichische Unternehmen mit Hauptsitz in Linz ist in 15 Ländern weltweit vertreten.

„Die Übernahme von Transtechnik ist ein logischer Schritt in unserer Wachstumsstrategie für Frankreich. Sie stärkt unsere lokale Präsenz in einem der wichtigsten Automatisierungsmärkte Europas und legt den Grundstein, um unser Geschäft dort langfristig weiter auszubauen. Gleichzeitig verbinden wir die Markt- und Anwendungskompetenz von Transtechnik mit der technologischen Breite der KEBA Group. Mittelfristig können wir mit diesem ersten Standort in Frankreich einen Hub etablieren, den wir für die lokale Geschäftsentwicklung über alle KEBA-Geschäftsfelder hinweg nutzen werden“, kommentiert Christoph Knogler, CEO der KEBA Group AG die Übernahme.

Management-Team bleibt

Die Marke Transtechnik und der Standort in Ahuy bei Dijon bleiben ebenso erhalten wie alle Arbeitsplätze, die vollständig in die KEBA Group übergehen. Die bisherigen Inhaber werden das Geschäft in Frankreich als lokales Management-Team weiterhin leiten und die künftige Entwicklung von KEBA vor Ort maßgeblich begleiten.

„Teil der KEBA Group zu werden, eröffnet uns neue Möglichkeiten, unser Lösungsangebot weiterzuentwickeln und unsere Kunden weiterhin zuverlässig und mit hoher technischer Expertise zu betreuen. Gleichzeitig bleiben die Marke Transtechnik, unser Team und unser Standort in Ahuy bei Dijon erhalten – das sorgt für Kontinuität bei Kunden, Partnern und Mitarbeitern“, so Bruno Coupechoux, Managing Director von Transtechnik.

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