14.05.2020

Wie man mit Content Traffic auf die eigene Website bringt

Content Marketing ist gerade für Startups ein einfaches und schnelles Mittel, um Traffic auf die Website zu bringen. Diese Tipps helfen dabei.
/artikel/wie-man-mit-content-traffic-auf-die-eigene-website-bringt
Mit dem richtigen Content bringen auch Startups potenzielle Kunden auf ihre Website.
Mit dem richtigen Content bringen auch Startups potenzielle Kunden auf ihre Website. (c) Adobe Stock / chinnarach

Im Internet dreht sich alles um den Kampf um Aufmerksamkeit. Doch gerade am Anfang ist genau das schwierig. Kaum jemand kennt bisher das Angebot oder die Brand, ganz zu schweigen davon, dass Menschen aktiv danach suchen. Wie also gegen die Konkurrenz behaupten? Ein Weg führt über wertvollen Content auf der eigenen Website. Doch welche Inhalte braucht man, wie kann man damit mehr kostenfreien Traffic generieren und welcher Content macht Menschen nicht nur aufmerksam, sondern zu Kunden?

Warum ist Content gerade für die Startup-Phase eine wirkungsvolle Marketing Maßnahme?

Vor allem die folgenden Gründe sprechen dafür, dass man als Startup unter anderem auf Content Marketing setzen sollte.

  • Kosteneffizienz: In der Regel kann man die eigene Idee selbst am besten rüberbringen. Auch die Branchenkenntnisse sind da. Neben der Arbeitszeit, die fürs Texten benötigt wird, fallen so keine zusätzlichen Kosten für Agenturen, Werbeplatzierungen usw. an.
  • Langfristigkeit: Qualitativ gute Inhalte können sich zu All-Time-Classics entwickeln, die langfristig Traffic auf die Website bringen. Wer diesen Inhalten ab und zu ein kleines Update oder einen Feinschliff zukommen lässt, performt umso besser.

Was macht guten Content aus?

Kurz gesagt: Qualität und Mehrwert. Wichtiger als die reine Anzahl an Inhalten ist die Qualität. Nicht nur User, auch Suchmaschinen lieben gute Inhalte. Ein klarer Mehrwert, anstelle von Werbebotschaften, macht Leserinnen und Leser noch glücklicher. Auch ein Blick auf den Mitbewerb lohnt sich – der Anspruch ist klar: relevanter sein als die anderen.

+++Was ist Performance Marketing und wofür kann es eingesetzt werden?+++

Aber: was tun, wenn man so innovativ ist, dass niemand nach einem sucht? Die Menschen wissen noch nicht, welche Lösung es für ihr Problem gibt. Oft wissen sie nicht einmal, dass sie ein „Problem“ haben. Hier heißt es in jedem Fall genau da ansetzen – das Problem beschreiben.

Customer Journey & Search Journey

Zu Beginn wird oft nach dem Problem gegoogelt, um mögliche Lösungen zu finden. Zum Beispiel “Balkontür klemmt beim Schließen” oder “Tomatenpflanze gelbe Blätter”. Das ist gleichzeitig der Einstieg in die Customer Journey. Die Phasen der Customer Journey spiegeln sich im Suchverhalten wider. Auch beim Googeln suchen wir meist nicht nur einmal, sondern setzen unterschiedliche Suchanfragen ab.

Jetzt heißt es, in allen Phasen möglichst präsent zu sein! Wer schon am Beginn der Customer Journey über Content auftaucht und dann entlang der Reise mit hilfreichen Inhalten glänzt, dem wird mehr vertraut. Aber: welcher Inhalt passt zu welcher Phase?

Consideration Phase – die Informationssuche

Der User kennt sein Problem und hat seinen Bedarf erkannt. Es werden nähere Informationen gesucht und Möglichkeiten zur Bedürfnisdeckung recherchiert.

Content für die Phase z.B.:

  • Fragen/Antworten
  • „Was tun bei…“
  • Ratgeber

Praxisbeispiel:

Suche „was tun gegen müdigkeit“
Treffer „Tipps gegen Müdigkeit – 8 Wachmacher zum Durchstarten“
https://www.nu3.at/- inkl. Hinweise auf Wachmacher-Produkte aus dem Online-Shop

Tipp: Anpreisen von Produkt und Service ist ok, aber nicht zu aufdringlich. Der Mehrwert für die Lesenden soll im Zentrum stehen – unabhängig vom Angebot.

Comparison Phase – der Vergleich

Der User hat Informationen gesammelt und möchte die unterschiedlichen Möglichkeiten vergleichen.

Content für die Phase z.B.:

  • Vorteile/Nachteile von verschiedenen Lösungen
  • Top-Listen
  • Tipps und Tricks

Praxisbeispiel:

Suche „email marketing tools“
Treffer „22 E-Mail Marketing-Tools, die Sie kennen sollten“ https://blog.hubspot.de/ – das erste der 22 Tools ist Hubspot selbst. Es werden aber auch die Vorteile der anderen genannt.

Tipp: Zusätzlich können für den einen oder anderen Content auch Anzeigen geschaltet werden.

Decision Phase – der Kauf

Der User kennt das Produkt und/oder die Marke, es wird gezielt danach gesucht. In dieser Phase braucht es Content über den Kern des Geschäfts. Das Produkt bzw. der Service sollen möglichst gut und mit wichtigen Keywords beschrieben werden. Wichtig: auch nochmal auf den USP und die Value Proposition eingehen. Welche zusätzlichen Vorteile gibt es vielleicht noch für potenzielle Käufer? Gratis Lieferung, Zufriedenheitsgarantie, Preisvorteile, kostenlose Testversionen, usw.?

Content für die Phase z.B.:

  • Produktseiten
  • Case Studies

Content Erstellung mit System – besser für SEO, besser für User

  • Ziele setzen
    Was soll mit dem Content erreicht werden? Wo möchte man sichtbar sein? Zum Beispiel: Produktverkauf, telefonische Anfrage, Newsletter Anmeldung, etc.
  • Zielgruppe definieren
    Wen will man erreichen? Für wen schreibt man welche Art von Content?
  • Content Cluster bilden
    Welche Fragen stellt sich die Zielgruppe, welche Probleme hat sie? Welche Themengebiete können abgedeckt werden?

Hier gerne breit denken! Praxisbeispiel: Blogbeitrag auf runtastic.com „Schlafstörungen ᐅ 6 Ursachen von Schlaflosigkeit & was du dagegen tun kannst“

Tipp: Im Sinne der Bekanntheitssteigerung und auch der Suchmaschinenoptimierung, sind Inhalte wichtig, die gerne geteilt werden!

  • Suchphrasen skizzieren
    Wie würde nach den Inhalten gesucht werden? Welche Suchbegriffe und Suchphrasen würde die Zielgruppe verwenden? Und auch: wie würde man selbst danach suchen?

Tipp: Suchphrasen je Content-Cluster notieren, z.B. in Excel

  • Suchergebnisse analysieren
    Jetzt geht es ans Googeln – einfach mal testen, welche Suchergebnisse zu den notierten Suchphrasen erscheinen. Gibt es ein Muster, welche Typen von Content in Google gut ranken? Ratgeber? Informationsseiten? Produktseiten?

Tipp: regelmäßig testen! Google ändert auch von Zeit zu Zeit, welche Art von Content gern ausgespielt wird.

  • Keywords recherchieren

Fehlen nur noch die passenden Keywords im Text. Für die Recherche gibt es eine große Auswahl an Tools unterschiedlicher Preisklassen. Für den Anfang ist man aber mit einem Gratis-Tool wie Ubersuggest oder Answerthepublic schon gut bedient.

Tipp: Auf jeden Fall auch Google selbst nutzen – einfach mal ein Keyword eintippen und die Vorschläge der Autovervollständigung notieren.

  • Content produzieren

Zuletzt heißt es Content schreiben. Damit der Inhalt noch besser in Google performt, sollten dabei die SEO-Grundpfeiler beachtet werden. Dazu zählen zum Beispiel die Verwendung eurer recherchierten Keywords und Synonyme dazu im Title und der Description eurer Seite, eine gute Struktur mit optimierten Überschriften und Zwischenüberschriften und ein klarer inhaltlicher Fokus je Seite.

Content  erstellen mit System steigert nicht nur die Qualität der Inhalte aus Sicht von Usern und Google. Gerade für Startups ist es auch eine effektive Möglichkeit, die Sichtbarkeit im WWW zu erhöhen und potenzielle Kundinnen und Kunden in den frühen Phasen der Customer Journey an der Hand zu nehmen. Im nächsten Schritt können dann die Inhalte über gezieltes Content Seeding z.B. über Social Media weiterverbreitet werden, um noch mehr Menschen zu erreichen.

TL;DR* – Content mit System kurz und knapp zusammengefasst:

  • Immer einen Mehrwert für den User bieten – was ist überhaupt gefragt?
  • Die unterschiedlichen Phasen der Customer Journey brauchen unterschiedliche Inhalte
  • Content schrittweise mit System aufbauen – von der Zielsetzung, über Content Cluster und der Analyse der Suchergebnisse, bis zur Keyword-Recherche

*»Too long; didn’t read«

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
23.06.2026

Innovation Circle: Technisches Museum Wien gründet neues Netzwerk

Das Technische Museum Wien (TMW) erweitert seine Rolle als Vermittler zwischen Wissenschaft, Technik und Gesellschaft um ein neues Netzwerkformat: den Innovation Circle. Mit dem am 18. Juni 2026 gestarteten Kreis sollen Unternehmen, Forschung und engagierte Einzelpersonen enger zusammengebracht werden, um gemeinsam Impulse für zukunftsweisende Entwicklungen zu setzen.
/artikel/innovation-circle-technisches-museum-wien-gruendet-neues-netzwerk
23.06.2026

Innovation Circle: Technisches Museum Wien gründet neues Netzwerk

Das Technische Museum Wien (TMW) erweitert seine Rolle als Vermittler zwischen Wissenschaft, Technik und Gesellschaft um ein neues Netzwerkformat: den Innovation Circle. Mit dem am 18. Juni 2026 gestarteten Kreis sollen Unternehmen, Forschung und engagierte Einzelpersonen enger zusammengebracht werden, um gemeinsam Impulse für zukunftsweisende Entwicklungen zu setzen.
/artikel/innovation-circle-technisches-museum-wien-gruendet-neues-netzwerk
Innovation Circle
© Technisches Museum Wien/APA-Fotoservice/Heinz Tesarek.

Das Technische Museum Wien (TMW) hat sich seit jeher den Auftrag gegeben, Innovationen zu fördern, sie zu zeigen und technischen Fortschritt in die Gesellschaft zu tragen. Diese Mission steht auch im Mittelpunkt der Arbeit eines neu gegründeten Netzwerks: Am 18. Juni 2026 fand die Auftaktveranstaltung des Innovation Circle im TMW statt.

Innovation Circle

Der Innovation Circle lädt zum Perspektivwechsel ein, um gemeinsam zukunftsweisende Formate zu entwickeln, die insbesondere der Förderung junger Talente aus Wissenschaft und Technik zugutekommen, heißt es per Aussendung: „Die Mitglieder des Innovation Circle verbindet die Leidenschaft für technische Innovation und Forschung“, präzisiert TMW-Generaldirektor und Begründer des Innovation Circle Peter Aufreiter. „Der Gedanke war naheliegend, das Museum nicht nur als Vermittler zwischen Technik und Gesellschaft zu sehen, sondern auch einen direkten, nachhaltigen Austausch von Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu etablieren, um so das ganze Potenzial innovativen Denkens in Österreich sichtbar zu machen und zu fördern.“

Für Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzende Infineon Technologies Austria und Gründungsmitglied des Innovation Circle, entsteht Innovation nicht im Alleingang: „Sie braucht Exzellenz, offene Zugänge und echten Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Der Innovation Circle im Technischen Museum Wien will genau dafür einen Rahmen schaffen und dazu beitragen, Technik verständlich zu machen, Begeisterung zu wecken und damit Zukunftskompetenz zu stärken.“

Ein entscheidender Faktor dabei ist das gesellschaftliche Standing des Museums. Laut Aufreiter genießt das TMW hohes Vertrauen in der Öffentlichkeit. Diese Verantwortung wolle man nutzen, um „Interessierten die Werkzeuge in die Hand zu geben, innovativ zu denken und zu handeln, mutig zu sein und sich einzubringen.“

Vorteile für Mitglieder

Für Unternehmen, Investor:innen und innovationsgetriebene Privatpersonen soll der Circle zudem nicht nur eine Möglichkeit für CSR (Corporate Social Responsibility) und Nachwuchsförderung sein, sondern auch Vorteile fürs Business und Networking bieten.

Mitglieder erhalten Zugang zu einem exklusiven Kreis an Entscheidungsträger:innen aus Wirtschaft und Forschung. Neben dem ganzjährig freien Eintritt lockt das TMW mit speziellen „Members only“-Events oder kuratierten Blicken hinter die Kulissen der Ausstellungen. Wer Teil des neuen Netzwerks werden will, kann zwischen vier Stufen wählen, die sich in erster Linie durch den Grad der Sichtbarkeit und die inkludierten B2B-Vorteile unterscheiden.

Schnittstelle von Mensch und Maschine

„In Zeiten des Wandels ist die Bereitschaft, immer wieder Neuland zu betreten, unverzichtbar“, sagt Markus Hengstschläger, Vorstand des Instituts für Medizinische Genetik an der Medizinischen Universität Wien und Gründungsmitglied des Innovation Circle. „Die Zukunft wird wesentlich von Innovationen geprägt sein, die an der Schnittstelle von Mensch und Maschine entwickelt werden. Wo könnte man die innovative Wirkung der kooperativen Intelligenz von Mensch und Maschine besser zeigen und diskutieren als in einem technischen Museum.“

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Wie man mit Content Traffic auf die eigene Website bringt

Diese Punkte sollten beachtet werden:
  • Immer einen Mehrwert für den User bieten – was ist überhaupt gefragt?
  • Die unterschiedlichen Phasen der Customer Journey brauchen unterschiedliche Inhalte
  • Content schrittweise mit System aufbauen – von der Zielsetzung, über Content Cluster und der Analyse der Suchergebnisse, bis zur Keyword-Recherche

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wie man mit Content Traffic auf die eigene Website bringt

Diese Punkte sollten beachtet werden:
  • Immer einen Mehrwert für den User bieten – was ist überhaupt gefragt?
  • Die unterschiedlichen Phasen der Customer Journey brauchen unterschiedliche Inhalte
  • Content schrittweise mit System aufbauen – von der Zielsetzung, über Content Cluster und der Analyse der Suchergebnisse, bis zur Keyword-Recherche

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wie man mit Content Traffic auf die eigene Website bringt

Diese Punkte sollten beachtet werden:
  • Immer einen Mehrwert für den User bieten – was ist überhaupt gefragt?
  • Die unterschiedlichen Phasen der Customer Journey brauchen unterschiedliche Inhalte
  • Content schrittweise mit System aufbauen – von der Zielsetzung, über Content Cluster und der Analyse der Suchergebnisse, bis zur Keyword-Recherche

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wie man mit Content Traffic auf die eigene Website bringt

Diese Punkte sollten beachtet werden:
  • Immer einen Mehrwert für den User bieten – was ist überhaupt gefragt?
  • Die unterschiedlichen Phasen der Customer Journey brauchen unterschiedliche Inhalte
  • Content schrittweise mit System aufbauen – von der Zielsetzung, über Content Cluster und der Analyse der Suchergebnisse, bis zur Keyword-Recherche

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wie man mit Content Traffic auf die eigene Website bringt

Diese Punkte sollten beachtet werden:
  • Immer einen Mehrwert für den User bieten – was ist überhaupt gefragt?
  • Die unterschiedlichen Phasen der Customer Journey brauchen unterschiedliche Inhalte
  • Content schrittweise mit System aufbauen – von der Zielsetzung, über Content Cluster und der Analyse der Suchergebnisse, bis zur Keyword-Recherche

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wie man mit Content Traffic auf die eigene Website bringt

Diese Punkte sollten beachtet werden:
  • Immer einen Mehrwert für den User bieten – was ist überhaupt gefragt?
  • Die unterschiedlichen Phasen der Customer Journey brauchen unterschiedliche Inhalte
  • Content schrittweise mit System aufbauen – von der Zielsetzung, über Content Cluster und der Analyse der Suchergebnisse, bis zur Keyword-Recherche

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wie man mit Content Traffic auf die eigene Website bringt

Diese Punkte sollten beachtet werden:
  • Immer einen Mehrwert für den User bieten – was ist überhaupt gefragt?
  • Die unterschiedlichen Phasen der Customer Journey brauchen unterschiedliche Inhalte
  • Content schrittweise mit System aufbauen – von der Zielsetzung, über Content Cluster und der Analyse der Suchergebnisse, bis zur Keyword-Recherche

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wie man mit Content Traffic auf die eigene Website bringt

Diese Punkte sollten beachtet werden:
  • Immer einen Mehrwert für den User bieten – was ist überhaupt gefragt?
  • Die unterschiedlichen Phasen der Customer Journey brauchen unterschiedliche Inhalte
  • Content schrittweise mit System aufbauen – von der Zielsetzung, über Content Cluster und der Analyse der Suchergebnisse, bis zur Keyword-Recherche

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Wie man mit Content Traffic auf die eigene Website bringt

Diese Punkte sollten beachtet werden:
  • Immer einen Mehrwert für den User bieten – was ist überhaupt gefragt?
  • Die unterschiedlichen Phasen der Customer Journey brauchen unterschiedliche Inhalte
  • Content schrittweise mit System aufbauen – von der Zielsetzung, über Content Cluster und der Analyse der Suchergebnisse, bis zur Keyword-Recherche