16.12.2020

Wie geht es nun mit Bitcoin weiter, Robby Schwertner?

Nachdem Bitcoin die magische Marke von 20.000 US-Dollar übersprungen hat, fragen sich viele, wie es mit dem "digitalen Gold" weitergeht. Krypto-Experte Robert Schwertner gab uns hierzu seine Einschätzung.
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Bitcoin, Robby Schwertner, 20.000 Dollar, 20.000 Marke
(c) imh GmbH - Krypto-Experte Robby Schwertner

Es ist passiert. Bitcoin schaffte das, was es vor drei Jahren im “Krypto Hype” nicht geschafft hat: Die 20.000 US-Dollar-Marke zu übersteigen. Krypto-Experte Robby Schwertner, aka Crypto Robby, sah diese Entwicklung kommen, wie er dem brutkasten erklärt: “Dies hat sich schon abgezeichnet, seit Paypal die Bezahlung mit Bitcoin erlaubt hat und einige Unternehmen massiv ankaufen, um sich gegen eine drohende Inflation abzusichern”.

“Marktkapitalisierung von 1000 Milliarden denkbar”

Auf die Frage, wie es nun mit der Kryptowährung weitergeht, sieht Schwertner zwei mögliche Varianten: “Entweder Bitcoin geht weiter nach oben. Die Marktkapitalisierung beträgt heute 367 Milliarden US-Dollar – denkbar sind 1000 Milliarden, was einen BTC-Preis von über 50.000 Euro bedeutet”, so der Krypto-Experte, der aber auch eine zweite mögliche Entwicklung sieht.

Robby Schwertner: “Völlig neue Gruppe von Anlegern”

“Oder es wiederholt sich das Szenario zum Jahreswechsel 2017/2018 und die 20.000 sind ein ‘bounce-back’-Limit, das nicht nachhaltig überwunden werden kann. Gegen diese Version spricht aber, dass nun eine völlig neue Gruppe von Anlegern einsteigt”, sagt er.

Damit meint Schwertner institutionelle Anleger, Pensionsfonds oder Familienstiftungen, die aufgrund drohender Inflation “durch massives Gelddrucken der Zentralbanken” auf alternative Anlageklassen setzen.

Das “digitale Gold”

“Bitcoin, das jetzt schon als das ‘digitale Gold’ bezeichnet wird, ist am Puls der Zeit”, so Crypto-Influencer Schwertner abschließend: “Werte können über das Internet günstig, schnell und sicher transferiert werden. Auch wenn es die meisten Menschen noch nicht glauben – Bitcoin erfüllt diese Kriterien.”

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24.06.2024

PHÖNIX: Jetzt für den Österreichischen Gründungspreis bewerben

Der renommierte Gründungspreis PHÖNIX sucht für die diesjährige Wettbewerbsrunde die besten Start-ups, Spin-offs, Prototypen und Female Entrepreneurs. Die Anmeldefrist läuft bis 15. September 2024.
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Der Gründungspreis PHÖNIX ist in der österreichischen Innovationslandschaft fest verankert. Die Auszeichnung wird bereits seit 2012 vergeben und zeichnet jedes Jahr die besten Start-ups, Spin-offs, Prototypen und Female Entrepreneurs aus Österreich aus.

Zu den Preisträger:innen im letzten Jahr zählte unter anderem das Wiener Start-up Inmox GmbH, das eine Sensortechnologie entwickelt, die es erlaubt, den Zustand von Getrieben kontinuierlich und in Echtzeit zu überwachen. Die Kategorie “Spin-off” konnte hingegen die Quantum Technology Laboratories GmbH für sich entscheiden, die Teleskope mit Quantenempfängern und Satelliten-Tracking-Software entwirft. Der Gründungspreis in der Kategorie “Prototyp” ging an das Projekt “Abfall zu Abwasch” der Universität Graz. Daniela Buchmayr vom Klosterneuburger BioTech-Start-up Sarcura wurde hingegen als Female Entrepreneur ausgezeichnet.

“Der Gründungspreis PHÖNIX ist eine wichtige Auszeichnung für Gründungsprojekte und spielt dabei eine tragende Rolle, um herausragende Projekte hervorzuheben und ihnen eine breite Sichtbarkeit zu verleihen. Unser Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Präsentation der Vielfalt des Wissenstransfers”, so die aws Geschäftsführung – rund um Edeltraud Stiftinger und Bernhard Sagmeister.

Neue Ausschreibung startet für 4 Kategorien

In einer neuen Ausschreibungsrunde des Österreichischen Gründungspreis PHÖNIX werden nun wieder die besten Start-ups, Spin-offs, Forschungsteams mit Prototypenprojekten sowie Female Entrepreneurs Österreichs gesucht. Der Österreichische Gründungspreis PHÖNIX wird in den folgenden vier Kategorien vergeben:

Female Entrepreneurs

Diese Kategorie soll ein Signal setzen, um „role models“ zu etablieren: Potenziale von Frauen werden gerade im Bereich von High-Tech Gründungen noch zu selten genutzt. In dieser Kategorie nehmen alle Projekte teil, bei welchen mindestens eine Frau als Forscherin, Gründerin oder Geschäftsführerin federführend involviert ist.

Start-up

Mit dieser Kategorie werden österreichische Start-ups prämiert, die mit ihren innovativen Produkten, Verfahren oder Dienstleistungen entweder aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen adressieren oder neue technische Lösungen anbieten. Die Start-ups müssen ihren Firmensitz in Österreich haben und die Gründung muss nach dem 1. Jänner 2018 erfolgt sein.

Spin-off

In dieser Kategorie werden Spin-offs mit ihrer Einrichtung ausgezeichnet, die unter anderem aus öffentlichen Universitäten, Fachhochschulen, Forschungseinrichtungen oder Kooperationsprogrammen (wie Research Studios Austria, COMET-Zentrum oder CD-Labors) hervorgegangen sind. Auch Spin-offs müssen ihren Firmensitz in Österreich haben. Stichtag für die Gründung ist ebenfalls der 1. Jänner 2018.

Prototypen

Für diese Kategorie sind Universitäten, öffentliche Forschungseinrichtungen und Jungunternehmen, die bei einem Start-up-, Spin-off- oder Prototypenförderungsprogramm ab 1. Jänner 2018 gefördert wurden, berechtigt teilzunehmen. Die Umsetzbarkeit von Innovationen wird mittels „Modellen“ oder Prototypen aufgezeigt und kann somit die Verwertung für Gesellschaft und Wirtschaft beschleunigen.

+++ Jetzt bewerben und profitieren +++

Wie die Bewerbung abläuft

Die Anmeldefrist für den PHÖNIX läuft bis inkl. Sonntag, den 15. September 2024.

Die Preisträger:innen sowie die mit ihnen verbundenen Forschungseinrichtungen werden im Rahmen einer Gala mit Trophäen, Urkunden und Reisegutscheinen bzw. einer Entsendung als Expertinnen und Experten zu einem einschlägigen internationalen oder nationalen Event im Wert von EUR 5.000.- prämiert.

Die Auswahl der Gewinnerinnen und Gewinner erfolgt durch eine international besetzte Fachjury. Im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Wirtschaft und des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung wird der Gründungspreis PHÖNIX von der Austria Wirtschaftsservice (aws) in Kooperation mit der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) und der Industriellen Vereinigung (IV) organisiert.


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AI Summaries

Wie geht es nun mit Bitcoin weiter, Robby Schwertner?

  • Bitcoin schaffte das, was Bitcoin vor drei Jahren im “Krypto Hype” nicht geschafft hat: Die 20.000 US-Dollar-Marke zu übersteigen.
  • Krypto-Experte Robby Schwertner, aka Crypto Robby, sah diese Entwicklung kommen: “Dies hat sich schon abgezeichnet, seit Paypal die Bezahlung mit Bitcoin erlaubt hat und einige Unternehmen massiv ankaufen, um sich gegen eine drohende Inflation abzusichern”.
  • Damit meint Schwertner institutionelle Anleger, Pensionsfonds oder Familienstiftungen, die aufgrund drohender Inflation durch massives Gelddrucken der Zentralbanken auf alternative Anlageklassen setzen.

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