15.12.2025
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Wie and-less Mehrweg in standardisierte Gastroprozesse integriert

Das Wiener Startup and-less fokussiert sich auf System- und Betriebsgastronomie und setzt auf Mehrweg-Lösungen, die sich in bestehende Abläufe integrieren lassen. Gründerin Victoria Berger erklärt, warum Kantinen, Caterer und zentrale Küchen der Hebel für die Skalierung sind und wie die Austria Wirtschaftsservice (aws) and-less unterstützt hat.
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Victoria Berger | (c) and-less

Mehrweg klingt in der Theorie oft einfach. In der Praxis scheitert es aber dort, wo der Alltag keine Extrakurven zulässt: in Küchen, die auf Tempo getrimmt sind, in Kantinen mit klaren Ausgabezeiten und in der Systemgastronomie, wo Abläufe standardisiert sind. Genau hier setzt das Wiener Startup and-less an. Gründerin und CEO Victoria Berger formuliert den Anspruch bewusst pragmatisch: „Mehrweg muss sich an diese Strukturen anpassen. Das Produkt muss kompatibel sein.“ 

And-less entwickelt seit 2022 Mehrwegprodukte und dazugehörige Systeme für die Gastronomie. Neben Berger ist Co-Founder und COO Philip Kohlbecher an Bord.

Impact über die System- und Betriebsgastronomie

Zu Beginn setzte and-less auf mehrere Einsatzbereiche und testete die Lösung in unterschiedlichen Gastro-Settings. Der klare Fokus entstand erst danach: Dort, wo Mehrweg nicht nur gut klingt, sondern sich im Betrieb rechnet und organisatorisch funktioniert, nämlich in der System- und Betriebsgastronomie sowie in der Gemeinschaftsverpflegung. „Schrittweise haben wir gemerkt, dass unser Produkt dort am besten funktioniert, wo große Volumina dahinterstecken“, sagt Berger.

Warum Betriebsgastronomie ein Sweet Spot ist

And-less zielt auf Umgebungen, in denen Essen nicht nur verkauft, sondern als Versorgung organisiert wird: Office-Kantinen, Caterer oder Betriebskantinen. Hier ist Verpackung oft keine Marketingfrage, sondern ein Kosten- und Prozessfaktor: Handling, Logistik, Müllmengen. Berger beschreibt, dass manche Betriebe gerade deshalb auf Mehrweg drängen, weil es sich durchkalkulieren lässt. Für and-less ist das ein Vorteil. Wer in der Betriebsgastronomie Mehrweg einführt, braucht vor allem eine Lösung, die den Ablauf nicht verkompliziert.

Kompatibel heißt: kein Umbau, keine Extrawelt

Das Kernprinzip bleibt bodenständig. And-less will Mehrweg so anbieten, dass Betriebe nicht ihr gesamtes Setup ändern müssen. Berger spricht von Standardisierung und davon, dass Mehrweg sich in bestehende Strukturen einfügen muss. 

Ein zweiter Punkt, der für die Großverpflegung entscheidend ist, ist das Verschließen und Versiegeln. And-less setzt darauf, dass die Mehrwegverpackungen mit vorhandenen Geräten versiegelt werden können. Dadurch werden Prozessketten möglich, ohne die Verpackung unterwegs zu wechseln. Man habe ein Produkt entwickelt, das sowohl für frisch als auch für dicht verschlossen funktioniert, je nachdem, wie ein Betrieb seine Speisen ausgibt oder transportiert.

Abo-Modell: Mehrweg soll sich schnell rechnen

Damit Mehrweg in System- und Betriebsgastronomie nicht am Budget scheitert, setzt and-less auf ein Abo-Modell. „Wir haben ein monatliches Abo-Modell: Pro Produkt und Monat zahlen Unternehmen einen fixen Cent-Betrag, zum Beispiel 40 Cent“, sagt Berger. Die Logik dahinter: Mehrweg soll nicht erst nach Monaten irgendwann günstiger werden. „Wir wollten den Break-even noch im selben Monat erreichen“, so Berger.

Für Umgebungen mit besonders hohen Volumina nennt Berger zusätzlich ein Sorglos-Paket mit Abholung und Reinigung. Die Botschaft: Mehrweg darf nicht zur Zusatzbelastung werden, sondern muss in die Realität von Küchen- und Facility-Betrieb passen.

(c) and-less

Kooperation mit Partnern

Dass and-less nicht nur Konzepte skizziert, sondern Mehrweg in bestehenden Abläufen wirklich umsetzt, zeigt ein Projekt mit Velofood, dem Lieferdienst aus Graz. Gemeinsam wurde das Gesamtkonzept entwickelt und auch die technische Umsetzung begleitet. Ziel war es, Mehrweg dort möglich zu machen, wo viele es für zu kompliziert halten, mit den richtigen Partnern so umgesetzt, dass es für Kund:innen bequem bleibt und Betriebe ohne große Prozessumstellungen auskommen. Genau das passt zur Positionierung des Startups: nicht Mehrweg als Lifestyle, sondern Mehrweg als praktikable Betriebslösung für wiederkehrende, standardisierte Verpflegung.

Unterstützung durch die Austria Wirtschaftsservice (aws)

Ein wesentlicher Baustein auf dem Weg in Richtung Skalierung war für and-less die Unterstützung durch die Austria Wirtschaftsservice (aws) im Programm aws Seedfinancing Innovative Solutions. Das Programm arbeitet mit einer Förderungsquote von 80 Prozent der förderbaren Kosten. Die maximale Förderung beträgt 356.000 Euro, mit Genderbonus bis zu 400.000 Euro.

Für Berger zählt dabei nicht nur die Finanzierung, sondern die Art der Zusammenarbeit. „Was bei der aws super ist: Sie versteht sehr gut, wie junge Unternehmen funktionieren und was sie brauchen.“ Besonders wichtig sei, dass vor allem der Markteintritt im Vordergrund steht. Entscheidend seien die Learnings aus dem Einsatz mit Kund:innen und die daraus folgenden Anpassungen, etwa am Geschäftsmodell und an der Zielgruppe.

Ausblick: Mehrweg dort durchsetzen, wo er wirklich zählt

Für 2026 heißt das vor allem: den B2B-Fokus weiter ausbauen und mit Partnern skalieren. Berger spricht davon, gezielt jene Bereiche zu adressieren, „wo wirklich Masse dahintersteckt“ und wo sich Mehrweg nicht als Imageprojekt, sondern als betrieblicher Standard durchsetzen kann. Gleichzeitig will and-less sein Portfolio weiterentwickeln und die Einsatzfelder erweitern, in denen Verpflegung nach klaren Prozessketten organisiert ist, etwa über zentrale Küchen und Catering-Strukturen.

Rückenwind sieht Berger auch aus der Regulierung. Die EU setzt mit ihren Vorgaben zur Reduktion von Verpackungsabfällen stärkere Anreize, Einweg zu vermeiden und Mehrwegmodelle auszubauen. Entscheidend ist aus ihrer Sicht aber, wie stark die Steuerungswirkung am Ende wirklich ist. „Nicht nur eine Mehrwegangebotspflicht, sondern eine Steuer auf Einweg“, wünscht sich Berger. Erst wenn Einweg spürbar teurer werde, kippe die Rechnung in vielen Betrieben nachhaltig zugunsten von Mehrweg.

Langfristig denkt Berger noch weiter. Sie sieht Potenzial in Anwendungsfällen, in denen standardisierte Abläufe und strenge Hygienevorgaben besonders ausgeprägt sind, etwa bei Bordverpflegung. Entscheidend sei dabei eine verlässliche, luftdichte Versiegelung, die Hygiene und Haltbarkeit sicherstellt. „Ohne Versiegelung geht das nicht“, sagt sie und verweist darauf, dass genau solche Anforderungen darüber entscheiden, ob Mehrweg in großen Systemen praktikabel ist. Entscheidend wird dabei bleiben, was and-less von Beginn an als Prinzip formuliert: Mehrweg darf kein Zusatzprojekt sein, sondern muss so funktionieren, dass er sich in den Alltag integriert.



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Die Gründer Wieland Moser, Gerald Stangl und Florian Hackl-Kohlweiß sowie Co-CEO Katharina Steppan und CEO Hüseyin Özcelik (v. l.). Foto: Nicky Webb

Es ist eine Wette darauf, dass sich die Wärmeversorgung europäischer Städte in den nächsten Jahren grundlegend verändert. Den Beweis, dass der Markt dafür bereit ist, hat Roots Energy nach eigener Darstellung bereits erbracht. „Wir haben bewiesen, dass Menschen dafür bezahlen“, sagt Gründer Gerald Stangl. Das Wiener Unternehmen hat eine vorgefertigte Nahwärme-Plattform aus Hardware und Software entwickelt, die die heute übliche Einzelplanung jedes Heizraums durch ein industriell gefertigtes System ersetzen soll – und damit europäische Städte unabhängig von fossilen Energie-Importen machen will. Die Investitionskosten sinken laut Unternehmen gegenüber konventionell geplanten Anlagen um bis zu 50 Prozent.

Die erste Anlage – das mehrfach ausgezeichnete Wiener Pilotprojekt SmartBlock Geblergasse, technisch geplant von Roots-Mitgründer Wieland Moser, unter anderem Träger des Österreichischen Staatspreises 2021 – läuft seit 2017. Mehr als 20 weitere Standorte in der DACH-Region befinden sich im aktiven Rollout. Seit dem zweiten Quartal 2026 fertigt Roots Energy die zentralen Komponenten gemeinsam mit einem österreichischen Industriepartner in Serie. Womit das Unternehmen die jahrelange Pilotphase hinter sich lässt – und in die Skalierung eintritt.

Vom Co-Living-Projekt zum Wärme-Standard

Die Geschichte beginnt nicht mit Energie, sondern mit Wohnen. Hinter Roots steht mit Gerald Stangl ein Gründer, der bereits eine der bekanntesten österreichischen Health-Tech-Erfolgsgeschichten mitgebaut hat: Das von ihm mitgegründete Unternehmen mySugr, eine App zum Diabetes-Management, wurde 2017 an den Pharmakonzern Roche verkauft. Die Parallele zieht Stangl selbst – mySugr sei erfolgreich gewesen, weil das Team sein eigenes Problem gelöst habe. Bei Roots ist es dasselbe Muster: Die Wärmelösung entstand aus dem konkreten Bedarf eines eigenen Bauprojekts. 2021 gründete er gemeinsam mit Dr. Hüseyin Özcelik und Florian Hackl-Kohlweiß die Roots Urban Villages GmbH, ein Co-Living-Konzept für die Stadt. Bei der Suche nach einer Wärmelösung für ein rund 20.000 Quadratmeter großes Areal stieß das Team auf ein grundsätzliches Problem: „Wir haben gemerkt, es gibt nichts. Entweder man geht auf Fossil oder auf Fernwärme, wo man extreme Preisabhängigkeit hat“, erinnert sich Stangl. 

(c) Nicky Webb

Den Ausschlag gab schließlich der russische Einmarsch in die Ukraine 2022. Die Energiepreise schossen nach oben, die Immobilienpreise nach unten – und damit verschob sich die Logik des gesamten Vorhabens. Erst in diesem Moment, so Stangl, sei dem Team das eigentliche Marktversagen aufgefallen – und damit der Moment gekommen, „all in“ zu gehen: „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ Das Team ließ das große Immobilienprojekt fallen, holte Energietechnik-Pionier Wieland Moser ins Gründer-Team, kaufte ein Gebäude als Forschungszentrum und entschied sich bewusst gegen frühes Investorenkapital: Ausschlaggebend war für Stangl der Zeitpunkt: Mit Kriegsbeginn sei die Stimmung unter Investoren schlecht gewesen, ein schneller Start mit hohem Tempo damals kaum finanzierbar. „Da haben wir gesagt, wir bootstrappen das.” 2023 wurde aus Roots Urban Villages die Roots Energy GmbH.

(c) Nicky Webb

Das Marktversagen: zwischen Fernwärme und Sackgasse

Warum es für dichte Städte bisher keine industrielle Wärmelösung gibt, lässt sich an drei Optionen festmachen, die alle nicht skalieren. Klassische Fernwärme erreicht nur profitable Kernzonen; bestehende Hochtemperatur-Netze (80 bis 135 Grad Vorlauf) sind faktisch nicht erweiterbar und verlieren über 30 Prozent ihrer Energie auf dem Transportweg. Wer dennoch ausbaut, riskiert hohe tote Investitionen, wenn die Anschlussquoten zu gering bleiben. Luftwärmepumpen und Heizcontainer wiederum scheitern im dichten Bestand an Platz, Schallschutz und Genehmigungen. Und individuell von Ingenieurbüros geplante Erdwärme-Anlagen funktionieren zwar technisch, bleiben aber teure Einzelstücke.

(c) Nicky Webb

Genau hier setzt die zentrale These vom „CapEx at Risk“ an. Das klassische Modell baut ein großes, zentrales Werk und steckt vorab viel Kapital hinein – in der Hoffnung, damit Tausende Haushalte zu versorgen. Bleiben die Anschlüsse aus, ist das Geld verloren. „Bei uns gibt’s dieses CapEx at Risk nicht“, sagt Stangl. „Die Energiequelle entsteht in diesen Netzen Schritt für Schritt.“ Statt eines Großkraftwerks liegen viele kleine Module vor; das System wächst mit der Nachfrage, nicht auf Verdacht.

Als Vorbild dient ausgerechnet Wien selbst. Nach den Ölpreisschocks Ende der 1970er-Jahre stellte die Stadt die dezentrale Ölheizung auf Gas um – und zwar, indem man günstig nur die Gasleitungen bis vor die Wohnungen legte. Ab da konnte jeder Haushalt frei entscheiden, wann er von Öl auf die überlegene Gastherme wechselt. „In weniger als einer Generation war das abgeschlossen“, erzählt Stangl. „Und wir machen genau das Gleiche.“ Roots verlegt schlanke, kostengünstige Soleleitungen – im Kern eine kalte Wasserleitung mit Alkohol-Wasser-Gemisch –, und jede Wohnung tauscht ihre Gastherme nach Bereitschaft gegen eine Soletherme.

(c) Nicky Webb

Komplexität von der Baustelle ins Werk

Technisch baut Roots auf sogenannter kalter Nahwärme – im Fachjargon 5th Generation District Heating and Cooling. Über die Soleleitungen wird Umgebungswärme aus Erdwärme, Grundwasser, Außenluft oder Abwasser vor Ort gewonnen und nahezu verlustfrei an die Gebäude geliefert. Die Plattform besteht aus drei Bausteinen: dem vorgefertigten Hydraulik- und Steuerungsmodul Roots·Hub, dem Betriebssystem Roots·OS, das das thermische Netz steuert, sowie standardisierten Kompressoren, die Wärme oder Kälte beim Endabnehmer erzeugen – inklusive der Option, im Sommer zu kühlen.

(c) Martin Holzner

Der Kerngedanke: Roots verlagert die Komplexität von der Baustelle ins Werk. Aus aufwändigen Sonderprojekten werden standardisierte, einfach einzusetzende Systemlösungen – und damit eine skalierbare Infrastruktur. Wichtig ist Stangl dabei die Abgrenzung – ein Punkt, mit dem das Unternehmen lange gerungen hat: „Wir liefern die Anlagensysteme, damit Firmen ihren Job machen können. Wir sind in keiner Konkurrenz.“ Roots sei weder Wärmepumpenfirma noch Projektierer, sondern Systemtechnik-Lieferant für Energieversorger, institutionelle Eigentümer und Contractors.

Markt mit hohem regulatorischem Druck

Der Zeitpunkt ist kein Zufall. Drei EU-Rechtsakte definieren bis 2040 das Ende fossiler Wärme im Gebäudebestand: Der EPBD-Recast schreibt den Ausstieg aus fossilen Heizkesseln bis 2040 vor, der EED-Recast verpflichtet jede Kommune ab 45.000 Einwohnern zu einem Wärmeplan, und ab 2028 greift mit ETS 2 eine CO₂-Bepreisung auf Gebäudewärme. Rund die Hälfte des EU-Endenergieverbrauchs entfällt auf Heizen und Kühlen – größtenteils noch fossil.

(c) Nicky Webb

Als Zielkunden hat Roots Energy Europas größte institutionelle Wohnungsanbieter im Blick. Allein die 30 größten kontrollieren nach eigener Auswertung ein Wärme-Dekarbonisierungs-Volumen von rund 65 Milliarden Euro – darunter die größten Bestandshalter aus Österreich und Deutschland. Gespräche zu ersten gemeinsamen Piloten sind in Vorbereitung.

Fünf Jahre bootstrapped, jetzt die erste Runde

Seit 2021 hat Roots Energy rund zehn Millionen Euro aus Eigen- ,Fördermitteln und geförderten Darlehen eingesetzt – je etwa fünf Millionen in Forschung und Produktentwicklung sowie in das 900 Quadratmeter große Forschungszentrum „Roots·House“ in Wien-Penzing, das der Klimafonds als „Leuchtturm der Wärmewende“ auszeichnete. Die Forschungsförderungsgesellschaft FFG steuerte 2,4 Millionen Euro bei. Das Patent ist erteilt.

Nun geht das Unternehmen erstmals an externes Kapital: Eine erste Finanzierungsrunde soll im dritten Quartal 2026 abgeschlossen werden. Gespräche laufen mit europäischen Fonds aus den Bereichen Klima-, Resilienz- und Industrietechnologie. Das Kapital fließt in technische Kundenbetreuung, den Ausbau des Vertriebs und die Serienproduktion. Operativ geführt wird Roots Energy von Hüseyin Özcelik und Katharina Steppan; Stangl verantwortet als Gründer das Fundraising.

Das erklärte Ziel: Die Wärmeversorgung europäischer Städte soll künftig industriell organisiert sein – so wie Strom oder Telekommunikation heute. Den Hebel dorthin sieht Stangl weniger im Klimaargument als in handfesten Vorteilen für die Bewohner. „Wir müssen das Narrativ ändern“, sagt er. „Klima zieht in der aktuellen politischen Lage bei den Menschen wenig – dafür stehen Resilienz, Unabhängigkeit und Wirtschaftlichkeit im Vordergrund.“


Mehr über Roots Energy könnt ihr auch hier erfahren.

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