05.11.2018

weXelerate: Bewerbt euch für den vierten Accelerator Batch!

Der Wiener Startup- und Innovationshub weXelerate startet heute die Bewerbungsphase für den vierten Accelerator Batch. Bewerbt euch bis zum 30. November!
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weXelerate Batch 4
(c) weXelerate. Ab sofort können sich Startups für den vierten Batch des Accelerators bewerben. Die Frist läuft noch bis zum 30. November.
kooperation

Gemeinsam mit Großunternehmen an Innovationen arbeiten, neue Märkte erschließen und spannende Produkte entwickeln. Das bietet weXelerate, das größte Startup- und Innovationszentrum in Zentral- und Osteuropa. Das viermonatige Accelerator-Programm steht dabei Startups aus Österreich und aller Welt offen. Während aktuell der Accelerator Batch 3 mit 40 Startups aus 17 Ländern läuft, haben interessierte Startups noch bis zum 30. November Zeit, ihre Bewerbung einzureichen. Die jungen Unternehmen profitieren vor allem von den Arbeitsplätzen im Zentrum von Wien, erfahrenen Mentoren sowie von Weiterbildungskursen, Konferenzen und Netzwerkveranstaltungen.

weXelerate: Zusammenarbeit mit 16 Corporates

Der Accelerator ist modular aufgebaut und zielt auf Wachstum, Wertschöpfung, Beschleunigung von Innovationsprozessen und schließlich auch auf die Absicherung des Markterfolgs neuer Produkte und Dienstleistungen ab. Insgesamt 16 namhafte Großunternehmen werden dann mit bis zu 50 internationalen Startups diese Ziele verfolgen. Ein besonderer Fokus bei weXelerate liegt vor allem auf den Bereichen Madia, Banking, Insurance, Engineering, Energy/Utilities, Blockchain, AI, Mobility und Security. Teilnehmende Startups haben weder Programmkosten noch müssen sie Unternehmensanteile abgeben. Nur Aufenthalts- und Reisekosten sind zu tragen.

Investors Day und Demo Day  vor potentiellen KundenInnen, InvestorInnen und MitarbeiterInnen

„Im Vordergrund steht die Kooperation von etablierten Unternehmen, Startups und Partnern. Die beste Voraussetzung zur vollen Ausschöpfung des gesamten Potenzials aller Beteiligten. Bis Ende November haben heimische und internationale Startups noch die Möglichkeit, sich für den vierten Accelerator Batch von weXelerate zu bewerben und wir freuen uns auf zahlreiche spannende Projekte“, berichtet Claudia Witzemann, Geschäftsführerin von weXelerate. Der vierte Batch startet dann am 1. März 2019. Er endet schließlich Mitte Juli desselben Jahres und gipfelt im Investors Day und im weXelerate Demo Day vor potentiellen KundenInnen, InvestorInnen und MitarbeiterInnen.

Anmelderekord beim letzten Batch

weXelerate konnte für den dritten Batch einen Anmelderekord verzeichnen. Insgesamt gingen 1120 Bewerbungen aus 62 verschiedenen Ländern ein. Zum Vergleich: Für den Batch 2 erreichten weXelerate insgesamt 850 Bewerbungen. Am ersten Oktober begann die Zusammenarbeit der 40 ausgewählten Startups mit den Corporate-Partnern. Aus Österreich sind u.a. mit dabei: Ondewo, Orderlion, Butleroy und myHausTechniker.

Archiv: Sebastian Höfinger, Programm Manager weXelerate, über das Open House Event und die Startup Fair.


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(c) wero
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Die digitale Souveränität ist in Europa aktuell in aller Munde. Doch auch in Sachen Payment hat Europa ein Souveränitäts-Thema, wie brutkasten bereits berichtete. US-Anbieter dominieren mit ihren Payment-Schemes auch den europäischen Markt. Ein Gegenentwurf dazu kommt von der European Payments Initiative (EPI) mit Wero. Die Account-to-Account-Zahlungslösung wird nach Angaben von EPI bereits von 55 Millionen Nutzer:innen in Deutschland, Frankreich und Belgien genutzt und expandiert aktuell in weitere europäische Märkte.

Fünf neue EPI-Anteilseigner aus Österreich

Ursprünglich wurde EPI von 18 europäischen Banken und Zahlungsdienstleistern als Anteilseigner gegründet. Nun kommen mehrere Anteilseigner aus Österreich hinzu, womit auch die Expansion mit Wero ins Land erfolgt. Mit der Erste Bank und der Raiffeisen Bank International (RBI) steigen die beiden größten Banken des Landes ein. Hinzu kommen die Raiffeisen-Landesbanken Niederösterreich-Wien, Oberösterreich und Steiermark, bei denen aktuell noch die Zustimmung der Aufsichtsräte aussteht.

„Neue Wachstumsphase in Europa“

Das Engagement der neuen Anteilseigner aus Österreich stärke „die Dynamik hinter Wero zu einem Zeitpunkt, an dem unsere Expansion in Europa weiter an Fahrt gewinnt“, kommentiert Martina Weimert, CEO von EPI. „Mit inzwischen mehr als 55 Millionen Nutzerinnen und Nutzern und weiterem erwarteten Wachstum durch die laufende Expansion in Luxemburg, den Niederlanden und nun auch Österreich tritt Wero in eine neue Wachstumsphase in Europa ein. Die Beteiligung von Erste und der Raiffeisen Bankengruppe stärkt unsere Mission zusätzlich, ein widerstandsfähiges und wirklich paneuropäisches Zahlungsnetzwerk aufzubauen“, so die EPI-Chefin.

Man werde Wero in das Leistungsangebot aufnehmen, sagt Erste-Bank-CEO Gerda Holzinger-Burgstaller: „Als Anteilseignerin von EPI wollen wir diese Lösung nicht einfach nur zur Verfügung stellen, sondern auch aktiv an ihrer Gestaltung mitwirken.“ RBI-CEO Johann Strobl schlägt in dieselbe Kerbe: „Wir sind entschlossen, den Ausbau und die Nutzung dieser Lösungen in unseren Märkten aktiv voranzutreiben.“

Wero-Zahlungen im Einzelhandel schrittweise ausgerollt

Wero unterstützt bislang Zahlungen zwischen Privatpersonen und will in Kürze Zahlungen an Gewerbetreibende (P2Pro) einführen. In Deutschland kann man bereits seit 2025 damit im Einzelhandel bezahlen. Dieses Jahr folgen schrittweise Frankreich und Belgien.

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