12.03.2026
REGULIERUNGSDEBATTE

„Wenn wir nicht mitziehen, fahren alle um uns herum mit autonomen Autos und wir mit der Kutsche“

Beim Branchentreffen der Digitalisierungsinitiative Digital X in der Wiener Marx Halle diskutierten Vertreter:innen aus Politik und Tech-Industrie über zentrale Fragen für den Standort Österreich: digitale Infrastruktur, die tatsächliche Nutzung von KI in Unternehmen und den richtigen Umgang mit Regulierung in Europa. Und erwähnten, was es mit Bill Gates und seinem Wunsch nach einer "Zeitlupen-Taste" auf sich hat.
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(c) Marlena König

Was passiert, wenn Staatssekretär Alexander Pröll, Patricia Neumann, CEO von Siemens Österreich, Maimuna Mosser, Country Director Google Österreich, Andreas J. Wagner, Geschäftsführer der SAP Österreich GmbH und Thomas Kicker, CEO von Magenta Telekom zusammentreffen? Die Antwort liegt auf der Hand: Man redet über den Standort Österreich, Künstliche Intelligenz und Regulierung. So geschehen auf der Digitalisierungsinitiative Digital X in der Wiener Marx Halle – brutkasten war vor Ort.

Digitale Infrastruktur

„Gemeinsam gestalten“ lautete das Motto der Veranstaltung, bei der gleich am Anfang des Gesprächs über die drei oben genannten Themenblöcke der Begriff „digitale Infrastruktur“ gewoben und als der wichtigste Standortfaktor ausgemacht wurde.

Staatssekretär für Digitalisierung, Alexander Pröll, wies zu Beginn darauf hin, dass ein Standortfaktor mehrere Bereiche abdecke: Talente, Fachkräfte und Universitäten. „Aber im Bereich der Digitalisierung sehen wir ganz klar, dass die Infrastruktur von morgen die Digitalisierung ist“, sagte er.

Allein die USA hätten 2025 erstmals in ihrer Geschichte mehr Kapital dafür bereitgestellt, als für Büroimmobilien. „Das heißt, wir sehen ganz klar, in welche Richtung sich die Reise entwickelt. Ich glaube, wir tun als Europa und als Österreich sehr gut daran, hier rasch mitzuziehen und zu investieren. Die Gefahr ist jetzt schon, wenn wir nicht mitziehen, dass alle um uns herum mit autonomen Autos und wir aber weiterhin mit der Kutsche fahren.“

Adoption von Technologien

Dem stimmte Maimuna Mosser von Google Österreich zu und brachte den Begriff der Adoption von Technologien ins Spiel. „Wie schnell schaffen wir es als Standortgesellschaft, schaffen es auch die Unternehmen, tatsächlich Wertschöpfung oder Produktivitätssteigerungen aus der Technologie zu generieren und nicht nur da und dort zu testen?“, war die Frage, die sie in den Raum stellte und partiell auch gleich die Antwort dazu gab: „Wir haben eine Studie gemacht zum Thema ‚AI Readiness‚ der Top-Unternehmen in Österreich, und nur knapp ein Drittel sagt, dass sie die entsprechende Kompetenz intern haben, um KI zu etablieren und einzuführen.“

Österreich sei jedoch nicht bloß ein Land der großen Konzerne, sondern in seinem Wesen eine KMU-Nation. Magenta-CEO Thomas Kicker glaubt in diesem Zusammenhang, dass es auch innerhalb der KMU und allgemein überall einen „Sense of Urgency“ hierzulande gibt. „Besonders der Mittelstand hat heutzutage vielleicht sogar noch mehr Chancen als früher. Heute kann man auch mit relativ kleinen Teams wahnsinnig viel schaffen“, sagte er und sieht die Herausforderung eher in der „Literacy“: Wie gut man sich mit dem Thema beschäftigt; wie offen man für das Thema sei; und wie viel man in Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter investiere.

Regulierung und Europa als Gegenpol

Andreas J. Wagner von SAP sprach indes von „Planbarkeit und Rechtssicherheit“ und brachte nicht zuletzt damit die Diskussion zum großen Thema Regulierung. Oder anders gesagt: Europa versus China versus Indien versus USA rückte in den Mittelpunkt der Debatte.

Die große Frage dabei war, ob Europa als Gegenpol zum Rest der großen Nationen, was den Umgang mit Digitalisierung betrifft, eher mit seinen Regulierungen bremst oder ob diese auf irgendeine Art und Weise die digitale Entwicklung in Österreich auch schützen.

Für Pröll gilt in dieser Sache noch immer der altbekannte Spruch „USA innoviert, China dupliziert, und Europa reguliert“ und dass die Vereinigten Staaten traditionell den Ansatz verfolgen, Innovation zuerst zuzulassen und erst später Regeln andenken. „Europa hat es im Bereich von KI andersrum gemacht. Wir haben zuerst reguliert, bevor wir Innovation hatten. Und dort stehen wir jetzt nun einfach mal“, sagte er und berichtete von einem bemerkenswerten Insight vom AI Impact Summit in Indien, an dem er im Februar mit einer Delegation aus Österreich teilnahm.

Bill Gates wünscht sich „Zeitlupen-Taste“

Bei einem Abendessen mit Bill Gates habe dieser gemeint, dass das Zeitalter der Digitalisierung sehr schnell vorangegangen sei, aber was man aktuell erlebe, sei einfach ein exponentielles Wachstum an Innovation. Wenn er die Möglichkeit hätte, dass alles um 75 Prozent langsamer ginge, weil alles so gravierende Auswirkungen habe, würde Gates bemerkenswerterweise tatsächlich den „Zeitlupen-Knopf“ drücken.

„Bei vergangenen Innovationen und Revolutionen gab es immer große gesellschaftliche Verwerfungen. Das, was wir jetzt im Bereich von KI erleben, ist ein ‚Faktor 100‘ zu dem, was wir in der Vergangenheit gesehen haben, und das bereitet ganz offensichtlich Sorgen“, erklärte Pröll seinen Austausch mit dem Microsoft-Founder und dessen Überlegungen.

Selbst die Tech-CEOs in den USA seien von dieser Geschwindigkeit beeindruckt, merkte er an. Und gab als warnendes Beispiel für Kontrollverlust den jüngsten Vorfall der Meta-Sicherheitschefin, bei der OpenClaw Ende Februar „komplett außer Kontrolle“ geriet und unter anderem ihre E-Mail-Inbox löschte.

„Sinnvolle Korrekturen“

„Ich glaube, das, was wir in Europa nicht schlecht machen, ist: Planbarkeit und Rechtssicherheit. Das ist schon ein sehr hohes Gut für Unternehmer. Aber gleichzeitig müssen wir jetzt auf europäischer Ebene schauen, dass wir dort sinnvoll wieder entbürokratisieren, wo wir vielleicht über-reguliert haben. Das heißt, wir als Europäische Union müssen jetzt möglichst rasch sinnvolle Korrekturen vornehmen, damit Innovation entsteht“, so Pröll weiter.

Für Wagner ist bei dieser Diskussion auf der einen Seite Regulierung wichtig, die Sicherheits- und Mindeststandards dürften jedoch die Innovationsfähigkeit nicht bremsen. Patricia Neumann sprach sich indessen für eine starke Stimme in Europa und weniger Komplexität aus. „Wenn ich mir Regulierung ansehe, dann gibt es viele Gesetze und Regularien. Da wünsche ich mir eine Simplifizierung. Dazu gehört aber auch das Bekenntnis unserer Branche, dass wir für gewisse Standards stehen“, sagte sie und plädierte dafür, dass nicht nur Technologien reguliert werden, sondern auch das Risiko. „Und dass man den Trend zwischen Risiko, B2B-Unternehmen und B2C-Unternehmen berücksichtigt – das ist eine ganz andere Sache, als wenn der Konsument geschützt werden muss“, sagte sie.

Regulierung sorge für Klarheit

Ein Rahmen und generell eine Regulierung wurden von Mosser als etwas Gutes, das Klarheit schafft, gesehen. Und das sorge für Sicherheit: „Was sie jedoch nicht sein soll, ist eine bürokratische Innovationsbremse, weil einfach damit so viel Bürokratie einhergeht. Die österreichischen Unternehmen sind für KI und Digitalisierung offen. Es fehlt ihnen jedoch an Ressourcen. Ich glaube, es ist wichtig, dass die Regulierung uns nicht noch so viel Bürokratie aufbürdet, sodass Ressourcen in Compliance und Richtlinien-Einhaltung investiert werden müssen, sondern dass sie einfach in Know-how-Gewinn, Innovations-Transformation und Enablement investiert werden können.“

Dieser in der Szene manchmal emotional anmutende Diskurs um Regulierung, KI und Standort hierzulande und auch europaweit bzw. die verhärteten Fronten zwischen Gesetzgebung und Innovations-Szene lassen sich, folgt man den Worten der Expert:innen weiter, auf eine Sache zurückführen, die beide Seiten der Diskussionsrunde einen könnte: Souveränität. Und genau darum ging es im weiteren Verlauf des Gesprächs.

Bestehende offene Ökosysteme klug nutzen

Die Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaft waren sich einig, dass es bei digitaler Souveränität nicht um eine autarke Abschottung geht, sondern vielmehr um den Aufbau eigener Kompetenzen, um technologisch resilient und innovationsfähig zu bleiben. Das Streben nach Unabhängigkeit dürfe dabei keinesfalls als „Feigenblatt“ für Stillstand missbraucht werden, zumal eine hundertprozentige Autarkie in einer globalisierten Welt ohnehin illusorisch sei.

Statt sich durch pauschale Hochrisiko-Einstufungen selbst von Skalierungsmöglichkeiten zu blockieren, forderten die Unternehmenslenker:innen eine intelligente Daten-Segmentierung, bei der genau abgewogen wird, was in eine strenge „Sovereign Cloud“ gehört und wo offene Netzwerke ausreichen. Letztlich bedeute Souveränität in der Praxis auch, bestehende offene Ökosysteme der großen Hyperscaler klug zu nutzen und für eigene industrielle Anforderungen anzupassen, anstatt das Rad völlig neu erfinden zu wollen.

„Europa kann es“

„Europa war in den letzten Jahrzehnten stark abhängig im energiepolitischen Bereich und im sicherheitspolitischen Bereich“, erklärte Pröll. „Wie wir die letzten Monate und Jahre schmerzhaft die Erfahrung gemacht haben, uns aber schrittweise wieder davon lösen. Und ich glaube, im digitalen Bereich ist es sehr notwendig, dass sich Europa Stück für Stück unabhängiger macht. Es geht darum, dass man so selbstbestimmt handeln kann. Dabei geht es niemals um Autarkie, sondern um Partnerschaften und Innovation. Aber auch gleichzeitig darum zu erkennen, dass Europa es kann“, erklärte Pröll. „Das ist die zentrale Botschaft.“

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MyPilz Team mit Gründern Wolfgang Hinterdobler (l.) und René Lux (r.) © MyPilz

Das vor vier Jahren gegründete Startup MyPilz hat es sich zum Ziel gesetzt, das wirtschaftliche und ökologische Potenzial von Pilzen in die industrielle Anwendung zu bringen. Ermöglicht wird dies laut Unternehmen durch den technologischen Fortschritt der letzten Jahre: Dank gesunkener Kosten in der DNA-Sequenzierung lassen sich Pilzstämme heute präzise bis auf die Ebene des Individuums bestimmen, erklärt Gründer René Lux im brutkasten-Interview.

Angewandte Mykologie für die Kreislaufwirtschaft

Das biologische Reich der Fungi bietet laut Gründer Rene Lux enorme, bisher kaum genutzte Potenziale für die Wirtschaft. Die Anwendungsmöglichkeiten reichen von Verpackungsmaterialien und Plastikersatz über den Einsatz in der Bau- und Textilbranche bis hin zur gezielten Bodenentgiftung und dem Biomassemanagement.

Pilze agieren hierbei als essenzielle Zersetzer im Ökosystem. Um die Vernetzung zwischen internationaler Wissenschaft und Wirtschaft zu fördern, veranstaltet das Startup zudem die biennale Eventreihe „Pilzfestspiele“, die auch 2027 wieder in Wien über die Bühne gehen werden.

Das Geschäftsmodell: Drei Säulen im Untergrund

Das Geschäftsmodell von MyPilz ruht laut Lux im Wesentlichen auf drei Säulen:

  • Consulting & IP: Das siebenköpfige Team unterstützt etablierte Unternehmen und Startups bei der Entwicklung von Innovationen und begleitet sie bei Förderprojekten.
  • Laboranalytik: Mittels DNA-Metabarcoding bietet das Startup standardisierte Boden- und Schadbildanalysen an. Diese Daten nutzen unter anderem NGOs, staatliche Organisationen sowie die Landwirtschaft.
  • Education: Neben Ausbildungsprogrammen und Initiativen im Bereich Bildung vertreibt MyPilz ein ökologisches Brettspiel im deutschsprachigen Raum.

„Wir produzieren nicht ein Produkt und suchen uns dann einen Markt, sondern wir finden ein Problem und einen Partner und lösen dann dieses Problem durch Innovation“, erklärt Lux den strategischen Ansatz des Unternehmens. Zu den Kund:innen und Projektpartner:innen zählen unter anderem, das für sein Fungi Pad bekannte Startup Hermann.Bio und das Entsorgungsunternehmen öKlo. Für das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft erstellte das Startup zudem eine Potenzialstudie.

Gründer René Lux mit dem „Pilzfest“ Brettspiel

Cashflow-Stabilität und AWS-Wachstumsfinanzierung

Nach einer ersten Seed-Finanzierung durch Family and Friends sowie strategische Mentoren-Investoren trägt sich die operative Basis des Startups seit dem elften Monat selbst. Im ersten Geschäftsjahr erwirtschaftete MyPilz einen sechsstelligen Umsatz, der laut Angaben des Unternehmens seither jährlich annähernd verdoppelt werden konnte.

Da die Grundkosten über den eigenen Cashflow gedeckt sind, verzichten die Gründer aktuell auf die Abgabe weiterer Unternehmensanteile. Um das geplante Wachstum, darunter die Erweiterung des Teams und der Ausbau eines größeren Labors an einem neuen Standort, zu finanzieren, setzt MyPilz auf Fremdkapital. Dieses wurde unter anderem durch das Double-Equity-Programm der Förderbank AWS mit 250.000 Euro vor einigen Wochen erfolgreich gehebelt und durch langjährige Nachrangdarlehen der bestehenden Gesellschafter:innen auf 400.000 Euro erhöht.

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