15.09.2020

Georg Kuttner verstärkt ab sofort das Team von WeAreDevelopers

Nach seiner Zeit bei startup300 und einer kurzen Auszeit als "Vollzeitvater" wird Georg Kuttner als Global Partnerships Manager das Team der IT-Jobplattform WeAreDevelopers verstärken.
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WeAreDevelopers
Georg Kuttner | © Mark Somay

Georg Kuttner, vormals Managing Partner von Startup Live und Mitglied des Management-Teams der startup300 AG, wechselt als Global Partnerships Manager zur IT-Jobplattform WeAreDevelopers. In dieser Rolle soll Georg das Neukundengeschäft von WeAreDevelopers mitverantworten und die weitere Expansion des HR-Tech-Startups vorantreiben, das gab WeAreDevelopers am Dienstag in einer Aussendung bekannt.

Zusammenarbeit mit Ex-StepStone Manager

Kuttner soll nun mit Rudi Bauer zusammenarbeiten, der nach seinen Stationen als Country Manager von StepStone Österreich und als Global Chief Evangelist der StepStone-Gruppe im August 2020 als Vice President Digital Classifieds bei WeAreDevelopers eingestiegen ist.

WeAreDevelopers-Gründer Thomas Pamminger, Sead Ahmetovic und Benjamin Ruschin über die Neubesetzung: „Georg bringt einen für uns sehr spannenden Erfahrungsschatz mit. Er kennt die Corporate- wie auch die Startup-Welt und verfügt über mehrere Jahre Erfahrung im internationalen Business Development.“

Kuttners Zeit bei Startup300

Zuletzt war Kuttner beim Early-Stage Accelerator Programm “Startup Live” vor allem für die Expansion in Zentral- und Osteuropa, sowie den Ausbau des österreichischen Startup Ökosystems zuständig. Diese Expertise soll Kuttner nun bei der Expansion der IT-Jobplattform einbringen.

“Nach einer kurzen Auszeit als Vollzeitvater freue ich mich sehr, eines der erfolgreichsten Startups Österreichs an vorderster Front bei der weiteren Skalierung zu unterstützen”, so Kuttner in einem ersten Statement über seinen neuen Job.


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Strom aus Wind und Sonne braucht Speicher. Für sie entwickelt das Projekt Phoenics neue Batteriezellen. Konzeptbild, mit KI erstellt. | (c) Virtual Vehicle
Strom aus Wind und Sonne braucht Speicher. Für sie entwickelt das Projekt Phoenics neue Batteriezellen. Konzeptbild, mit KI erstellt. | (c) Virtual Vehicle

Wind und Sonne liefern Strom, wann sie wollen, nicht wann ihn jemand braucht. Diese Lücke schließen Batteriespeicher. Sie werden damit zur Schlüsseltechnologie der Energiewende. Genau hier setzt Phoenics an: Ein steirisches Konsortium entwickelt die nächste Generation von Lithium-Ionen-Zellen für stationäre Speicher.

Koordiniert wird das Projekt von der Virtual Vehicle Research GmbH in Graz. Partner sind Varta Innovation, die Materials Center Leoben Forschung GmbH (MCL) und AVL List. Phoenics läuft 36 Monate und kostet 2,9 Millionen Euro. Knapp zwei Millionen davon kommen von der FFG, aus der Ausschreibung „Energieforschung 2024″.

Ein Material, zwei Ziele

Im Zentrum steht ein Kathodenmaterial: Lithium-Mangan-Eisenphosphat, kurz LMFP. Es ist eine Weiterentwicklung des etablierten Lithium-Eisenphosphats (LFP). LFP-Zellen gelten als sicher und robust, und sie kommen ohne kritische Rohstoffe wie Kobalt oder Nickel aus. LMFP soll zusätzlich bis zu 20 Prozent mehr spezifische Energiedichte liefern. Auf gleichem Bauraum ließe sich damit mehr Energie speichern.

Diesen Materialvorteil will das Konsortium in die fertige Zelle bringen. Die Zielmarken: 20 Prozent mehr Energiedichte, 40 Prozent längere Lebensdauer.

Was noch offen ist

Bis dahin bleiben Fragen. Wie verhält sich das Material über die Lebensdauer, wie altert es, und lässt es sich industriell verarbeiten und skalieren?

Das Konsortium kombiniert deshalb Experiment und Simulation. Die Partner untersuchen das Kathodenmaterial über den gesamten Lebenszyklus, mit Materialcharakterisierung, hochauflösender Bildgebung und KI-gestützter Auswertung. Parallel entstehen physikbasierte und datengetriebene Modelle. Sie bilden das Verhalten der Zelle von der Mikrostruktur bis zum kompletten Speichermodul ab und sollen Entwicklungszyklen verkürzen.

„Die Mikrostruktur von Elektrodenmaterialien beeinflusst maßgeblich Leistung, Lebensdauer und Zuverlässigkeit von Batteriezellen“, sagt Roland Brunner, Gruppenleiter am MCL.

Ein eigener Schwerpunkt gilt der Sicherheit. Spezielle Testverfahren sollen zeigen, ob LMFP-Zellen den Anforderungen an Betriebssicherheit und Zuverlässigkeit genügen. AVL bringt dafür seine Erfahrung in der elektrochemischen Modellierung ein. Verbinde man physikalische Modelle mit Methoden des maschinellen Lernens, ließen sich kritische Betriebszustände und Sicherheitsaspekte frühzeitig vorhersagen, sagt Roland Wanker, Geschäftsbereichsleiter Advanced Simulation Technologies bei AVL.

Aufbauen statt neu anfangen

Phoenics setzt die Zusammenarbeit aus dem Vorgängerprojekt OpMoSi fort. „Unsere Stärke liegt darin, modernste Simulations- und Analysemethoden mit industrieller Entwicklungskompetenz zu verbinden“, sagt Projektleiter Philip Kargl von Virtual Vehicle.

Varta Innovation steuert die Fertigungsseite bei, von der Materialentwicklung über die Elektrodenfertigung bis zur Zellintegration. Großes Potenzial sehen die Partner vorerst bei stationären Speichern. Langfristig könnten die Ergebnisse auch der Elektromobilität nützen.

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Georg Kuttner verstärkt ab sofort das Team von WeAreDevelopers

  • Georg Kuttner, vormals Managing Partner von Startup Live und Mitglied des Management-Teams der startup300 AG, wechselt als Global Partnerships Manager zur IT-Jobplattform WeAreDevelopers.
  • In dieser Rolle soll Georg das Neukundengeschäft von WeAreDevelopers mitverantworten und die weitere Expansion des HR-Tech-Startups vorantreiben, das gab WeAreDevelopers am Dienstag in einer Aussendung bekannt.
  • Kuttner soll nun mit Rudi Bauer zusammenarbeiten, der nach seinen Stationen als Country Manager von StepStone Österreich und als Global Chief Evangelist der StepStone-Gruppe im August 2020 als Vice President Digital Classifieds bei WeAreDevelopers eingestiegen ist.
  • Zuletzt war Kuttner beim Early-Stage Accelerator Programm „Startup Live“ vor allem für die Expansion in Zentral- und Osteuropa, sowie den Ausbau des österreichischen Startup Ökosystems zuständig.

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  • In dieser Rolle soll Georg das Neukundengeschäft von WeAreDevelopers mitverantworten und die weitere Expansion des HR-Tech-Startups vorantreiben, das gab WeAreDevelopers am Dienstag in einer Aussendung bekannt.
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Georg Kuttner verstärkt ab sofort das Team von WeAreDevelopers

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  • Zuletzt war Kuttner beim Early-Stage Accelerator Programm „Startup Live“ vor allem für die Expansion in Zentral- und Osteuropa, sowie den Ausbau des österreichischen Startup Ökosystems zuständig.

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Georg Kuttner verstärkt ab sofort das Team von WeAreDevelopers

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