17.11.2021

Wavect: Tiroler Startup verschenkt NFT an geimpfte Personen

Das Ampasser Blockchain-Startup Wavect.io verschenkt Non- Fungible-Tokens (NFTs) an nachweislich Geimpfte. Die Auflage ist auf 200 Stück weltweit begrenzt.
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(c) Wavect - Reza Shokri (l.) und Kevin Riedl haben eine "NFT-Save the World"-Kollektion gelauncht.

Es herrscht im Lande eine zwielichtige Stimmung. Während die Imfpquote für vollständig Geimpfte bei rund 65 Prozent liegt und es einen beträchtlichen radikalisierten Anteil an Impfgegnern, Corona-Leugnern und Verschwörungsfetischisten gibt, so ist das Test- und Imfpangebot in diversen Teilen Österreichs am Steigen. Von Supermärkten oder Fußballstadien, bis hin zu Diskussionen über finanzielle Vakzinanreize. Das Tiroler Startup aus Ampass namens Wavect hat da mit einer Non-Profit-Kampagne eine eigene Vorgangsweise die Impfbereitschaft zu steigern.

Wavect mit „Smart Contracts“ und Web-Apps

Beim Unternehmen von Kevin Riedl und Reza Shokri handelt es sich um ein Blockchain-Startup, das neben eigenen Produktentwicklungen auch an externen Projekten arbeitet. Meist handelt es sich dabei um sogenannte „DApps“ (dezentrale Web-Apps), „Smart-Contracts“ und Consulting-Tätigkeiten. Wavect hat sich vor allem auf „Solidity“-basierte Blockchains spezialisiert wie etwa Ethereum, MATIC oder BSC.

Die beiden Gründer kennen sich bereits aus früheren Unternehmungen. „Wir haben uns immer schon zu ‚Bleeding-Edge‘ Technologien hingezogen gefühlt. Irgendwann haben wir dann die Blockchain für uns entdeckt“, erklärt Riedl.

Ohne „Gas-Fees“

Konkret möchten die Gründer unter anderem Hauptansprechpartner für NFTs (digitale Kunst) im österreichischen Kunstmarkt werden. Die NFTs des Startups sind umweltfreundlicher und im Handel frei von sogenannten „Gas-Fees“ (Transaktionsgebühren), die laut den Foundern auch mal bei rund 100 US-Dollar liegen können: „Wir wollen den Kauf unserer NFTs möglichst barrierefrei gestalten, sodass selbst Crypto-Einsteiger mit wenigen Klicks das digitale Kunstwerk erwerben können“, sagen sie.

Auf 200 Stück limitiert

Neben anderen „Incentives“ beim Kauf eines digitalen Kunstwerks hat das Startup seit kurzem eine „Save-the-World“-NFT-Kollektion gelauncht, die positives Verhalten mit kostenlosen NFTs belohnen soll. Das auf 200 Stück limitierte NFT „I’m vaccinated, are you?“ können nur vollständig geimpfte erhalten. Damit soll die Impfbereitschaft erhöht werden.

Dafür nötig sind ein Impfnachweis und eine Ausweiskopie, die den Gründern per Messenger, E-Mail oder Social-Media zugesandt werden müssen. Genesene können das NFT ebenfalls beantragen. Die Daten werden nach kurzer Überprüfung unwiderruflich gelöscht, wie die Gründer erklären.

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Context64.ai CEO & Founder Marko Lah (r.) mit COO Jan Bernasch (l.)

Das steirische Startup Context64.ai, gegründet von Marko Lah, hat sich auf die Bereitstellung horizontaler und industrieagnostischer KI-Infrastruktur spezialisiert. Erst Anfang des Jahres ging das Unternehmen mit der deutschen 3DSE Management Consultants GmbH eine strategische Allianz ein – brutkasten berichtete. Nun stellen die Grazer die technologische Plattform für die neue „Data2AI“-Produktlinie des deutschen Softwareentwicklers Emposo bereit.

Klare Rollenverteilung

Die Rollenverteilung bei der Kooperation ist klar: Context64 stellt die Plattform, Emposo baut daraus fertige Kundenlösungen. Emposo ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Hays Holding. Während der Mutterkonzern Hays primär als weltweit agierender Personaldienstleister im Recruiting-Bereich bekannt ist, konzentriert sich Emposo als spezialisierter Lösungsanbieter auf IT- und Engineering-Dienstleistungen sowie die Abwicklung von Werk- und Serviceverträgen. Nach einer einjährigen Pilotphase wurde die Zusammenarbeit mit dem Grazer Startup nun fest verankert.

Strukturierte Daten statt KI-Halluzinationen

Der Software-Stack von Context64.ai setzt beim sogenannten Kontextproblem herkömmlicher Sprachmodelle an. Über den „Data Context Hub“ werden verteilte Unternehmensdaten – darunter Anforderungen, Stücklisten und Qualitätsdaten – in einem Knowledge Graph miteinander vernetzt.

Die ergänzende Komponente „M4AI“ (Memory for AI) ermöglicht KI-Agenten den gezielten Zugriff auf dieses strukturierte Wissen. Dadurch navigieren die Agenten entlang der realen Unternehmensstruktur, anstatt isolierte Dokumente zu durchsuchen. Das soll Verarbeitungszeiten verkürzen, Fehlantworten (Halluzinationen) minimieren und den Ressourceneinsatz senken.

Pilotprojekt im Automobil-Sektor

Als ersten produktiven Anwendungsfall nennen die Unternehmen ein Projekt aus dem Automobil-Engineering, bei dem ausführbare Testfälle automatisiert aus Spezifikationen und Signaldaten erzeugt werden. Laut Aussendung führte der Einsatz der Software in dem langjährigen Kundenprogramm zu einer siebenfachen Produktivitätssteigerung gegenüber der zuvor wochenlangen manuellen Erstellung.

Context64.ai-Gründer Marko Lah sieht in dem Projekt ein übergeordnetes Muster für den Markt: „KI selbst wird zur Commodity – entscheidend ist, was darunter liegt: die saubere Vernetzung von Daten über Systemgrenzen hinweg, Präzision, effizienter Token-Einsatz.“, argumentiert er. „Die Domänenexperten sitzen bereits in den Unternehmen. Was fehlt, ist die Infrastruktur, dieses Wissen mit KI zu verbinden – die liefern wir als Plattform.“

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