02.07.2025
BRAND AMBASSADOR

Waterdrop verkündet Kooperation mit ehemaligem Tennis-Trainer von Serena Williams

Patrick Mouratoglou wird neuer Brand Ambassador des österreichischen Scaleups waterdrop. Unter ihm gewann die Tennis-Legende Serena Williams zehn Grand-Slam-Titel.
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Waterdrop
© Waterdrop - (v.l.) Martin Murray, Founder Waterdrop, und Tennis-Trainer Patrick Mouratoglou.

Der Microdrink-Hersteller waterdrop warf seine Würfel bereits vor Jahren in Richtung Tennissport. 2024 verkündete man den Abschluss einer Investitionsrunde. Und holte – nach Novak Djokovic 2023 – Andrey Rublev, Taylor Fritz, Elina Svitolina, Hubert Hurkacz, Sebastian Korda, und Cameron Norrie mit an Bord. Es folgte eine Kooperation mit dem oberösterreichischen Startup Imhotep Industries, um mit dem Wassergenerator „Phantor“ Wasser aus der Luft zu gewinnen – brutkasten berichtete. Nun wird Patrick Mouratoglou neuer Brand Ambassador, wie Co-Founder und CEO Martin Murray bestätigt.

Waterdrop: „Talente fördern“

Der ehemalige und erfolgreiche Coach von Serena Williams (zehn Grand-Slam-Titel) soll die Mission von waterdrop unterstützen, die nächste Generation von Tennistalenten zu fördern und das Bewusstsein für nachhaltige Hydration im Leistungssport zu stärken. Bereits seit über einem Jahr versorgt das Wiener Scaleup die Spielerinnen und Spieler der Mouratoglou Academy.

„Nachhaltiger Umgang mit Ressourcen im Sport“

„Patrick verkörpert genau das, wofür auch wir stehen: Fortschritt, Verantwortung und den unermüdlichen Einsatz, jungen Talenten echte Chancen zu bieten“, sagt Murray. „Gemeinsam möchten wir ein Zeichen setzen – für mehr Nachhaltigkeit und für einen bewussteren Umgang mit Ressourcen im Sport.“

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17.08.2026

Deutscher Finanzminister plant Steuererleichterungen für Startup-Investments

Der deutsche Finanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) will mit Steuererleichterungen dafür sorgen, "dass deutlich mehr privates Kapital in junge, innovative Unternehmen fließt".
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Der deutsche Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) | (c) Sandro Halank via Wikimedia Commons
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Im Vergleich zu Österreich hatte Deutschland die Nase bei Startup-Finanzierungen auch in Relation zur Gesamtbevölkerung zuletzt deutlich vorne. Im Vergleich zu den USA steht Österreichs großes Nachbarland aber vor demselben Problem, das auch hierzulande nur allzu gut bekannt ist: Während die Frühphasenfinanzierung im Land noch recht gut abgedeckt werden kann, sind die großen Kapitalbeträge für spätere Wachstumsphasen oft nur in Übersee zu holen – und das immer wieder in Verbindung mit einer Verlegung des Firmensitzes.

„Deutlich mehr privates Kapital“

„Mein Ziel ist, dass die Weltmarktführer von morgen in Deutschland gegründet werden und hier groß werden können“, sagte der deutsche Finanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil nun gegenüber der Nachrichtenagentur „RedaktionsNetzwerk Deutschland“ (RND) im Vorfeld eines Treffens mit der ostdeutschen Startup-Szene. Mit besseren steuerlichen Bedingungen für Startup-Investments wolle die deutsche Regierung daher dafür sorgen, „dass deutlich mehr privates Kapital in junge, innovative Unternehmen fließt“.

Zuletzt große Budget-Zusagen für staatliche Finanzierungsvehikel

Zudem sollen größere Startup-Finanzierungen durch deutsche Staatsfonds mehr privates Kapital mobilisieren. Dazu stehen mehrere Vehikel bereit, die zuletzt mitunter Budget-Zusagen im neun- bis zehnstelligen Bereich bekommen haben, etwa „Scale-up Direct“ von KfW Capital, für das bis Ende 2030 eine Milliarde Euro vorgesehen ist, womit Einzelinvestments bis zu 50 Millionen Euro umgesetzt werden können.

Beteiligungsfreibetrag in Österreich weiterhin nur am Wunschzettel

Wie die angedachten steuerlichen Begünstigungen konkret aussehen sollen, ist aktuell noch nicht bekannt. Ein typisches Modell wäre ein Beteiligungsfreibetrag nach Vorbild des Vereinigten Königreichs, wie er auch von den österreichischen Startup-Stakeholdern seit Jahren gefordert wird. Hierzulande schaffte es diese Maßnahme abermals nicht ins laufende Regierungsprogramm – dem Vernehmen nach vor allem wegen Widerständen des Koalitionspartners SPÖ. Dass nun im Nachbarland mit Lars Klingbeil ein sozialdemokratischer Minister einen solchen Vorschlag von sich aus aufs Tapet bringt, ist in diesem Kontext durchaus bemerkenswert.

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