31.10.2017

Was Österreich zu Halloween googelt

Halloween ist längst in Österreich angekommen und ein fixer Bestandteil im Feiertagskalender. Dies zeigen auch die aktuellen Google Trends. Nach was hat Österreich gesucht? Wir haben die Antworten.
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Das Google Trends-Team hat sich die diesjährigen Suchtrends zu Halloween ganz genau angesehen. Das sind jene Begriffe, die zur Zeit am häufigsten in Verbindung mit Halloween bei Google Österreich gesucht werden. Für die letzten 14 Tage ergibt die Analyse folgendes Ranking als Zusammenfassung:

  • Meistgestellte Frage: Wann ist Halloween?
  • Das meistgesuchte Kostüm: Harley Quinn.
  • Meistgesuchte Motiv in Zusammenhang mit “schminken” und Halloween: Skelett schminken.
  • Meistgesuchte Rezept: Halloween Muffin

Google Trends als mächtiges Online Tool

Google Trends ist mittlerweile nicht nur für Marketeers, Social Media Manager und Online Beauftragte ein mächtiges Tool in digitalen Fragen geworden. Was bietet dieses Werkzeug? Die Google Trends Daten können nach Thema, beispielsweise Schlagwörter, Suchbegriffe, Rubriken, Zeit, Ort (Land, Region, Stadt, etc.) und Sprache angezeigt und analysiert werden. Google Trends Daten sind eine unvoreingenommene Stichprobe der Google Suchdaten. Die Daten sind anonymisiert, kategorisiert, und aggregiert sowie schon länger auch für Österreich verfüg- und nutzbar.

Das Halloween Ranking für Österreich

Meistgesuchte Fragen

  1. Wann ist Halloween?
  2. Was ist Halloween?
  3. Was kann man zu Halloween machen?
  4. Wie schreibt man Halloween?
  5. Von wo kommt Halloween?
  6. Ist Halloween ein Feiertag in Österreich?
  7. Warum feiert man Halloween?
  8. Seit wann gibt es Halloween in Österreich?
  9. Wie zu Halloween schminken?
  10. Wie mache ich einen Halloween Kürbis?

Meistgesuchte Halloween Kostüme

  1. Harley Quinn Kostüm
  2. Fledermaus Kostüm
  3. Rotkäppchen Halloween Kostüm
  4. Catwoman Kostüm
  5. Halloween Vampir Kostüm
  6. Krankenschwester Kostüm
  7. Halloween Clown Kostüm
  8. Halloween Skelett Kostüm
  9. Grinsekatze Kostüm
  10. Halloween Kostüm Puppe

Die meistgesuchten Motive zu Halloween und Schminken

  1. Skelett schminken
  2. Vampir schminken
  3. Hexe schminken
  4. Zombie schminken
  5. Wunden schminken
  6. Fledermaus schminken
  7. Joker schminken
  8. Teufel schminken
  9. Spinnennetz schminken
  10. Horror Clown schminken

Meistgesuchte Rezepte in Verbindung mit Halloween

  1. Halloween Muffins
  2. Halloween Torte Rezept
  3. Halloween Mumien Rezept
  4. Halloween Cupcakes
  5. Halloween Finger Rezept
  6. Halloween Kekse Rezept
  7. Halloween Blut Bowle
  8. Halloween Suppe Kürbis
  9. Würmer Halloween Rezept
  10. Halloween Hot Dog Rezept

In diesem Sinne wünscht euch das Brutkasten Team ein „Happy Halloween“.

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Zwei der PlanRadar-Co-Founder, Sander van de Rijdt und Ibrahim Imam | (c) PlanRadar
Zwei der PlanRadar-Co-Founder, Sander van de Rijdt und Ibrahim Imam | (c) PlanRadar

Das Unternehmen konnte sein Standing innerhalb Österreichs in den vergangenen Jahren konstant halten: 2013 in Wien gegründet zählt PlanRadar zu den erfolgreichsten Scaleups im Land – nicht zuletzt wegen seiner anhaltenden internationalen Expansion. Nun legte das Unternehmen seinen Jahresabschluss 2025 und einen begleitenden Lagebericht vor, die nicht nur Einblicke in die Finanzen geben.

Umsatz steigt auf 33,64 Millionen Euro

Aber zunächst zu den zentralen Kennzahlen: Im vergangenen Jahr erzielte die Wiener PlanRadar GmbH, die nach wie vor als Muttergesellschaft der internationalen Gruppe fungiert, Umsatzerlöse in Höhe von 33,64 Millionen Euro nach 31,97 Mio. Euro im Vorjahr. Das entspricht einer Steigerung von 5,24 Prozent. Und das „trotz eines herausfordernden Marktumfelds“ im europäischen Kernmarkt, wie die Geschäftsführung im Lagebericht festhält. Zu beachten ist hier, dass es sich um den Einzelabschluss der GmbH handelt und für die internationalen Tochtergesellschaften keine Zahlen vorliegen. Der ausgewiesene Umsatz enthält auch sogenannte Intercompany-Umsätze, da die Muttergesellschaft ihren Vertriebstöchtern konzernintern Lizenzgebühren für die Softwarenutzung verrechnet.

Als wesentliche Treiber der Entwicklung im Jahr 2025 nennt das Unternehmen „sowohl die Akquise neuer Kunden als auch die Erweiterung bestehender Verträge“. Während der europäische Markt unter den Nachwehen des Rückgangs im Wohnungsbau gelitten habe, sei die Konjunktur in den Wachstumsmärkten MENA (Middle East / Northern Africa) und APAC (Asia Pacific), wo Großprojekte für eine erhöhte Nachfrage sorgten, dynamischer verlaufen, heißt es weiter. Gerade in der MENA-Region hat sich die Gesamtlage bekanntermaßen seitdem geändert: Im Lagebericht weist die Geschäftsführung explizit auf eine erhöhte geopolitische Unsicherheit infolge des Konflikts im Iran hin. Zudem musste ein konzerninternes Darlehen an die Tochtergesellschaft in Dubai bereits vollständig abgeschrieben werden.

Zudem gab es 2025 laut Lagebericht Konsolidierungsmaßnahmen in mehreren Märkten. So wurden die Tochtergesellschaften in Brasilien und der Schweiz im Geschäftsjahr 2025 geschlossen, in Deutschland läuft eine Liquidation und der Rückzug aus Russland dauere aufgrund bürokratischer Hürden weiter an.

Sprung beim Betriebsergebnis (EBIT)

Auf operativer Ebene konnte die PlanRadar GmbH ihre Profitabilität deutlich steigern. Das Betriebsergebnis (EBIT) stieg laut Jahresabschluss von 2,52 Millionen Euro im Vorjahr auf 3,98 Millionen Euro im Jahr 2025 – ein Zuwachs von knapp 58 Prozent. „Diese Entwicklung spiegelt die fortgesetzte Ausrichtung des Unternehmens auf effizientes Wachstum wider“, heißt es von der Geschäftsführung dazu im Lagebericht.

Hauptverantwortlich für die verbesserte operative Marge war eine erhöhte Kosteneffizienz. Laut der im Lagebericht enthaltenen Kostenanalyse blieben die Marketingkosten im Verhältnis zum Umsatz konstant bei drei Prozent, während der Personalaufwand im Verhältnis zum Umsatz von 48 Prozent im Vorjahr auf 42 Prozent sank. Die durchschnittliche Mitarbeiteranzahl stieg gleichzeitig von 144 auf 157 Personen. Ein Wermutstropfen blieb dabei laut Bericht die Zahlungsmoral mancher Kunden: Wegen Uneinbringlichkeit mussten 2025 Forderungen in Höhe von 344.000 Euro abgeschrieben werden – ein deutlicher Anstieg gegenüber den 190.000 Euro im Jahr 2024.

Negativer Finanzerfolg sorgt unterm Strich für Minus

Dem positiven Betriebsergebnis steht beim Finanzerfolg ein Minus von 4,71 Millionen Euro gegenüber (2024: minus 5,55 Millionen Euro). Dieser Posten ist maßgeblich durch Aufwendungen aus Finanzanlagen in Höhe von 6,72 Millionen Euro geprägt. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um Abschreibungen auf Ausleihungen an (internationale) Tochtergesellschaften. Dem standen teilweise Wertzuschreibungen bei Finanzanlagen in Höhe von rund 393.000 Euro gegenüber. Zudem wurde ein Teil des Darlehens an die italienische Tochtergesellschaft zur Finanzierung in Eigenkapital umgewandelt, womit die Wiener Muttergesellschaft einen entsprechenden Forderungsverzicht übte.

Unterm Strich ergibt sich ein Jahresfehlbetrag von minus 732.699 Euro. Der Verlust konnte gegenüber dem Vorjahresfehlbetrag (-3,02 Millionen Euro) dabei um mehr als 75 Prozent reduziert werden. Unter Berücksichtigung des Verlustvortrags aus Vorjahren (-52,89 Millionen Euro) lag der Bilanzverlust zum 31. Dezember 2025 bei minus 53,62 Millionen Euro.

17 Millionen Euro liquide Mittel

Zur Einordnung der finanziellen Gesamtlage und der Risikostruktur verweist das Unternehmen auch auf seine Barreserven und den operativen Zahlungsstrom. Die liquiden Mittel erhöhten sich demnach auf rund 17 Millionen Euro (2024: ca. 15 Millionen Euro). Der Cashflow aus der Betriebstätigkeit stieg auf 5,38 Millionen Euro nach 3,66 Millionen Euro im Jahr 2024.

„Wachstumsaussichten bleiben optimistisch“

Für die Weiterentwicklung setzt PlanRadar laut Lagebericht weiterhin auf Produktinnovationen und Expansion. Im Geschäftsjahr 2025 wurden 4,06 Mio. Euro für Forschung und Entwicklung ausgegeben und durchschnittlich 37 Mitarbeiter in diesem Bereich beschäftigt. Neben KI-gestützten Funktionen hebt das Unternehmen die Markteinführung der Technologie „PlanRadar SiteView 360°“ hervor.

Und wie geht es weiter? „Trotz der anhaltenden Herausforderungen bleiben unsere Wachstumsaussichten aber optimistisch. Das Unternehmen strebt eine moderate Umsatzsteigerung an, während wir unsere Dienstleistungen über die Bauindustrie hinaus auf Branchen wie Facility Management und Brandschutz ausweiten“, heißt es von der Geschäftsführung.

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