18.12.2025
SPONSORED

Warum internationale Unternehmen Österreich als F&E-Standort wählen 

Weshalb internationale Unternehmen ihre F&E-Aktivitäten in Österreich ausbauen, welche Rolle Kooperationen mit Forschungseinrichtungen und Startups spielen und wie die Austrian Business Agency (ABA) dabei unterstützt, erzählen Martin Gruber (NXP Semiconductors), Stefan Poledna (TTTech Auto) und Gerald Seifriedsberger (GE HealthCare Austria) im Interview mit brutkasten. 
/artikel/warum-internationale-unternehmen-oesterreich-als-fe-standort-waehlen
Martin Gruber (NXP Semiconductors) und Stefan Poledna (TTTech Auto).

Österreich zählt zu den innovationsstärksten Ländern Europas und gehört im European Innovation Scoreboard zur Gruppe der „Strong Innovators“. „Maßgeblich zu unserer Position tragen internationale Unternehmen bei, die Österreich gezielt als Standort für Forschung und Entwicklung (F&E) nutzen und zahlreiche Innovationen hervorbringen. Die österreichischen Niederlassungen internationaler Konzerne leisten einen maßgeblichen Beitrag für den Innovationsstandort Österreich – sie sind mit 2,6 Milliarden Euro für mehr als die Hälfte der unternehmensfinanzierten F&E-Ausgaben verantwortlich”, so Marion Biber, Head of INVEST in AUSTRIA bei der Standortagentur ABA. 

Österreich ist in den letzten Jahrzehnten generell viel innovativer geworden: Zwischen 2000 und 2023 wuchsen die F&E-Ausgaben hierzulande um 73 Prozent – deutlich stärker als im EU-Durchschnitt mit 24 Prozent. 

Marion Biber ist Head of INVEST in AUTRIA. | © Patricia Weisskirchner

Forschung und Entwicklung  

Forschung und Entwicklung sind zentrale Treiber für wissenschaftlichen und technologischen Fortschritt. Österreich bietet für beide Bereiche optimale Rahmenbedingungen – nicht zuletzt durch ein europaweit einzigartiges Fördermodell, das direkte (durch die FFG) und indirekte Forschungsförderung (durch die Forschungsprämie) kombiniert.  

Internationale Unternehmen treffen hier außerdem auf eine dichte Forschungslandschaft, und ein Ökosystem, in dem Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen und Startups nicht Ausnahme, sondern Alltag ist. 

Steirischer Ort mit globaler Wirkung

Viele der Unternehmen, die in Österreich forschen und entwickeln, agieren im B2B-Bereich und bleiben daher für Endkonsument:innen oft unsichtbar. Einer dieser Player ist NXP Semiconductors, ein niederländischer Halbleiterkonzern mit rund 35.000 Mitarbeitenden in über 30 Ländern. Einer der wichtigsten F&E-Standorte befindet sich im steirischen Gratkorn. 

Dort arbeiten heute rund 650 Expert:innen aus 45 Nationen an Zukunftsthemen wie Edge AI, Cybersecurity und Post Quantum Cryptography. “Der Standort Österreich ist ganz essentiell für uns und für die Entwicklung von innovativen, neuartigen Halbleiterprodukten. NXP Österreich ist für uns als internationalen Konzern ein sehr wichtiger Forschungs- und Entwicklungsstandort”, so Martin Gruber, Vice President Corporate Strategy bei NXP Semiconductors. Besonders stark vertreten ist NXP im Mobility- und Automotive-Bereich, aber auch in Industrial- und IoT-Anwendungen.  

Martin Gruber ist Vice President Corporate Strategy bei NXP Semiconductors. | © NXP

Zusammenarbeit als Innovationsmotor

Ein entscheidender Erfolgsfaktor des Standorts ist die enge Kooperation zwischen Unternehmen, Forschung und Startups. TTTech Auto, ein österreichisches Hightech-Unternehmen im Bereich Automotive Safety Software, pflegt diese Zusammenarbeit seit der Gründung. „Dadurch sind wir auf dem letzten Stand der Forschung und können so Innovationen vorantreiben. Wir finanzieren eine Reihe von PhDs für die enge Zusammenarbeit und haben auch ein eigenes Innovationsteam in der Firma, das an der Spitzenforschung beteiligt ist”, erzählt Stefan Poledna, CEO und CTO von TTTech Auto. Das Wiener Unternehmen ist zudem Teil mehrerer europäischer Förderprojekte. Heuer wurde TTTech Auto für 625 Millionen Dollar von NXP übernommen (brutkasten berichtete). 

Wenn Konzerne und Startups voneinander profitieren

Gerade im Automotive-Bereich, der durch Elektromobilität und Software-Defined Vehicles stark im Umbruch ist, entstehen neue Kooperationsformen. „Das ist ein bisschen herausfordernd für die großen etablierten Player und dann kommen oft sehr viele kleine Player, die in diesen neuen Markt rein wollen”, sagt Martin. 

NXP und TTTech Auto arbeiten gemeinsam an der CoreRide-Plattform, die auf die NXP-Chiplandschaft optimiert ist. Ziel sei es, Komplexität zu reduzieren und Entwicklungszeiten zu verkürzen. „Die Zusammenarbeit zwischen NXP als führendem Hableiterhersteller und TTTech Auto als Leader im Bereich Automotive Safety Middleware bietet fantastische Möglichkeiten”, so Stefan. 

Stefan Poledna ist CEO und CTO von TTTech Auto. | © TTTech Auto

Medizinische Innovation aus Oberösterreich

Auch im Gesundheitsbereich zeigt sich die Stärke des Standorts. Das Medizintechnikunternehmen GE HealthCare betreibt im oberösterreichischen Zipf einen zentralen Innovationshub für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Allein im vergangenen Jahr brachte der amerikanische Konzern über 40 neue Innovationen hervor – viele davon aus Zipf. 

2024 investierte GE HealthCare weltweit rund eine Milliarde US-Dollar in F&E, wovon auch der Standort in Österreich profitierte. „Open Innovation ist für uns essenziell. Kooperationen mit Startups und Forschungseinrichtungen bringen neue Ideen, steigern die Innovationsgeschwindigkeit und ermöglichen integrierbare Lösungen für unsere Produkte”, sagt Gerald Seifriedsberger, Managing Director bei GE HealthCare Austria. 

Die Rolle der Austrian Business Agency

Unterstützt werden viele dieser Aktivitäten von der Austrian Business Agency , der zentralen Standortagentur von Österreich. Sie unterstützt internationale Unternehmen nicht nur kostenfrei bei der Ansiedlung in Österreich, sondern auch bei Expansionsprojekten, insbesondere beim „Pitching“ des Standorts im Konzern. Die ABA ist die zentrale Ansprechpartnerin für alle Standortfragen, wie z.B. internationale Vergleiche, Standortsuche oder mögliche Förderfragen. Sie vernetzt mit österreichischen Forschungseinrichtungen, Branchenclustern und Startups. Zudem positioniert sie Österreich international als F&E-Standort.

„Die Austrian Business Agency unterstützt uns mit Beratung zu Fördermöglichkeiten, sodass wir gezielt Ressourcen für Forschung und Entwicklung nutzen können“, sagt Gerald von GE HealthCare. Auch NXP nutzt dieses Netzwerk intensiv. „Wir arbeiten sehr viel mit Startups in Österreich zusammen. Das ist auch das Schöne an der Austrian Business Agency, dass wir als Unternehmen wirklich super Support bekommen“, so Martin. Die ABA bringe Unternehmen regelmäßig „zu Events, zu Veranstaltungen in Kontakt mit anderen Corporates oder mit Startups“ und helfe dabei, Österreich international sichtbarer zu machen und Fachkräfte ins Land zu holen.

Zusammenspiel

Ob Halbleiter, Automotive Software oder Medizintechnik: Internationale Unternehmen entscheiden sich bewusst für Österreich als Forschungs- und Entwicklungsstandort. Ausschlaggebend sind nicht einzelne Faktoren, sondern ein ganzes Zusammenspiel. „Wir profitieren von einer starken Forschungslandschaft, exzellenter Förderinfrastruktur und internationalem Talent”, sagt Stefan. Auch Gerald sieht den Standort klar im Vorteil: „Österreich überzeugt durch hochqualitative Forschungseinrichtungen und Partner, exzellentes Fachpersonal sowie attraktive Forschungsförderungen, die Innovationen beschleunigen.“


Deine ungelesenen Artikel:
vor 15 Stunden

KI als Nachhilfe: Wie mathion.ai Lernen verändern will

Mathion.ai erstelle nicht einfach nur Lösungen für Mathematikaufgaben, sondern begleite die Schüler durch gezieltes Fragen auf dem Weg dorthin. In Zukunft soll die KI auch im B2B-Bereich angeboten werden.
/artikel/ki-als-nachhilfelehrer-wie-mathion-ai-lernen-veraendern-will
vor 15 Stunden

KI als Nachhilfe: Wie mathion.ai Lernen verändern will

Mathion.ai erstelle nicht einfach nur Lösungen für Mathematikaufgaben, sondern begleite die Schüler durch gezieltes Fragen auf dem Weg dorthin. In Zukunft soll die KI auch im B2B-Bereich angeboten werden.
/artikel/ki-als-nachhilfelehrer-wie-mathion-ai-lernen-veraendern-will
Die beiden Geschäftsführer von mathion.ai Christoph Blizenetz und Alexander Buchinger | © mathion.ai

„Nächste Stunde ist Mathestunde“, ist vermutlich einer der gefürchtesten Sätze vieler Schüler:innen. Die Aufgaben sind oft schwierig und zermürbend. Da bietet es sich im Zeitalter von KI an, einen kurzen Prompt zu schreiben und Sekunden später wird die Lösung geliefert. Der Lerneffekt hält sich dabei bei vielen Schüler:innen in Grenzen. Hier setzt mathion.ai an.

Die KI von Founder Christoph Blizenetz liefert nicht fertige Lösungen, sondern chattet mit den User:innen und bringt sie so zum Ergebnis. Nach einem Pilotprojekt feierte die KI ihren Launch im vergangenen August. Sie ist in der Schweiz, Deutschland und Österreich erhältlich.

Harvard: „KI-gestütztes Tutoring übertrifft aktives Lernen im Unterricht“

Unterstützung erhalten KI-Tutoren wie jene von Blizenetz von der US-amerikanischen Harvard Universität. Im Juni 2025 veröffentlichte sie eine Studie, laut der KI-gestütztes Tutoring aktives Lernen im Unterricht übertreffe. Studierende, die mit einem KI-Tutor arbeiteten, lernten „deutlich mehr in kürzerer Zeit“ als in einer Präsenzveranstaltung. Außerdem würden sich Schüler:innen stärker eingebunden und motivierter fühlen. Harvard betont die Wirksamkeit „einer breit zugänglichen KI-gestützten Pädagogik zur signifikanten Verbesserung der Lernergebnisse“ und erklärt, dass die Ergebnisse überzeugend für die breite Anwendung einer KI-gestützten Pädagogik sprechen.

ChatGPT bringt dir Fertigkeiten bei, „die einfach nicht stimmen“

Für Blizenetz kann nicht einfach eine beliebige KI zum Lernen verwendet werden. Als ehemaliger Nachhilfelehrer kennt er die Probleme, die auftreten können. „Eine Schülerin hat mittels ChatGPT, das war damals noch etwas Neueres, gelernt und sich dabei Fertigkeiten und Begrifflichkeiten angeeignet, die einfach nicht stimmen“, sagt der 21-Jährige und ergänzt: „Nicht, weil das Opus der Mathematik aus der KI bzw. der LLM falsch ist. Es ist einfach nicht so lehrplanbezogen, wie es nun einmal das Schulbuch aber auch eine Lehrkraft ist.“

Daher begann Blizenetz mit der Entwicklung von mathion.ai, das sich aktuell auf die fünfte bis zur achten Schulstufe fokussiere. Es sei aber ein Ausbau bis hin zu Matura geplant.

Das Programm baut auf einem sogenannten „sokratischen“ System auf. Es stellt User:innen immer wieder Fragen, bis jene die Lösung selbst erarbeitet haben. Mathion.ai möchte dadurch zum Nachdenken anregen.

Dabei kann mit der KI geschrieben als auch gesprochen werden. „Wir haben gemerkt, dass junge Menschen einfach lesefaul sind. Sie können oft einfach nicht mehr wirklich sachlich lesen und Informationen über Texte sauber aufnehmen“, erklärt der mathion.ai-Gründer. Der Text wird dabei nicht einfach vorgelesen, sondern erklärt, „wie es ein Mensch tun würde“.

Mathion.ai liefere nicht einfach nur Ergebnisse, es erarbeite die Lösungen mit den Schüler:innen gemeinsam. | © mathion.ai

Standardisierter Lehrplan

Mathion.ai arbeite dabei nicht nur mit willkürlichen Inhalten, sondern mit einem standardisierten Lehrplan durch seinen Verlagspartner Lemberger, dessen Schulbuch „Genial! Mathematik“ von der fünften bis zur achten Schulstufe in mathion.ai eingefügt wurde. User:innen können Aufgaben aus diesen Büchern auswählen.

Lehrer:innen haben auf der anderen Seite die Möglichkeit über ein Verwaltungsportal ihren Schützlingen Inhalte zuzuweisen. „Da haben wir tausende Übungsaufgaben, die auch kapitelweise in Blöcke gezielt nach Themenbereichen zugewiesen werden können, zu den Schüler:innen und zu den Gruppen“, sagt Blizenetz. Zusätzlich können Lehrkräfte im Verwaltungsportal die Lernstände ihrer Schüler:innen einsehen und auch Inhalte erstellen: „Wir haben da einen eigenen Editor, wo, wie in einer PowerPoint, Textelemente, Dateien, interaktive Aufgaben gebaut und erstellt werden können.“ Der virtuelle Coach Tom führt anschließend durch den Kurs. Zusätzlich können von Lehrer:innen Aufgaben erstellt und zugewiesen werden.

Pädagog:innen durch KI zu ersetzen „ist auch gar nicht unser Ziel“

Wenn die KI bereits eigene Kurse halten kann, drängt sich naturgemäß die Frage auf, ob Lehrkräfte nicht ersetzbar sind. „Weder Lehrpersonen noch Pädagogen wird man durch KI in irgendeiner Art und Weise wirklich ersetzen können, das ist auch gar nicht unser Ziel“, stellt der TU-Student fest. Auch herkömmliche Nachhilfe sieht Blizenetz als sinnvoll an. Für ihn ist mathion.ai eine „Ergänzung“.

Es gebe auch die Möglichkeit für Nachhilifeinstitute, Inhalte einspielen zu können. „Als Schüler bzw. Schülerin habe ich den Unterricht mit der Lehrperson in der Klasse und im Nachhinein kann ich dann die Inhalte, gezielt mit den Aufgaben und dem Input der Lehrperson, weiter üben“, sagt Blizenetz.

Von B2C zu B2B

Mathion.ai kommt ursprünglich aus dem sogenannten Nachmittagsmarkt, in dem Eltern für ihre Kinder ein Abo abschließen. Allerdings möchte sich das Unternehmen nun im B2B-Bereich etablieren.

„Es ist einfach sehr schwierig, vor allem als österreichisches Unternehmen, in diesem B2C-SaaS-Bereich (Anm.: Software-as-a-Service-Bereich) wirklich standhaft zu werden“, erklärt Blizenetz. In Zukunft will sich mathion.ai auf Bildungsinstitute bzw. Bildungseinrichtungen fokussieren. Daher möchte der Gründer sein Unternehmen als zertifizierter Anbieter des Bildungsministeriums auf dem Markt etablieren. Das sei aber ein langer Weg. Mathion.ai befinde sich aktuell am Anfang des Genehmigungsverfahrens, ab September 2027 wolle man die Zertifizierung haben.

100 % eigenfinanziert

Das Unternehmen, offiziell bereits im Juli 2025 gegründet, kommt bisher ohne Investoren-Kapital aus und ist von Anfang an gebootstrappt. Blizenetz hat mathion.ai in Zusammenarbeit mit Weitsprung Solutions aufgebaut, das einen KI-gestützten Lerncoach anbietet. Bisher hat das Unternehmen noch keine Förderungen erhalten, allerdings laufe ein Förderantrag bei Netidee und ein FFG-Antrag für ein Forschungsprojekt werde aktuell erstellt.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Warum internationale Unternehmen Österreich als F&E-Standort wählen 

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Warum internationale Unternehmen Österreich als F&E-Standort wählen 

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Warum internationale Unternehmen Österreich als F&E-Standort wählen 

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Warum internationale Unternehmen Österreich als F&E-Standort wählen 

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Warum internationale Unternehmen Österreich als F&E-Standort wählen 

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Warum internationale Unternehmen Österreich als F&E-Standort wählen 

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Warum internationale Unternehmen Österreich als F&E-Standort wählen 

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Warum internationale Unternehmen Österreich als F&E-Standort wählen 

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Warum internationale Unternehmen Österreich als F&E-Standort wählen