03.05.2022

Warren Buffett holt erneut gegen Bitcoin aus

Warren Buffett hält nicht viel von Kryptowährungen. Auf einem Aktionärstreffen erklärt er, wieso er keinen Wert in Bitcoin und Co sieht.
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Warren Buffett äußert sich zu Bitcoin
Warren Buffett äußert sich zu Bitcoin © USA International Trade Administration via Wikimedia Commons; TheDigitalArtist

Dass der US-amerikanische Großinvestor Warren Buffett kein Freund von Kryptowährungen ist, hat er bereits in der Vergangenheit mehrmals zum Ausdruck gebracht. Beim Berkshire-Hathaway-Aktionärstreffen seiner Investmentfirma am Wochenende bestätigte er seine Position erneut und holte gegen die erste aller Kryptowährungen aus. Selbst wenn man ihm alle Bitcoin der Welt für 25 US-Dollar anbieten würde, würde er sie nicht annehmen, so der Starinvestor.

Buffett setzt auf Immobilien oder Farmland

Als Begründung für dieses Statement erklärt Buffett, dass er keinen Wert in Bitcoin sehe. Dem gegenüber deutet er Investments in Immobilien oder Farmland als viel sinnvoller, da sie eine Form von Einkommen generieren würden. Bitcoin hingegen, biete laut Buffett keinen vergleichbaren Wert und sei letztendlich darauf angewiesen, dass man jemanden findet, an den man seine Bitcoin zu einem höheren Preis verkauft.

Munger stimmt zu

Buffett, der Bitcoin in der Vergangenheit auch als Rattengift („rat poison squared“) bezeichnet hat, gilt als einer der bekanntesten Krypto-Skeptiker und war damit auf dem Berkshire-Hathaway-Aktionärstreffen nicht allein. Auch Investor-Kollege Charlie Munger äußerte sich auf der Jahresversammlung zum Bitcoin. „In meinem Leben versuche ich, jene Dinge zu vermeiden, die dumm oder böse sind, oder die mich schlecht aussehen lassen – auf Bitcoin treffen alle drei Punkte zu“, so Mungers Urteil.

Mit einer Marktkapitalisierung von 741 Milliarden US-Dollar zählt Bitcoin aktuell nicht nur zur ältesten, sondern auch zur bedeutendsten Kryptowährung. Als Reaktion auf Buffetts Aussagen kritisierten einige Stimmen aus der Krypto-Szene die Statements via Twitter. Nicht zuletzt reagierte auch Tesla-CEO Elon Musk mit einem Tweet und kommentierte: „haha er sagt so oft ‘Bitcoin’“.

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v.l.n.r.: David Riedl und Laurenz Sutterlüty, die beiden Gründer und Geschäftsführer von EnerCube | © Kathrin Gollackner

Die Nächte werden länger, die Temperaturen beginnen zu sinken. Kurzum: Die Heizsaison beginnt. Der Salzburger Heizzentralen-Hersteller EnerCube bietet mit seinen Wärmepumpen-Heizzentralen eine nachhaltige Heizungsmöglichkeit an. Nun bringt er im Zuge der strategischen Partnerschaft mit Panasonic eine neue Modellreihe auf den Markt, die vor allem für große Gebäude gedacht ist. Damit soll die Wärmewende in Gewerbe, Industrie und kommunalen Gebäudebeständen vorangetrieben werden.

Fertigung in Europa

EnerCube integriert bei der neuen Reihe Luftwärmepumpen der Big Aquarea M-Serie von Panasonic in seine Heizzentralen. Gefertigt werden die Wärmepumpen in Europa in einer tschechischen Panasonic-Fabrik in Pilsen. EnerCube verantwortet die Entwicklung und ganzheitliche Fertigung der Heizzentralen und greift dabei auf die etablierte Wärmepumpentechnologie von Panasonic zurück.

Schneller Tausch, geringe Investitionskosten

Das Salzburger Unternehmen setzt auf vorgefertigte Heizzentralen, wobei die einzelnen Komponenten bereits im Werk zusammengesetzt werden. Das soll einen schnellen Tausch garantieren. Zusätzlich seien die Investitionskosten laut dem Salzburger Unternehmen geringer als bei bestehenden Modellreihen. „Wir wollen den Heizungstausch so einfach machen, dass sich auch große Gebäudebestände mit überschaubarem Aufwand und wirtschaftlich tragfähigen Investitionskosten auf eine nachhaltige Wärmeversorgung umstellen lassen“, sagt David Riedl, Co-Gründer und Geschäftsführer von EnerCube.

Co-Gründer und ebenfalls Geschäftsführer Laurenz Sutterlüty ergänzt: „Mit der neuen Modellreihe erweitern wir unser Angebot an vorgefertigten Heizzentralen auf Basis von Panasonic Luftwärmepumpen und schaffen damit Lösungen, die durch ihre kompakte Bauweise, hohe Effizienz und Wirtschaftlichkeit überzeugen.“ Die neuen Geräte erreichen bis zu 180 kW Wärmepumpenleistung, wodurch größere Gebäude mit einer Einheit, auch Cube genannt, versorgt werden können. Die Einheiten werden außerhalb der Gebäude aufgestellt und benötigen laut EnerCube nicht mehr Platz als die Fläche eines Autoparkplatzes. Neben dem Heizen können die Cubes auch zum Kühlen und zur Warmwasserbereitung verwendet werden.

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