11.11.2015

Vorarlberger Startup präsentiert „Steak für die Hosentasche“

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(c) Screenshot Facebook Paleo To Go

Getrocknetes Fleisch vom Angus Rind – in Chips-Form und passend für die Hosentasche. Auf chemische Zusatzstoffe wird verzichtet. Damit will das Startup „Paleo To Go“ aus dem Ländle am Ernährungsmarkt punkten.

Stellt sich nicht jeder, der schon einmal in Südafrika war, diese Frage: „Warum gibt es Biltong nicht bei uns, das würde so gut gehen?“ Biltong ist Getrocknetes Rindfleisch in Chips-Form. Mit ihrem Produkt „Beef It – Angus Jerky“ setzt Paleo To Go genau auf dieses Konzept.

„Wir verwenden qualitativ hochwertiges Fleisch von grasgefütterten Angus-Rindern. Das Fleisch wird dezent gewürzt und weist einen hohen Proteingehalt auf. Somit ist es ein idealer Snack für Paleos und Fitnessfreaks“, heißt es in ihrer Presseaussendung. Weiters werde auf Lebendtier-Transporte völlig verzichtet und die Rinder verbringen ihre vollständige Lebenszeit auf demselben Bauernhof.

(c) Screenshot Facebook Paleo To Go

Große Herausforderung Haltbarkeit

Dem Team ist es wichtig beim Thema Haltbarkeit, nicht auf chemische Hilfsmittel angewiesen zu sein. Sie akzeptieren deshalb den Fakt, dass ihr Beef Jerky „nur“ vier Monate haltbar ist. Zucker und Geschmacksverstärker seien laut den Gründern in „Beef It“ auch nicht zu finden.

Eine Packung „Beef It beinhaltet 40 Gramm Fleisch und kostet € 5,90. Erhältlich ist es im Onlineshop auf www.paleotogo.at sowie in nahezu allen Bioläden in Vorarlberg und dem Ländle-Einzelhandel Sutterlüty. Demnächst wollen die Vorarlberger auch eine Crowdfunding-Kampagne starten.

Auf der ihrer Homepage www.paleotogo.at  sind außerdem zahlreiche Paleo-Rezepte zu finden.

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Black Manta Capital Partners
© Black Manta Capital Partners - Alexander Rapatz, CEO von Black Manta Capital Partners.

Black Manta Capital Partners (BMCP), ein Luxemburger Unternehmen mit dem österreichischen Co-Founder Alexander Rapatz, das über eine Consulting-Unit in Wien verfügt, spezialisiert sich auf Tokenization-as-a-Service und regulierte Haftungsdach-Lösungen – brutkasten berichtete. Im Vorjahr launchte man den ersten tokenisierten Money Market Fund Europas; nun geht man mit der deutschen CanTra GmbH eine strategische Partnerschaft ein.

Black Manta Capital Partners: Zugang zu Sachwerten

Das Ziel ist es, Anlegern einen breiteren, regulierten Zugang zu hochkarätigen Sachwerten (Real-World Assets) zu ermöglichen. Dazu zählen bildende Kunst, Sammlerstücke, ikonische Immobilien, Musikrechte, Vermögenswerte aus der Film- und Entertainmentbranche sowie ausgewählte Opportunitäten aus der Sportwirtschaft. Zum Start bietet CanTra Zugang zu einer Anlagemöglichkeit, die an Francis Bacons „Three Studies for Portrait of George Dyer“ (1963) gekoppelt ist.

Im Rahmen der Partnerschaft agiert CanTra als vertraglich gebundener Vermittler („Tied Agent“) von BMCP – ausschließlich im Namen und auf Rechnung des BaFin-regulierten Wertpapierinstituts. BMCP stellt indes den regulatorischen Rahmen bereit, innerhalb dessen CanTra berechtigte Finanzinstrumente unter dem anwendbaren MiFID-II-Reglement vermitteln könne.

Tied-Agent-Modell

Die Zusammenarbeit wurde darauf ausgelegt, die komplementären Stärken beider Unternehmen zusammenzuführen: Die regulierte Infrastruktur von Black Manta Capital Partners zur Einbringung von Anlageangeboten in die europäischen Kapitalmärkte sowie den Fokus von CanTra, Anlegern den Zugang zu außergewöhnlichen Sachwerten zu kuratieren und zu eröffnen, heißt es konkret.

Das Tied-Agent-Modell von BMCP soll im Detail spezialisierten Unternehmen ermöglichen, ihre eigene Marke, ihr Leistungsversprechen und die direkte Kundenbeziehung zu bewahren, während sie regulierte Aktivitäten innerhalb eines etablierten europäischen Rahmens durchführen. Für CanTra bildet dies das regulatorische Fundament für eine Investorenplattform, die sich Anlageklassen widmet, die für Einzelinvestoren über konventionelle Finanzmärkte historisch nur schwer zugänglich waren.

„CanTra ist ein starkes Beispiel dafür, wofür unsere Tied-Agent-Infrastruktur entwickelt wurde. Eine spezialisierte Plattform kann sich voll und ganz auf ihre Asset-Expertise und ihr Investorenangebot konzentrieren, während sie innerhalb eines etablierten regulatorischen Rahmens agiert. Gemeinsam zeigen wir, wie Regulierung und Innovation Hand in Hand gehen können, um neue Anlagemöglichkeiten an den Markt zu bringen“, sagt Rapatz, CEO von Black Manta Capital Partners.

CanTra als Investorenschnittstelle

CanTra dient dabei als Investorenschnittstelle innerhalb des übergeordneten ARTEX-Ökosystems (Anm.: regulierte Handelsplattform und Finanzinfrastruktur für den fractionalisierten Markt von Kunstwerken), das spezielle Kompetenzen in den Bereichen Asset-Origination, Strukturierung, Emission, Vertrieb, Listing und Sekundärmarkthandel vereint.

Anleger können ab einem Mindestinvestment von 100 Euro über ein reguliertes digitales Wertpapier an dieser Opportunität teilhaben (vorbehaltlich der Berechtigung und der maßgeblichen Angebotsdokumentation). Weitere Anlagemöglichkeiten aus den Bereichen Sammlerstücke, Musikrechte, Film und Entertainment, ikonische Immobilien sowie Sportwerte sollen folgen.

„CanTra ist das Investor-orientierte Tor zur Welt, auf das unser gesamtes Ökosystem hingearbeitet hat. ARTEX hat die regulierte Marktinfrastruktur für außergewöhnliche Sachwerte geschaffen – CanTra bringt diese Chancen nun direkt zu einer breiteren Investorengeneration“, sagt Yassir Benjelloun-Touimi, CEO von ARTEX Global Markets. „Die Zusammenarbeit mit Black Manta Capital Partners ermöglicht es uns, dies innerhalb eines etablierten regulatorischen Rahmens zu tun, ohne Kompromisse beim Anlegerschutz und der institutionellen Infrastruktur einzugehen, die das Fundament unseres Modells bilden.“

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