06.05.2021

ViennaUP’21: Diese Events zum Thema „Health & Life Sciences“ solltest du nicht verpassen

Die zweite Programmwoche der ViennaUP'21, die noch bis zum 12. Mai läuft, steht ganz im Fokus von "Health und Life Sciences". Der brutkasten hat für euch die Highlights gesammelt.
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ViennaUP'21
Die ViennaUP'21 soll Wien zwei Wochen lang international als Hotspot für innovative Unternehmen ins Rampenlicht rücken | (c) Wirtschaftsagentur Wien Karin Hackl
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Die Digitalisierung im Gesundheitsbereich ist aktuell in aller Munde – angefangen von Telemedizin bis hin zu KI-Anwendungen zur Erkennung von Krankheitsbildern. Der Standort Wien hat in den letzten Jahren zahlreiche Startups hervorgebracht, deren innovativen HealthTech-Lösungen mittlerweile über die Grenzen Österreichs bekannt sind. Zudem zählt Wien zu den angesagtesten Life Science Standorten in Europa. Dem letzten Vienna Life Science Report von LISAVienna zufolge, werden alleine am Standort Wien jährlich rund 12 Milliarden Euro erwirtschaftet.

Die internationale Bedeutung Wiens als Dreh- und Angelpunkt für innovative Unternehmen in der HealthTech und LifeScience-Branche greift auch die ViennaUP’21 in ihrer Programmgestaltung auf. Von den über 100 Online-Events, die unter Dachmarke ViennaUP’21 veranstaltet werden, gibt es auch zahlreiche internationale Konferenzen und Veranstaltungen, die sich dem Thema „Health & LifeScience“ widmen. Der brutkasten hat für euch die Highlights hervorgehoben.

dHealth 2021

Die dHealth Konferenzreihe wird seit 2007 vom AIT Austrian Institute of Technology (AIT) und zahlreichen weiteren Partnern aus dem Gesundheitsbereich organisiert. Jedes Jahr zieht diese Veranstaltung mehr als 300 Teilnehmer aus Wissenschaft, Industrie und Gesundheitsorganisationen an. Im Zuge der ViennaUP’21 findet die dHealth dieses Jahr vom 11. Mai bis 12. Mai unter dem Motto „Health Informatics meets Digital Health“ als Online-Event statt. Im Rahmen der zweitägigen Konferenz wird Forschern, Praktikern, Entscheidungsträgern eine Vernetzungsplattform geboten. Im Zentrum steht die Vernetzung von wissenschaftlicher Forschung und Praxis und die Frage, wie mit Hilfe von innovativer Technologien die Gesundheitsversorgung verbessert werden kann.

Wann: 11. Mai bis 12. Mai | 08:30 Uhr bis 19:00 Uhr

LISAvienna B2B Health Partnering

LISAvienna ist die gemeinsame Life Science Plattform von Austria Wirtschaftsservice und Wirtschaftsagentur Wien – der brutkasten berichtete bereits. Im Zuge der ViennaUP’21 findet am 10. Mai das erste Health Partnering Event statt. Startups aus aller Welt sind eingeladen, mit Global Playern und Gesundheitsdienstleistern in Wien sich im digitalen Raum zu vernetzen und mehr über innovative Technologien im Gesundheits- und LifeScience-Bereich zu erfahren. Über die Plattform b2match können dabei die Teilnehmer mit potenziellen Partnern in Kontakt treten und ihr Netzwerk erweitern. Das Besondere am Event: Die Plattform wird bis zum 21. Mai 2021 für virtuelle Termine geöffnet sein. Bereits jetzt haben sich Teilnehmer aus über 20 unterschiedlichen Nationen angemeldet. Neben Startups werden auch Wissenschaftler, Investment-Manger und Förderorganisationen vor Ort sein.

Wann: 10 Mai | 10:00 bis 17:00 Uhr

Health Hub Vienna Meetup – Patient Empowerment

Health Hub Vienna ist eine !!Open Innovation Plattform mit der Mission, den Wandel im europäischen Gesundheitswesen aktiv voranzutreiben. INiTS und seine Partner aus der Gesundheitsbranche kooperieren dabei mit internationalen HealthTech-Startups, die bereits ein verkaufsfähiges Produkt und erste Kunden haben – der brutkasten berichtete.

Im Zuge der ViennaUP’21 wird der Health Hub Vienna am 7. Mai ein interaktives Meetup zum Thema „Patienten-Empowerment“ mit verschiedenen Stakeholdern organisieren. Die Veranstaltung umfasst eine Keynote, eine Diskussionsrunde und interaktive Sessions. Im Zentrum steht die Frage, wie digitale Gesundheitslösungen aussehen müssen, um die Patienten in ihrer Eigenverantwortung zu unterstützen – angefangen von telemedizinischer Symptomkontrolle bis hin zu Gamification. Im Rahmen des Health Hub Vienna werden auch zahlreiche Startups teilnehmen, die mit ihren innovativen Lösungen bereits jetzt einen wichtigen Beitrag leisten, um die Interaktion zwischen Gesundheitssystem und Patienten zu verbessern.

Wann: 7. Mai von 17:00 Uhr bis 19:30 Uhr

#Scaleuplive HealthLab

Ein weiteres HealthTech-Event, das eine starke internationale Ausrichtung aufweist, ist das #Scaleuplive HealthLab, das in das grenzüberschreitende Scaleup4Europe Programm eingebunden ist. Dabei handelt es sich um ein durch Horizon 2020 finanziertes Programm, das innovative Unternehmen bei der Skalierung unterstützt und ihre Zusammenarbeit mit Unternehmen und öffentlichen Organisationen fördert – unter anderem auch im Bereich HealthTech.

Den ganzen April über hat das #Scaleup4Europe im sogenannten #HealthLab mit 20 führenden europäischen Digital-Health-Scaleups zusammengearbeitet. Im Zuge des #Scaleuplive HealthLab, das im Rahmen der ViennaUP’21 am 11. Mai stattfinden wird, werden die Ergebnisse des aktuellen Batches präsentiert. Zudem soll auch eine Roadmap für die Unterstützung von Scaleups in ganz Europa erstellt werden. Neben dem Pitching der Scaleups wird es zudem die Möglichkeit geben, sich mit internationalen Vertretern aus der Gesundheitsbranche zu vernetzen. Unter den Teilnehmern werden laut den Veranstaltern auch Investoren sein.

Wann: 11. Mai | 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr


Biotech Atelier: Special Edition on Water and Biotechnologies

Beim Biotech Atelier handelt es sich um die jährliche europäische Biotech-Konferenz, die alle Akteure aus den Bereichen Biotech, Healthcare, IT, Life Science und der Pharma-Branche zusammenbringt. Im Vorfeld der großen Konferenz, die von 29. September bis 1. Oktober stattfinden wird, gibt es im Rahmen der ViennaUP’21 am 10. Mai eine eigene Sonderausgabe der Konferenz zum Thema „Wasser und Biotechnologie“. Beim Biotech Atelier: Special Edition on Water and Biotechnologies, werden sowohl größere Unternehmen als auch Startups vertreten sein – unter anderem auch aus dem Bereich Healthcare und Life Sciences.

Weitere Events

Zudem finden in der zweiten Woche der ViennaUP’21 auch größere internationale Veranstaltungen statt, die sich in ihren Sub-Programmpunkten unter anderem auch mit dem Thema „Health & Life Science“ beschäftigen. An dieser Stelle können wir euch die B2B-Software Days empfehlen, die vom 10. Mai bis 12. Mai mit mehr als 2000 Teilnehmern aus über 50 Ländern über die Bühne gehen werden. Zudem wird das Thema unter anderem auch im Rahmen der Wired Innovate behandelt. Nähere Informationen zu den einzelnen Programmpunkten der Wired Innovate, die am 7. Mai stattfinden wird, findet ihr hier.

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Das Emerald-Horizon-Management (v.l.) Mario J. Müller (Vice President R&D), Philipp Pölzl (Vice President Operations) und Florian Wagner (CEO) | © Wolf

Am Grazer Startup Emerald Horizon ist einiges ungewöhnlich: Mit Thorium-basierten Mini-Reaktoren hat es ein geplantes Hauptprodukt, das man gerade im besonders Atomkraft-kritischen Österreich nicht erwarten würde; mit Norbert Hofer als Vice President hat es einen ehemaligen (FPÖ-)Spitzenpolitiker in einer Führungsposition; und mit seinem geplanten Börsengang im Prime Market der Wiener Börse sieben Jahre nach Gründung steht es vor einem Schachzug, der so definitiv nicht im österreichischen Startup-Playbook steht.

Aktie SMRX für Handel zugelassen

Am 26. Juni ist es nun soweit. Nach mehrfacher Vorankündigung vermeldet Emerald Horizon nun auch den letzten notwendigen Schritt, nachdem bereits der Kapitalmarktprospekt von der Finanzmarktaufsicht (FMA) gebilligt wurde: Die Wiener Börse ließ die Aktie SMRX des Unternehmens zum Handel zu. Am Freitag startet sie mit einem Referenzpreis von 760 Euro pro Stück in den Markt. Daraus ergibt sich eine geplante Firmenbewertung von rund 790 Millionen Euro.

„Mit der Zulassung von SMRX durch die Wiener Börse beginnt für Emerald Horizon ein neues Kapitel. Die Notierung der Aktie macht uns transparenter, verbindlicher und sichtbarer – und sie gibt uns die Kraft, unsere Technologie für eine sichere und saubere Energieversorgung Europas konsequent voranzutreiben“, kommentiert CEO Florian Wagner in einer Aussendung.

Mini-Atomkraftwerk soll 2029 marktreif sein

Und es gibt für das 2019 gegründete Grazer Startup noch einiges voranzutreiben. Mit seinem Hauptprodukt, dem Small Modular Reactor (umgangssprachlich: Mini-Atomkraftwerk) Ades, ist es nämlich noch nicht am Markt. Die Marktreife ist hier 2029 geplant, wie Wagner vor einigen Monaten im brutkasten-Talk sagte. Mit der Technologie will man dann auch Atomkraft-Skeptiker:innen überzeugen. Denn der Thorium-basierte Reaktor funktioniert ohne Uran oder Plutonium, ohne Kettenreaktion und ohne Atommüll. Stattdessen passiert die Kernspaltung gezielt mittels Teilchenbeschleuniger. Die Gefahren üblicher Kernreaktoren seien damit allesamt aus dem Weg geräumt, argumentiert man beim Startup.

Noch drei Jahre lang rote Zahlen geplant

Tatsächlich am Markt ist Emerald Horizon aktuell bereits mit seinem Flüssigsalz-basierten Energiespeicher-System Dualstore Plus, das später auch eine wichtige Zusatz-Komponente des Ades-Systems werden soll. Im Jahr 2025 schrieb das Startup 768.000 Euro Verlust – getrieben durch F&E-Ausgaben. Auch in den kommenden drei Jahren erwartet man noch keine schwarzen Zahlen. Für ein Unternehmen, das in Österreich an die Börse geht, ist auch das ungewöhnlich.

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