27.02.2015

Verlinkt: Die Top News auf einen Blick

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News in Kürze: Ein Überblick über die letzten Geschehnisse

Neues Facebook-Feature, um Selbstmord vorzubeugen

Künftig können Freunde depressive Statusmeldungen melden. Ein Warnsystem vor selbstmordgefährdeten Nutzern, bei dem auf die Aufmerksamkeit des Freundes- und Bekanntenkreises auf Facebook selbst gesetzt wird. Über einen „Suizid“-Button werden bedenkliche Statusmeldungen an das Unternehmen gemeldet, das den Post überprüft und bei Bedarf eine Nachricht an den gefährdeten User schickt. Dieser bekommt dann von Facebook die Möglichkeit etwa einen Psychologen zu kontaktieren. Im Idealfall soll damit Menschenleben gerettet werden. Momentan gibt es das Feature nur in den USA. Allerdings soll die Funktion in den kommenden Monaten auch in Europa eingeführt werden. Mehr dazu >> Facebook-Blog

100 Millionen Fonds aus Österreich für Startups

Die Corporate Finance Beratung Venioniare aus Wien wird zum Risikokapitalgeber für Startups: Aus einem Gesamtvolumen von insgesamt 100 Millionen Euro soll der Fond bestehen, der in österreichische und deutsche Startups investieren soll. Ein bis fünf Millionen Euro sollen in international skalierbare und nachhaltige Geschäftsmodelle investiert werden. Hauptfokus liegt auf disruptiven Technologien wie beispielsweise Automation, Analytics und Big Data, Scientific Computing und Robotik. Das Geld dafür soll von Versicherungen, Pensionskassen sowie institutionellen Investoren eingesammelt werden. Mehr dazu >> Wirtschaftsblatt

 

Trotz Millionen-Umsatz, kein Gewinn: Neues Werbesystem für YouTube

Acht Jahre ist es her, dass Google die Videoplattform YouTuber für 1,65 Milliarden Dollar übernommen hat. Die Summe hat der Internetgigant aber längst noch nicht über den Dienst erwirtschaftet. Über ein neues Werbesystem soll dies nun verändert werden. Mehr dazu >> GoogleWatchBlog

 

PayPal Plus: Neuer Dienst für Onlinehändler

Künftig soll man via PayPal auch per Kreditkarte, Lastschrift oder Rechnung bezahlen können. Dies soll vor allem kleinen bis mittleren Onlinehändlern zu Gute kommen. Bis jetzt konnten PayPal-Händler diese Zahlungsarten nur indirekt anbieten- diese „Kurve“ fällt mit PayPal Plus nun weg. Der PayPal Verkäuferschutz gilt bei Zahlungsausfall ebenfalls. Mehr dazu >> t3n

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Loxone: oberösterreichisches Tech-Unternehmen Opfer eines Cyberangriffs

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Loxone
© Loxone - Florian Wöss, President der Loxone Electronics GmbH.

Das oberösterreichische Tech-Unternehmen Loxone sah sich am Wochenende einer Cyberattacke gegenüber. Am Sonntag, dem 18. Oktober wurde der Angriff auf interne Unternehmenssysteme festgestellt und eigenen Angaben zufolge schnell reagiert und Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet.

Loxone: „Systeme uneingeschränkt verwendbar“

„Wir haben umfassende Untersuchungen vorgenommen: Kundeninstallationen und die für deren Betrieb relevanten Online-Dienste sind nicht betroffen. Nutzerinnen und Nutzer der Loxone-Technologie können ihre Systeme weiterhin uneingeschränkt verwenden“, heißt es laut Aussendung.

Ein wesentlicher Sicherheitsfaktor von Loxone sei das Cloud-free-Prinzip: Die Miniserver, die zentralen Steuerungseinheiten der Gebäudeautomation, arbeiten lokal und eigenständig im jeweiligen Gebäude. Für ihren Betrieb benötigen sie weder eine Verbindung zu Servern von Loxone noch zum Internet. In der aktuellen Situation habe sich das als großer Vorteil erwiesen, denn ein Angriff auf Unternehmenssysteme von Loxone erreicht die Steuerung in den Gebäuden nicht, heißt es.

Aufklärung des Vorfalls im Gange

„Allein in Österreich werden laut Bundeskriminalamt durchschnittlich mehr als 1.200 Fälle pro Woche angezeigt. Unser Anspruch an Qualität und Zuverlässigkeit endet nicht bei unseren Produkten. Er zeigt sich gerade in Momenten wie diesen, in denen unser gesamtes Team verantwortungsvoll, konsequent und transparent mit einer fordernden Situation umgeht“, hält Florian Wöss, President der Loxone Electronics GmbH, fest.

Mittels interner IT-Spezialisten sowie externer Cybersecurity-Experten und IT-Forensiker arbeitet Loxone an der vollständigen Aufklärung des Vorfalls und der Absicherung der Systeme. Die betroffenen Systeme wurden umgehend isoliert und die zuständigen Behörden informiert. Personen, deren Daten nachweislich betroffen sind, werden gemäß den gesetzlichen Vorgaben direkt verständigt.

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