27.09.2022

Venionaire Capital: Victoria Woodland-Ferrari neue Associate Partnerin

Die internationale Private-Equity-Expertin Victoria Woodland-Ferrari (37) verstärkt seit Mitte September als neue Associate Partnerin das Venture Capital-Unternehmen Venionaire Capital, mit Hauptsitz in Wien.
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Venionaire Capital, Woodland-Ferrari
(c) VC - Victoria Woodland-Ferrari Neuzugang beim Wiener Private Equity-Unternehmen Venionaire Capital.

Victoria Woodland-Ferrari ist gebürtige Wienerin, verbrachte den größten Teil ihrer beruflichen Laufbahn in London und studierte Management an der London School of Economics. Sie bringt über zehn Jahre internationaler Erfahrung in Private Equity und Operations mit und hatte Funktionen wie Vice President in Secondary Private Equity bei der Deutschen Bank und ihrem Spin-out Glendower Capital in London. Dort verwaltete sie Fonds im Wert von bis zu 1,6 Milliarden US-Dollar.

Woodland-Ferrari: Private Equity Sekundärmarkt als Schwerpunkt

Nun stieg die 37-Jährige mit Mitte September als Associate Partnerin bei Venionaire Capital ein. In ihrer neuen Rolle soll sie hochvolumige Transaktionen leiten und an der Auflage neuer Fonds in leitender Funktion involviert sein. Ihr besonderer Schwerpunkt wird in ihrem Spezialgebiet „Private Equity Sekundärmarkt“ liegen.

„Beitrag zum Wachstumskurs“

„Ich freue mich sehr über meinen Einstieg als Associate Partnerin bei einem so schnell wachsenden Investment- und Beratungsunternehmen. Ich bin überzeugt, dass Venionaire Capital die ersten so erfolgreichen zehn Jahre weiter toppen wird und freue mich, meinen Beitrag zum Wachstumskurs von Venionaire leisten zu können“, sagt Woodland-Ferrari zu ihrer neuen Rolle.

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Pröll, Länderbericht, Digital
© BKA/Regina Aigner - Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll.

Während die Regierung in vielen Bereichen den Sparstift ansetzt, wächst das Digitalbudget. Das Staatssekretariat rechtfertigt diesen Schritt mit der Hoffnung, dass Technologie-Investitionen langfristig Verwaltungskosten senken sollen. „Einsparungen durch Digitalisierung, nicht bei der Digitalisierung„, lautet die dazugehörige Devise von Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll. Ziel sei es, Österreich vom aktuell sechsten Platz im EU-Digitalisierungsranking in die europäischen Top 3 zu heben.

130 Millionen-Topf 2028

Der Finanzrahmen für die kommenden Jahre wird dafür aufgestockt. Für 2027 sind nun bis zu 117 Millionen Euro budgetiert, 2028 wächst der Topf auf bis zu 130 Millionen Euro. Das Finanzierungsmodell dabei: 20 Prozent jener Einsparungen, die durch Pensionierungen und nicht nachbesetzte Stellen in der Verwaltung entstehen, fließen direkt als Zweckwidmung in IT-Projekte zurück. Bis 2030 rechnet der Bund hier mit zusätzlichen 108 Millionen Euro für die digitale Infrastruktur.

Das Geld fließt primär in bereits bekannte Kernprojekte, allen voran die ID Austria und die Vorbereitung auf die europäische EUDI-Wallet. Die ID Austria ist seit 2023 von einer auf sechs Millionen Nutzer:innen gewachsen. Bis 2030 sollen es neun Millionen werden, womit das System zum flächendeckenden Standard für Behördenwege und wirtschaftliche Anwendungen avancieren würde, so die Hoffnung.

Project X mit Einsparungspotenzial

Im Hintergrund soll zudem unter dem Titel „Project X“ die Dateninfrastruktur nachziehen. Im Fokus steht das Once-Only-Prinzip: Unternehmen und Bürger:innen sollen ihre Daten künftig nicht mehr mehrfach bei unterschiedlichen Behörden einreichen müssen. Für den Ausbau der dafür nötigen Registervernetzung dadeX sind in den nächsten zwei Jahren bis zu 15 Millionen Euro vorgesehen. Dem gegenüber stehen laut Ministerium Effizienzgewinne: Das Projekt soll kurzfristig ein Einsparungspotenzial von rund 160 Millionen Euro heben.

Ein wesentlicher Treiber hinter diesem Budget-Schub ist schlichtweg die Demografie. In den kommenden 13 Jahren gehen 44 Prozent der Bundesbediensteten in Pension. Die Bundesregierung setzt daher auf Public AI und somit auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Verwaltung sowie für Services gegenüber Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen. Ziel sind sichere, rechtskonforme und breit nutzbare Anwendungen, die Prozesse beschleunigen, Routinetätigkeiten reduzieren und Wissen in der Verwaltung besser verfügbar machen sollen.

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