11.09.2020

Vangardist wird zur Agentur: „Weil wir schon fast alles gesehen und gemacht haben“

Das avangardistische Vangardist Magazine wird zur Agentur, das Portfolio reicht von der Konzeption bis zur Umsetzung.
/artikel/vangardist-agentur
Julian Wiehl und Julian Wiehl und Julian Behrenbeck machen Vangardist zur Agentur.ulian Behrenbeck machen Vangardist zur Agentur.
Julian Wiehl und Julian Behrenbeck machen Vangardist zur Agentur. © Julian Behrenbeck

Vangardist ist ein vielfach ausgezeichnetes Männermagazin, das immer wieder Teil von avantgardistischen Aktionen ist – von Kreativ-Kampagnen mit Diesel, Wien Tourismus und der ÖBB, einer Ausgabe gedruckt mit HIV-positivem Blut bis zu einer internationalen Kampagne gegen Homophobie, sowie für Marriage Equality, welche 2,9 Mio Hits auf Youtube erzielte. Nicht unerwähnt bleiben sollte freilich der kultige Future Ball (im Pre-Corona-Jahr 2019 noch mit dem Motto „Wir sehen schwarz für die Zukunft“) und die Tatsache, dass Gründer Julian Wiehl der brutkasten-Community vergangenes Jahr nützliche Styling-Tipps für den Business-Alltag gab. Nach zehn Jahren setzen Wiehl und Kreativdirektor Julian Behrenbeck nun den nächsten Schritt und gründen eine Agentur.

„Nach 10 Jahren Online Publishing haben wir fast alles gesehen und gemacht. Diese Erfahrung und das kreative Netzwerk werden wir jetzt auch unseren Kunden zur Verfügung stellen“, sagt Wiehl. Das Portfolio der Vangardist Agency reicht von der Konzeption innovativer Ideen, über klassische Logogestaltung, der Content Creation in Fotografie, Text und Video bis hin zur Umsetzung in der digitalen Welt als Website oder Online Store.

Die Vangardist Agency versteht sich weiters als Zugang zu Wiens kreativem Netzwerk und arbeitet eng mit Partnern wie dem House of Bandits von Stefan Yazzie Herbert, Papertown von Philipp Blume, biteme.digital von Jürgen Bogner sowie vielen innovativen Wegbegleitern aus den letzten 10 Jahren zusammen.

„Die Art, wie wir Content konsumieren verändert sich schneller denn je. Mehr Content wird benötigt, um relevant und in Erinnerung zu bleiben. Wir glauben jedoch nicht an Masse. Wir fokussieren uns auf die klare Message & Version unserer Kunden und gestalten so zielorientierten Content, der zeitgeistig, aber nicht überflüssig ist,“ sagt Behrenbeck.

Die Kunden der Vangardist Agency

In den vergangenen Monaten gestalteten sie bereits den neuen Online-Auftritt des in Wien ansässigen Modelabels Weber+Weber und illustrierten den Export Tag der Außenwirtschaft als zeitgeistiges Streaming Event.

„Die Vangardist Agency steht für zeitgenössische Konzepte, ästhetisches Design und technologische Innovationen. Unser Portfolio ist breit gefächert, aber unseren Hauptfokus legen wir auf Design, Web und Events,“ sagt Wiehl abschließend.

Deine ungelesenen Artikel:
30.10.2026

Silicon Austria Labs entwickelt ein neues E-Auto-Ladegerät mit nur 50 Millimeter Höhe

Das Forschungszentrum Silicon Austria Labs hat gemeinsam mit Industriepartnern ein besonders flaches Ladegerät für Elektroautos entwickelt. Der Prototyp kann nicht nur die Fahrzeugbatterie laden, sondern auch Strom zurück ins Haus oder ins Netz speisen.
/artikel/silicon-austria-labs-entwickelt-ein-neues-e-auto-ladegeraet-mit-nur-50-millimeter-hoehe
30.10.2026

Silicon Austria Labs entwickelt ein neues E-Auto-Ladegerät mit nur 50 Millimeter Höhe

Das Forschungszentrum Silicon Austria Labs hat gemeinsam mit Industriepartnern ein besonders flaches Ladegerät für Elektroautos entwickelt. Der Prototyp kann nicht nur die Fahrzeugbatterie laden, sondern auch Strom zurück ins Haus oder ins Netz speisen.
/artikel/silicon-austria-labs-entwickelt-ein-neues-e-auto-ladegeraet-mit-nur-50-millimeter-hoehe
Christian Mentin, Head of Research Unit System-Level Integration Technologies bei Silicon Austria Labs | (c) Peter Drechsler / SAL

Das österreichische Forschungszentrum Silicon Austria Labs (SAL) hat nach eigenen Angaben das weltweit dünnste bidirektionale 11-Kilowatt-Bordladegerät für Elektroautos entwickelt. Die sogenannte „Tiny Power Box 2.0“ ist nur fünf Zentimeter hoch und soll Autoherstellern neue Möglichkeiten beim Einbau bieten. Entwickelt wurde der Prototyp von Forschungsteams in Villach und Graz gemeinsam mit den Industriepartnern Infineon, AVL, TDK, Fronius und MetaSystem. Das Forschungsprojekt hatte ein Volumen von 7,2 Millionen Euro.

Laden und Strom zurückspeisen

Jedes Elektroauto verfügt über einen sogenannten On-Board-Charger. Dieser wandelt den Wechselstrom aus der Steckdose oder Wallbox in Gleichstrom um, den die Fahrzeugbatterie speichern kann. Die Tiny Power Box 2.0 übernimmt dabei gleich drei Funktionen: Sie lädt die Batterie mit bis zu elf Kilowatt, kann Strom aus dem Fahrzeug zurück ins Haus oder öffentliche Netz speisen und versorgt über einen integrierten Wandler auch das 12-Volt-Bordnetz. Darüber werden unter anderem Beleuchtung, Steuergeräte und Infotainment betrieben. Dafür ist bislang häufig ein separates Bauteil notwendig.

Durch die bidirektionale Funktion könnte ein geparktes Elektroauto künftig auch als Stromspeicher dienen. Beispielsweise ließe sich tagsüber erzeugter Solarstrom in der Fahrzeugbatterie speichern und bei Bedarf wieder im Haushalt nutzen.

Mehr Leistung auf weniger Raum

Die größte Herausforderung bei der Entwicklung sei die Wärme gewesen, die beim Umwandeln des Stroms entsteht, heißt es von SAL. Je kompakter das Ladegerät, desto schwieriger wird es, diese abzuführen.

„Bei 50 Millimetern Bauhöhe liegt die eigentliche Herausforderung in der Wärmeentwicklung, die auf sehr kleinem Raum abgeführt werden muss. Wir haben Kühlung, magnetische Komponenten und Isolation deshalb in kombinierten Designprozessen als ein gemeinsames Gesamtsystem simuliert und entwickelt. Nur so lassen sich 11 Kilowatt bidirektional auf engstem Bauraum umsetzen“, erklärt Christian Mentin, Head of Research Unit System-Level Integration Technologies bei Silicon Austria Labs.

Die Entwicklung baut auf einem Vorgängerprojekt aus dem Jahr 2022 auf. Damals hatte SAL bereits ein kompaktes Ladegerät mit sieben Kilowatt Leistung entwickelt. Die neue Generation erreicht elf Kilowatt und kommt dabei mit einer deutlich geringeren Bauhöhe aus.

Forschungsergebnisse für weitere Anwendungen

Nach dreieinhalb Jahren Forschung liegt die Tiny Power Box 2.0 nun als Prototyp vor. Mit fast allen beteiligten Industriepartnern laufen bereits Folgeprojekte. Dabei sollen die entwickelten Technologien auch in anderen Bereichen zum Einsatz kommen, etwa in der Ladeinfrastruktur für Elektromobilität, in industriellen Gleichstromnetzen oder bei der Stromversorgung von Rechenzentren.

Ob und wann die Tiny Power Box 2.0 selbst in Serienfahrzeugen eingesetzt werden könnte, ist derzeit offen. Interesse gibt es laut SAL aber bereits von europäischen und internationalen Autoherstellern.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Vangardist wird zur Agentur: „Weil wir schon fast alles gesehen und gemacht haben“

  • Vangardist ist ein vielfach ausgezeichnetes Männermagazin, das immer wieder Teil von avantgardistischen Aktionen ist – von Kreativ-Kampagnen mit Diesel, Wien Tourismus und der ÖBB, einer Ausgabe gedruckt mit HIV-positivem Blut bis zu einer internationalen Kampagne gegen Homophobie, sowie für Marriage Equality, welche 2,9 Mio Hits auf Youtube erzielte.
  • Ganz zu schweigen natürlich vom kultigen Future Ball und der Tatsache, dass Gründer Julian Wiehl der brutkasten-Community vergangenes Jahr nützliche Styling-Tipps für den Business-Alltag gab.
  • Nach zehn Jahren setzen Wiehl und Kreativdirektor Julian Behrenbeck nun den nächsten Schritt und gründen eine Agentur.
  • Das Portfolio der Vangardist Agency reicht von der Konzeption innovativer Ideen, über klassische Logogestaltung, der Content Creation in Fotografie, Text und Video bis hin zur Umsetzung in der digitalen Welt als Website oder Online Store.
  • Die Vangardist Agency versteht sich weiters als Zugang zu Wiens kreativem Netzwerk und arbeitet eng mit Partnern wie dem House of Bandits von Stefan Yazzie Herbert, Papertown von Philipp Blume, biteme.digital von Jürgen Bogner sowie vielen innovativen Wegbegleitern aus den letzten 10 Jahren zusammen.
  • In den vergangenen Monaten gestalteten sie bereits den neuen Online-Auftritt des in Wien ansässigen Modelabels Weber+Weber und illustrierten den Export Tag der Außenwirtschaft als zeitgeistiges Streaming Event.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Vangardist wird zur Agentur: „Weil wir schon fast alles gesehen und gemacht haben“

  • Vangardist ist ein vielfach ausgezeichnetes Männermagazin, das immer wieder Teil von avantgardistischen Aktionen ist – von Kreativ-Kampagnen mit Diesel, Wien Tourismus und der ÖBB, einer Ausgabe gedruckt mit HIV-positivem Blut bis zu einer internationalen Kampagne gegen Homophobie, sowie für Marriage Equality, welche 2,9 Mio Hits auf Youtube erzielte.
  • Ganz zu schweigen natürlich vom kultigen Future Ball und der Tatsache, dass Gründer Julian Wiehl der brutkasten-Community vergangenes Jahr nützliche Styling-Tipps für den Business-Alltag gab.
  • Nach zehn Jahren setzen Wiehl und Kreativdirektor Julian Behrenbeck nun den nächsten Schritt und gründen eine Agentur.
  • Das Portfolio der Vangardist Agency reicht von der Konzeption innovativer Ideen, über klassische Logogestaltung, der Content Creation in Fotografie, Text und Video bis hin zur Umsetzung in der digitalen Welt als Website oder Online Store.
  • Die Vangardist Agency versteht sich weiters als Zugang zu Wiens kreativem Netzwerk und arbeitet eng mit Partnern wie dem House of Bandits von Stefan Yazzie Herbert, Papertown von Philipp Blume, biteme.digital von Jürgen Bogner sowie vielen innovativen Wegbegleitern aus den letzten 10 Jahren zusammen.
  • In den vergangenen Monaten gestalteten sie bereits den neuen Online-Auftritt des in Wien ansässigen Modelabels Weber+Weber und illustrierten den Export Tag der Außenwirtschaft als zeitgeistiges Streaming Event.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Vangardist wird zur Agentur: „Weil wir schon fast alles gesehen und gemacht haben“

  • Vangardist ist ein vielfach ausgezeichnetes Männermagazin, das immer wieder Teil von avantgardistischen Aktionen ist – von Kreativ-Kampagnen mit Diesel, Wien Tourismus und der ÖBB, einer Ausgabe gedruckt mit HIV-positivem Blut bis zu einer internationalen Kampagne gegen Homophobie, sowie für Marriage Equality, welche 2,9 Mio Hits auf Youtube erzielte.
  • Ganz zu schweigen natürlich vom kultigen Future Ball und der Tatsache, dass Gründer Julian Wiehl der brutkasten-Community vergangenes Jahr nützliche Styling-Tipps für den Business-Alltag gab.
  • Nach zehn Jahren setzen Wiehl und Kreativdirektor Julian Behrenbeck nun den nächsten Schritt und gründen eine Agentur.
  • Das Portfolio der Vangardist Agency reicht von der Konzeption innovativer Ideen, über klassische Logogestaltung, der Content Creation in Fotografie, Text und Video bis hin zur Umsetzung in der digitalen Welt als Website oder Online Store.
  • Die Vangardist Agency versteht sich weiters als Zugang zu Wiens kreativem Netzwerk und arbeitet eng mit Partnern wie dem House of Bandits von Stefan Yazzie Herbert, Papertown von Philipp Blume, biteme.digital von Jürgen Bogner sowie vielen innovativen Wegbegleitern aus den letzten 10 Jahren zusammen.
  • In den vergangenen Monaten gestalteten sie bereits den neuen Online-Auftritt des in Wien ansässigen Modelabels Weber+Weber und illustrierten den Export Tag der Außenwirtschaft als zeitgeistiges Streaming Event.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Vangardist wird zur Agentur: „Weil wir schon fast alles gesehen und gemacht haben“

  • Vangardist ist ein vielfach ausgezeichnetes Männermagazin, das immer wieder Teil von avantgardistischen Aktionen ist – von Kreativ-Kampagnen mit Diesel, Wien Tourismus und der ÖBB, einer Ausgabe gedruckt mit HIV-positivem Blut bis zu einer internationalen Kampagne gegen Homophobie, sowie für Marriage Equality, welche 2,9 Mio Hits auf Youtube erzielte.
  • Ganz zu schweigen natürlich vom kultigen Future Ball und der Tatsache, dass Gründer Julian Wiehl der brutkasten-Community vergangenes Jahr nützliche Styling-Tipps für den Business-Alltag gab.
  • Nach zehn Jahren setzen Wiehl und Kreativdirektor Julian Behrenbeck nun den nächsten Schritt und gründen eine Agentur.
  • Das Portfolio der Vangardist Agency reicht von der Konzeption innovativer Ideen, über klassische Logogestaltung, der Content Creation in Fotografie, Text und Video bis hin zur Umsetzung in der digitalen Welt als Website oder Online Store.
  • Die Vangardist Agency versteht sich weiters als Zugang zu Wiens kreativem Netzwerk und arbeitet eng mit Partnern wie dem House of Bandits von Stefan Yazzie Herbert, Papertown von Philipp Blume, biteme.digital von Jürgen Bogner sowie vielen innovativen Wegbegleitern aus den letzten 10 Jahren zusammen.
  • In den vergangenen Monaten gestalteten sie bereits den neuen Online-Auftritt des in Wien ansässigen Modelabels Weber+Weber und illustrierten den Export Tag der Außenwirtschaft als zeitgeistiges Streaming Event.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Vangardist wird zur Agentur: „Weil wir schon fast alles gesehen und gemacht haben“

  • Vangardist ist ein vielfach ausgezeichnetes Männermagazin, das immer wieder Teil von avantgardistischen Aktionen ist – von Kreativ-Kampagnen mit Diesel, Wien Tourismus und der ÖBB, einer Ausgabe gedruckt mit HIV-positivem Blut bis zu einer internationalen Kampagne gegen Homophobie, sowie für Marriage Equality, welche 2,9 Mio Hits auf Youtube erzielte.
  • Ganz zu schweigen natürlich vom kultigen Future Ball und der Tatsache, dass Gründer Julian Wiehl der brutkasten-Community vergangenes Jahr nützliche Styling-Tipps für den Business-Alltag gab.
  • Nach zehn Jahren setzen Wiehl und Kreativdirektor Julian Behrenbeck nun den nächsten Schritt und gründen eine Agentur.
  • Das Portfolio der Vangardist Agency reicht von der Konzeption innovativer Ideen, über klassische Logogestaltung, der Content Creation in Fotografie, Text und Video bis hin zur Umsetzung in der digitalen Welt als Website oder Online Store.
  • Die Vangardist Agency versteht sich weiters als Zugang zu Wiens kreativem Netzwerk und arbeitet eng mit Partnern wie dem House of Bandits von Stefan Yazzie Herbert, Papertown von Philipp Blume, biteme.digital von Jürgen Bogner sowie vielen innovativen Wegbegleitern aus den letzten 10 Jahren zusammen.
  • In den vergangenen Monaten gestalteten sie bereits den neuen Online-Auftritt des in Wien ansässigen Modelabels Weber+Weber und illustrierten den Export Tag der Außenwirtschaft als zeitgeistiges Streaming Event.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Vangardist wird zur Agentur: „Weil wir schon fast alles gesehen und gemacht haben“

  • Vangardist ist ein vielfach ausgezeichnetes Männermagazin, das immer wieder Teil von avantgardistischen Aktionen ist – von Kreativ-Kampagnen mit Diesel, Wien Tourismus und der ÖBB, einer Ausgabe gedruckt mit HIV-positivem Blut bis zu einer internationalen Kampagne gegen Homophobie, sowie für Marriage Equality, welche 2,9 Mio Hits auf Youtube erzielte.
  • Ganz zu schweigen natürlich vom kultigen Future Ball und der Tatsache, dass Gründer Julian Wiehl der brutkasten-Community vergangenes Jahr nützliche Styling-Tipps für den Business-Alltag gab.
  • Nach zehn Jahren setzen Wiehl und Kreativdirektor Julian Behrenbeck nun den nächsten Schritt und gründen eine Agentur.
  • Das Portfolio der Vangardist Agency reicht von der Konzeption innovativer Ideen, über klassische Logogestaltung, der Content Creation in Fotografie, Text und Video bis hin zur Umsetzung in der digitalen Welt als Website oder Online Store.
  • Die Vangardist Agency versteht sich weiters als Zugang zu Wiens kreativem Netzwerk und arbeitet eng mit Partnern wie dem House of Bandits von Stefan Yazzie Herbert, Papertown von Philipp Blume, biteme.digital von Jürgen Bogner sowie vielen innovativen Wegbegleitern aus den letzten 10 Jahren zusammen.
  • In den vergangenen Monaten gestalteten sie bereits den neuen Online-Auftritt des in Wien ansässigen Modelabels Weber+Weber und illustrierten den Export Tag der Außenwirtschaft als zeitgeistiges Streaming Event.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Vangardist wird zur Agentur: „Weil wir schon fast alles gesehen und gemacht haben“

  • Vangardist ist ein vielfach ausgezeichnetes Männermagazin, das immer wieder Teil von avantgardistischen Aktionen ist – von Kreativ-Kampagnen mit Diesel, Wien Tourismus und der ÖBB, einer Ausgabe gedruckt mit HIV-positivem Blut bis zu einer internationalen Kampagne gegen Homophobie, sowie für Marriage Equality, welche 2,9 Mio Hits auf Youtube erzielte.
  • Ganz zu schweigen natürlich vom kultigen Future Ball und der Tatsache, dass Gründer Julian Wiehl der brutkasten-Community vergangenes Jahr nützliche Styling-Tipps für den Business-Alltag gab.
  • Nach zehn Jahren setzen Wiehl und Kreativdirektor Julian Behrenbeck nun den nächsten Schritt und gründen eine Agentur.
  • Das Portfolio der Vangardist Agency reicht von der Konzeption innovativer Ideen, über klassische Logogestaltung, der Content Creation in Fotografie, Text und Video bis hin zur Umsetzung in der digitalen Welt als Website oder Online Store.
  • Die Vangardist Agency versteht sich weiters als Zugang zu Wiens kreativem Netzwerk und arbeitet eng mit Partnern wie dem House of Bandits von Stefan Yazzie Herbert, Papertown von Philipp Blume, biteme.digital von Jürgen Bogner sowie vielen innovativen Wegbegleitern aus den letzten 10 Jahren zusammen.
  • In den vergangenen Monaten gestalteten sie bereits den neuen Online-Auftritt des in Wien ansässigen Modelabels Weber+Weber und illustrierten den Export Tag der Außenwirtschaft als zeitgeistiges Streaming Event.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Vangardist wird zur Agentur: „Weil wir schon fast alles gesehen und gemacht haben“

  • Vangardist ist ein vielfach ausgezeichnetes Männermagazin, das immer wieder Teil von avantgardistischen Aktionen ist – von Kreativ-Kampagnen mit Diesel, Wien Tourismus und der ÖBB, einer Ausgabe gedruckt mit HIV-positivem Blut bis zu einer internationalen Kampagne gegen Homophobie, sowie für Marriage Equality, welche 2,9 Mio Hits auf Youtube erzielte.
  • Ganz zu schweigen natürlich vom kultigen Future Ball und der Tatsache, dass Gründer Julian Wiehl der brutkasten-Community vergangenes Jahr nützliche Styling-Tipps für den Business-Alltag gab.
  • Nach zehn Jahren setzen Wiehl und Kreativdirektor Julian Behrenbeck nun den nächsten Schritt und gründen eine Agentur.
  • Das Portfolio der Vangardist Agency reicht von der Konzeption innovativer Ideen, über klassische Logogestaltung, der Content Creation in Fotografie, Text und Video bis hin zur Umsetzung in der digitalen Welt als Website oder Online Store.
  • Die Vangardist Agency versteht sich weiters als Zugang zu Wiens kreativem Netzwerk und arbeitet eng mit Partnern wie dem House of Bandits von Stefan Yazzie Herbert, Papertown von Philipp Blume, biteme.digital von Jürgen Bogner sowie vielen innovativen Wegbegleitern aus den letzten 10 Jahren zusammen.
  • In den vergangenen Monaten gestalteten sie bereits den neuen Online-Auftritt des in Wien ansässigen Modelabels Weber+Weber und illustrierten den Export Tag der Außenwirtschaft als zeitgeistiges Streaming Event.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Vangardist wird zur Agentur: „Weil wir schon fast alles gesehen und gemacht haben“

  • Vangardist ist ein vielfach ausgezeichnetes Männermagazin, das immer wieder Teil von avantgardistischen Aktionen ist – von Kreativ-Kampagnen mit Diesel, Wien Tourismus und der ÖBB, einer Ausgabe gedruckt mit HIV-positivem Blut bis zu einer internationalen Kampagne gegen Homophobie, sowie für Marriage Equality, welche 2,9 Mio Hits auf Youtube erzielte.
  • Ganz zu schweigen natürlich vom kultigen Future Ball und der Tatsache, dass Gründer Julian Wiehl der brutkasten-Community vergangenes Jahr nützliche Styling-Tipps für den Business-Alltag gab.
  • Nach zehn Jahren setzen Wiehl und Kreativdirektor Julian Behrenbeck nun den nächsten Schritt und gründen eine Agentur.
  • Das Portfolio der Vangardist Agency reicht von der Konzeption innovativer Ideen, über klassische Logogestaltung, der Content Creation in Fotografie, Text und Video bis hin zur Umsetzung in der digitalen Welt als Website oder Online Store.
  • Die Vangardist Agency versteht sich weiters als Zugang zu Wiens kreativem Netzwerk und arbeitet eng mit Partnern wie dem House of Bandits von Stefan Yazzie Herbert, Papertown von Philipp Blume, biteme.digital von Jürgen Bogner sowie vielen innovativen Wegbegleitern aus den letzten 10 Jahren zusammen.
  • In den vergangenen Monaten gestalteten sie bereits den neuen Online-Auftritt des in Wien ansässigen Modelabels Weber+Weber und illustrierten den Export Tag der Außenwirtschaft als zeitgeistiges Streaming Event.