US-Unternehmen arbeitet an Kontaktlinse mit Augmented Reality-Funktion
In Kentucky in den USA entwickelt Omega Ophthalmics eine Kontaktlinse, die das menschliche Auge zum Computerbildschirm macht. Außerdem sollen Krankheiten wie der grüne oder graue Star korrigiert werden.
Als Zentrum der Pferdezucht kennt man die Stadt Lexington im US-Bundesstaat Kentucky. Denn seit dem 18. Jahrhundert dreht sich dort alles um das Thema Pferde. Eben dort will ein Unternehmen nun in der Augenheilkunde Geschichte schreiben.
Auf einem Rückflug von einer Konferenz im Jahr 2011 kam dem Augenarzt Gary Wörtz die Idee zu Omega Ophthalmic. Nun arbeitet man in Lexington an einer Lösung, die das Auge zum Bildschirm machen könnte. Augmented Reality ist die Vermischung der realen mit der virtuellen Welt- und ein hart umkämpftes Business. Es gibt einige Unternehmen, die an Lösungen in dem Bereich arbeiten. Brillen, die den Menschen eine solche Vermengung anbieten, sind bislang nicht im Alltag angekommen. Das Produkt der US-Firma könnte dies nun ändern.
Linse wird ins Auge implantiert
Neben der Korrektur von Augenkrankheiten wie dem grauen und grünen Star oder der Alterssehschwaäche, können Patietenten ihr „Sehorgan upgraden“. Die Linse „Gemini Refractive Capsule“, die direkt ins Auge implantiert wird, soll nämlich zur Augmented Reality-Plattform für Anwendungen von Firmen werden.
Gründer und Augenarzt Gary Wörtz (c) Omega Ophthalmic
„Man stelle sich das Auge als Immobilienfirma vor. Wir wissen, dass es Immobilienfirmen immer um den passenden Ort geht. Und dort, irgendwo im Auge gibt es nun den perfekten Ort, wo man wahrscheinlich den Schlüssel zur Zukunft der Augenheilkunde findet“, so Gründer und Augenarzt Gary Wörtz beim Ophthalmic Innovation Summit.
„Dieser liegt hinter der Augenkapsel, wo sich der einzig nicht reaktive Ort des Auges – vielleicht sogar des gesamten neurologischen Systems – befindet, wo sich auf unbestimmte Zeit biologische, innere Implantate befinden können. Es befindet sich dort also vielleicht der wertvollste Immobilienort der Welt.“ Die Linse, die dem Auge implantiert wird, kann auch als Transmitter für Virtual und Augmented Reality-Lösungen dienen.
Pokemon Go am Auge
Für Pokemon Go, jenes Smartphone-Spiel, mit dem man auf virtuelle Tierjagd in der realen Welt geht, bräuchte man dann kein Device mehr. Bis dahin dauert es allerdings noch. Die ersten Studien verliefen zwar erfolgreich und inzwischen wurde Gemini auch direkt am menschlichen Auge getestet. Eine Zulassung für den US-Markt hat das Unternehmen allerdings noch nicht. Die soll in den nächsten zwölf bis 24 Monaten folgen. Dann erfährt man bestimmt mehr über das Produkt und das Unternehmen. Geldgeber habe man übrigens genug, so Wörtz auf der Konferenz.
Wie der Polestar 4 SUV Design und Effizienz vereint
Zwischen skandinavischer Ästhetik, wirtschaftlicher Attraktivität und planbaren Betriebskosten: Der Polestar 4 SUV soll sowohl Privatkund:innen als auch Unternehmen überzeugen.
Wie der Polestar 4 SUV Design und Effizienz vereint
Zwischen skandinavischer Ästhetik, wirtschaftlicher Attraktivität und planbaren Betriebskosten: Der Polestar 4 SUV soll sowohl Privatkund:innen als auch Unternehmen überzeugen.
Mit dem Polestar 4 SUV bringt der schwedische Elektroauto-Hersteller ein Modell auf den Markt, das die Markenphilosophie „Pure Progressive Performance“ konkret auf die Straße übersetzen soll. Der Polestar 4 SUV richtet sich an ein anspruchsvolles Publikum: Privatkund:innen sollen durch sportliche Performance, Alltagstauglichkeit und klares Design überzeugt werden, Entscheidungsträger:innen und Fuhrparkverantwortliche zusätzlich durch wirtschaftliche Berechenbarkeit und geringe Gesamtkosten.
Skandinavischer Minimalismus, funktionale Ästhetik und hohe Performance
Der vollelektrische Polestar 4 SUV zeichnet sich durch eine reduzierte Formensprache und hohe Funktionalität aus. Statt auf optische Überladung oder überflüssige Dekorelemente setzt die Marke auf skandinavischen Minimalismus. Als prägende Designmerkmale kommen etwa rahmenlose Außenspiegel sowie versenkbare Türgriffe zum Einsatz, die neben dem visuellen Erscheinungsbild auch den Luftwiderstandsbeiwert (cw-Wert) des Fahrzeugs optimieren.
(c) Polestar
Im Innenraum folgt das Fahrzeug dem Konzept der sogenannten „Quiet Luxury“. Das Cockpit überzeugt durch ein auf das Wesentliche reduziertes, intuitives Bedienkonzept, das Ablenkungen während der Fahrt minimiert. Bei der Wahl der Materialien setzt das schwedische Designteam zudem auf emissionsarme Materialien wie maßgestricktes Textil aus recyceltem PET und rückverfolgbares Leder. Maßnahmen wie diese sorgen dafür, dass der Polestar 4 SUV einen der niedrigsten CO2-Fußabdrücke im Portfolio aufweist.
Und natürlich spielt das Auto auch in Sachen Performance oben mit: Je nach Variante hat es bis zu 544 PS bei einer Beschleunigung von 0 auf 100 Stundenkilometer in 3,9 Sekunden und bis zu 630 Kilometer Reichweite. Das alles wird im Polestar 4 SUV kombiniert mit 1.665 Liter Gepäckvolumen.
„Startup mit 100-jähriger Erfahrung“
Dass eine klare strategische Ausrichtung für den Erfolg in der Elektromobilität entscheidend ist, betont Matthias Schabetsberger, Managing Director von Polestar Österreich, im brutkasten-Talk: „Wir sehen uns als ein Startup mit hundertjähriger Erfahrung im Automobilbereich.“ Als eigenständige, börsennotierte Schwestermarke von Volvo nutzt Polestar die Agilität eines jungen Unternehmens und greift gleichzeitig auf etablierte Produktionsstrukturen sowie das weltweite Servicenetzwerk des Mutterkonzerns zurück.
Diese Aufstellung ist insbesondere für den B2B-Sektor relevant. In Österreich entfällt derzeit der Großteil des Polestar-Absatzes auf das Gewerbe- und Flottengeschäft. „Flottenkunden waren oft die Early Adopter der Elektromobilität. Viele Unternehmen nutzen ihren Fuhrpark als konkretes Werkzeug, um eigene Nachhaltigkeits- und Emissionsziele rasch zu erreichen“, so Schabetsberger.
Wirtschaftlich attraktiv und verlässlich
Neben ökologischen Zielen spielt im gewerblichen Bereich die betriebswirtschaftliche Gesamtkostenbetrachtung (Total Cost of Ownership, TCO) die zentrale Rolle. Durch im Vergleich zu Verbrennern geringere Verschleiß-, Service- und Wartungskosten sowie günstige Ladeoptionen ist die Elektromobilität auf dem Vormarsch, was sich auch in den steigenden Zulassungszahlen widerspiegelt.
Zugleich verweist Matthias Schabetsberger im brutkasten-Talk auf die Bedeutung stabiler politischer Rahmenbedingungen, etwa bei Steuerregeln wie dem Sachbezug. „Es braucht ein klares Commitment und Sicherheit für Flotten- wie Privatkunden, dass man auf das richtige Pferd gesetzt hat und sich auf die Rahmenbedingungen verlassen kann“, betont der Polestar-Österreich-Chef. Unabhängig von kurzfristigen Debatten bleibe die Elektromobilität für Unternehmen jedoch der wirtschaftlich wie ökologisch tragfähigste Weg zur CO2-Reduktion des Fuhrparks.
Regionales Partnernetzwerk für persönliche Betreuung
Damit sowohl Firmenkund:innen als auch Privatkäufer:innen eine verlässliche Anlaufstelle vor Ort haben, hat Polestar seine Vertriebsstruktur in Österreich ausgebaut. Neben der rein digitalen Bestellstrecke stehen Kund:innen mittlerweile 13 regionale Partnerstandorte in Kooperation mit Volvo-Händlern zur Verfügung. Wie Schabetsberger im brutkasten-Talk erläutert, ermöglicht diese regionale Abdeckung von Dornbirn bis Wien eine persönliche Beratung – von der individuellen Fuhrparkanalyse über Probefahrten bis hin zum langfristigen Service.
Polestar-Angebote in Österreich
Um den Einstieg attraktiv zu gestalten, bietet Polestar in Österreich Sonderkonditionen für den Polestar 4 SUV an:
Serienmäßige Absicherung: Jedes Fahrzeug beinhaltet Over-the-Air-Software-Updates, 12 Monate Connected Services Plus, eine 8-jährige Batteriegarantie (bis 160.000 km) sowie 3 Jahre Fahrzeuggarantie und Pannenservice.
Sondermodell First Edition: Als Dual Motor mit Allradantrieb sind verfügbare Polestar 4 SUV bereits ab € 59.990 erhältlich. Dies entspricht einem rechnerischen Preisvorteil von 10.100 Euro.
Inkludiertes Prime-Paket: In der First Edition ist das sogenannte Prime-Paket bereits kostenfrei enthalten, welches das Pilot-, Plus- und Komfort-Paket sowie Privacy-Glas an den hinteren Seitenscheiben bündelt.
Polestar Leasing: Kombinierbar ist das Angebot mit einem Fixzinssatz von 0,99 Prozent bei Monatsraten ab 269 Euro.
Und natürlich spielt das Auto auch in Sachen Performance oben mit: Je nach Variante hat es bis zu 544 PS bei einer Beschleunigung von 0 auf 100 Stundenkilometer in 3,9 Sekunden und bis zu 630 Kilometer Reichweite. Das alles wird im Polestar 4 SUV kombiniert mit 1.665 Liter Gepäckvolumen.
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