26.07.2022

US-Experte Mark Rolston zum Metaverse Standards Forum: „Ein uniformes Metaverse macht keinen Sinn“

Das Metaverse wird von vielen als etwas Neues gesehen, das bisher ungeahnte Möglichkeiten der 3D-Interaktion zwischen Usern und Unternehmen bringen kann. Und Standards braucht. Mark Rolston, Gründer von argodesign, sieht das Metaverse hingegen als eine Annäherung zwischen Mensch und Maschine und stellt sich argumentativ gegen eine Uniformisierung, wie es das Metaverse Standards Forum anstrebt.
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(c) argodesign - Mark Rolston, Gründer von argodesign, sieht das Vorhaben des "Metaverse Standards Forum" skeptisch.

Im Juni hat eine Gruppe von 30 Unternehmen rund um Meta, Microsoft, Huawei, Alibaba, Nvidia, Sony, auch Blackshark.ai aus Graz und Ikea das „Metaverse Standards Forum“ (MSF) gegründet, um die Entwicklung von Industriestandards zu fördern.

Auch mit dem Ziel eine Interoperabilität zu schaffen oder konkreter: um entstehende digitale Welten der Unternehmen miteinander kompatibel zu machen. Der Versuch einer Vereinigung oder Vereinheitlichung des Metaverse, wie viele annehmen.

Metaverse als nächste Art von Computing

Einer davon ist Mark Rolston, Gründer und Chief Creative Officer der Tech-Designberatung argodesign und Metaverse-Experte. Er widerspricht jedoch der Vision von Facebook und Co. (Flucht vor der Realität), versteht das Metaverse als Mittel, um unsere Erfahrungen in der Welt zu verbessern, nicht um ihr zu entkommen. In Interviews nennt er Mark Zuckerbergs Konzept „lächerlich“ und meint, dass „wir nicht in die Maschine eintreten wollen, sondern sie uns zu unseren Bedingungen begegnet.“

Das Metaverse könne nicht als singuläre Erfahrung betrachtet werden, sondern stelle die nächste Art von Computing dar. Ein Schleier, der zwischen Computing und der realen Welt abgerissen und durch eine integrierte Erfahrung ersetzt wird, so der Experte.

In diesem Sinne erkennt Rolston das zukünftige Metaverse als etwas, das uns entgegenkommt und per Mixed-Reality-Hardware verschiedene Ebenen (layers) unserer Welt offenbart, die sonst nicht sichtbar sind.

Das wahre Versprechen von Metaverse

„Ich sehe ‚computing‘-Elemente, die in Bezug zum aktuellen Raum stehen und das verbessern, was ich sehe“, erklärt er. „Mit der richtigen Hardware ist das das wahre Versprechen von Metaverse. Es sitzt als ‚layer‘ in der realen Welt und kann uns mehr über die Welt, in der wir sind, erzählen. Ich kann den Terminplan eines Konferenzraumes einsehen, nach meinem Freund suchen, einen Call starten, herausfinden, um welche Pflanze es sich handelt. Alles in Bezug zum ‚real life‘. Das Metaverse tritt nun hervor und bleibt. Weil es näher an der Welt ist.“

Bemerkenswert ist, dass sowohl der Mutterkonzern Alphabet als auch Apple keine Gründungsmitglieder des Metaverse Standards Forum sind. Laut Rolston liege dies daran, dass Apple kein großes Interesse an VR-Welten habe, sondern seinen Fokus auf Mixed Reality lege – und so wie auch Google Milliarden Dollar investiere, um den Zugang dazu zu verbessern.

Eine „lookup-competition“

Noch detaillierter und in diesem Sinne, bezeichnet Rolston in seiner überlegten Weitsicht das Metaverse als eine zukünftige ‚lookup-competition‘ statt einer Eskapismus-Maschine, wo es schlussendlich um Datenbereitstellung gehen wird. Google habe laut Rolston die größte „database about stuff“ und besitze das „Wissen der Welt“, was dem US-Unternehmen in Zukunft gute Möglichkeiten geben wird, an einem Metaverse seiner Vorstellung aktiv und erfolgreich mitzuwirken.

„Es gibt mehrere Google-Konkurrenten, die sich auf die Technologie und die Datenbank konzentrieren, die zur Identifizierung von Objekten verwendet und von Nutzern ‚angeschaut‘ werden. Unternehmen wie ‚Niantic Labs‘ dringen in diesen Bereich ein, wenn auch im Stillen, etwa durch Spiele. Ihr Pokémon-Spiel ist das fortschrittlichste und bekannteste Beispiel für den Einsatz von Spatial-Computing. Wenn man sich vorstellt, dass ein Unternehmen wie Niantic bei der Frage ‚Was sehe ich da?‘ die Nase vorn hat, kann man sich vorstellen, dass es die Freiheit hat, Google zu umgehen und diese Anfragen an andere Datenbanken weiterzuleiten. Da Google aber den Markt für text- und sprachbasierte Suchen so stark beherrscht, wird die Suchmaschine wahrscheinlich eine große Rolle spielen, unabhängig davon, welche Konkurrenten auftauchen. Aber das ist keine Garantie.“

„Standards Forum ohne großen Effekt“

Weiters glaubt Rolston auch nicht daran, dass die Allianz der 30 und die von ihr in der Zukunft veröffentlichten Standards einen besonders großen Effekt auf die Entwicklung und Struktur des Metaverse haben werden.

Seiner Ansicht nach und entgegen einem Gros der Meinung, wird das Metaverse sehr vielfältig sein und aus zu vielen einzigartigen Erfahrungen bestehen, als dass man es als „ein Universum“ bezeichnen könnte, ebenso wie es sich mit dem Internet verhält. Die zugrunde liegenden Standards werden größtenteils aus dem aktuellen Internet übernommen, davon ist er überzeugt.

„Ich bin skeptisch, dass das MSF das Metaverse vereinheitlichen wird, weil es darauf ankommt, wie die Öffentlichkeit den Wert des Metaverse sieht. Standards werden grundlegend in den Bereichen Kommunikation und ‚commerce‘ entstehen, manche bilden sich bereits jetzt heraus. Auch ohne das Forum“, sagt er.

Rolston weist in seiner Argumentation darauf hin, dass 3D-Welten bisher von ihrer Abgrenzung zur Realität leben und fantasievoll sind. Das Disney-Universum sei etwa nicht so gewalttätig wie jenes von Shootern. „In diesem Sinne ergibt ein uniformes Metaverse-Universum keinen Sinn“, führt er aus.

Komplexität versus Convenience

Zusammengefasst ist festzuhalten, dass Rolston schlicht nicht glaubt, dass sich das Metaverse a la MSF durchsetzen kann, da eine dritte Dimension stets Komplexität bedeute. Man brauche keinen Avatar, um die „multitude of possibilitys“ des PC-Konsums zu erleben. Eine Website reiche vollkommen aus, um Informationen zu erhalten.

Möchte man „mehr“ über etwa ein Auto erfahren, sei das Metaverse der falsche Ort dafür. Eine 3D-Erfahrung könne nicht weiterhelfen, zu sehen, wie schnell ein Auto ist, oder wie es sich beim Fahren anfühlt, denkt er und sieht für Unternehmen ebenfalls wenig Sinn in einer Standardisierung des Metaverse, um Kunden-Experience zu verbessern oder sie zu binden.

„Für 2D-Einkäufe gibt es Amazon, bei manchen Apps weiß man, die können diese fünf Dinge gut. Andere können andere fünf Dinge gut. Die Isolation ‚der Welten‘ ist eine gute Sache“, sagt er und meint damit, dass eine Vereinheitlichung von 3D-Worlds von der Öffentlichkeit als zu kompliziert gesehen werden würde. Und der Convenience entgegengehe. „Menschen werden einfach ‚das Bessere‘ wählen, das für sie einfacher und angenehmer ist.“

Metaverse Use-Cases im Gaming

Rolston gibt zu, dass es vereinzelte Use-Cases gibt, die Sinn ergeben. Vor allem, wenn man über 3D-Gaming spricht. Nicht aber, wenn man generelle Lebensfunktionen zum Thema hat, wie es, ihm nach, beim Forum den Anschein habe.

„Das beste Interface ist jenes, das hilft, mit der realen Welt zu interagieren“, so Rolston abschließend. „Selbst wenn das beste Interface manche ‚3D-needs‘ befriedigt, so ist das Metaverse nicht das beste, um ein virtuelles Leben zu leben. Sondern ’nur‘ eine neue Form des Computing-Erlebnisses.“

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Jonas Jünger (Managing Director, Cyclops Europe) und Alex Wilson | (c) Martin Pacher

Es ist eine Art Homecoming: Alex Wilson, Co-Founder und Co-CEO des US-Stablecoin-Startups Cyclops, wuchs in den USA mit zwei Sprachen und zwei Kulturen auf. Mit seinem Vater sprach er nur Englisch, mit seiner Mutter – einer Tirolerin aus Innsbruck – ausschließlich Deutsch. Die Sommerferien verbrachte er bei den Großeltern in Österreich, Weihnachten ging es zum Skifahren nach Kitzbühel. „Ich hatte das Glück, sozusagen mit zwei Heimatländern aufzuwachsen“, erzählt Wilson im brutkasten-Gespräch.

Jetzt kehrt der Austro-Amerikaner mit seinem aktuellen Unternehmen nach Wien zurück. Vergangene Woche eröffnete Cyclops.io seinen neuen Standort in der Bundeshauptstadt – das EU-Headquarter und gleichzeitig die einzige weitere Niederlassung neben dem Hauptsitz in Miami.

Repeat Founder: Von Giving Block zu Shift4 zu Cyclops

Wilson ist kein Newcomer. Gemeinsam mit seinen Mitgründern Pat Duffy und David Johnson startete er bereits 2018 das Krypto-Startup The Giving Block, eine Plattform, über die Non-Profit-Organisationen Krypto-Spenden entgegennehmen können. „2018 hat man uns angeschaut, als wären wir verrückt“, erinnert sich Wilson. „Aber wir sind dabeigeblieben.“ Das Unternehmen wurde 2022 an den börsennotierten US-Zahlungsdienstleister Shift4 verkauft. Wilson übernahm dort die Verantwortung als Head of Crypto und Head of Stablecoin – und sammelte über drei Jahre lang Erfahrung an der Schnittstelle von Krypto und traditionellem Payments-Business.

Genau diese Jahre wurden zum Ausgangspunkt für Cyclops. „Wir haben bei Shift4 Produkte für Pay-with-Crypto, Stablecoin-Settlement und Stablecoin-Payouts gebaut – mit einem Flickenteppich an bestehenden Lösungen. Es war viel schwieriger, als es hätte sein müssen“, so Wilson. Auf dem Markt habe es zwar viele Krypto-Infrastruktur-Anbieter gegeben, aber keiner sei wirklich auf die Payments-Branche spezialisiert gewesen: „Auf den Websites stand vielleicht: ‚Wir bedienen zehn Industrien, eine davon ist Payments.‘ Aber wenn man unter die Haube schaut, war das Produkt für eine Bank, einen Broker oder einen Payments-Anbieter identisch.“

Cyclops will diese Lücke schließen und fokussiert sich ausschließlich auf Zahlungsdienstleister (PSPs) – ein Hyperfokus, den die Gründer bereits bei The Giving Block (nur Non-Profits) verfolgt hatten. „Wir sind sehr B2B“, betont Wilson. Cyclops ist also keine Kryptobörse für Endkund:innen, sondern eine Infrastruktur-Plattform für Payments-Unternehmen, die ihren Händler-Kund:innen Krypto- und Stablecoin-Funktionalitäten anbieten wollen – ohne selbst zum Krypto-Unternehmen werden zu müssen.

Alex Wilson im Gespräch mit brutkasten-Chefredakteur | brutkasten

Warum Wien? FMA, Bitpanda – und der Talent-Pool

Bei der Standortwahl in Europa habe man einen umfassenden Prozess durchlaufen, betont Wilson: „Wir haben uns Deutschland, Irland, Malta und andere Länder angesehen.“ Ausschlaggebend für Österreich sei am Ende der MiCA-Pfad der Finanzmarktaufsicht (FMA) gewesen: „Die FMA hat einen der klarsten Wege zur Lizenz aufgezeigt. Es gibt viele Länder, die zwar ein MiCA-Framework haben, aber bisher kaum Lizenzen vergeben haben.“

Wilson nennt explizit auch Bitpanda als wichtigen Faktor: „Bitpanda hat hier großartige Vorarbeit geleistet. Danach sind KuCoin, Bybit, Bitget und viele andere gekommen. Das hat eine Community aufgebaut und uns die Tür geöffnet.“

Hinzu komme der Talent-Pool: „Wien ist ein Hub für große Finanzdienstleister. Das ist genau das Profil, das wir für Compliance-, Legal- und Regulatory-Rollen brauchen.“ Die meisten lokalen Hires sollen aus diesen Bereichen kommen, während Vertrieb und Marketing eher remote organisiert werden.

Der persönliche Bezug habe geholfen, sei aber nicht der Hauptgrund gewesen: „Wir hätten Österreich nicht gewählt, wenn die Rahmenbedingungen nicht gepasst hätten.“

Zehn Mitarbeiter:innen bis Jahresende, MiCA-Lizenz erwartet

Aktuell beschäftigt Cyclops weltweit rund 30 Mitarbeiter:innen, das lokale Team in Wien startet in kleiner Besetzung. Bis Ende 2026 soll der Wiener Standort auf rund zehn Mitarbeiter:innen wachsen. Geleitet wird das Büro von Managing Director Jonas Jünger, dazu wurden bereits ein MLRO und ein Deputy MLRO eingestellt – beides regulatorisch verpflichtende Compliance-Funktionen. Die MiCA-Lizenz selbst erwartet Wilson „hoffentlich bis Ende des Jahres“.

Damit reiht sich Cyclops in eine wachsende Liste internationaler Krypto-Unternehmen ein, die Österreich als Tor zum europäischen Markt wählen. Nach Bitpanda, Bybit, KuCoin, Cryptonow und 21bitcoin geht das nächste Unternehmen den MiCA-Lizenzweg über die FMA – mit dem Unterschied, dass es sich bei Cyclops nicht um eine Kryptobörse handelt.

Funding: Acht Millionen im Rücken – und mehr in Vorbereitung

Bereits im Oktober 2025 schloss Cyclops eine Finanzierungsrunde über acht Millionen US-Dollar ab, öffentlich kommuniziert wurde sie aber erst Anfang März 2026 – zeitgleich mit dem Stealth-Launch. Investoren waren Castle Island Ventures, F-Prime sowie strategisch Shift4 Payments selbst – also der ehemalige Arbeitgeber, der nun gleichzeitig Anchor-Kunde des Startups ist.

Im brutkasten-Interview bestätigt Wilson, dass aktuell eine weitere strategische Runde über zehn Millionen US-Dollar von Payments-Unternehmen geschlossen wird – noch vor einer formellen Series A, die im kommenden Jahr angepeilt wird. „Wir hatten gar nicht geplant, jetzt zu fundraisen“, so Wilson. „Aber nach dem Stealth-Launch im März waren wir überwältigt vom Inbound – von Kunden, Partnern, aber auch Investoren. Das hat unseren Zeitplan nach vorne gezogen.“

Zu den ersten Kunden zählen unter anderem Blue Origin – wer ein Ticket für einen Weltraumflug des Jeff-Bezos-Unternehmens kaufen möchte, kann die Zahlung über Cyclops in Krypto abwickeln – sowie der New Yorker Helikopter-Service Blade.

EU einfacher als USA – aber Mindset-Frage in Österreich

Wilson, der den US-Lizenzprozess parallel durchläuft, sieht in der EU-weiten MiCA-Regulierung einen klaren Vorteil gegenüber dem US-System: „In den USA brauchen wir Money-Transmitter-Lizenzen in rund 50 Bundesstaaten. In Europa ist es eine hohe Mauer statt 50 kleinen – aber dafür ein einheitlicher Ansatz.“

Kritischer äußert sich der Co-Founder zum unternehmerischen Klima in Österreich und der EU: „Man denkt bei Österreich nicht automatisch an Entrepreneurship. In den USA verbindet man Startup mit Hustle, Silicon Valley. Hier gibt es viele bürokratische Hürden – beim Firmen-Setup, beim Office-Lease, bei den Papier-Anforderungen.“ Es brauche aber nicht nur Vereinfachung der Prozesse, sondern auch einen kulturellen Wandel: „Wenn du wirklich ein Startup-Hub sein willst, musst du in der Schule anfangen, Unternehmertum zu vermitteln. Du musst Risikobereitschaft fördern.“

Gleichzeitig sieht Wilson Chancen in der europäischen Souveränitäts-Debatte: „Wenn man Innovation wie Stablecoins und Blockchain richtig nutzt, kann man digitale Souveränität tatsächlich neu denken – Wallets, Private Keys, alles lässt sich anders organisieren als im traditionellen System.“

Ausblick: B2B-Stablecoins und Agentic Payments

Für 2026 und 2027 erwartet Wilson, dass sich der Stablecoin-Markt primär im B2B-Segment entwickelt – konkret bei der Abwicklung von Merchant-Settlements: „Statt Wire Transfer oder SEPA werden Payments-Unternehmen zunehmend in USDC oder EURC abrechnen. Sieben Tage die Woche, auch an Wochenenden und Feiertagen. Das modernisiert Treasury-Prozesse, gerade für global agierende Unternehmen.“

Zum Hype-Thema Agentic Payments – also KI-gestützte, automatisierte Zahlungen – äußert sich Wilson zurückhaltend, aber überzeugt: „Das ist das Buzzword des Jahres, aber es steckt etwas Echtes dahinter. Wir bauen AI-first, weil wir glauben, dass die Welt dort hingeht. Ob das in einem, zwei, fünf oder zehn Jahren wirklich skaliert – wir müssen bereit sein.“

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