16.12.2015

Gewinnspiel: Selbsttest für Unverträglichkeiten

Jetzt gewinnen: 2 Boxen nutriscreen von Kiweno - Ein Selbsttest zur Bestimmung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten.
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Nahrungsmittelunverträglichkeiten können sich auf unterschiedliche Weise äußern: Bauchschmerzen, Kopfweh, Übelkeit oder ständige Müdigkeit. Der Körper ist nicht in der Lage bestimmte Nahrungsbestandteile aufzuspalten und richtig zu verwerten. Die Ursachen für solche Intoleranzen sind oft schwierig zu finden, vor allem auch da die Toleranzschwelle des jeweiligen Lebensmittels nicht bei jedem die gleiche ist. Der Selbsttest des Startup kiweno kann die individuelle Verträglichkeit auf 70 Nahrungsmittel feststellen.

So funktioniert der Selbsttest für Unverträglichkeiten

Nur wenige Tropfen Blut aus der Fingerkuppe genügen, um ein schnelles und sicheres Ergebnis zu erhalten. Der Selbsttest kann bequem von zuhause aus durchgeführt werden. Die Probe wird per Post verschickt, die Testergebnisse können nach wenigen Tagen online abgerufen werden.

Mitmachen beim Gewinnspiel

Wir verlosen 2 Testboxen!

Und so geht’s: Hier (klick) ein Kommentar unter den Status posten und erzähle uns warum du gewinnen solltest! Teilnahmeschluss: 18. Jänner 2016!

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Elisabeth Zehetner (Staatssekretärin für Energie, Startups und Tourismus) | Foto: Martin Pacher
Elisabeth Zehetner (Staatssekretärin für Energie, Startups und Tourismus) | Foto: Martin Pacher / brutkasten

Dass sich die aktuell noch laufenden Verhandlungen zur EU Inc. auf Ratsebene nicht so entwickeln, wie es sich die Initiator:innen der gleichnamigen Initiative wünschen würden, ist allgemein bekannt. Übte man nach der Veröffentlichung des Kommissionsentwurfs im März noch deutliche Kritik an diesem, würde man ihn inzwischen wohl gerne so annehmen. Denn der aktuell noch in Ausarbeitung befindliche Vorschlag des Rats der EU-Justizminister:innen dürfte letztlich, wenn man mit den Verhandlungen vertrauten Personen Glauben schenken darf, kaum noch etwas mit dem ursprünglichen Vorschlag der Initiative zu tun haben. Die absoluten Kern-Forderungen seien darin de facto zur Gänze gestrichen, was überbleibe sei „nicht mehr als ein Label und vielleicht etwas schnellere Gründung“, hört man.

Österreich als EU-Inc.-Antagonist

Das offizielle Österreich spielt dabei dem Vernehmen nach eher die Rolle des Antagonisten. Das SPÖ-geführte Justizministerium zähle in den Verhandlungen zu den Verhinderern. Rot-weiß-roter Gegenwind zur EU Inc. komme aber auch von anderer Seite, nicht nur, wie allgemein bekannt, von Notariatskammer und Arbeiterkammer, sondern auch von einflussreichen Personen in der Wirtschaftskammer.

Zehetner: deutliche Positionierung pro EU Inc.

In dieser durchaus komplexen Gemengelage von Interessen aus ganz unterschiedlicher Richtung, mag es fast verwundern, dass sich Startup-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner nun öffentlich durchaus deutlich positionierte. „Ich bin unzufrieden damit, wohin sich die Diskussion zur EU Inc. momentan entwickelt – sowohl auf EU- als auch auf nationaler Ebene“, sagte sie heute bei einer Keynote im Rahmen des Verbund Venture Day 2026 an der WU Wien. Auf diese Weise werde die EU Inc. nicht zur Alternative zur amerikanischen Delaware Inc., die auch sie sich wünsche.

Mitarbeiter:innenbeteiligung via FlexCo „noch nicht attraktiv genug“

Auch sonst gab sich Zehetner in ihrer Rede, die sich auf europäische Souveränität im Startup-Bereich fokussierte, kritisch. Die FlexCo etwa bezeichnete sie in Sachen Mitarbeiter:innen-Beteiligung als „ersten Schritt“, aber „noch nicht attraktiv genug“. Es brauche neue Steuerregeln, die Mitarbeiter:innenbeteiligung praktikabel machen. Auch ihre bereits einmal dezidiert geäußerte Forderung nach Steuererleichterungen bei Startup-Beteiligungen – vulgo Beteiligungsfreibetrag – wiederholte sie bei der Gelegenheit. Auf europäischer Ebene sieht sie Handlungsbedarf u.a. in Sachen Kapitalmarktunion. Lob gab es von Zehetner dafür für den European Scaleup Funds – ergänzt mit Eigenlob für den geplanten österreichischen Dachfonds.

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