23.06.2020

Unverschwendet verschwendet auch bei Energiekosten nichts

Das Wiener Startup Unverschwendet steht wie kaum ein anderes für Nachhaltigkeit. Mit MAXENERGY hat es einen Energieanbieter gefunden, der nicht nur zur Unternehmensphilosophie passt, sondern auch Kosteneinsparungen bringt.
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Die Unverschwendet-Gründer Cornelia und Andreas Diesenreiter setzen auf MAXENERGY
(c) slkphoto.at/ Sebastian Kreuzberger: Die Unverschwendet-Gründer Cornelia und Andreas Diesenreiter
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Beim Wiener Startup Unverschwendet der Geschwister Cornelia und Andreas Diesenreiter ist der Name Programm: Aus überschüssigem Obst und Gemüse wird nachhaltige Feinkost produziert. Der Rohstoff für das Produkt besteht also aus der Ausschussware landwirtschaftlicher Betriebe – teils aus Überproduktion, teils entsprechen die Produkte nicht den Anforderungen der Supermärkte. Früher stand Cornelia Diesenreiter selbst von früh bis spät in der Küche, um die Feinkost herzustellen. Nun hat sie dafür lokale Produzenten als Partner. Der Vertrieb läuft direkt an Unternehmen als Give-Aways, über den Onlineshop, Marktstände und über Supermärkte: Unter anderem ist Unverschwendet auch bei Merkur gelistet.

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Unverschwendet hat den richtigen Partner für nachhaltige Energie gefunden:

Unverschwendet: Nachhaltigkeit auch bei Energie

Auch in Sachen Strom- und Gas legt Unverschwendet Wert auf Nachhaltigkeit und will dabei keinen unnötigen Cent verschwenden. „Wir versuchen in allen Bereichen so nachhaltig wie möglich zu sein. Deswegen war MAXENERGY der für uns der beste Partner, um wirklich guten ökologischen Strom beziehen zu können“, sagt Cornelia Diesenreiter. Und ihr Bruder und Co-Founder ergänzt: „Am besten ist Nachhaltigkeit, wenn sie nicht nur für die Erde, sondern auch für uns als Unternehmen etwas bringt. Die Ersparnisse, die wir dadurch haben, werden direkt ins Marketing gesteckt“. Besonders in der Corona-Zeit helfe der sparsame Tarif dem Unternehmen, fügt Cornelia Diesereiter hinzu.

MAXENERGY: Neue Tarife für KMU in der Coronakrise

Genau das ist auch das Ziel von MAXENERGY, wie Geschäftsführer Bernd Neider ausführt: „Die kleinen und mittelständischen Unternehmen leiden besonders unter den Folgen der Coronakrise. Die Fixkosten sind eine Belastung für jedes Unternehmen, das wissen wir aus eigener Erfahrung. In diesen Zeiten ist die gegenseitige Unterstützung das Wichtigste“. Das Unternehmen hat deswegen eigens neue Strom- und Gastarife für Geschäftskunden entwickelt, mit denen KMU in der Krise unterstützt werden.

Die neuen Tarife für Strom und Gas können bis 5. Juli 2020 einfach und ohne großen Aufwand unter der eigens eingerichteten Website jederzeit online abgeschlossen werden. MAXENERGY bietet neben 100 Prozent Öko-Energie eine Preisgarantie. Alle KMU-Tarife sind ohne vertragliche Bindung.

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Enact, Roboter die fühlen, Roboter, Robotik
© Enact

Roboter können viel. Sie sehen fast alles, sie schweißen, heben, sortieren. Eines fehlt ihnen jedoch: Fingerspitzengefühl. Deshalb bleiben die letzten Handgriffe der Montage Handarbeit: ein Kabel, das einrasten muss, eine Dichtung, die sitzen muss, eine Schraube, die klemmt. Diesem Mangel an Feinfühligkeit stellt sich das Schweizer Startup Enact entgegen und baut Roboter, die Kraft spüren. Sie messen Druck und Widerstand über ihre eigenen Antriebe, wie der Mensch über Muskeln und Sehnen, und ein Modell lernt daraus, heißt es. Der Roboter merkt ohne Zusatzsensoren und ohne künstliche Haut, ob das Teil sitzt.

Enact von Caltech-Forscher gegründet

Dass das mehr als eine Nische ist, zeigen die Zahlen. China etwa hat 2025 354.000 Industrieroboter installiert, fast drei von fünf weltweit (IFR). Europa gewinne dagegen nicht über Masse sondern über Varianz, und genau dort rechnen sich Roboter bisher selten, weil jemand jede Aufgabe einzeln programmieren müsse. Roboter, die durch Vormachen lernen und spüren, ob ein Teil sitzt, sollen diese Einzelprogrammierung ersparen und auch kleine Serien automatisierbar machen. Genau hier setzt Enact an: bei den letzten Handgriffen der Montage.

Gegründet wurde das Zürcher Startup im März 2026 von Manuel Yves Galliker. Der Maschinenbauer der ETH Zürich war Gastforscher am Caltech, leitete bei 1X das Team, das dem Humanoiden NEO das Gehen beibrachte, und arbeitete danach bei Physical Intelligence.

Dort sah er, dass Kamera und Teleoperation für die Fabrik nicht ausreichen, und ging zurück nach Zürich. „Das Silicon Valley hat historisch betrachtet enorme Stärken in Software und KI, aber es fehlt an Spezialisten für Robotik und Hardware-Engineering“, sagt Galliker.

Investment von Mensch

Nun sammelte er mit Enact 30 Millionen US-Dollar in einer Pre-Seed-Runde ein, und das noch bevor es ein Produkt gibt. Das hat einen Grund, wie man in der Aussendung liest: „Das Startup baut alles selbst. Antriebe, Regelung und Modell entstehen unter einem Dach, was am Anfang mehr kostet als ein Modell auf einen fremden Arm zu setzen.“ Die ersten Antriebe laufen, der Ansatz sei laut Enact validiert.

Angeführt wird die Millionen-Runde von redalpine, Notion Capital und firstminute capital. Als Business Angels investieren Yann LeCun (von 2013 bis Ende 2025 Chief AI-Scientist bei Meta), Arthur Mensch (Co-Founder Mistral AI), Andrew Lonsberry (Path Robotics) und David Wallerstein (früher Tencent). Aktuell arbeiten zehn Personen in Zürich, bis Ende 2027 sollen es viermal so viele werden.

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AI Summaries

Unverschwendet verschwendet auch bei Energiekosten nichts

  • Beim Wiener Startup Unverschwendet der Geschwister Cornelia und Andreas Diesenreiter ist der Name Programm: Aus überschüssigem Obst und Gemüse wird nachhaltige Feinkost produziert.
  • Der Vertrieb läuft direkt an Unternehmen als Give-Aways, über den Onlineshop, Marktstände und über Supermärkte: Unter anderem ist Unverschwendet auch bei Merkur gelistet.
  • Auch in Sachen Strom- und Gas legt Unverschwendet Wert auf Nachhaltigkeit und will dabei keinen unnötigen Cent verschwenden und setzt daher auf MAXENERGY.
  • Besonders in der Corona-Zeit helfe der sparsame Tarif dem Unternehmen, fügt Cornelia Diesereiter hinzu.
  • MAXENERGY hat eigens neue Strom- und Gastarife für Geschäftskunden entwickelt, mit denen KMU in der Krise unterstützt werden.

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