03.07.2023

Unvergessliche Markenerlebnisse schaffen mit exklusiven Sampling-Aktionen

IP Österreich unterstützt Kund:innen bei Sampling-Aktionen. Mit dem Ziel, eine direkte Verbindung zur Zielgruppe zu etablieren.
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IP Österreich, Sampling, Zielgruppe
(c) IP Österreich - Sampling kann zu besonderen Markenerlebnissen führen.
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In der heutigen Zeit gewinnt es zunehmend an Bedeutung, die direkte Verbindung zwischen einem Produkt und der Zielgruppe herzustellen. Durch die Verteilung von Produktproben entsteht eine besondere Nähe zum Produkt und die Kaufentscheidung potenzieller Kund:innen wird nachhaltig beeinflusst. Genau hier setzt das innovative Sampling-Angebot von IP Österreich an.

Die RTL-Vermarktungstochter bietet umfassende Unterstützung bei der Organisation und Abwicklung einer Sampling-Aktion und sorgt für maximale Reichweite und Aufmerksamkeit.

Aber wie funktioniert eine solche Verteilungsaktion von Produktproben?

So funktioniert‘s: Zunächst wird eine Microsite mit einer integrierten Anmeldemaske erstellt. Im nächsten Schritt folgt eine großflächige Bewerbung der Sampling-Aktion über das crossmediale Portfolio der IP Österreich, darunter 11 reichweitenstarke TV-Sender, 50 der bekanntesten Website- sowie Influencer:innen-Kooperationen und digitale Outdoor-Screens österreichweit. Durch die Integration von QR-Codes auf den Werbemitteln werden Konsument:innen nahtlos auf die zuvor erstellte Anmeldeseite geleitet, auf der sich interessierte Personen für die Teilnahme registrieren können. Abschließend übernimmt IP Österreich die Lagerung, das Verpacken und den Versand der Produkte an die Teilnehmenden.

Ganzheitliche Lösung

Unternehmen, die auf der Suche nach einer ganzheitlichen Lösung für ihre Sampling-Aktionen sind, finden in IP Österreich den idealen Partner. Hier bekommen sie alles aus einer Hand. Mit Expertise in der Bewerbung über verschiedene Medienkanäle und der professionellen Abwicklung der Aktionen stellt IP Österreich sicher, dass die Produkte effektiv präsentiert und erlebbar gemacht werden. Neben der reibungslosen Abwicklung bietet IP Österreich weitere Vorteile, die das Sampling-Angebot zu einer lohnenswerten Marketinginvestition machen.

Vorteile: Zeit- und Ressourcenersparnis & maximale Reichweite

IP Österreich übernimmt die Erstellung der Teilnahme-Website und spart dem Werbekunden somit wertvolle Zeit und Ressourcen. Die vielfältigen Kanäle wie TV, Online, Influencer:innen und DOOH sorgen für maximale Reichweite und Aufmerksamkeit bei der Zielgruppe. Zusätzlich stellt IP Österreich den fertigen Spot kostenlos zur Verfügung, um ihn auf den eigenen Social-Media-Portalen zu nutzen. Das alles wird zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis angeboten, das speziell auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Durch die Sampling Aktion schaffen Unternehmen Produktnähe und positive Markenerlebnisse für Konsument:innen.


Bei Interesse kontaktieren Sie IP Österreich noch heute und starten sie Ihre gemeinsame Sampling Aktion.

Kontakt

Ricarda Lederle, Sales Manager Innovation & Crossmedia E-Mail: [email protected], Tel: +43 676 84 88 94 240

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Axel Deniz, Geschäftsführer von Bosch Business Innovations, dem Corporate Venture Builder der Bosch Gruppe. (c) Bosch Business Innovations

Axel Deniz war 15 Jahre lang Gründer in Berlin und im Silicon Valley, bevor er auf die Konzernseite wechselte, zunächst zu PricewaterhouseCoopers, wo er unter anderem das Corporate-Venture-Capital-Vehikel verantwortete. Seit rund eineinhalb Jahren baut er Bosch Business Innovations um, den Corporate Venture Builder der Bosch Gruppe. Ende April wurde das neue Setup öffentlich: Rund 200 Millionen Euro stehen zur Verfügung, um bis 2030 neue DeepTech-Startups außerhalb des Bosch-Kerngeschäfts aufzubauen, zum Start in den Feldern medizinische Fernüberwachung und softwaregesteuerte Fertigung.


brutkasten: Bosch hat mit Bosch Ventures einen eigenen VC-Arm und mit Open Bosch ein Venture-Clienting-Programm. Warum braucht es zusätzlich einen Venture Builder?

Axel Deniz: Bosch Ventures ist ein etablierter CVC-Investor mit dem sechsten Fonds, Open Bosch holt externe Startups als Partner herein. Beides ist Outside-in. Die offene Frage ist: Was passiert mit den großen Assets, die im Konzern liegen? Wir haben 80.000 Forscher:innen und Entwickler:innen und die größte IP-Bibliothek Europas, alle 20 Minuten entsteht ein neues Patent. Wer so viel in Forschung und Entwicklung investiert, muss daraus auch etwas machen. Für dieses Inside-out gab es bei Bosch keine gute Lösung. Viele Jahre lang wurde versucht, Mitarbeiter:innen von Bosch zu Intrapreneuren weiterzuentwickeln. Mit überschaubarem Erfolg.

Wie sieht die Lösung jetzt aus?

Die Grundüberlegung: Was ein Konzern sehr gut kann, ist Technologie entwickeln. Worin er oft scheitert, ist Startups bauen. Deshalb muss das raus aus dem Konzern. Ich habe dafür mit meinem Team Fondsvehikel gebaut, die off balance sheet und soweit möglich außerhalb der Konzern-Governance liegen. Für die Gründer:innen gelten weniger Compliance-Vorschriften und Konzernregeln. Was Startups an Konzernen missfällt, ist die Langsamkeit, und dass man es sich zwischendurch anders überlegt. Beide Punkte möchten wir herausdesignen.

Wie ist das konkret strukturiert?

Bosch Business Innovations agiert in Teilen ähnlich wie ein Fund of Funds. Teile des Budgets schneiden wir in mehrere Vehikel nach Regionen wie China oder Afrika oder nach Themen wie Healthcare. In jedes dieser Vehikel holen wir ein am Markt etabliertes Venture Studio als General Partner, das die Startups baut und selbst mitinvestiert. Wir ziehen uns auf die Rolle des Limited Partners zurück und geben Kapital und Technologie hinein. Die Pre-Seed-Runden führen wir über diese Vehikel, geplant sind 50 bis 60 Ausgründungen in den nächsten Jahren. Für die Seed-Runde müssen die Teams dann einen externen Lead-Investor finden, da sind wir Co-Investor. Ab Series A gehen wir nur sehr selektiv mit, die Ventures müssen alleine lebensfähig sein.

Nach welchen Kriterien wählen Sie die Themen aus?

Mit zwei Fragen, abgeleitet aus der Bosch-Strategie. Erstens: Haben wir Technologie, die einem Venture ein, zwei Jahre Vorsprung verschafft? Wenn ich keine Assets von Bosch einlege, mache ich es nicht. Zweitens: Soll es ein Thema jenseits des Kerngeschäfts sein. Ich nenne das „the right amount of too early“. Ein gutes Beispiel ist ein Radar aus dem autonomen Fahren, Spitzentechnologie, die Bosch außerhalb dieses Bereichs nicht anwendet. In einem Healthcare-Startup ermöglicht sie neuartige Anwendungen im Patientenmonitoring.

Die Gründerteams kommen von außen. Warum nicht aus dem Konzern?

Bosch hat 420.000 außergewöhnliche Mitarbeitende weltweit, aber es ist kein Hotbed für Founder-Talent. Viele Menschen kommen, um eine Konzernkarriere zu machen. Meine Hypothese war, ich finde zumindest First-Time-CTOs, weil Bosch eine Engineering Company ist. Aber das ist nur selten so. Also suchen wir meistens Teams von außen, die die Technologie adoptieren und in Produkt und Markt bringen. Beim CEO setzen wir gezielt auf Serial Entrepreneurs, die zwischen zwei Gigs sind, keine First-Time-Founder.

Warum sollten sich erfahrene Gründer:innen ausgerechnet auf einen Konzern einlassen?

Bosch Business Innovations ist bei Gründer:innen noch nicht bekannt. Wir müssen viel Vertrauen aufbauen und nachhaltig beweisen, dass unser Ansatz stimmt. Ich sage immer: backed by Corporate, aber nicht blocked by Corporate. Das Kernversprechen ist der Zugang zur besten HardTech- und DeepTech-Bibliothek, zu Fähigkeiten und Know-how, die ein, zwei Jahre Entwicklung ersparen. Kapital gibt es überall am Markt, das ist kein entscheidender Faktor. Aber wenn ein Founder mit einem Domain-Experten spricht, der seit 30 Jahren im Reinraum Sensoren baut, oder wir sagen, zu dem Thema haben wir noch ein Lab in Shanghai, schau dir das an, dann kommt bei den Gründer:innen das Leuchten in den Augen. Beim Equity verhalten wir uns marktüblich: In der Pre-Seed nehmen wir typischerweise rund 20 Prozent, 80 Prozent bleiben beim Founder-Team. Das muss identisch mit dem sein, was sie bei einer eigenen Gründung bekämen.

Schauen Sie sich dabei auch in Österreich um?

Auf jeden Fall, über verschiedene Netzwerke. Ein österreichisches Venture Studio ist derzeit allerdings nicht in unserem Ökosystem. Da es ein globales Programm ist, arbeiten wir mit großen Studios, die auf mehreren Kontinenten aktiv sind, sonst hätten wir zu viele Partner.

Corporate Venture Builder machen in Europa gerade reihenweise zu. Warum soll es bei Bosch funktionieren?

Es gibt momentan einen Winter, viele sagen, das Format sei tot. Ich glaube, es riecht nur komisch, weil man es immer schlecht gemacht hat. Corporate Venture Building ist eigentlich ein Widerspruch in sich. Innerhalb einer Konzernlogik kann man keine Ventures bauen. Es geht nur, wenn man sie von Corporate Constraints befreit. Deshalb nenne ich uns den Un-Corporate Venture Builder. Man muss Startups so bauen, wie Startups gebaut werden, in der freien Wildbahn, und das Gute des Konzerns hineingeben und alles Schlechte für sich behalten.

Was ist das Ziel bis 2030?

Ein Portfolio von mindestens 20 Ventures, werthaltig, idealerweise mit M&A-Kandidaten für Bosch darunter. Letzteres ist ein Kann, kein Muss. Und ich habe ein persönliches Motiv: Über das Tal des Todes zwischen Universitätsforschung und Startups wird viel geredet. Aber das Potenzial, das in den Corporates liegt, ist noch größer, und darüber redet kaum jemand. R&D heißt, Geld in Wissen zu verwandeln. Innovation heißt, Wissen in Geld zu verwandeln. Ich will ein Beispiel dafür sein, wie man mit Corporate-IP eine neue Startup-Renaissance in Europa erzeugt.

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Unvergessliche Markenerlebnisse schaffen mit exklusiven Sampling-Aktionen

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Aus dem Artikel geht nicht direkt hervor, welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen die beschriebenen Sampling-Aktionen haben. Es handelt sich eher um eine Beschreibung eines Marketingkonzepts von IP Österreich, um Produktproben zu verteilen und die Kaufentscheidung potenzieller Kunden zu beeinflussen. Es ist jedoch möglich, dass diese Art von Marketingstrategien indirekte Auswirkungen auf die Gesellschaft haben können, indem sie die direkte Verbindung zwischen einem Produkt und der Zielgruppe herstellen und somit das Konsumverhalten beeinflussen. Darüber hinaus kann die Schaffung von positiven Markenerlebnissen und Produktnähe auch das Image einer Marke in der Gesellschaft beeinflussen.

Unvergessliche Markenerlebnisse schaffen mit exklusiven Sampling-Aktionen

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Der Inhalt des Artikels zeigt, dass das Angebot von IP Österreich, unvergessliche Markenerlebnisse durch exklusive Sampling-Aktionen zu schaffen, eine Reihe von wirtschaftlichen Vorteilen mit sich bringt. Unternehmen, die an solchen Aktionen teilnehmen, können von einer direkten Verbindung zu ihrer Zielgruppe profitieren und ihre Kaufentscheidungen nachhaltig beeinflussen. Durch das crossmediale Portfolio von IP Österreich, bestehend aus TV-Sendern, Websites, Influencern und digitalen Outdoor-Screens, wird eine maximale Reichweite und Aufmerksamkeit erreicht. Die ganzheitliche Lösung von IP Österreich, die die Bewerbung über verschiedene Medienkanäle und die professionelle Abwicklung der Aktionen umfasst, spart Unternehmen Zeit und Ressourcen. Zusätzlich wird der fertige Spot kostenlos zur Verfügung gestellt, um ihn für das eigene Social-Media-Marketing zu nutzen. Durch die Schaffung von Produktnähe und positiven Markenerlebnissen können Unternehmen langfristige Erfolge erzielen.

Unvergessliche Markenerlebnisse schaffen mit exklusiven Sampling-Aktionen

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Als Innovationsmanager:in ist es von großer Bedeutung, die direkte Verbindung zwischen einem Produkt und der Zielgruppe herzustellen. Dieser Artikel zeigt die Möglichkeiten von exklusiven Sampling-Aktionen auf, um die Kaufentscheidung potenzieller Kund:innen nachhaltig zu beeinflussen. Das innovative Sampling-Angebot von IP Österreich bietet hier eine ganzheitliche Lösung, um unvergessliche Markenerlebnisse zu schaffen. Durch die Unterstützung bei der Organisation und Abwicklung der Aktionen sowie die maximale Reichweite über verschiedene Medienkanäle gelingt es Unternehmen, Produkte effektiv zu präsentieren und erlebbar zu machen. Diese Erkenntnisse sind also relevant für Innovationsmanager:innen, um neue Ansätze zur Kundenbindung und -gewinnung zu entwickeln.

Unvergessliche Markenerlebnisse schaffen mit exklusiven Sampling-Aktionen

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Als Investor:in ist es wichtig, die Relevanz dieses Artikels zu verstehen, da er Einblicke in eine innovative Marketingstrategie bietet. Die Möglichkeit, durch exklusive Sampling-Aktionen eine direkte Verbindung zwischen einem Produkt und der Zielgruppe herzustellen, kann sich positiv auf die Kaufentscheidungen potenzieller Kund:innen auswirken. Die Zusammenarbeit mit IP Österreich als ganzheitlicher Lösungsanbieter ermöglicht es Unternehmen, ihre Produkte effektiv zu präsentieren und erlebbar zu machen. Dies kann dazu beitragen, Umsätze und Markenbekanntheit zu steigern, was für Investor:innen von Interesse sein kann.

Unvergessliche Markenerlebnisse schaffen mit exklusiven Sampling-Aktionen

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Als Politiker:in besteht die Relevanz des Artikels darin, zu verstehen, wie Unternehmen mithilfe von exklusiven Sampling-Aktionen unvergessliche Markenerlebnisse schaffen und potenzielle Kund:innen nachhaltig beeinflussen können. Dieses Wissen kann dir dabei helfen, Strategien zur Ansprache deiner Wählerschaft zu entwickeln und deine Botschaften effektiver zu vermitteln. Die ganzheitliche Lösung von IP Österreich, die Zeit- und Ressourcenersparnis bietet und maximale Reichweite ermöglicht, könnte auch für deine eigenen Marketingaktivitäten von Interesse sein.

Unvergessliche Markenerlebnisse schaffen mit exklusiven Sampling-Aktionen

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Der Artikel diskutiert die Bedeutung von Produktproben als Instrument zur direkten Verbindung zwischen einem Unternehmen und seiner Zielgruppe. IP Österreich stellt eine innovative Sampling-Lösung vor, die eine ganzheitliche Lösung für Unternehmen bietet. Durch die Bereitstellung einer eigenen Microsite und die Bewerbung der Sampling-Aktion über verschiedene Medienkanäle wird maximale Reichweite und Aufmerksamkeit erzielt. IP Österreich übernimmt die gesamte Abwicklung, einschließlich Lagerung, Verpackung und Versand der Produkte. Dadurch können Unternehmen Zeit, Ressourcen und Kosten einsparen und gleichzeitig unvergessliche Markenerlebnisse für potenzielle Kunden schaffen.

Unvergessliche Markenerlebnisse schaffen mit exklusiven Sampling-Aktionen

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Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

  • IP Österreich
  • RTL-Vermarktungstochter

Unvergessliche Markenerlebnisse schaffen mit exklusiven Sampling-Aktionen

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Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

  • IP Österreich
  • RTL-Vermarktungstochter

Unvergessliche Markenerlebnisse schaffen mit exklusiven Sampling-Aktionen