22.02.2022

Unlined: Neue App von Wiener Startup Yodel wimmelt ungewollte Anrufe ab

Yodel bietet seit Jahren einen Telefonie-Assistenten für Teams. Unlined verspricht nun auch einzelnen User:innen, keine ungewollten Anrufe mehr zu erhalten.
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unlined und yodel.io: Das Gründer Team (vlnr.) Mike Heininger, CEO, Nina Hödlmayr, CCO, David Heininger, COO/CFO und Mario Uher, CTO
(c) Yodel.io: Das Gründer Team (vlnr.) Mike Heininger, CEO, Nina Hödlmayr, CCO, David Heininger, COO/CFO und Mario Uher, CTO

„Die Telefonie-Technologie ist restlos veraltet“, sagt Nina Hödlmayr, Mitgründerin des Wiener Startups Yodel. Bereits zur Gründung 2016 sei das der Ausgangspunkt gewesen, etwas zu verbessern. „Schon damals wollten wir Telefonie simpler machen und automatisieren, damit sie nicht mehr beim Arbeiten stört“, ergänzt Co-Founder Mike Heininger. Seitdem wurde Yodel als automatischer Telefonie-Assistent, der unter anderem bei Slack integriert werden kann, vor allem im englischen Sprachraum etabliert. Zielgruppe sind dabei Teams, vor allem im Customer Success-Bereich. Nun launcht das Startup mit der (zunächst iOS-)App Unlined einen Telefonie-Assistenten für Einzelpersonen auf Basis der Yodel-Technologie.

Anrufer:innen werden nach simplem Schema unterschieden

„Auch Unlined ist ein B2B-Produkt, aber mit einer anderen Zielgruppe im Unternehmen“, erklärt Heininger. Es sei etwa auf vielbeschäftigte Manager:innen ausgerichtet, aber die Zielgruppe verschwimme. Man wolle zum Beispiel auch Einzelunternehmer:innen ansprechen. Der Assistent beantwortet Anrufe verbal und soll so auch bei Anrufer:innen Klarheit schaffen. Im ersten Schritt basiert er auf einer simplen Zuordnung, die teils automatisch passiert und teils von den User:innen vorgenommen wird. Unlined unterscheidet in „unbekannte“, „bekannte“ und „trusted“ Anrufer:innen.

„Unbekannte“ werden gleich zur Voicemail weitergeleitet, bzw. können eine vom Assistenten mit Spracherkennung transkribierte Nachricht hinterlassen. Wann das dann angezeigt wird, können die User:innen selbst bestimmen. „Bekannte Anrufer:innen“ lassen das Telefon zwar nicht läuten, aber führen zu einer unmittelbaren Benachrichtigung. Nur „trusted“-Anrufer:innen werden von Unlined direkt durchgestellt, wobei User:innen auch hier angeben können, dass sie gerade beschäftigt sind, woraufhin der Assistent die Anrufenden darüber informiert, und fragt, ob es wirklich dringend ist.

„kleiner Supercomputer in der Tasche“: Mit KI soll Unlined bald noch besser filtern

Er selbst habe die App seit einigen Wochen auf seinem Handy laufen und sehe jetzt schon eine Vehaltensänderung bei häufigen Kontakten, erzählt Heininger. Denn diese müssten sich nun etwa keine Gedanken mehr machen, ob es für ihn gerade ein günstiger oder ungünstiger Zeitpunkt ist. „Viele Leute fragen sich, warum die Sprachassistenten, von denen sie umgeben sind, nicht für sie telefonieren können. Jetzt geht das“, sagt der Gründer. „Seit es Mobiltelefone gibt, haben wir nur Voicemail als Unterstützung in der Anruf-Beantwortung. Es gibt keine Intelligenz in dem Anruf-Zirkus. Und das obwohl man einen kleinen Supercomputer in deiner Tasche hat, der das alles kann, was es braucht“.

Daher soll im nächsten Schritt eine KI noch weitere Feinheiten aus dem, was die Anrufer:innen dem Assistenten sagen, herausfiltern und damit direkt eine Priorisierung vornehmen, um das Versprechen „no ore unwanted phone calls“ noch besser umzusetzen. Damit sollen Spam-Anrufe endgültig keine Chance mehr haben, während der unbekannte Paket-Bote, der gerade die richtige Haustür sucht, trotzdem durchkommt. „Unlined sieht dann zum Beispiel auch den Kalender. Wenn es dort einen Termin mit Herrn Bauer gibt, dann wird Herr Bauer natürlich durchgestellt, auch wenn er mit unbekannter Nummer anruft. Man sieht daran: Der Assistent muss oft gar nicht so intelligent sein. Es sind meist einfache Regeln“, sagt Nina Hödlmayr.

App seit heute zum Download bereit

Der Beta-Launch auf der Plattform Product Hunt fand heute statt. Dort kann der Download-Link zur App nun gefunden werden. Der Public Launch soll bereits kommende Woche am 28. Februar folgen. Zunächst wird wieder, wie schon mit Yodel, der englischsprachige Raum adressiert. „Aber die App ist bereits für Mehrsprachigkeit vorbereitet. Unsere interne Beta kann schon deutsch. Das werden wir auch in wenigen Wochen launchen“, verspricht Heininger. Zugleich liefen bereits Vorbereitungen für weitere europäische Sprachen. Denn während man vor einigen Jahren nur im US-Markt ausreichend Bereitschaft für die erste Telefonie-Lösung sah, sehe man nun auch hier ein stärkeres Verständnis für das Thema.

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brutkasten hat Paul Blaguss zum Interview getroffen | (c) brutkasten / Haris Dervisevic

Das Wiener Familienunternehmen Blaguss hat zwölf batterieelektrische Reisebusse in den Regelbetrieb genommen und zählt damit zu den ersten Anbietern Österreichs, die E-Fahrzeuge im Reise- und Linienverkehr einsetzen. Geschäftsführer Paul Blaguss, der in seinem Berufsleben über 2.500 Busse gekauft und verkauft hat, spricht im brutkasten-Interview über die Wahl des chinesischen Herstellers Yutong, über ein hartes Zeugnis für die europäische Industrie und die EU-Industriepolitik, über Millioneninvestitionen in Lade- und Energieinfrastruktur und darüber, warum die Zukunft der Mobilität für ihn elektrisch, digital und perspektivisch autonom ist. Ein Gespräch über Standortfragen, Startup-Beteiligungen und die Frage, wann der letzte Buslenker in Pension geht.

Blaguss hat 2024 und 2025 einen zweistelligen Millionenbetrag in die Elektrifizierung der Flotte investiert. Was war der ausschlaggebende Grund?

Überall dort, wo es technologisch und produktseitig schon so weit ist, hat die Elektromobilität deutliche Vorteile gegenüber herkömmlichen Antrieben. Das fängt bei ganz banalen Dingen an: Standklimaanlage und Standheizung. Wenn ein Bus in der Nacht bei 40 Grad auf den Fahrer wartet, ist er vorgekühlt, ohne dass ein Motor läuft. Dazu kommt, dass wir in Österreich sehr viel Strom aus erneuerbarer Energie gewinnen, das hat einen enormen Impact. Für mich ist hundertprozentig klar, dass Elektromobilität die Zukunft ist.

Paul Blaguss am Firmengelände im 23. Bezirk vor einem der neuen batterieelektrischen Reisebuss | (c) brutkasten / Haris Dervisevic

Sie haben sich für den chinesischen Hersteller Yutong entschieden. Hätten Sie lieber europäisch gekauft?

Natürlich. Wir sind seit Jahren einer der Top-drei-, vier-Kunden von Daimlers Premiummarke Setra, ich kenne dort sämtliche Entwickler und den Vorstand, und wir finden die Produkte hervorragend. Aber Mercedes und MAN können heute keinen elektrischen Reisebus liefern, MAN kommt nächstes Jahr, Mercedes erst um 2030. Wir haben weltweit den Markt erkundet und sind relativ schnell in China gelandet, dort haben wir uns fünf, sechs, sieben Hersteller angesehen. Yutong erfüllt unsere Anforderungen an Qualität, Ausstattung, Erfahrung und Mindset am besten, das Fahrzeug hat eine Batteriegarantie von 15 Jahren für 1,5 Millionen Kilometer. Davon ist das, was Deutschland anbieten wird, meilenweit entfernt. Ich habe schon 2015 in Entwicklungsgesprächen gesagt, dass das kommt, das wollte man nicht hören. Die europäische Industrie ist nicht rechtzeitig auf diesen Zug aufgesprungen, das hat man schlicht verschlafen. Wasserstoff spielt im Pkw übrigens keine Rolle und im Busbereich höchstens im Fernverkehr, der Antrieb der Zukunft ist elektrisch.

Wie blicken Sie auf die Debatte rund um „Made in Europe“ und die Standortpolitik?

Made in Europe ist wichtig, wir brauchen Wertschöpfung in Österreich und in Europa. Ich finde es auch in Ordnung, ausländische Produzenten zu einer gewissen Wertschöpfung in Europa zu verpflichten. Die wesentlichen Komponenten dieses chinesischen Busses kommen ohnehin aus deutscher Industrie, da sind Bosch und ZF Friedrichshafen drinnen. Die Mobilitäts- und Industriepolitik der EU sehe ich in einigen Punkten durchaus kritisch. Man kann nicht den Import seltener Erden erschweren und gleichzeitig glauben, bei der Batterietechnologie aufzuholen. Wir können Batterien zu 99 Prozent recyceln, aber dann muss man die Voraussetzungen schaffen, dass hier wirklich geforscht werden darf, bis hinunter zu den nötigen Rohstoffen. In den vergangenen Jahren war die politische Linie zur Elektromobilität, sowohl auf Ebene der Bundesregierung als auch der EU, nicht immer konsistent. Aus meiner Sicht braucht es hier mehr Planbarkeit, Verlässlichkeit und Konsequenz.

Technologieoffenheit ist in dieser Debatte zu einem echten Buzzword geworden. Grundsätzlich ist diese Offenheit natürlich wichtig. Gleichzeitig sprechen die aktuellen Entwicklungen ganz klar dafür, dass die Elektromobilität im Pkw- und Busbereich die Zukunft ist.

Zwölf E-Reisebusse des chinesischen Herstellers Yutong hat Blaguss in den Regelbetrieb genommen | (c) brutkasten / Haris Dervisevic

Parallel investieren Sie massiv in die Energieinfrastruktur. Was bedeutet das konkret?

Wir hatten am Standort ursprünglich rund 150 bis 200 kW Anschlussleistung, die haben wir auf 1,2 Megawatt versechsfacht. Die Photovoltaik haben wir in mehreren Etappen auf rund 235 kWp ausgebaut und dazu einen Batteriespeicher von 1,5 Megawatt gebaut, um am Spotmarkt besser agieren zu können. In der Nacht ist Strom günstiger, im Sommer fallen die Preise zwischen 10 und 15 Uhr bei Sonnenschein teilweise sogar ins Negative. Dann ist es sinnvoll einzuspeisen, und wenn die Busse zurückkommen, laden wir sie entsprechend. Das ist auch eine Antwort auf die Dieselpreise jenseits der zwei Euro: In Österreich produzieren wir rund 80 Prozent unseres Stroms erneuerbar, würden wir alle Pkw umstellen, bräuchten wir zehn Prozent mehr Strom, die Busse und Lkw noch einmal fünf bis sechs Prozent. Das ist machbar.

500 Kilometer Reichweite: Wo sind aktuell die Grenzen?

Wir haben das gesamte Jahr 2024 analysiert und kommen zu dem Schluss, dass wir 95 Prozent aller Fahrten elektrisch durchführen können, die Reichweite schätzen wir sogar eher über 550 Kilometer. Acht dieser Busse werden schrittweise Linien in Bratislava bedienen, das sind Fahrzeuge mit 200.000 bis 250.000 Kilometern im Jahr. Beim Song Contest hatten wir das erste große Event, das wir mehrheitlich elektrisch gefahren sind. Das Feedback von Fahrern und Kunden ist hervorragend, der Kunde merkt den Unterschied gar nicht, außer dass es ruhiger ist.

brutkasten-Chefredakteur Martin Pacher im Gespräch mit Paul Blaguss über E-Mobilität, Energieinfrastruktur und autonomes Fahren | (c) brutkasten / Haris Dervisevic

Blaguss investiert auch in Startups. Mit welcher Motivation?

Vor rund neun Jahren, als die Elektromobilität noch sehr stiefmütterlich behandelt wurde und kein Hersteller sie wirklich wollte, haben wir mit VIBE begonnen. VIBE kann elektrische Großflotten managen und servicieren, das wird relevant, wenn etwa Uber mit einer autonomen Flotte nach Wien kommt: Die haben bisher Taxiunternehmen gemanagt, aber nie ein eigenes Auto, das kann VIBE. Taxi, Sharing und Firmenflotten wachsen zu einer Dienstleistung zusammen, und diese Learnings, etwa was Ladekapazität betrifft, fließen direkt in unser Kerngeschäft. Andere Beteiligungen liegen entlang unserer Wertschöpfungskette, sehr viel im Tourismus und Entertainment: Vienna Pass, immersive Shows, Virtual-Reality-Projekte, der Donauturm, das Johann-Strauß-Museum, zuletzt ein KI-Chatbot für die Hotellerie. Es muss reinpassen: Mobilität, Tourismus oder Entertainment.

Welches Innovationsthema beschäftigt Sie als Nächstes?

Das ganze Thema autonomes Fahren. Technisch ist es möglich, und ich mache mir Sorgen, dass wir eine ähnliche Verzögerung erleben wie bei der Elektromobilität. Wir sollten sehr schnell großflächig testen und selbst lernen, was diese Systeme können und was nicht, natürlich extrem abgesichert. Unser Infrastrukturminister ist sich dessen bewusst und geht in die richtige Richtung. Wir haben durch die Personalkostenentwicklung der letzten fünf Jahre rund 20 Prozent gegenüber Deutschland verloren, das erhöht den Druck enorm. Um gewisse Serviceleistungen hochzuhalten, werden wir in autonome Systeme gehen, etwa auf der letzten Meile oder bei Taxisystemen. Auch hier muss die europäische Automobilindustrie aufpassen, dass sie nicht hinten nachsteht, es kann nicht sein, dass das nur Teslas, Waymos und Baidus sind.

Abschließend: Wann erleben wir die letzten Buslenker in Österreich?

Das wird noch sehr lange dauern. Im Reisebus wollen wir den Lenker gar nicht ersetzen, er ist Begleiter und Manager der Reise und Ansprechperson für logistische Themen, ich möchte nicht, dass diese Dienstleistung zu unpersönlich wird, denn gerade dieser persönliche Kontakt macht einen wesentlichen Teil unseres Services aus. Auch im öffentlichen Nahverkehr werden wir den Buslenker noch lange sehen, weil wir viel zu viele Änderungen haben, Staus, Baustellen, Umleitungen. Im Pkw wird das autonome Fahren deutlich schneller kommen. Dass Reisebusse ohne Fahrer fahren, werde ich aber nicht mehr erleben.

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