01.06.2021

Unispotter: Wie es ein Wiener Startup nach Indien verschlug und Corona zum „Todesstoß“ wurde

Das Wiener Startup Unispotter musste vor einigen Monaten aufgeben. Co-Founder Christoph Trost erzählte dem brutkasten über die Hintergründe und seine Learnings.
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Unispotter-Co-Founder Christoph Trost bei einer Veranstaltung des Startups in Indien 2019
Unispotter-Co-Founder Christoph Trost (4.v.l.o.) bei einer Veranstaltung des Startups in Indien 2019 | (c) Unispotter

Eine App, die Studien-Interessierte mit Studiengängen auf der ganzen Welt matcht, kombiniert mit persönlicher Beratung zur Bewerbung – das war das Produkt des Wiener Startups Unispotter. Vor einigen Monaten musste dieses endgültig schließen. Dem voran ging eine außergewöhnliche Entwicklung, wie Co-Founder Christoph Trost erzählt.

Ein überraschend großer Markt

Schon 2018 erklärte der damalige CMO Peter Andrew dem brutkasten im Zuge eines Berichts über eine Partnerschaft des Startups mit 256 US-Unis: „Unsere App steht zwar Kunden auf der ganzen Welt offen. Unsere Zielmärkte bleiben aber im Moment der DACH-Raum und Indien“. Wieso Indien? Der Artikel fiel in eine Zeit der Transition für das Startup, wie Trost rückblickend erklärt: „Nachdem wir in den ersten Jahren nach der Gründung in Österreich und Deutschland aktiv waren, haben wir nach England expandiert. Dort sind wir in einen Markt hereingekommen, über dessen Größe und Funktionsweise wir uns davor nicht bewusst gewesen waren: den Agenten-Markt für internationale Studenten“.

In Österreich und generell in Festland-Europa weitgehend unbekannt, spiele das System vor allem in Asien und Südamerika die zentrale Rolle bei der Vermittlung von Studierenden an internationale Universitäten, erklärt der Gründer. „Die Agenten arbeiten komplett offline. Man geht ins Büro und wird durch den kompletten Bewerbungsprozess geführt. Es gibt einige größere Agenturen, aber die meisten sind Einzel-Player“. Eine Universität arbeite üblicherweise mit 200 bis 300 Agenten zusammen, die auf Kommissionsbasis von den Unis bezahlt werden – etwa 2000 bis 3000 Euro pro Student bzw. 10 bis 20 Prozent der Studiengebühren. Insgesamt würden diese Kommissionen weltweit jährlich rund vier Milliarden Euro betragen.

Nicht nur in der Digitalisierung dieses komplett analogen Markts habe man mit Unispotter eine große Chance gesehen, erzählt Trost: „Die Agenten arbeiten auf Studentenseite oft intransparent. Sie vermitteln die Studierenden oft dorthin, wo die Kommission am höchsten ist und nicht dort, wo das Matching am besten wäre. Es gibt also ein krasses Problem auf beiden Seiten und noch keine digitale Lösung“. Nachdem man diesen Markt kennengelernt habe, habe man den Fokus des Startups geändert. Im Londoner Emerge Accelerator sei man in diesem Weg zusätzlich bestärkt worden.

Startup-Selbstfindung für Unispotter in Indien

Dann habe man sich schnell auf Indien als Markt auf Studierendenseite festgelegt. „Nicht nur gibt es dort extrem viele Studierende, die nach Europa oder Nordamerika gehen. Auch schritt und schreitet die Digitalisierung dort extrem schnell voran, und die Smartphone-Penetration stieg etwa zu dem Zeitpunkt gerade massiv“, erklärt Trost. Zunächst habe man sich zwei Wochen lang direkt in Indien ein Bild gemacht, um den Markt besser zu verstehen. „Wir haben dabei sehr viel gelernt und waren überzeugt, es digital viel besser machen zu können. Wir haben dann 2018 in Indien viel ausprobiert. Wir haben uns mit digitalem Marketing auf große Städte fokussiert“, erzählt der Gründer. In der Zeit habe man unter anderem über die Außenwirtschaft Austria viele nützliche Kontakte aufgebaut.

Doch der Plan ging noch nicht ganz auf. „Wir haben die Studierenden damit zwar gut in die App gebracht, aber wirklich Vertrauen aufzubauen hat nicht so gut funktioniert“, so Trost. Rund um den Jahreswechsel 2018/2019 und viele weitere Erkenntnisse über den Markt später sei man dann im Team übereingekommen, die Strategie ein weiteres Mal ändern zu müssen. „Wir haben dann beschlossen, auf eine einzelne ‚kleine‘ Stadt mit zwei Millionen Einwohnern zu fokussieren. Wir haben dort drei erfahrene Bildungsberaterinnen angestellt, haben viel Online- und Offline-Marketing betrieben. Am wichtigsten war es dabei, Vertrauen aufzubauen. Weil die Entscheidung über die Bildung trifft in Indien oft die ganze Familie“.

Für all das habe man Geld aus einer Seed-Investmentrunde aus 2018 nutzen können. Und schließlich habe es auch
erste Erfolgserlebnisse gegeben. „Wir haben eine Pipeline aufgebaut und einige Studierende erfolgreich durchgebracht. Aber es sind noch immer viele abgesprungen, teilweise auch gegen Ende des Prozesses“, erzählt der Gründer. Nach der Erkenntnis, dass man noch früher ansetzen müsse, habe man im Marketing auf Studierende in den ersten Semestern des Bachelor-Studiums fokussiert. Das brachte eine neue Herausforderung: „Das internationale Studium wird erst später tragend. Damit lagen für uns zwei bis drei Jahre zwischen Recruiting und Umsatz“, so Trost.

Corona als „Todesstoß“ für Unispotter

Ende 2019 schließlich sei man mit den Zahlen noch immer nicht zufrieden gewesen. „Wir haben nicht genug Umsatz gemacht und konnten mit den Metrics auch keine weitere Finanzierungsrunde aufstellen“. Das Gründer-Team habe sich daraufhin weitgehend herausgenommen und neue Jobs angenommen, während das Team in Indien weiter arbeiten und sukzessive den Kundenkreis vergrößern sollte, erzählt Trost.

Doch es sollte wieder anders kommen. „Wenige Monate später wurde Corona zum Todesstoß für Unispotter. Die indischen Studierenden haben das internationale Studium zumindest um ein Jahr verschoben und damit rückten die zu erwartenden Umsätze noch weiter nach hinten“, sagt der Gründer. „Wir wollten noch die Technologie verkaufen, aber auch das war wegen Corona sehr schwierig. Ende 2020 haben wir letztlich das Unternehmen liquidiert“. Inzwischen halte er es für immer unwahrscheinlicher, die Software noch verkaufen zu können, sagt Trost.

„Ich würde mit dem gleichen Team nochmal gründen“

Trotz des unerfreulichen Endes sieht der Gründer die Dinge positiv: „Ich habe die Zeit extrem cool gefunden, auch wenn es kommerziell nicht gut ausgegangen ist. Aber wir haben extrem viel gelernt. Wir hatten zehn Investoren an Bord, mit denen wir immer ein gutes Verhältnis hatten und auch mit den Studierenden hatten wir einige Erfolge. Es war am Ende eine harte Entscheidung, aber ich bin weiterhin voller Energie und Ideen“, so Trost.

Dennoch gebe es auch Dinge, die er anders machen würde, wenn er eine zweite Chance hätte: „Wir haben zwar von Anfang an versucht, groß zu denken, aber trotzdem mit Österreich und Deutschland begonnen. Wenn wir von Anfang an global gedacht hätten, wären wir vielleicht früher draufgekommen“. Denn davon, dass die Entscheidung für Indien richtig war, sei er noch immer überzeugt, sagt Trost. Das Potenzial bleibe enorm hoch. „Und noch etwas würde ich anders machen: Wir waren zu Beginn nur ein paar Wochen in Indien. Erst 2019 war ich drei Monate durchgehend dort. Erst das hat mir ein tieferes Marktverständnis gegeben. Doch da war es schon zu spät“.

Und wie geht es weiter? Nun bleibe er vorerst einmal bei seinem aktuellen Angestellten-Job, sagt der Gründer. „Aber der Reiz, etwas neues zu gründen, ist pausenlos da. Ich habe momentan viele Ideen, aber noch nichts Konkretes“. Und das könne er sich auch im bewährten Unispotter-Team vorstellen: „Wir tauschen uns im Team immer noch regelmäßig aus. Es sind über die letzten sechs Jahre echt gute Freundschaften entstanden. Ich würde mit dem gleichen Team nochmal gründen – auch in einem anderen Markt mit einem anderen Produkt“, so Trost.


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„Nächstes Jahr haben wir die 100 voll“, sagt Elisabeth Mayerhofer. Sie moderierte auch dieses Jahr die Vergabe des S&B Awards des Rudolf Sallinger Fonds – gemeinsam mit Philipp Horvath. Mit 100 meint Mayerhofer Finalisten-Spinoffs, die beim Award gegeneinander antreten. Stand 2026 gab es bislang nämlich 99 davon – der Award wurde nun zum zehnten Mal vergeben.

Prominente Alumni

Welchen Impact der S&B Award hat, erläuterte nicht nur die frühere Casinos-Generaldirektorin Bettina Glatz-Kremsner, die als langjährige Vorsitzende des Kuratoriums des Rudolf Sallinger Fonds im vorigen Jahrzehnt den entscheidenden Anstoß zu dessen Schaffung gegeben hatte. Auch prominente Alumni kamen bei der Award Ceremony zu Wort.

Bettina Glatz-Kremsner (m.) erzählte Moderatorin Elisabeth Mayerhofer (r.), wie alles begann | (c) Hannes Winkler

„Das Preisgeld hat uns damals die Finanzierung eines entscheidenden Patents ermöglicht und die Aufmerksamkeit, die wir bekommen haben, war gerade in der Anfangsphase enorm wichtig“, erzählt Cubicure-Gründer Robert Gmeiner, der mit seinem Spinoff im 3D-Druck-Bereich die erste Ausgabe des Awards gewonnen hat und mittlerweile auf einen 79 Millionen Euro schweren Exit zurückblickt.

Das auf Lieferketten-Monitoring spezialisierte KI-Unternehmen Prewave, das mittlerweile zu den größten Scaleups des Landes zählt, holte sich beim Antritt 2018 zwar nicht den Sieg. Profitiert habe man aber dennoch sehr – sowohl von der Sichtbarkeit als auch von der Nachschärfung des eigenen Modells und Pitchs im Rahmen der Bewerbung, erzählt Co-Founder und CEO Harald Nitschinger. Sein Tipp an die aktuellen Finalist:innen: „Think big!“

Die Alumni Harald Nitschinger (l.) und Robert Gmeiner (m.) gaben den Finalist:innen Tipps aus ihrer Erfahrung | (c) Hannes Winkler

Es ist ein Ratschlag, den sich die Forscher:innen hinter den zehn diesjährigen Finalisten-Projekten – brutkasten berichtete im Vorfeld – gewiss zu Herzen nehmen. Denn zwar sind sie mit ihren Spinoffs mitunter noch in einer sehr frühen Phase, doch die forschungsbasierten Produkte haben denkbar großes Potenzial.

„Furchtbare“ Auswahl aufgrund durchwegs hoher Qualität

Entsprechend schwer war die Auswahl für die Jury, bei der Ceremony vertreten durch Rudolf Dömötör (WU Wien), Gertraud Leimüller (winnovation) und Josef Glössl (BOKU). Juryvorsitzender Dömötör verriet mit einem Augenzwinkern: „Es war furchtbar! Also nicht die Projekte, sondern bei dieser enormen Qualität einen Sieger zu ermitteln,“ und doch habe es, wie immer, nur einen geben können.

Rudolf Dömötör fungierte als Juryvorsitzender | (c) Hannes Winkler

Hauptpreis für Diamens

Den Hauptsieg und damit ein Preisgeld von 20.000 Euro holte sich schließlich das JKU-Linz-Spinoff Diamens (brutkasten berichtete bereits mehrmals). Das HealthTech-Startup entwickelt eine neue, nicht-invasive Diagnose-Methode für Endometriose, an der weltweit rund 190 Millionen Frauen leiden. Der Weg zum Award-Sieg sei ein spannender Prozess gewesen, sagt Co-Founderin und CEO Marlene Rezk-Füreder gegenüber brutkasten: „Die Jury war sehr kompetent und hat nicht die Fragen gestellt, die man sonst immer bekommt.“ Mit dem Preisgeld habe man bereits einen konkreten Plan: „Wir werden damit unser zweites Patent einreichen, um unsere Technologie weiter schützen zu können.“

Das Gründerinnen-Team von Diamens (v.l.n.r.): Clara Ganhör, Angelika Lackner, Marlene Rezk-Füreder und Eva Scharnagl | (c) Hannes Winkler

brutkasten-Sonderpreis für Duramea

Auch dieses Jahr vergab brutkasten einen Sonderpreis über 5.000 Euro Medienvolumen, dessen Sieger per Online-Voting ermittelt wurde. Diesen holte sich das TU-Graz-Spinoff Duramea, das eine Membran-Technologie für die effiziente Erzeugung von grünem Wasserstoff entwickelt. „Wir wollen damit grünen Wasserstoff günstiger machen, als Wasserstoff, der aus Erdöl produziert wird“, erklärt Gründer Sebastian Rohde. Vom S&B Award habe man sich vor allem Sichtbarkeit versprochen. Auch wie man die zusätzliche Sichtbarkeit über das brutkasten-Medienvolumen einsetzen wolle, verrät Rohde bereits: „Wir sind aktuell noch sehr gut durch Förderungen finanziert. Aber mit der weiteren Entwicklung werden wir früher oder später auch auf Investorensuche gehen.“

Duramea vertreten durch Jean Claude Koffi (2.v.l.) und Sebastian Rohde (2.v.r.) holte sich den brutkasten-Sonderpreis | (c) Hannes Winkler

Sonderpreis von Onsight Ventures für Cairos

Und noch ein weiterer Sonderpreis wurde dieses Jahr vergeben – von Onsight Ventures rund um Tech-Pionier und Investor Hermann Hauser. Das Siegerteam erhält ein Ticket für das Hermann Hauser Frontier Lab im Oktober in Graz. Den Preis holte sich das Montanuniversität-Leoben-Spinoff Cairos, das ein Verfahren zur Herstellung von erneuerbarem synthetischen Erdgas entwickelt. „Unser nächstes großes strategisches Ziel ist die erste kommerzielle Anlage und dafür werden wir Kapital brauchen. Da wird uns die Teilnahme am Hermann Hauser Frontier Lab definitiv weiterhelfen“, kommentiert Co-Founder Martin Peham gegenüber brutkasten.

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