24.09.2025
UMFRAGE

Umfrage für Gründer:innen: Wie schätzt ihr die ökonomische Lage für Startups in Österreich ein?

Derzeit läuft eine Umfrage zur aktuellen Situation von Startups in Österreich. Die Ergebnisse sollen gemeinsam mit Gründer:innen und Vertreter:innen der Politik diskutiert werden.
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Umfrage Startups
©Speedinvest/aaia/AustrianStartups - (r.o.) Oliver Holle, Founder & Managing Partner Speedinvest, (l.o.) Daniela Haunstein, Managing Director invest.austria, (r.u.) Andreas Schwarzenbrunner, General Pratner Speedinvest und Hannah Wundsam, Managing Director AustrianStartups.

Andreas Schwarzenbrunner, General Partner bei Speedinvest, ruft Gründer:innen über einen LinkedIn-Beitrag zur Teilnahme der Umfrage auf. „Viele Gründer sehen sich nach wie vor mit echten Hindernissen konfrontiert: Bürokratie, veraltete Vorschriften, fehlendem Wachstumskapital, Schwierigkeiten im Wettbewerb mit anderen europäischen Zentren die besten Talente zu gewinnen, und geringe Unterstützung für Beteiligungsprogramme“, so Schwarzenbrunner im Beitrag.

Feedback gesucht

Gemeinsam mit invest.austria und AustrianStartups wird Feedback zum Zustand des heimischen Startup-Ökosystems gesammelt. Die Dauer der Umfrage beträgt zwei Minuten. Hier findest du den Link zur Umfrage Startups.

„Wir können garantieren, dass die Ergebnisse unmittelbar mit relevanten politischen Entscheidungsträgern besprochen werden und das alleine ist schon mehr, als seit langem in Österreich möglich war“, schreibt Oliver Holle, Speedinvest-Founder und Managing Partner.

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KEBA Group: Französische Transtechnik wird Tochtergesellschaft

Seit 15. Juli ist es offiziell: Die KEBA Group mit Hauptsitz in Linz übernimmt die französische Transtechnik SAS, einen etablierten Spezialisten für Automatisierungs- und Mechatroniklösungen. Der Übernahme geht eine mehrjährige Zusammenarbeit der Unternehmen voraus. Der Kaufpreis wurde nicht genannt.
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Christoph Knogler, CEO von KEBA (links) und Bruno Coupechoux, Managing Director von Transtechnik (rechts). (c) KEBA

Das 1987 nahe Dijon gegründete Unternehmen Transtechnik hat sich auf passgenaue Automatisierungslösungen in Frankreich spezialisiert. Das Unternehmen betreut einen breiten Kundenstamm in verschiedenen Branchen, darunter Kosmetik, Verpackung und Lebensmittel.

KEBA und Transtechnik verbindet bereits eine jahrelange Zusammenarbeit im Bereich der Industrieautomation. Jetzt wird Transtechnik SAS Teil der KEBA Group, genauer Teil des Geschäftsfelds Industrial Automation der KEBA Group.

„Logischer Schritt“ für KEBA

Die Übernahme sei ein wichtiger strategischer Schritt beim Ausbau des Frankreich-Geschäfts, heißt es in einer Aussendung von KEBA. Das österreichische Unternehmen mit Hauptsitz in Linz ist in 15 Ländern weltweit vertreten.

„Die Übernahme von Transtechnik ist ein logischer Schritt in unserer Wachstumsstrategie für Frankreich. Sie stärkt unsere lokale Präsenz in einem der wichtigsten Automatisierungsmärkte Europas und legt den Grundstein, um unser Geschäft dort langfristig weiter auszubauen. Gleichzeitig verbinden wir die Markt- und Anwendungskompetenz von Transtechnik mit der technologischen Breite der KEBA Group. Mittelfristig können wir mit diesem ersten Standort in Frankreich einen Hub etablieren, den wir für die lokale Geschäftsentwicklung über alle KEBA-Geschäftsfelder hinweg nutzen werden“, kommentiert Christoph Knogler, CEO der KEBA Group AG die Übernahme.

Management-Team bleibt

Die Marke Transtechnik und der Standort in Ahuy bei Dijon bleiben ebenso erhalten wie alle Arbeitsplätze, die vollständig in die KEBA Group übergehen. Die bisherigen Inhaber werden das Geschäft in Frankreich als lokales Management-Team weiterhin leiten und die künftige Entwicklung von KEBA vor Ort maßgeblich begleiten.

„Teil der KEBA Group zu werden, eröffnet uns neue Möglichkeiten, unser Lösungsangebot weiterzuentwickeln und unsere Kunden weiterhin zuverlässig und mit hoher technischer Expertise zu betreuen. Gleichzeitig bleiben die Marke Transtechnik, unser Team und unser Standort in Ahuy bei Dijon erhalten – das sorgt für Kontinuität bei Kunden, Partnern und Mitarbeitern“, so Bruno Coupechoux, Managing Director von Transtechnik.

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