04.11.2019

Uber expandiert mit „Uber Money“ ins Payment-Geschäft

Uber hat in den USA das neue Payment-Angebot namens Uber Money gestartet, das hauptsächlich von Fahrern, aber auch von den Kunden genutzt werden kann. Dazu gibt es unter anderem eine eigene Uber-Kreditkarte.
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Uber Money
Unter anderem besteht Uber Money aus einer Wallet und einer Kreditkarte. (c) Uber

Apple setzt auf die Apple Card, Amazon auf Amazon Cash – und nun steigt das nächste US-amerikanische IT-Unternehmen ins Finance-Geschäft ein: Der Fahrtdienstvermittler Uber hat vergangene Woche verkündet, mit Uber Money auch Finanzdienstleistungen anzubieten – vorerst in den USA, dann in weiteren Märkten.

Vorerst Fokus auf Uber-Fahrer

Im Fokus stehen dabei vorerst Angebote für die Fahrer. So wird zum Beispiel der Dienst namens „Real-Time Earnings“ eingeführt, bei dem die Fahrer nach jeder Fahrt sofort Zugriff auf das Geld haben, welches auf ihr Uber-Konto überwiesen wird.

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Das besagte Konto – der „Uber Debit Account“ – wird gemeinsam mit dem Finance-Unternehmen Green Dot angeboten. Monatliche Gebühren fallen dafür keine an, verspricht Uber. Green Dot ist unter anderem auf das Thema Cashback spezialisiert, was sich auch in den entsprechenden Uber-Angeboten widerspiegelt: Wer als „Uber Pro Driver“ an der Tankstelle mit der Uber Debit Card bezahlt, bekommt drei bis sechs Prozent auf den gezahlten Betrag zurück, verspricht Uber.

Auch Angebote für Uber-Kunden in Arbeit

Die ebenfalls eingeführte Uber Wallet ist eine App, mit der die eigenen Einnahmen und Ausgaben getrackt werden können. Vorerst wird das Produkt in der App für Uber-Fahrer ausgerollt, die reguläre Uber-App und die Uber Eats-App sollen „in Kürze“ folgen.

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Außerdem gibt es einen Relaunch der Uber Credit Card: Dabei handelt es sich um ein Consumer-Produkt, das gemeinsam mit Barclays angeboten wird. Die Kunden bekommen hier Rabatte, wenn sie die Kreditkarte bei der Bezahlung von Uber-Diensten verwenden – dazu zählen reguläre Uber-Fahrten ebenso wie Essensbestellungen via Uber Eats oder das Mieten von Fahrrädern und Rollern via JUMP. Rabatte soll es sogar dann geben, wenn man sich via Uber Copter einen Flug mit einem Hubschrauber gönnt.

Uber Copter
Mit Uber Copter kann man in den USA auch einen Hubschrauber mieten. (c) Uber

Uber Pay: API für FinTech-Developer

Das Ende der Fahnenstange dürfte dabei noch lange nicht erreicht sein. Denn unter anderem verweist Uber auf einer eigenen Microsite auf mögliche Partnerschaften rund um das Thema Uber Pay. Developer sollen dementsprechend die API von Uber nutzen, um zum Beispiel neue Payment-Methoden für Uber zu ermöglichen oder Kundenbindungsprogramme rund um Uber Cash zu entwickeln.

Unklar ist, ob und wann die neuen Uber-Angebote auch in Österreich verfügbar sein werden. Im Gegensatz zu den USA arbeitet Uber hierzulande weniger mit Privatpersonen, sondern mit Mietwagenfirmen. Außerdem kämpft das US-Unternehmen hierzulande mit regulatorischen Herausforderungen – ein Grund, warum auch der Vorarlberger Konkurrent Holmi sein Mietwagen-Angebot in Wien wieder stoppte.

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Pröll, Länderbericht, Digital
© BKA/Regina Aigner - Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll.

Während die Regierung in vielen Bereichen den Sparstift ansetzt, wächst das Digitalbudget. Das Staatssekretariat rechtfertigt diesen Schritt mit der Hoffnung, dass Technologie-Investitionen langfristig Verwaltungskosten senken sollen. „Einsparungen durch Digitalisierung, nicht bei der Digitalisierung„, lautet die dazugehörige Devise von Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll. Ziel sei es, Österreich vom aktuell sechsten Platz im EU-Digitalisierungsranking in die europäischen Top 3 zu heben.

130 Millionen-Topf 2028

Der Finanzrahmen für die kommenden Jahre wird dafür aufgestockt. Für 2027 sind nun bis zu 117 Millionen Euro budgetiert, 2028 wächst der Topf auf bis zu 130 Millionen Euro. Das Finanzierungsmodell dabei: 20 Prozent jener Einsparungen, die durch Pensionierungen und nicht nachbesetzte Stellen in der Verwaltung entstehen, fließen direkt als Zweckwidmung in IT-Projekte zurück. Bis 2030 rechnet der Bund hier mit zusätzlichen 108 Millionen Euro für die digitale Infrastruktur.

Das Geld fließt primär in bereits bekannte Kernprojekte, allen voran die ID Austria und die Vorbereitung auf die europäische EUDI-Wallet. Die ID Austria ist seit 2023 von einer auf sechs Millionen Nutzer:innen gewachsen. Bis 2030 sollen es neun Millionen werden, womit das System zum flächendeckenden Standard für Behördenwege und wirtschaftliche Anwendungen avancieren würde, so die Hoffnung.

Project X mit Einsparungspotenzial

Im Hintergrund soll zudem unter dem Titel „Project X“ die Dateninfrastruktur nachziehen. Im Fokus steht das Once-Only-Prinzip: Unternehmen und Bürger:innen sollen ihre Daten künftig nicht mehr mehrfach bei unterschiedlichen Behörden einreichen müssen. Für den Ausbau der dafür nötigen Registervernetzung dadeX sind in den nächsten zwei Jahren bis zu 15 Millionen Euro vorgesehen. Dem gegenüber stehen laut Ministerium Effizienzgewinne: Das Projekt soll kurzfristig ein Einsparungspotenzial von rund 160 Millionen Euro heben.

Ein wesentlicher Treiber hinter diesem Budget-Schub ist schlichtweg die Demografie. In den kommenden 13 Jahren gehen 44 Prozent der Bundesbediensteten in Pension. Die Bundesregierung setzt daher auf Public AI und somit auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Verwaltung sowie für Services gegenüber Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen. Ziel sind sichere, rechtskonforme und breit nutzbare Anwendungen, die Prozesse beschleunigen, Routinetätigkeiten reduzieren und Wissen in der Verwaltung besser verfügbar machen sollen.

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AI Summaries

Uber expandiert mit „Uber Money“ ins Payment-Geschäft

Uber hat vergangene Woche verkündet, mit Uber Money auch Finanzdienstleistungen anzubieten – vorerst in den USA, dann in weiteren Märkten. Im Fokus stehen dabei vorerst Angebote für die Fahrer. Sie kommen schneller an ihr Geld. Der „Uber Debit Account“ wird gemeinsam mit dem Finance-Unternehmen Green Dot angeboten. Für Endkunden gibt es eine Uber-Kreditkarte mit Rabatten auf Uber-Produkte. Uber verweist auf einer eigenen Microsite auf mögliche Partnerschaften rund um das Thema Uber Pay. Developer sollen die API von Uber nutzen, um zum Beispiel neue Payment-Methoden für Uber zu ermöglichen oder Kundenbindungsprogramme rund um Uber Cash zu entwickeln.

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Uber expandiert mit „Uber Money“ ins Payment-Geschäft

Uber hat vergangene Woche verkündet, mit Uber Money auch Finanzdienstleistungen anzubieten – vorerst in den USA, dann in weiteren Märkten. Im Fokus stehen dabei vorerst Angebote für die Fahrer. Sie kommen schneller an ihr Geld. Der „Uber Debit Account“ wird gemeinsam mit dem Finance-Unternehmen Green Dot angeboten. Für Endkunden gibt es eine Uber-Kreditkarte mit Rabatten auf Uber-Produkte. Uber verweist auf einer eigenen Microsite auf mögliche Partnerschaften rund um das Thema Uber Pay. Developer sollen die API von Uber nutzen, um zum Beispiel neue Payment-Methoden für Uber zu ermöglichen oder Kundenbindungsprogramme rund um Uber Cash zu entwickeln.

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Uber expandiert mit „Uber Money“ ins Payment-Geschäft

Uber hat vergangene Woche verkündet, mit Uber Money auch Finanzdienstleistungen anzubieten – vorerst in den USA, dann in weiteren Märkten. Im Fokus stehen dabei vorerst Angebote für die Fahrer. Sie kommen schneller an ihr Geld. Der „Uber Debit Account“ wird gemeinsam mit dem Finance-Unternehmen Green Dot angeboten. Für Endkunden gibt es eine Uber-Kreditkarte mit Rabatten auf Uber-Produkte. Uber verweist auf einer eigenen Microsite auf mögliche Partnerschaften rund um das Thema Uber Pay. Developer sollen die API von Uber nutzen, um zum Beispiel neue Payment-Methoden für Uber zu ermöglichen oder Kundenbindungsprogramme rund um Uber Cash zu entwickeln.

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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

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Uber expandiert mit „Uber Money“ ins Payment-Geschäft

Uber hat vergangene Woche verkündet, mit Uber Money auch Finanzdienstleistungen anzubieten – vorerst in den USA, dann in weiteren Märkten. Im Fokus stehen dabei vorerst Angebote für die Fahrer. Sie kommen schneller an ihr Geld. Der „Uber Debit Account“ wird gemeinsam mit dem Finance-Unternehmen Green Dot angeboten. Für Endkunden gibt es eine Uber-Kreditkarte mit Rabatten auf Uber-Produkte. Uber verweist auf einer eigenen Microsite auf mögliche Partnerschaften rund um das Thema Uber Pay. Developer sollen die API von Uber nutzen, um zum Beispiel neue Payment-Methoden für Uber zu ermöglichen oder Kundenbindungsprogramme rund um Uber Cash zu entwickeln.

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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

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Uber expandiert mit „Uber Money“ ins Payment-Geschäft

Uber hat vergangene Woche verkündet, mit Uber Money auch Finanzdienstleistungen anzubieten – vorerst in den USA, dann in weiteren Märkten. Im Fokus stehen dabei vorerst Angebote für die Fahrer. Sie kommen schneller an ihr Geld. Der „Uber Debit Account“ wird gemeinsam mit dem Finance-Unternehmen Green Dot angeboten. Für Endkunden gibt es eine Uber-Kreditkarte mit Rabatten auf Uber-Produkte. Uber verweist auf einer eigenen Microsite auf mögliche Partnerschaften rund um das Thema Uber Pay. Developer sollen die API von Uber nutzen, um zum Beispiel neue Payment-Methoden für Uber zu ermöglichen oder Kundenbindungsprogramme rund um Uber Cash zu entwickeln.

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Uber expandiert mit „Uber Money“ ins Payment-Geschäft

Uber hat vergangene Woche verkündet, mit Uber Money auch Finanzdienstleistungen anzubieten – vorerst in den USA, dann in weiteren Märkten. Im Fokus stehen dabei vorerst Angebote für die Fahrer. Sie kommen schneller an ihr Geld. Der „Uber Debit Account“ wird gemeinsam mit dem Finance-Unternehmen Green Dot angeboten. Für Endkunden gibt es eine Uber-Kreditkarte mit Rabatten auf Uber-Produkte. Uber verweist auf einer eigenen Microsite auf mögliche Partnerschaften rund um das Thema Uber Pay. Developer sollen die API von Uber nutzen, um zum Beispiel neue Payment-Methoden für Uber zu ermöglichen oder Kundenbindungsprogramme rund um Uber Cash zu entwickeln.

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Uber expandiert mit „Uber Money“ ins Payment-Geschäft

Uber hat vergangene Woche verkündet, mit Uber Money auch Finanzdienstleistungen anzubieten – vorerst in den USA, dann in weiteren Märkten. Im Fokus stehen dabei vorerst Angebote für die Fahrer. Sie kommen schneller an ihr Geld. Der „Uber Debit Account“ wird gemeinsam mit dem Finance-Unternehmen Green Dot angeboten. Für Endkunden gibt es eine Uber-Kreditkarte mit Rabatten auf Uber-Produkte. Uber verweist auf einer eigenen Microsite auf mögliche Partnerschaften rund um das Thema Uber Pay. Developer sollen die API von Uber nutzen, um zum Beispiel neue Payment-Methoden für Uber zu ermöglichen oder Kundenbindungsprogramme rund um Uber Cash zu entwickeln.

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