10.07.2023

Twitter: Diese sieben Alternativen solltest du kennen

Seit Elon Musks Übernahme von Twitter sind viele Nutzer:innen auf der Suche nach alternativen sozialen Netzwerken. Doch das Angebot ist groß. Der brutkasten hat eine Liste von Twitter-Alternativen erstellt.
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Die Übernahme von Twitter durch Elon Musk hat in den letzten acht Monaten für einigen Wirbel gesorgt. Beginnend mit dem Layoff von rund 80 Prozent der Twitter-Angestellten im vergangenen Jahr hat Musk dafür gesorgt, dass sich ehemalige Mitarbeiter:innen bei Twitter rächen, indem sie ihre eigenen sozialen Medien entwickeln.

Mit Einschränkungen und Co. ist Twitter für viele nicht mehr so attraktiv, wie es einmal war. Viele Menschen sehnen sich nach den Zeiten, als Twitter wirklich Twitter war, bevor das Musk-induzierte Chaos begann. Unzufriedene Twitter-Nutzer:innen, die auf der Suche nach Alternativen sind, überschwemmen die neuen sozialen Netzwerke. Für diejenigen, die noch nicht fündig geworden sind, hat der brutkasten eine Liste von Twitter-Alternativen, die weniger chaotisch geführt werden, erstellt. 

Bluesky

Das als Twitter-Klon bekannte Unternehmen Bluesky bietet eine einladungsbasierte Social-Media-App an, die von Jay Graber im Jahr 2021 gegründet wurde. Ursprünglich als Twitter-Initiative gestartet, wurde das Startup nach der Ausgründung von Jack Dorsey, dem ehemaligen Mitgründer und CEO von Twitter, untersützt. Bluesky ist als iOS- und Android-App verfügbar und zählt nach dem Beta-Launch im Februar 2023 nur eine kleine Anzahl aktiver Nutzer:innen – rund 200.000. Da die Plattform aber nur nach Einladung zugänglich ist, befinden sich derzeit 1,9 Millionen Menschen auf der Warteliste. Wer unbedingt eine Einladung zu Bluesky erhalten möchte, kann in anderen sozialen Netzwerken wie Twitter oder Reddit darum bitten. 

Das Unternehmen aus Washington ermöglicht Nutzer:innen das Posting von Inhalten mit bis zu 300 Zeichen. Obwohl die Plattform Twitter ähnelt, unterstützt Bluesky derzeit keine Direktnachrichten, Live-Streams oder Videos. Graber hat bei der Entwicklung der neuen Social-Media-Plattform nicht nur auf Exklusivität, sondern auch auf Dezentralität gesetzt. Basierend auf dem AT-Protokoll, einem dezentralen sozialen Netzwerkprotokoll und somit eine Alternative zu ActivityHub, gibt Bluesky seinen User:innen mehr Kontrolle über ihre Daten und die von ihnen gesehenen Inhalte. 

Threads

Der Social-Media-Konzern Meta soll mit der textbasierten Applikation Threads eine Twitter-Alternative auf den Markt bringen. Meta zufolge soll die erst Anfang Juli gelaunchte Plattform Threads wie Instagram funktionieren – nur “mit Text statt Bildern”. Threads soll damit eng an die Fotosharing-Plattform Instagram angebunden sein: Like-, Kommentar- und Teilen-Funktion seien vorhanden, Instagram-Nutzende können sich mit ihren Instagram-Daten bei Threads anmelden und ihr Profilfoto sowie ihren Nutzernamen über Instagram verwalten. 

Metas neue textbasierte App ist allerdings vorerst nur in den USA und im Vereinigten Königreich zugelassen, denn Threads ist nicht DSGVO-konform. Threads soll zudem über das Protokoll ActivityPub an die Twitter-Alternative Mastodon und Fediverse angebunden sein. Nur sieben Stunden nach dem Launch hat die Plattform laut Zuckerberg zehn Millionen Anmeldungen überschritten. 

T2 

Die aufstrebende Social-Media-Plattform T2 wurde im November 2022 von zwei ehemaligen Twitter- und Google-Angestellten gegründet. Sarah Oh und Gabor Cselle wollten mit T2 eine Alternative zu Twitter schaffen, die nur durch ein Wartelisten- und Einladungssystem erweitert werden kann. Im April dieses Jahres zählte T2 erst 1.000 aktive Nutzer:innen. Um diese Zahl auf rund 20.000 User:innen zu steigern, sandten die Founder ihren bestehenden Nutzer:innen eine E-Mail mit jeweils fünf Einladungen für Freunde. Derzeit bietet das Startup nur eine Web-App und ist funktional eine abgespeckte Version von Twitter, ohne Direktnachrichten, Communities, Bookmarks, Listen und Tools. Mit einem Zeichenlimit von 280 Zeichen pro Posting kann die T2-Community ins Gespräch kommen. 

Im Vergleich zu Bluesky möchte T2 durch ihr Einladungssystem von fünf Freunden mehr Nutzer:innen gewinnen. Wenn User:innen die Einladungen ausgehen, können sie sich entweder an den T2-Account auf der Plattform oder direkt an die Gründer:innen wenden. Alternativ kann auch auf die ursprüngliche Einladungs-E-Mail geantwortet werden, um weitere Einladungen anzufordern. Ursprünglich hatte das Gründer:innen-Duo mit seiner Plattform auf ehemalige Twitter-Nutzer:innen abgezielt und den Transfer des Verifizierungsstatus von Twitter auf T2 erlaubt. Aktuell seien rund 40 Prozent der Community verifiziert – dank des zusätzlichen Verifizierungsprozesses bei der Anmeldung. T2 werde in Zukunft weitere Einladungswellen per E-Mail für die Erweiterung der Nutzer:innen-Basis durchführen. 

Mastodon

“Ein soziales Netzwerk, das nicht zum Verkauf steht”, so definiert der deutsche Programmierer und Founder von Mastodon, Eugen Rochko, sein soziales Netzwerk. Mit zehn Millionen registrierten Nutzer:innen konnte Mastodon nach der Gründung im Jahr 2016 im November 2022 wieder an Popularität gewinnen. Damit ist es die meistbesuchte Alternative zu Twitter. Während User:innen auf Twitter “tweeten”, sind Mastodon-Nutzer:innen am “tooten”. Obwohl das deutsche Startup optisch Twitter ähnelt, unterscheidet es sich von seinem Konkurrenten durch seine gemeinnützige und dezentrale Struktur. 

Als Open-Source-Angebot wird Mastodon von vielen unabhängigen Servern betrieben, die jeweils maximal 250.000 Teilnehmer:innen zulassen. Benutzer:innen können sich somit verschiedenen Servern anschließen, die sich jeweils auf unterschiedliche Hauptthemen konzentrieren. Diese werden bei der Anmeldung ausgewählt, um sich mit Menschen mit ähnlichen Interessen auszutauschen. Als zusätzlichen Quirk ermöglicht Mastodon neben der Serverauswahl auch die Wahl der App, mit der die User:innen den Dienst auf ihrem Handy nutzen möchten, wie beispielsweise über Metatext oder Ivory.

Post.News

Das New Yorker Startup Post gehört ebenfalls zu den alternativen Plattformen zu Twitter, hat aber wenig Gemeinsamkeiten mit seinen Konkurrenten wie Mastodon und Co. Post wurde im November 2022 nach Musks Übernahme von Twitter gegründet und dient als Plattform zur Veröffentlichung von Nachrichten und zur Förderung unabhängiger Autoren. Anders als andere alternative soziale Netzwerke zielt Post darauf ab, Journalist:innen anzuziehen, die normalerweise ihren Tag auf Twitter verbringen würden. Auf der Plattform soll es also weniger darum gehen, bizarre Meinungen von irgendwelchen Nutzer:innen zu lesen, sondern vielmehr darum, die Beziehung zwischen Verlagen und sozialen Medien zu reflektieren, indem Autor:innen und Publisher durch Mikrozahlungen Geld verdienen. 

Damit soll Mediengestalter:innen geholfen werden, ihre Inhalte online zu monetarisieren. Und so funktioniert es: Post verfügt über eine punktbasierte Währung. Um einen Artikel zu lesen, kann man entweder mit einer bestimmten Anzahl von Punkten bezahlen oder der Autor:in ein Trinkgeld hinterlassen. Der Kauf von zusätzlichen Punkten kostet echtes Geld. Derzeit habe Post bereits einige namhafte Verlage an Bord. Die App ist aktuell nur auf iOS-Geräten verfügbar. Gegründet wurde das Startup von Noam Bardin, der zuvor bis 2021 CEO von Waze und Vice President of Products bei Google war. Bardins will nicht das “liberale Twitter” werden, sondern eine respektvolle Plattform für Meinungen schaffen.   

Spill

Auch die visuell ansprechende Social-Media-Plattform Spill wurde nach den Massenkündigungen bei Twitter im vergangenen Jahr von zwei ehemaligen Twitter-Ingenieuren gegründet. Die Co-Founder, Alphonzo Terrell und DeVaris Brown, verfolgen mit Spill das Ziel, einen sicheren Raum für marginalisierte Gemeinschaften, insbesondere für People of Colour und LGBTQ+ Nutzer:innen, zu schaffen. Als das Gründerduo im Dezember letzten Jahres, den Start der Plattform bekannt gab, standen bereits 20.000 Menschen auf der Warteliste. Auch Spill ist einladungsbasiert und hat durch die jüngsten Twitter-Einschränkungen an Popularität gewonnen. So haben sich im Juli weitere 130.000 Interessent:innen für Spill angemeldet. 

Die Plattform fokussiert insbesondere die Integration von Sicherheitsmaßnahmen zur Bekämpfung von Hate Speech. Dafür besteht das Team aus vielfältigen Entwickler:innen, die ihre unterschiedlichen Hintergründe in die künstliche Intelligenz einbringen, die auf der Plattform für die Überwachung von Missbrauch und Hass eingesetzt wird. Nutzer:innen, welche die Founder als ”Kulturträger:innen” definieren, können auf der Plattform Texte, Bilder, GIFs und Videos teilen. Ähnlich wie Twitters “For You”- oder “Following”-Feed, werden auf Spill spezielle Bereiche für trendige Inhalte als “Fresh Tea” und Beiträge von gefolgten Personen als “My Brew” bezeichnet. 

Hive

Hive ist eine mobile Social Media App, die in ihrer Funktionalität sowohl an Twitter, als auch an Instagram erinnert. Nutzer:innen können anderen Personen folgen, deren Beiträge kommentieren, liken oder teilen und mit einem anpassbaren Dashboard den “Discover”-Bereich durchscrollen. Was Hive von anderen Plattformen unterscheidet, ist der rein chronologischer Feed. Die Beiträge erscheinen also in der Reihenfolge, in der sie gepostet wurden. Bei Hive greifen keine Algorithmen in die Reihenfolge des Contents ein. Ein weiterer USP von Hive ist die unbegrenzte Zeichenanzahl für Posts. Dies soll Nutzer:innen ermöglichen, umfangreichere Inhalte zu teilen, da Hive-Gründerin Kassandra Pop einen großen Wert auf die Individualität und Vielfalt ihrer Nutzer:innen legt. 

Daher können Nutzer:innen ihr Profil ganz individuell gestalten, beispielsweise mit Angaben zu eigenen Pronomen, Sternzeichen, Lieblingsfarben oder der Profilmusik. Hive ist allerdings nur als mobile App für iOS und Android verfügbar, eine Desktop-Version wurde noch nicht gelauncht. Obwohl Hive im Gegensatz zu vielen anderen Twitter-Alternativen schon im Oktober 2019 gegründet wurde und bereits über eine Million Nutzer:innen zählt, ist das Interesse Ende 2022 nicht so stark gewachsen wie ursprünglich erwartet. Dennoch wird die Plattform kontinuierlich weiterentwickelt. Erst im Juni führte Hive eine Verifizierungsfunktion von User:innen ein. 

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Impression vom VERBUND Venture Day 2026 | (c) VERBUND / elephant and porcelaine
Impression vom VERBUND Venture Day 2026 | (c) VERBUND / elephant and porcelaine

„Von der Innovation zur Skalierung und von der Skalierung zu einem stärkeren Europa“ mit diesem einen Satz könne man das große Ziel für den europäischen Energiesektor zusammenfassen, sagt VERBUND-X-Geschäftsführer Franz Zöchbauer in seinen einführenden Worten zum VERBUND Venture Day 2026, der erstmals beim neuen Energy-Launchpad-Partner WU Wien stattfand. „Wir haben die Lösungen, aber es dauert zu lange, bis sie am Markt sind. Wir müssen skalieren, aber kein Player kann das alleine. Es braucht ein Ökosystem und hier zählen die Menschen“, so Zöchbauer.

Franz Zöchbauer | (c) VERBUND / elephant and porcelaine
Franz Zöchbauer | (c) VERBUND / elephant and porcelaine

Die Zusammenarbeit im Ökosystem als Motto beim VERBUND Venture Day ist nicht neu, der Diskurs, in den das Motto dieses Jahr eingebettet ist, durchaus: Auch hier dominiert das große Thema europäische Souveränität. Der Titel des diesjährigen Events lautet „Scaling Beyond Borders“.

10,25 Billionen Euro für die Energiewende

Zöchbauer drückt die Ambition hinter der eingeforderten Skalierung in Zahlen aus: Es brauche Schätzungen zufolge 10,25 Billionen Euro, um das Energiesystem Europas bis 2040 zu transformieren. „Das ist 70 mal das Volumen des Marshallplans oder das Volumen von 25 Jahren globale VC-Investments“, so der VERBUND-X-Geschäftsführer. Es handle sich also um eine epochale Investment-Chance. Doch er erinnert: „Zahlen ändern die Welt nicht. Menschen tun es.“

Achim Kaspar | (c) VERBUND / elephant and porcelaine
Achim Kaspar | (c) VERBUND / elephant and porcelaine

Dabei sei die Energiewende keineswegs nur ein Wunsch, sondern eine Notwendigkeit, betont VERBUND-COO Achim Kaspar in einer Panel-Diskussion unter dem Titel „Owning the Future“: „Wir sind an einem Wendepunkt. Man liest jeden Tag von Problemen beim Transport fossiler Energieträger. Wir müssen auf erneuerbare umsteigen.“ Für VERBUND sei dabei schon lange klar: „Wir wollen nicht das nächste Kodak werden.“

„Es laufen mehrere Energiewenden parallel“

Diese europäische Sicht auf die Energiewende setzt Angela Wilkinson, CEO des World Energy Council, im Panel und bei ihrer Keynote in die globale Perspektive: „Es laufen mehrere Energiewenden parallel. In Europa geht es um den hundertprozentigen Umstieg auf erneuerbare Energieträger. Im nahen Osten etwa geht es um Technologien, um den CO2-Ausstoß auch mit fossilen Energieträgern auf Null zu bringen.“

Angela Wilkinson | (c) VERBUND / elephant and porcelaine
Angela Wilkinson | (c) VERBUND / elephant and porcelaine

Bei der Souveränität gehe es letztlich um die Möglichkeit, sich seine Abhängigkeiten auszusuchen, „nicht um teuren Isolationismus“, meint Wilkinson. Was ihr insgesamt fehle, sei eine kollektive Vision für eine bessere Zukunft. „Wir haben klare Ziele bei der CO2-Reduktion, aber keine gemeinsame positive Perspektive. Wir haben die Energiewende zwar an die Wall Street gebracht, aber nicht auf die Hauptstraße, wo die Menschen sind.“

Konsequenter Fokus auf die Kund:innen

Darum, wie die Transformation direkt zu den Menschen gebracht werden kann, ging es in einem Talk von VERBUND-CEO Michael Strugl und Greg Jackson, Gründer von Octopus Energy. Strugl sieht das britischen Unternehmen dabei als Vorbild: „Octopus ist ein echter Champion, wenn es um Kundenservice geht.“ Als er Jackson zum ersten Mal nach dessen Geschäftsmodell gefragt habe, sei die Antwort denkbar simpel gewesen: „Ich will den Kunden weniger verrechnen.“ Dieser konsequente Fokus auf die Kund:innen sei der Schlüssel, sagt Strugl.

Michael Strugl | (c) VERBUND / elephant and porcelaine
Michael Strugl | (c) VERBUND / elephant and porcelaine

Viele Energieunternehmen würden Kund:innen bisher nur als reine Abnehmer verstehen, meint Jackson. Octopus setze stattdessen auf radikale Vereinfachung und digitale Flexibilität: „Statt schwer lesbarer, regulierter PDFs nutzen wir einfache E-Mails, auf die man direkt antworten kann.“ Diese Kundennähe gepaart mit intelligenter Steuerung – etwa beim Laden von Elektrofahrzeugen – sei der Treiber für das rasante Wachstum des Unternehmens. Für Strugl ist das eine klare Orientierung für die gesamte Branche: „Innovatoren und Disruptoren helfen uns dabei, das gesamte System in ein erneuerbares, dezentrales und digitalisiertes Energiesystem zu verwandeln.“

Tragende Rolle für Gründer:innen – Unis entscheidend

Es sind also nicht nur Politiker:innen und Verantwortliche in Energiekonzernen, sondern auch Gründer:innen, die bei der Energiewende eine tragende Rollen spielen. Hier wiederum sind die Universitäten entscheidende Akteure, wie Franz Zöchbauer am Panel gemeinsam mit WU-Wien-Rektor Rupert Sausgruber und TU-Wien-Rektor Jens Schneider erläutert. „Es gibt im Energiesektor so viel Potenzial, aber man braucht nicht nur viel Geld sondern auch die Ideen“, bringt es Schneider auf den Punkt.

Jens Schneider (l.) und Rubert Sausgruber (r.) | (c) VERBUND / elephant and porcelaine

„Starke Gründer:innen, aber viele Hindernisse am Weg“

Dass natürlich auch die Politik ihren Beitrag leisten muss, um die Skalierung über die Grenzen hinaus zu ermöglichen, erörtert Startup-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner in ihrer Keynote. Man müsse die Herausforderung angehen, Startups in Europa zu halten. „Wir haben starke Gründer:innen, aber viele Hindernisse am Weg“, sagt Zehetner und spricht nicht nur das bekannte Thema Wachstumskapital, sondern unter anderem auch die Ausgründungsbedingungen für universitäre Spinoffs an.

Elisabeth Zehetner | (c) VERBUND / elephant and porcelaine
Elisabeth Zehetner | (c) VERBUND / elephant and porcelaine

Als konkrete Maßnahmen – teils auf europäischer, teils auf nationaler Ebene – nennt die Staatssekretärin etwa den European Scaleup Fund und den heimischen Dachfonds und die Notwendigkeiten, die europäische Kapitalmarktunion zu stärken und die Mitarbeiter:innenbeteiligung auch durch steuerliche Anreize weiter zu verbessern. Denn letztlich sei das Ziel – ganz getreu dem Motto des Venture Days – klar: „Erfinde dein Produkt hier, bau dein Unternehmen hier und skaliere hier, aber verkaufe dein Produkt in die ganze Welt.“

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Twitter: Diese sieben Alternativen solltest du kennen

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Der Inhalt des Artikels weist auf einige gesellschaftspolitische Auswirkungen hin: 1. Veränderung der sozialen Mediennutzung: Die Tatsache, dass viele Menschen auf der Suche nach Alternativen zu Twitter sind, zeigt, dass die Nutzerunzufriedenheit mit der Plattform und ihrer Unternehmensführung zugenommen hat. Dies kann zu einem Wechsel in der Social-Media-Landschaft führen, da Menschen nach Plattformen suchen, die ihren Bedürfnissen besser gerecht werden. 2. Dezentralisierung und Kontrolle über Daten: Einige der vorgestellten Alternativen, wie Bluesky und Mastodon, setzen auf dezentrale Netzwerke und geben den Nutzern mehr Kontrolle über ihre Daten. Dieser Trend zeigt, dass Menschen sich zunehmend Sorgen um den Umgang mit ihren persönlichen Informationen machen und nach Alternativen suchen, die ihre Privatsphäre besser schützen. 3. Schaffung von sicheren Räumen und Bekämpfung von Hassrede: Plattformen wie Spill legen besonderen Wert auf die Schaffung von sicheren Räumen für marginalisierte Gemeinschaften. Dies deutet auf eine wachsende Sensibilität und Bemühungen hin, Hassrede und Missbrauch in sozialen Medien zu bekämpfen, um ein inklusiveres und respektvolleres Umfeld zu schaffen. 4. Monetarisierung von Inhalten und Journalismus: Die Plattform Post zielt darauf ab, Journalist:innen und Verlagen die Möglichkeit zu geben, ihre Inhalte online zu monetarisieren. Dies kann dazu beitragen, die Wirtschaftlichkeit des Journalismus in einer Zeit zu verbessern, in der viele traditionelle Medien mit finanziellen Herausforderungen konfrontiert sind. Insgesamt zeigen diese gesellschaftspolitischen Auswirkungen, dass die Veränderungen und Unzufriedenheit mit etablierten Plattformen wie Twitter zu einer Suche nach Alternativen führen, die auf verschiedene Aspekte wie Datenschutz, Sicherheit und wirtschaftliche Nachhaltigkeit abzielen. Das deutet auf ein gesteigertes Bewusstsein und eine aktive Teilnahme der Nutzer an der Gestaltung der sozialen Medienlandschaft hin.

Twitter: Diese sieben Alternativen solltest du kennen

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Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Der Artikel beschreibt verschiedene Alternativen zu Twitter, die aufgrund von Unzufriedenheit mit der Plattform und den durch Elon Musk verursachten Veränderungen immer beliebter werden. Diese Alternativen, wie Bluesky, Threads, T2, Mastodon, Post, Spill und Hive, bieten den Nutzern unterschiedliche Funktionen und Ansätze, um ein alternatives soziales Netzwerk zu nutzen. Dies könnte zu einer Abwanderung von Twitter-Nutzern und einem potenziellen Verlust von Marktanteilen für das Unternehmen führen. Gleichzeitig könnten die neuen Plattformen von diesem Trend profitieren und ihre Nutzerbasis erweitern. Es bleibt jedoch abzuwarten, wie nachhaltig und erfolgreich diese Alternativen sein werden.

Twitter: Diese sieben Alternativen solltest du kennen

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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Als Innovationsmanager:in ist es wichtig, über aktuelle Trends und Entwicklungen in der Social-Media-Branche informiert zu sein. Der Artikel präsentiert sieben alternative Plattformen zu Twitter, die möglicherweise für Ihre Arbeit von Interesse sein könnten. Diese Alternativen könnten Ihnen helfen, neue Ideen und Ansätze im Bereich der sozialen Medien zu entdecken und zu erforschen. Darüber hinaus können Sie durch das Verständnis dieser Plattformen auch besser auf Veränderungen und Verschiebungen in der Social-Media-Landschaft reagieren und möglicherweise neue Möglichkeiten für Innovationen identifizieren.

Twitter: Diese sieben Alternativen solltest du kennen

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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Als Investor:in könnte dieser Artikel für Sie relevant sein, da er Ihnen einen Überblick über alternative soziale Medienplattformen wie Bluesky, Threads, T2, Mastodon, Post.News, Spill und Hive gibt. Angesichts des Rückgangs der Attraktivität von Twitter und der Unzufriedenheit vieler Nutzer:innen könnten diese alternativen Plattformen potenzielle Investitionsmöglichkeiten darstellen. Sie könnten das Potenzial haben, in einer Nische erfolgreich zu sein und von denjenigen genutzt zu werden, die nach einer weniger chaotischen Alternative zu Twitter suchen.

Twitter: Diese sieben Alternativen solltest du kennen

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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Als Politiker:in ist es wichtig, über aktuelle Entwicklungen und Trends in den sozialen Medien informiert zu sein. Der Artikel stellt verschiedene Alternativen zu Twitter vor, die an Beliebtheit gewinnen und für Menschen attraktiv sind, die mit der aktuellen Entwicklung von Twitter unzufrieden sind. Indem Sie über diese alternativen Plattformen informiert sind, können Sie eine größere Zielgruppe erreichen und Ihre politische Botschaft effektiver verbreiten. Außerdem geben diese Plattformen möglicherweise mehr Kontrolle über Daten und Inhalte, was für Datenschutz und Transparenz von Bedeutung sein kann.

Twitter: Diese sieben Alternativen solltest du kennen

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Das Bigger Picture dieses Artikels ist, dass es eine wachsende Unzufriedenheit mit Twitter gibt, die zu einem Anstieg von alternativen Social-Media-Plattformen führt. Die Übernahme von Twitter durch Elon Musk und die daraus resultierenden Veränderungen haben zu Einschränkungen und Chaos geführt, was viele Nutzer:innen dazu veranlasst hat, nach Alternativen zu suchen. Unternehmen wie Bluesky, Threads, T2, Mastodon, Post, Spill und Hive bieten verschiedene Optionen, die weniger chaotisch und attraktiver für bestimmte Zielgruppen sind. Diese alternativen Plattformen legen Wert auf Dezentralität, Sicherheit, Gemeinschaften oder die Förderung von unabhängigen Autoren, um den Bedürfnissen der Nutzer:innen gerecht zu werden. Insgesamt deutet der Artikel darauf hin, dass die Vielfalt und Konkurrenz im sozialen Netzwerkmarkt zunimmt.

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