02.04.2020

Tripmakery: primeCrowd investiert sechsstellig in Wiener Gruppenreise-Plattform

Das Wiener Startup Tripmakery holt sich mit seiner Gruppenreise-Online-Buchungsplattform ein sechsstelliges Investment von der primeCrowd. Über das ungewöhnliche Timing direkt im Coronavirus-Shutdown sind sich die Akteure bewusst.
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Tripmakery - primeCrowd investiert nach Speedinvest und hotel.de in Gruppenreise-Online-Buchungsplattform-Startup
(c) Tripmakery: Die Gründer Ajmal Said (links) und Robert Sasse

„Aktuell an Gruppenreisen zu denken, erscheint sicher ungewöhnlich“ – mit diesem Satz beginnt eine Presseaussendung des Wiener Startups Tripmakery, in der ein sechsstelliges Investment durch die primeCrowd verlautbart wird. Tatsächlich hätte sich das Unternehmen wohl kaum einen ungewöhnlicheren Zeitpunkt für seine Kapitalrunde aussuchen können, als den fast weltweiten Coronavirus-Shutdown.

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Tripmakery CEO:“Die Reisebranche vergisst generell sehr schnell“

Tripmakery CEO Robert Sasse gibt sich aber betont positiv: „Auch wenn der Tourismusmarkt derzeit stark von der Krise betroffen ist, bleibt es unsere Vision, schnellstmöglich das technologische Rückgrat für Gruppenbuchungen zu werden, das von verschiedenen Interessengruppen – B2C und B2B – genutzt wird. Man sollte im Angesicht der aktuellen Lage auch nicht vergessen, dass die Reisebranche generell schnell vergisst und sie sich nach Krisen sehr rasch wieder erholt“. Die primeCrowd-Investoren hätten das Potential auch in dieser Zeit gesehen.


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100 Milliarden US-Dollar-Markt, kaum Konkurrenz

Und dieses Potenzial sei im üblicherweise rund 100 Milliarden US-Dollar-Markt im Hotel-Gruppengeschäft enorm. Und Tripmakery habe dank seiner USP, einer eigens programmierten Direkt-Schnittstelle zu Partner-Hotels, international noch kaum direkte Konkurrenz. Bisher gebe es nur in den USA ein Tool für Gruppenbuchungen. Auf Dauer will das Wiener Startup mit seiner Technologie auch Vermittler für andere Online-Buchungsplattformen werden.

Speedinvest und hotel.de-Gründer als Bestandsinvestoren

Bereits vor der sechsstelligen Kapitalrunde durch die primeCrowd konnte Tripmakery Speedinvest und die Gründer von hotel.de als Investoren gewinnen. Heinz Raufer, Mitgründer von hotel.de kommentiert die aktuelle Kapitalrunde: „Wir haben hotel.de damals am 11. September 2001 antizyklisch gegründet und zum Erfolg geführt. Das erwarte ich auch von Tripmakery“. Michael Schuster von Speedinvest ergänzt: „Wir glauben sehr stark an das Tripmakery-Team und an den Markt für private Gruppenreisen, der sich unserer Meinung nach wieder schnell von der derzeitigen Situation erholen wird“.

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Michael Waupotitsch, Vice President Textile Recycling bei Andritz © Andritz Group

Allein in Österreich könnten zukünftig rund 220.000 Tonnen davon besser verwertet werden. Bisher scheitert eine echte Kreislaufwirtschaft jedoch an der Praxis: „Wirkliches Faser-zu-Faser-Recycling, also sprich aus Abfällen wirklich wieder ein Kleidungsstück zu machen, das liegt im Bereich von 1% und weniger“, zieht Michael Waupotitsch, Vice President Textile Recycling bei Andritz, im Gespräch ernüchternde Bilanz. Der Großteil der Altkleider wird deponiert oder verbrannt.

Vorhersage statt bloßer Materialbestimmung

Hier setzt die neue Technologie „teXscan“ an, die Andritz gemeinsam mit der französischen Tochtergesellschaft Laroche entwickelt. Während bestehende Nahinfrarot-Systeme lediglich die reine Materialzusammensetzung bestimmen können, soll die neue Lösung erstmals die konkrete Rezyklierfähigkeit zerstörungsfrei vorhersagen.

„Die Innovation dabei ist, dass man erstmals nicht nur Farbe oder Zusammensetzung messen, sondern eine Vorhersage treffen kann, wie gut etwas recycelbar ist.“, so Waupotitsch. Das System ordnet den Textilien einen Score von 0 bis 100 zu, der auf Kriterien wie der Faserlänge und dem Kurzfaseranteil basiert. Waupotitsch betont jedoch im Gespräch, dass es sich hierbei um „keinen industriellen Standard“, sondern primär um eine „Entscheidungshilfe“ für Sortier- und Recyclingbetriebe handelt.

Der teXscan © Andritz

Bislang nur weiße Baumwolle identifizierbar

Bislang beschränkt sich die Analysefähigkeit des Prototyps ausschließlich auf weiße Baumwollfasern. Die größte Herausforderung im Massenmarkt stellen jedoch Mischgewebe und gefärbte Stoffe dar, die den Großteil heutiger Fast Fashion ausmachen. Andritz plant, bis Ende des Jahres verlässliche Aussagen über farbige Baumwolle zu treffen; Mischgewebe sollen als nächstes folgen.

Aktuell existiert das System als Tischgerät. Um industriell relevant zu werden, soll die Technologie zu Handheld-Geräten oder vollautomatisierten Online-Sensoren für Förderbänder weiterentwickelt werden, erklärt der Textil-Recycling-Experte.

teXscan als strategischer „Door Opener“

„Recycling von Textilien steht im Wettbewerb mit extrem günstigen Frischfasern“, merkt Waupotitsch im Gespräch an. Man müsse das gesamte wirtschaftliche System beachten und vorsichtig sein sich in dieser Hinsicht nicht selbst zu belügen, denn „unterm Strich muss es sich auch rechnen“, so der Experte. Zudem fehlen in Europa flächendeckende, genormte Sammelsysteme, wie man sie vom Altpapier kennt.

Für den Technologiekonzern ist der Scanner ohnehin nicht das primäre Endprodukt sondern eine Möglichkeit der Zusammenarbeit. Andritz versteht sich als Maschinen- und Anlagenbauer. Das Messgerät soll vielmehr als „Door-Opener“ fungieren, um letztlich großskalierte mechanische und chemische Recyclinganlagen zu vertreiben.

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Tripmakery: primeCrowd investiert sechsstellig in Wiener Gruppenreise-Plattform

  • „Aktuell an Gruppenreisen zu denken, erscheint sicher ungewöhnlich“ – mit diesem Satz beginnt eine Presseaussendung des Wiener Startups Tripmakery, in der ein sechsstelliges Investment durch die primeCrowd verlautbart wird.
  • Tatsächlich hätte sich das Unternehmen wohl kaum einen ungewöhnlicheren Zeitpunkt für seine Kapitalrunde aussuchen können, als den fast weltweiten Coronavirus-Shutdown.
  • Doch das Potenzial sei im üblicherweise rund 100 Milliarden US-Dollar-Markt im Hotel-Gruppengeschäft enorm.
  • Und Tripmakery habe dank seiner USP, einer eigens programmierten Direkt-Schnittstelle zu Partner-Hotels, international noch kaum direkte Konkurrenz.
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