24.04.2019

Morgen eröffnet der Tribe.Space: Die Details zum neuen Zentrum für Co-Creation

Am 25. April eröffnet der Tribe.Space in Wien Neubau. Das Konzept geht über Coworking hinaus, Co-Creation ist hier das Stichwort. Auch der brutkasten ist mit einem eigenen Media Lab vertreten.
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Tribe.Space
(c) Tribe.Space
kooperation

Nach rund 18 Monaten Umbau- und Konzeptionsphase öffnet der Tribe.Space am Donnerstag, den 25. April, offiziell in Wien-Neubau (Kandlgasse 19-21, 1070 Wien) seine Türen. Der brutkasten wird bei der Eröffnung vor Ort sein und den Tag mit Live Streams auf der Facebook-Seite des brutkasten begleiten.

Das neue Projekt von Braintribe-CEO Stefan Ebner bietet Raum für innovative Kooperation und geht im Interesse der Schaffung von Synergien über die Idee eines regulären Coworking Space hinaus: Co-Creation lautet das Stichwort. Kreativität, Innovation und eine enge Zusammenarbeit von Key Playern sollen zur Umsetzung von Projekten sowie zur Entwicklung von Prototypen führen. Jede Business-Idee findet sowohl den idealen Partner als auch die ideale Umgebung für erfolgreiche Kooperationen.

Das Motto: Shapers Meet Makers

Das Motto „Shapers Meet Makers“ spiegelt die Grundidee am neuen Standort wider und spricht Köpfe aus allen Bereichen des kreativen Schaffens an: Startups, Führungskräfte, Coder, Künstler, Grafiker und Querdenker kommen in den Räumlichkeiten des Tribe.Space zusammen, um ihre Visionen umzusetzen.

UNO und brutkasten mit eigenen Labs

Unter anderem wird das von den Vereinten Nationen unterstützte United Smart City Lab, das für die Entwicklung und Implementierung urbaner Nachhaltigkeitsprojekte steht und im Tribe.Space einen Raum für die dabei gesammelten Ideen findet, vorgestellt.

Auch die österreichische Startup- und Innovationsplattform der brutkasten eröffnet vor Ort ihren zweiten Standort und wird im Zuge der Eröffnung erste Einblicke in ihr Media Lab und in ein neues digitales Geschäftsmodell bieten.

+++Weitere Informationen zum brutkasten Media Lab unter diesen Link+++

Die Agenda der Eröffnung

Die Eröffnung startet um 10:00 Uhr mit der Präsentation bevorstehender Projekte und Pläne der Partner für 2019. Ab 16.00 Uhr wird u.a. CEO Stefan Ebner auf der Bühne die Tribe.Community, die Tribe.Labs sowie weitere Eventformate vorstellen.

Ab 18.30 Uhr startet die offizielle Launch- Party mit Möglichkeiten zum Netzwerken bei Snacks und Getränken.

Die Agenda im Detail: 

▌10:00 – 16:00
▌OPEN HOUSE.

Die Tribe.Space Shapers & Makers – vom Startup bis zum Corporate – präsentieren ihre Pläne für das Jahr 2019. Die Pläne des brutkasten werden um 15 Uhr präsentiert.

▌16:00 – 18:00
▌THE LAUNCH.

Keynotes, Speaker und Case Studies der Tribe.Labs, Tribe.Events & Tribe.Community werden präsentiert.

▌18:30 – open end
▌LAUNCH PARTY.

Beim abendlichen Networking wird es neben Food& Drinks auch noch ein paar Überraschungen geben.


==> Kostenlose Tickets für das Event sind unter diesem Link auf Eventbrite verfügbar.

==> Anmeldung zum Event über die offizielle Website des Tribe.Space

==> Weitere Informationen zum Event gibt es unter diesem Link.

==> Hier geht’s zum Facebook- Event.

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Die re:Marc 2026 fand im Museum of Ethnography Budapest statt | (c) egressyorsifoto
Die re:Marc 2026 fand im Museum of Ethnography Budapest statt | (c) egressyorsifoto

„Ihr pitcht nicht um euer eigenes Überleben, ihr pitcht um unser Überleben als Gesellschaft.“ Mit diesen Worten richtet sich Uli Grabenwarter vom European Investment Fund in seiner Keynote bei der Konferenz re:Marc an das Publikum. Er bringt damit eine Kernbotschaft des Events auf den Punkt: Kreative Lösungen für marginalisierte Gruppen müssen in das Zentrum der Wirtschaft rücken.

Ein grenzüberschreitendes Ökosystem

Die re:Marc ist der Höhepunkt des „Marc Impact Programme“, einer gemeinsamen Initiative von ERSTE Stiftung, ERSTE Social Finance Holding, IFUA Nonprofit Partner und SIMPACT. Die Partner riefen dieses internationale Programm ins Leben, um wirkungsorientierte Unternehmen zu unterstützen. Radován Jelasity, CEO der Erste Bank Hungary, vergleicht in seiner Eröffnungs-Keynote die Kernidee mit jener der Erste Bank selbst und gibt den Teilnehmer:innen mit: „Glaub an dich, denn am Ende gewinnt immer das Gute!“

Und Ana Cretu, Director Social Impact Investment der ERSTE Stiftung, stellt klar: „Das Programm wurde designt, um von einer Gemeinschaft getragen zu werden, nicht nur von einer kleinen Gruppe von Leuten.“ Sie betont eine zentrale Überzeugung der Initiator:innen: „High-Impact-Entrepreneure sind entscheidend für resiliente Gesellschaften.“

Radován Jelasity, CEO der Erste Bank Hungary, auf der Bühne bei der re:Marc 2026 | (c) egressyorsifoto

Marc startete 2024 und begleitet Gründer:innen aus mittlerweile sechs Ländern langfristig. Radka Novotná, COO des tschechischen Social Startups Nepanikař, gibt im Gespräch mit brutkasten einen konkreten Einblick: „Das Programm hat uns die Augen geöffnet. Als NGO haben wir oft die Einstellung, mit so wenig Geld wie möglich auszukommen. Die Mentorinnen und Mentoren haben uns beigebracht, dass es in Ordnung ist, nach Geld zu fragen, weil es für einen wirklich guten Zweck ist.“

Der Pitch um den größten Impact

Das Event in Budapest bringe diese internationale Community zusammen. Zwölf Startups aus Österreich, Ungarn, Kroatien, Serbien, Rumänien und Tschechien traten dabei auch in drei Runden beim Pitch-Wettbewerb gegeneinander an. Sie zeigten eine enorme Bandbreite an Lösungen. Die Ideen reichten von Drohnen, die Samenbomben zur Wiederaufforstung abwerfen, über mobile Konzertbühnen in Lastenfahrrädern bis hin zu leistbaren Recyclingmaschinen für Plastikmüll aus dem Meer. Die Teams pitchten um Preisgelder von bis zu 20.000 Euro.

Andrew Gray von Tilia Impact Ventures (am Mikrofon) war eines der Jury-Mitglieder | (c) egressyorsifoto

Entscheidend war dabei aber nicht nur der Impact selbst, sondern auch die Frage nach einem tragfähigen und nachhaltigen Geschäftsmodell, das diesen Impact finanzieren kann. Entsprechend genau fragte die Jury nach. Jury-Mitglied Andrew Gray von Tilia Impact Ventures erklärt im brutkasten-Gespräch: „Wir sehen uns an, welche Startups den größtmöglichen Impact für so viele Menschen wie möglich erzielen. Wer wird das Preisgeld nutzen, um den tiefgreifendsten sozialen Impact in der sinnvollsten Weise zu generieren?“

Die Sieger der re:Marc 2026

Letztlich musste sich die Jury für die Gewinner der drei Hauptpreise entscheiden. Neben diesen wurden noch mehrere Zusatzpreise vergeben. Diese drei Startups überzeugten die Jury besonders:

Grand Impact Award: Nepanikař

Den „Grand Impact Award“ und damit den Hauptpreis von 20.000 Euro holte sich das tschechische Social Startup Nepanikař – zu Deutsch: “Keine Panik!” Die gleichnamige App bietet psychologische Hilfe und Suizidprävention. Sie verzeichnet täglich rund 500 Nutzer:innen und unterstützt diese auch gezielt in akuten psychischen Krisensituationen. „Wir wollen das Preisgeld nutzen, um die App mit Smartwatches und Ringen zu verbinden und so Krisen besser vorherzusagen“, schildert Radka Novotná ihre Pläne. Das Geld fließt parallel in die Übersetzung der App in vier weitere Sprachen.

Nepanikař rund um Radka Novotná (2.v.r.) holte sich den Grand Imppact Award | (c) egressyorsifoto

Innovation Champion Award: Origin BCI

Der „Innovation Champion Award“ im Wert von 15.000 Euro ging nach Rumänien an Origin BCI. Das Team rund um Gründer und CEO David-Alexandru Popescu entwickelt bionische Handprothesen, die leistbar und leicht zu warten sind. Im Interview verrät Popescu den nächsten Schritt: „Die gewonnenen 15.000 Euro werden dazu beitragen, unser finales, konformes Produkt zu bauen – mit zugelassenen Materialien und Elektronik für Medizinprodukte.“

Origin BCI rund um David-Alexandru Popescu (2.v.l.) erhielt den Innovation Champion Award | (c) egressyorsifoto

Scalable Champion Award: TalentsLounge

Den „Scalable Champion Award“ sicherte sich Anna Gawin mit der österreichischen Plattform TalentsLounge (DaVinciLab). Die Plattform befähigt Lehrkräfte, Künstliche Intelligenz und Zukunftskompetenzen zu unterrichten. Gawin hat ein klares Ziel für die 15.000 Euro Preisgeld: „Wir werden unsere Plattform ins Polnische und Ungarische übersetzen und erste Pilotprojekte mit rund 500 Schülerinnen und Schülern an polnischen und ungarischen Schulen in Wien umsetzen.“

TalentsLounge rund um Anna Gawin holte sich den Scalable Champion Award | (c) egressyorsifoto
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