08.09.2017

tobaccoland Startup Factory: Neue Ideen für 5800 Trafiken

Tobaccoland beliefert 5800 Trafiken mit täglich rund einer Million Kunden. Mit der Tobaccoland Startup Factory sollen nun neue Produkte gefunden werden.
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(c) fotolia.com - conartis

Zigaretten und andere Tabakwaren, Lotterie-Scheine, Zeitungen und Magazine, Parkscheine, Prepaid-Karten – irgendwann kommt jeder in eine Trafik. Die einen häufiger, die anderen seltener. Und es erstaunt einen mitunter, was für eine Auswahl an Produkten es in diesen oft winzigen Geschäftslokalen gibt. Was man mit Trafiken aber tendenziell weniger verbindet, ist Innovation. Irgendwie kommt einem ja vor, dass die Trafik, in der man als Kind Comics gekauft hat, sich seitdem kaum verändert hat, wenn es sie überhaupt noch gibt.

+++ Live aus der Tabakfabrik Linz vom GRAND Opening factory300 at Tabakfabrik Linz +++

Eine Million Kunden am Tag

Der größte Tabak-Großhändler Österreichs, die Tobaccoland, die zum in der Schweiz ansässigen Konzern Japan Tobacco International (JTI) gehört, will nun die Innovationen in die österreichischen Trafiken bringen. Dazu sucht das Wiener Unternehmen mit der tobaccoland Startup Factory nach Jungunternehmen. Bis zum 25. September kann man sich dafür bewerben. Zu bieten hat Tobaccoland ein Vertriebsnetzwerk von rund 5800 belieferten Trafiken und rund 4000 Verkaufsautomaten mit insgesamt täglich rund einer Million Kunden.

Produkt soll entweder digital oder klein sein

Momentan beliefert das Unternehmen die Trafiken, außer mit Tabakwaren, u.a. auch mit E-Loading-Produkten wie Prepaid-Karten, Tickets, und Gutscheinen, mit Autobahnvignetten und mit Getränken. Sogar Bitcoins vertreibt Tobaccoland über die kleinen Geschäfte. Durch die Startup Factory sollen neue Produkte dazukommen, die „entweder digital zu vertreiben sind, oder nicht viel Platz brauchen“, wie es in einer Aussendung heißt. Auch Produkte, die über die Automaten vertrieben werden können, werden gesucht. Der Markt und die Zielgruppen der Trafiken würden sich rasant ändern und die Zukunft läge in zusätzlichen Produkten und Services, schreibt Tobaccoland.

Organisation mit WhatAVenture

Unterstützt wird Tobaccoland bei dem Programm vom Corporate Innovation-Spezialisten WhatAVenture. Die Wiener Agentur hat bereits eine ganze Reihe von Corporate Accelerators und Startup-Programmen von Unternehmen begleitet, etwa bei Wien Energie. Zudem ist WhatAVenture an der Organisation des weXelerate-Accelerators beteiligt. Starten wird die Tobaccoland Startup Factory am 21. November diesen Jahres mit einem Onboarding Workshop. Von Dezember bis Februar läuft eine Acceleration Phase. Am 26. Februar 2018 findet der Demo Day statt. Die Bewerbung läuft bis 25. September ⇒ hier geht es zu mehr Infos und zur Bewerbung

+++ Hardware Tribe: Internationale Startups und regionale Corporates +++

 

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AmCham
@ Christian Mikes - Michael Zettel (li.) und Marco Porak.

Marco Porak, Geschäftsführer IBM Österreich, ist der neue Präsident der Amerikanischen Handelskammer AmCham Austria. Er wurde am gestrigen Montag vom Vorstand einstimmig gewählt. Porak folgt damit Michael Zettel, bis vor Kurzem Managing Director Accenture Österreich, in dieser Funktion.

AmCham: Plattform für Austausch

„AmCham ist weit mehr als ein Wirtschaftsnetzwerk. AmCham ist eine Plattform für Austausch, Innovation und Partnerschaft zwischen österreichischen und amerikanischen Unternehmen und Institutionen“, sagte Porak im Anschluss an seine Wahl bei der Generalversammlung und umriss seine Ziele: „Ich möchte den transatlantischen Dialog weiter stärken, die aktive Einbindung der Mitglieder fördern und neue Impulse für den Wirtschaftsstandort Österreich setzen.“

Porak dankte dem scheidenden Präsidenten Zettel: „Michael Zettel hat die AmCham in herausfordernden Zeiten stark nach außen und nach innen positioniert und die Verbindung der beiden Ökonomien nachhaltig gestärkt.“

Weitere Personalentscheidungen

Marco Porak wurde 1978 in Wien geboren und hat an der Wirtschaftsuniversität Wien erfolgreich Betriebswirtschaft studiert. Er startete 1999 seine Karriere bei IBM als Projektmanager. 2021 wurde Porak nach nationalen und internationalen Managementpositionen im Software-Development- und Sales-Bereich Geschäftsführer von IBM Österreich. In dieser Rolle unterstützt er heimische Unternehmen und Organisationen bei der digitalen Transformation.

Neben dem neuen Präsidenten Marco Porak wurden Roman Biller (Oracle), Michael Edelsbrunner (Citibank), Carmen Greider (3M) und Wolfgang Litzlbauer (Umdasch) als Vizepräsidenten gewählt bzw. bestätigt. Friedrich Rödler (Erste Bank) als Kassier, Sepp Zotti als Schriftführer und Martin Brodey (Dorda) als Syndikus wurden wiedergewählt.

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