21.02.2020

TIER Mobility stockt Series-B auf über 100 Millionen US-Dollar auf

Das deutsche Startup TIER Mobility hat seine im Oktober abgeschlossene Series B-Finanzierungsrunde erhöht. Die Runde wird nun von 60 Millionen US-Dollar auf über 100 Millionen US-Dollar aufgestockt.
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TIER Mobility
Die Investitionen sollen unter anderem in Innovationen der Fahrzeugflotte fließen | (c) TIER Mobility

Anfang Oktober 2019 machte das deutsche Startup TIER Mobility mit einer Series-B-Finanzierungsrunde in der Höhe von 60 Millionen US-Dollar Schlagzeilen – der brutkasten berichtete.

Nun bekommt das Startup frisches Kapital und stockt diese Finanzierungsrunde auf über 100 Millionen US-Dollar auf. Wie es in einer Aussendung des Startups heißt, werden die zusätzlichen Kapitalmittel von RTP Global mit Sitz in Moskau und New York, Novator mit Sitz in London sowie einer nicht näher genannten US-Risikokapitalgesellschaft bereitgestellt.

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„Forschung und Entwicklung“

Die zusätzlichen Mittel sollen laut TIER Mobility vorwiegend in „Forschung und Entwicklung“ investiert werden, um die Effizienz und die Fahrzeugentwicklung weiter voranzutreiben.

Erst im Herbst letztens Jahres hat das Startup angekündigt, 2020 klimaneutral zu werden. Dazu zählt unter anderem der Einsatz von E-Scootern mit austauschbaren Akkus oder das Einsammeln der Scooter mit elektrobetriebenen Transportern

In der Vergangenheit stand die Öko-Bilanz der E-Scooter-Anbieter des Öfteren in der Kritik – nicht zuletzt aufgrund der kurzen Lebensdauer der E-Scooter und den dieselbetriebenen Vans, die für das Einsammeln zum Einsatz kommen.

TIER Mobility und Übernahmen

Zudem soll das Kapital zum weiteren Aufbau des Managementteams und zur Durchführung von weiteren Übernahmen verwendet werden. So wurde erst letzte Woche bekannt, dass TIER Mobility das britische Startup Pushme Bikes übernommen hat, das unter anderem auf die Herstellung von austauschbaren Batterien spezialisiert hat.

In einem Statement gegenüber Business Insider kommentierte TIER-Chef Lawrence Leuschner die Übernahme mit den Ambitionen seines Startups „langfristige Hardware-Kompetenzen aufbauen zu wollen“.

Wachstumspläne

TIER Mobility hat seit dem Beginn seines operativen Geschäfts im Oktober 2018 rasch expandiert und betreibt mittlerweile Europas größte Flotte an E-Scootern in mehr als 55 Städten in 11 Ländern.

Derzeit zeichnet sich eine Konsolidierung des übersättigten E-Scooter-Marktes ab. Erst Ende Jänner hat der US-Anbieter das Berliner Startup Circ geschluckt – mehr darüber in einer Hintergrund-Analyse.

Im Vergleich zum europäischen Marktführer sind die US-amerikanischen Anbieter Bird und Lime mit weit mehr Kapital ausgestattet. Erst im Herbst letzten Jahres hat Bird eine Serie D-Finanzierungsrunde in der Höhe von 275 Millionen US-Dollar abgeschlossen – der brutkasten berichtete.


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Innovation Circle
© Technisches Museum Wien/APA-Fotoservice/Heinz Tesarek.

Das Technische Museum Wien (TMW) hat sich seit jeher den Auftrag gegeben, Innovationen zu fördern, sie zu zeigen und technischen Fortschritt in die Gesellschaft zu tragen. Diese Mission steht auch im Mittelpunkt der Arbeit eines neu gegründeten Netzwerks: Am 18. Juni 2026 fand die Auftaktveranstaltung des Innovation Circle im TMW statt.

Innovation Circle

Der Innovation Circle lädt zum Perspektivwechsel ein, um gemeinsam zukunftsweisende Formate zu entwickeln, die insbesondere der Förderung junger Talente aus Wissenschaft und Technik zugutekommen, heißt es per Aussendung: „Die Mitglieder des Innovation Circle verbindet die Leidenschaft für technische Innovation und Forschung“, präzisiert TMW-Generaldirektor und Begründer des Innovation Circle Peter Aufreiter. „Der Gedanke war naheliegend, das Museum nicht nur als Vermittler zwischen Technik und Gesellschaft zu sehen, sondern auch einen direkten, nachhaltigen Austausch von Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu etablieren, um so das ganze Potenzial innovativen Denkens in Österreich sichtbar zu machen und zu fördern.“

Für Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzende Infineon Technologies Austria und Gründungsmitglied des Innovation Circle, entsteht Innovation nicht im Alleingang: „Sie braucht Exzellenz, offene Zugänge und echten Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Der Innovation Circle im Technischen Museum Wien will genau dafür einen Rahmen schaffen und dazu beitragen, Technik verständlich zu machen, Begeisterung zu wecken und damit Zukunftskompetenz zu stärken.“

Ein entscheidender Faktor dabei ist das gesellschaftliche Standing des Museums. Laut Aufreiter genießt das TMW hohes Vertrauen in der Öffentlichkeit. Diese Verantwortung wolle man nutzen, um „Interessierten die Werkzeuge in die Hand zu geben, innovativ zu denken und zu handeln, mutig zu sein und sich einzubringen.“

Vorteile für Mitglieder

Für Unternehmen, Investor:innen und innovationsgetriebene Privatpersonen soll der Circle zudem nicht nur eine Möglichkeit für CSR (Corporate Social Responsibility) und Nachwuchsförderung sein, sondern auch Vorteile fürs Business und Networking bieten.

Mitglieder erhalten Zugang zu einem exklusiven Kreis an Entscheidungsträger:innen aus Wirtschaft und Forschung. Neben dem ganzjährig freien Eintritt lockt das TMW mit speziellen „Members only“-Events oder kuratierten Blicken hinter die Kulissen der Ausstellungen. Wer Teil des neuen Netzwerks werden will, kann zwischen vier Stufen wählen, die sich in erster Linie durch den Grad der Sichtbarkeit und die inkludierten B2B-Vorteile unterscheiden.

Schnittstelle von Mensch und Maschine

„In Zeiten des Wandels ist die Bereitschaft, immer wieder Neuland zu betreten, unverzichtbar“, sagt Markus Hengstschläger, Vorstand des Instituts für Medizinische Genetik an der Medizinischen Universität Wien und Gründungsmitglied des Innovation Circle. „Die Zukunft wird wesentlich von Innovationen geprägt sein, die an der Schnittstelle von Mensch und Maschine entwickelt werden. Wo könnte man die innovative Wirkung der kooperativen Intelligenz von Mensch und Maschine besser zeigen und diskutieren als in einem technischen Museum.“

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TIER Mobility stockt Series-B auf über 100 Millionen US-Dollar auf

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