20.05.2020

Tier-E-Scooter: integrierte, faltbare Helme und selbstdesinfizierende Lenker

Der Berliner E-Scooter-Anbieter Tier setzt in Berlin und Paris erste Modelle mit integrierten, faltbaren Helmen ein und testet selbstdesinfizierende Lenker.
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Tier: E-Scooter mit integrierten, faltbaren Helmen und selbstdesinfizierenden Lenkern
(c) Tier: So sieht die Box für die intergrierten, faltbaren Helme aus

Die E-Scooter-Anbieter wurden global von der Coronakrise schwer geschüttelt. Im April musste etwa die weltweite Nummer 2, Lime, eine Not-Finanzierungsrunde zu niedriger Bewertung („Down-Round„) in Kauf nehmen, mit der sie den Unicorn-Status verlor. Nun starten die Anbieter zumindest hierzulande ihren Service wieder. Gerade heute kam von Lime die Meldung, in Wien den Betrieb mit 500 E-Scootern wieder aufzunehmen – entsprechend der Nachfrage will man sukzessive aufstocken. Mit einer neuen (vorübergehenden) USP steigt Konkurrent Tier aus Berlin wieder ins Geschäft ein – vorerst in Berlin und Paris.

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Tier: integrierte, faltbaren Helme und selbstdesinfizierende Lenker

In den beiden Metropolen sollen, wie TechCrunch berichtet, diesen Monat 200 E-Roller platziert werden, die mit einer Box mit integrierten faltbaren Helmen ausgestattet sind. Im Laufe des Sommers will man 5000 so ausgestattete E-Scooter in Umlauf bringen. Auch auf die aktuelle Covid-19-Situation will man mit einer Innovation eingehen. Man testet antibakterielle und selbstdesinfizierende Lenker aus einem Material des Anbieters Protexus derzeit in Bordeaux und Paris.

Lime: E-Scooter-Desinfektion vor Verteilung

Auch Lime ergreift bei der Wiederaufnahme des Betriebs in Wien spezielle Maßnahmen in Sachen Coronavirus. In einer Aussendung heißt es dazu: „Auch wenn das Ansteckungsrisiko mit Covid-19 bei Gegenständen und Oberflächen sehr gering ist, hat Lime alle Hygienemaßnahmen verstärkt, um Nutzer und Mitarbeiter zu schützen. Alle E-Scooter werden gründlich desinfiziert, bevor sie auf den Straßen Wiens verteilt werden und auch, wenn sie gewartet bzw. geladen werden. Alle Mitarbeiter haben umfangreiche Trainings und Schulungen absolviert, tragen Handschuhe sowie Mundschutz und befolgen strenge Hygienevorschriften“.

Genral Manger rät, sich die Hände zu waschen

Limes General Manager Österreich, Estuardo Escobar gibt Nutzern einen „Tipp“ auf den Weg: „Wer sich unsicher fühlt oder Bedenken hat, kann während der Fahrt Einweghandschuhe tragen oder den Lenker vor der Miete desinfizieren. Wie immer gilt beim Kontakt mit Oberflächen im öffentlichen Raum, sich gründlich und häufig die Hände zu waschen“.

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Exit51
© Exit51 - Michael Jiresch, Gründer Exit51.

Mit der Entwicklung der österreichischen Startup-Szene wächst auch die Zahl profitabler Unternehmen, die sich mit einem möglichen Verkauf auseinandersetzen. Klassische M&A-Berater konzentrieren sich häufig auf größere Transaktionen, wodurch kleinere Unternehmen bei der Suche nach geeigneter Beratung vor Herausforderungen stehen, meint Exit51-Gründer Michael Jiresch. Deshalb richtet er sein Angebot gezielt auf dieses Marktsegment aus.

Exit51: Exit-Strategie und diskrete Käufersuche

Das Unternehmen aus Wien begleitet Unternehmer:innen beim Verkauf profitabler Unternehmen, die für klassische M&A-Berater häufig zu klein sind – von der Exit-Strategie über die diskrete Käufersuche bis zu Verhandlung und Closing. Typischerweise liegen die begleiteten Unternehmen bei einem EBIT von etwa 250.000 bis 1 Mio. Euro und einem Jahresumsatz bis rund 10 Mio. Euro, heißt es per Aussendung. Im Fokus stehen unter anderem SaaS, E-Commerce, Ed-Tech, digitale Gesundheitsangebote sowie Agenturen und technologiegetriebene Geschäftsmodelle.

„Für einen Unternehmer kann der Verkauf eines Unternehmens mit 250.000 oder 500.000 Euro EBIT eine der wichtigsten wirtschaftlichen Entscheidungen seines Lebens sein. Für viele klassische M&A-Berater ist eine solche Transaktion dagegen zu klein. Genau diese Lücke wollen wir schließen“, sagt Jiresch.

Sell-Side-Beratung

Der Gründer verfügt über 15 Jahre Buy-Side-M&A-Erfahrung auf Konzernebene. Diese umfasst die Suche nach geeigneten Unternehmen, Due Diligence, Verhandlungen sowie die anschließende operative Führung übernommener Unternehmen. Seit 2024 begleitet er gemeinsam mit seinen Partnern auch Unternehmer:innen bei Unternehmensverkäufen. Mit Exit51 liegt der Fokus nun auf der Sell-Side-Beratung und der Begleitung von Unternehmer:innen beim Unternehmensverkauf.

Ein schlankes Setup und der Einsatz von KI für Recherche, Marktanalyse, Käufer-Matching und Due Diligence sollen eine effiziente und professionelle Begleitung auch bei kleineren Transaktionen ermöglichen. Exit51 setzt dabei auf die Kombination aus Technologie und persönlicher Erfahrung: KI übernimmt dort, wo sie Prozesse schneller und effizienter machen könne – etwa bei Recherche, Marktanalyse oder Käufer-Screening. In den entscheidenden Phasen des Verkaufsprozesses bleibe der persönliche Kontakt zentral, heißt es.

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AI Summaries

Tier-E-Scooter: integrierte, faltbare Helme und selbstdesinfizierende Lenker

  • Die E-Scooter-Anbieter wurden global von der Coronakrise schwer geschüttelt: Im April musste etwa die weltweite Nummer 2, Lime, eine Not-Finanzierungsrunde zu niedriger Bewertung in Kauf nehmen, mit der sie den Unicorn-Status verlor.
  • Nun erfolgt schrittweise die Wiederaufnahme des Betriebs.
  • Mit einer neuen USP steigt Konkurrent Tier aus Berlin wieder ins Geschäft ein – vorerst in Berlin und Paris.
  • In den beiden Metropolen sollen, wie TechCrunch berichtet, diesen Monat 200 E-Roller platziert werden, die mit einer Box mit integrierten faltbaren Helmen ausgestattet sind.
  • Und es gibt noch eine weitere Innovation: Man testet antibakterielle und selbstdesinfizierende Lenker aus einem Material des Anbieters Protexus derzeit in Bordeaux und Paris.

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  • Die E-Scooter-Anbieter wurden global von der Coronakrise schwer geschüttelt: Im April musste etwa die weltweite Nummer 2, Lime, eine Not-Finanzierungsrunde zu niedriger Bewertung in Kauf nehmen, mit der sie den Unicorn-Status verlor.
  • Nun erfolgt schrittweise die Wiederaufnahme des Betriebs.
  • Mit einer neuen USP steigt Konkurrent Tier aus Berlin wieder ins Geschäft ein – vorerst in Berlin und Paris.
  • In den beiden Metropolen sollen, wie TechCrunch berichtet, diesen Monat 200 E-Roller platziert werden, die mit einer Box mit integrierten faltbaren Helmen ausgestattet sind.
  • Und es gibt noch eine weitere Innovation: Man testet antibakterielle und selbstdesinfizierende Lenker aus einem Material des Anbieters Protexus derzeit in Bordeaux und Paris.

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  • Die E-Scooter-Anbieter wurden global von der Coronakrise schwer geschüttelt: Im April musste etwa die weltweite Nummer 2, Lime, eine Not-Finanzierungsrunde zu niedriger Bewertung in Kauf nehmen, mit der sie den Unicorn-Status verlor.
  • Nun erfolgt schrittweise die Wiederaufnahme des Betriebs.
  • Mit einer neuen USP steigt Konkurrent Tier aus Berlin wieder ins Geschäft ein – vorerst in Berlin und Paris.
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  • Und es gibt noch eine weitere Innovation: Man testet antibakterielle und selbstdesinfizierende Lenker aus einem Material des Anbieters Protexus derzeit in Bordeaux und Paris.

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