12.06.2020

The Ventury: Elevate Demo Day wird Online-Event

The Ventury, eine Wiener Agentur für Innovation, Artificial Intelligence und Growth Marketing, legt seinen fünften Demo Day ins Netz. Unter den internationalen Teilnehmern finden sich auch zwei heimische Vertreter.
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The Ventury, Demo Day, Elevate Demo Day, Rotable, Katharina Binder
(c) - The Ventury/FB - Katharina Binder von The Ventury

Die Wiener Startup-Agentur The Ventury machte sich das Sprichwort, „Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, kommt der Prophet zum Berg“ zu Nutze und legt aufgrund der Corona-Maßnahmen den Elevate Demo Day am 18. Juni ab 16 Uhr als Online-Event an.

+++ Künstliche Intelligenz als Chance für die Industrie: ein Leitfaden +++

„Wir wollten kein klassisches frontales Zoom-Meeting anstelle des Events anbieten, sondern haben uns ein interaktives Online-Konzept überlegt, um den persönlichen Kontakt zu den vier Startups zu ermöglichen“, sagt Katharina Binder, Program Manager von Elevate bei TheVentury.

Neues Portfolio bei The Ventury

Das Unternehmen präsentiert dabei in diesem Rahmen seine vier neuen Portfolio-Zugänge, in die es investiert ist. Die Gemeinsamkeit der Startups dabei: eine Machine-Learning/AI-Technologie, die hinter ihren Produkten steckt.

Das Elevate-Programm ist international aufgestellt – in diesem Batch befinden sich diesmal aber gleich zwei Startups aus Österreich, die das Team von TheVentury überzeugen konnten: Rotable (ein Health-Care Startup) und Midibrain (ein Musik-Startup).

PropTech- und Retail-Unternehmen beim Demo Day

Neben den beiden heimischen Startups pitchen AVASA AI (ein PropTech Startup aus GB) und Detectolabs (ein Retail Startup aus Russland). Ziel des Events ist neben der Ansprache potentieller Investoren, auch Startups für den nächsten Batch zu finden. „Außerdem möchten wir potentiellen Kunden zeigen, wie breit unser Portfolio im Bereich AI ist“, so Binder.

Das sind die teilnehmenden Startups

Rotable aus Wien wurde 2020 gegründet, und ist ein Startup-Unternehmen im Bereich der digitalen Gesundheitsfürsorge. Gemäß ihrem Slogan „simplifying medical careers“ – hat sich das Team zum Ziel gesetzt, das Management und die Aministration von Ärzten in der Ausbildung zu optimieren und zu automatisieren.

Ihre cloud-basierte Softwarelösung soll die Komplexität der krankenhausübergreifenden klinischen Rotationsplanung vereinfachen. Rotable hat zum Ziel, Krankenhäusern und Ärzten den Zeit- und Arbeitsaufwand für Verwaltungsaufgaben zu minimieren und wertvolle Zeit für patientenbezogene Aufgaben sowie für die Ausbildung zu gewinnen.

Midibrain: Musik aus dem Generator

Midibrain ist ein in Wien ansässiges Unternehmen für die Entwicklung von Musikproduktions-Software, das Produzenten und Hobbymusikern helfen soll, Songs zu komponieren. Der „Chord Progression Generator“, die erste App des Unternehmens, ermöglicht den Benutzern das schnelle Erstellen eines neuen Liedes.

Über 130.000 User haben damit bisher über drei Millionen Songideen erschaffen. „Midibrain Melody“, eine KI-basierte Software-Anwendung, die das Komponieren eingängiger Melodien noch einfacher machen soll, befindet sich derzeit in Entwicklung.

Scheller ein Heim finden mit Avasa AI

Die Suche nach einer neuen Wohnung ist vielfach frustrierend und langwierig. Dies erkannten die Founder von Avasa AI 2016 bei ihrer eigenen Wohnungssuche, und gründeten aus diesem Grund im selben Jahr ihr Unternehmen. Ziel des Startups ist es, Unannehmlichkeiten für Mieter aus dem Weg zu räumen, indem es die Bedürfnisse der Suchenden in den Mittelpunkt stellt und den gesamten Prozess ins 21. Jahrhundert bringt.

Dies geschieht durch die Kombination von Technologie, Branchen-Know-how und menschlicher Interaktion. Avasas arbeitet dabei mit einer Suchmaschine mit künstlicher Intelligenz und einem auf Natural Language Processing (NLP) basierender Chatbot, der mit der Unterstützung hunderter Mieter entwickelt wurde.

DetectoLabs: Tech für Logistik und Mobilität

DetectoLabs bietet „Computer Vision Technologie“ für Einzelhandel, Logistik und Mobilität an. Das Team stammt ursprünglich aus Forschungseinrichtungen verschiedener Universitäten. Jetzt überträgt es sein Know-how aus der Entwicklung autonomer Fahrzeuge und Flugdrohnen auf andere Branchen.

Dank dieser Erfahrung sei es möglich, die Intensität manueller Arbeit zu reduzieren, Verluste durch ausverkaufte Lager zu reduzieren, die Lagerverwaltung zu optimieren, mehr über das Kaufverhalten der Kunden zu erfahren und automatisch die Sicherheit in jeder Einrichtung zu gewährleisten, so das Startup.

Aus dem Archiv: Elevate Demo Day von TheVentury 2018


⇒ Zur Anmeldung

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⇒ Midibrain

⇒ DetectoLabs

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Fuckup Nights
© www.fuckupnights.at/ZWEI Concept - Dejan Stojanovic.

In der zeitgenössischen Philosophie betont der französische Philosoph und Romanautor Charles Pépin in seinem Werk „Die Schönheit des Scheiterns“, dass die Niederlage der eigentliche Ausgangspunkt für neuen Erfolg und Selbsterkenntnis ist. „Wahres Scheitern tritt erst dann ein, wenn man nicht bereit ist, daraus zu lernen“.

Der römische Philosoph Lucius Annaeus Seneca meinte dazu: „Wer Großes versucht, ist bewundernswert, auch wenn er fällt.“ Und auch Johann Wolfgang von Goethe hatte eine klare Sicht auf das Scheitern: „Alles auf der Welt kommt auf einen gescheiten Einfall und auf einen festen Entschluss an.“

Fuckup Nights: „Qualität wächst“

In diesem Sinne kann es gar nicht Sensationalismus sein, der bei diesem Thema anzieht. Nicht eine gewisse Vorfreude vom Scheitern anderer zu hören und sich damit selbst zu erhöhen. Es geht um etwas anderes, das die Fuckup Night immer wieder über die letzten Jahre propagierte. Das merkte man auch heuer schnell in den Räumlichkeiten des kultigen Wiener Clubs U4, in dem einst Falco und sogar Nirvana (1989) aufgetreten sind.

Failure gleich und doch anders

Vater der Österreich-Variante des Scheiter-Formats ist Dejan Stojanovic. Seitdem er 2014 die Fuckup Nights in die Republik geholt hat, hält er regelmäßig Seminare, Workshops und Keynotes bei Unternehmen und internationalen Konferenzen (u.a. Mercedes-Benz Leasing Deutschland, TEDx, OeKB, Raiffeisen Bank International AG, Danone, Urban Future).

Er hat mittlerweile über 400 Leute gecoacht und weiß, dass die Leute immer selbstbewusster werden, wenn sie über ihr eigenes Scheitern erzählen. „Vielleicht relativieren sich da die bisherigen Lorbeeren für mich“, sagt er verschmitzt und erzählt, dass sich viele Geschichten über Failure wiederholen, der Weg dorthin aber immer sehr individuell sei.

„Heutzutage höre ich auch besser zu und kann den Leuten mehr Signale geben, wo die Kraft ihrer Geschichte liegt. Durch dieses Zusammenspiel und das Vertrauen, das uns die Speaker entgegenbringen, gelingt es uns, eine Qualität zu gewährleisten, die immer mehr wächst“, sagt er.

In der ersten Wahrnehmung scheinen Gespräche über das eigene Fuckup per se nicht belastend, aber unklar. Jedoch schaffe die Fuckup Night, dem Thema eine Bühne zu geben: „Aus so einer Unsicherheit kommt Selbstbewusstsein. Warum? Weil es wahre Geschichten sind, die uns helfen, denselben Fehler zu vermeiden. Wenn mir jemand so etwas erzählt, dann sende ich Liebe zurück. Und so ist das ein Geben und ein Geben“, betont Stojanovic. „Deshalb sehe ich das gar nicht mehr so emotional, weil viele Menschen davon profitieren können. Am meisten die erzählende Person selbst.“

Von 300.000 Euro Schulden auf die Facebook-Hauptbühne

Eine dieser profitierenden und sich öffnenden Personen an dem Abend im Mai war Peter Buchroithner, Bruder von Das Merch-Founder Klaus Buchroithner.

„Meine Geschichte beginnt am 26. Dezember 2014. Ich saß alleine in meiner Wohnung in Linz und kam gerade von meiner Familie zurück. Es war kurz nach Weihnachten und ich saß dort alleine auf der Couch und sprach einfach zu mir selbst: ‚Dein Leben ist vorbei‘. Mein Traum, mein Unternehmen, mein Modeunternehmen war gescheitert und verbrannt. Ich hatte 300.000 Euro private Schulden. Ich hatte mich von meiner Freundin getrennt. Und war erst 26 Jahre alt“, lauteten die Eröffnungsworte des Gründers. „Also dachte ich mir, wie jeder vernünftige Mensch in dieser Situation: ‚Weißt du was? Ich ziehe nach Los Angeles und gründe ein Tech-Unternehmen‘.“

© www.fuckupnights.at/ZWEI Concept- Peter Buchroithner.

Heraus kam Swelli, eine Social-Polling-App, um schnelles Feedback zu Trends, Outfits und Alltagsfragen zu erhalten. Es folgten Millionen User:innen, Investments u.a. von Hansi Hansmann und schließlich die Facebook-Entwicklerkonferenz F8, wo Mark Zuckerberg Swelli persönlich als Partner ankündigte.

Der Wiener Gründer hatte es tatsächlich auf die größte Bühne der Tech-Welt geschafft. Doch genau in diesem Hyperwachstum lagen die Risse. Zu viele Investoren mit widersprüchlichen Ratschlägen, ein kleines Team, das versuchte, gleichzeitig Umsatz und Nutzer:innenwachstum zu skalieren – und irgendwann war der Fokus weg. Ein Y Combinator-Interview vermasselt, der erhoffte Lead-Investor abgesprungen, das Geld aufgebraucht.

Keine Champions-League mehr

2021 wurde Swelli schließlich übernommen, Investoren ausgezahlt, auf dem Papier ein Erfolg. Für Buchroithner selbst fühlte es sich anders an: „Es war, als würde man Champions-League-Fußball spielen und am nächsten Tag wieder in der vierten Liga anfangen“, meinte er.

Was blieb, war die Lektion, die der Founder beim Event in Wien mit seltener Offenheit teilte: „Wenn man ein Startup aufbaut, möchte einem jeder einen Rat geben“, erzählte er. „Hört auf keinen von ihnen. Hört auf spezifischen Rat. Hört auf sehr spezifische Leute, wenn es um spezifische Dinge geht. Mein Problem damals war, dass wir auf viele Leute gehört haben, besonders auf VCs, die das Geld und die Macht hatten. Einige sagten uns, wir sollten uns auf den Umsatz, andere sagten, auf das Nutzerwachstum und die Bindung konzentrieren. Wenn du versuchst, beides zu tun, und du ein kleines Team bist, wirst du es nicht schaffen.“

Kein Weg, um mit dem Fuckup umzugehen

Ramona Göbhart (ehemalige Digital Marketing Expertin bei SENEC) schloss sich anschließend der Offenheit an und erzählte von ihrem Weg.

Sie hatte damals alles erreicht, wofür sie gearbeitet hatte. Ein rasant wachsendes Energie-Startup, zum ersten Mal Millionenbudgets, ein Produkt (Stromspeicher), das die Zukunft verändern sollte. Sie glaubte wirklich daran. Und dann, an einem ganz normalen Morgen, sah sie einen Ausschlag in Google Analytics: 70 Prozent mehr Traffic als sonst.

Keine Kampagne, keine Erklärung. Nur die langsam aufgehende Erkenntnis: Eines ihrer Produkte hatte in einem Wohnhauskeller gebrannt. Glücklicherweise war niemand zu Schaden gekommen, aber was folgte, beschrieb Göbhart als das Schlimmste, was sie je erlebt hatte: Mediensturm, Anwälte, die aktiv gegen das Unternehmen vorgingen, Tausende verzweifelte Kunden, die gleichzeitig anriefen – und kein einziger Prozess, um damit umzugehen. Es folgten gegenseitige Schuldzuweisungen.

© www.fuckupnights.at/ZWEI Concept – Ramona Göbhart.

„Doch niemand wusste wirklich, warum das passiert war. Aktionäre gaben uns die Schuld, weil sie Geld verloren. Alles lag auf Eis“, erinnerte sie sich. „Wir hatten jeden Tag Meetings mit unserem CEO.“ Gleichzeitig musste sie das Tagesgeschäft am Laufen halten und ihre Produkte weiter verkaufen. „Es war ein reines Chaos.“

Transparenz als Lösung

In einer ersten Reaktion dachte Göbhart geschätzt 15 Mal daran, die Firma zu verlassen: „Einfach gehen. Es war zu viel. Ich hatte bereits den Höhepunkt meiner Karriere und alles, was ich haben wollte, erreicht. Warum also in so einer Situation bleiben? Ich sah auch viele Leute gehen. Aber schlussendlich, bin ich das nicht“, betonte sie.

Göbhart blieb, entwickelte Prozesse, übernahm transparent Verantwortung und tauschte alle betroffenen Produkte aus. Es gab kein Vertuschen, kein Umbenennen der Firma, keinen Teppich, unter den man die Probleme kehrt. „Das Internet vergisst nicht“, sagte sie den Lauschenden im U4, „aber es verzeiht – wenn man wirklich die Hausaufgaben macht.“

Was blieb, war eine Lektion, die sich nicht aus Büchern lernen lasse: „In Hyper-Growth-Phasen wachsen nicht nur die Erfolge, sondern auch die kleinen Probleme (die man außer Acht lässt) – bis sie nicht mehr klein sind. Wer sie ignoriert, zahlt später den vollen Preis“, weiß Göbhart heute.

Das Unternehmen entschied sich damals bewusst für den anspruchsvolleren Weg und setzte auf eine direkte sowie verantwortungsvolle Vorgehensweise anstelle kurzfristiger Lösungen. Der CEO übernahm Verantwortung – ein Schritt, der intern als prägend und inspirierend wahrgenommen wurde, wie Göbhart erzählt. Die Entscheidung hatte auch Auswirkungen auf die bestehende Unternehmensstruktur und ging mit einem höheren Maß an Transparenz einher – etwas, das laut eigener Aussage in dieser Form am Markt bislang unüblich war.

„Wir senkten alle unsere Produkte auf 70 Prozent herunter, zahlten den Kunden die Differenz. Und wir holten auch Spezialisten, um das Problem zu finden und entwickelten zu dieser Zeit, ein Programm, das die Batterien überprüft, um etwaige Anomalien festzustellen“, so Göbhart weiter. „Wir haben es irgendwie überlebt. Es war eher wie in einer Notaufnahme und blieb nicht ohne Narben.“

Scheitern als Erfahrungshort

Diese beiden Beispiele und offenen Worte der Speaker:innen zahlen auf das Ziel von Stojanovic ein, dass Scheitern akzeptiert wird. Und etwas Positives daraus mitgenommen wird.

„Es geht schon in die richtige Richtung, aber wir sind noch lange nicht dort“, sagt er. „Warum? Weil vieles darauf ausgerichtet ist, Gründerinnen und Gründer dabei zu unterstützen, nicht zu scheitern – und wenn sie doch scheitern, daraus Kraft zu schöpfen. Noch wichtiger ist jedoch, dass sie Wissen aus diesen Erfahrungen mitnehmen können. Ein Bereich, in den ich künftig noch stärker investieren möchte, ist die Zivilgesellschaft. Also all jene Menschen, die vielleicht auf dem Beifahrersitz sitzen – wie etwa der Taxifahrer – und oft vergessen, welchen Einfluss sie selbst haben können. Manchmal reicht schon eines: positiv präsent zu sein. Allein durch ein unterstützendes Umfeld können Menschen einen Unterschied machen.“

Unterstützen oder Schweigen

Österreich müsse endlich weg von diesem „Na ja, ich weiß nicht, bist du sicher?“ hin zu einem „Wenn du schon ein Team hast, wenn du schon vielleicht Investoren hast oder die ersten Kunden, bin ich der Erste, der an dich glaubt“, wünscht sich Stojanovic.

Der erste Reflex zu zweifeln müsse durch Encouragement, Mut und Unterstützung ersetzt werden. „Oder ich halte mich einfach zurück, auch wenn ich es vielleicht gut meine und mich sorge. Mit zweifelnden Worten killt man den ganzen Prozess“, sagt Stojanovic. „Wir vergessen gerne, dass wir höchstwahrscheinlich im ersten Anlauf scheitern werden. Aber genau diesen Loop brauchen wir, vielleicht sogar öfter, damit wir vom Wissen zu Wissen und dann zum Erfolg springen.“

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AI Summaries

The Ventury: Elevate Demo Day wird Online-Event

  • Die Wiener Agentur The Ventury machte sich das Sprichwort, „Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, kommt der Prophet zum Berg“ zu Nutze und legt aufgrund der Corona-Maßnahmen den Elevate Demo Day am 18. Juni als Online-Event an.
  • „Wir wollten kein klassisches frontales Zoom-Meeting anstelle des Events anbieten, sondern haben uns ein interaktives Online-Konzept überlegt, um den persönlichen Kontakt zu den vier Startups zu ermöglichen“, sagt Katharina Binder, Program Manager von Elevate bei TheVentury.
  • Das Unternehmen präsentiert dabei in diesem Rahmen seine vier neuen Portfolio-Zugänge, in die es investiert ist.
  • Ziel des Events ist neben der Ansprache potentieller Investoren, auch Startups für den nächsten Batch zu finden.

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