25.03.2025
KOOPERATION

The Venture Mindset bringt die internationale Innovationsszene nach Wien

Am 29. und 30. April trifft sich die internationale Innovationsszene in Wien bei der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) zu einem besonderen Event: The Venture Mindset.
/artikel/the-venture-mindset-bringt-internationale-innovationsszene-nach-wien
Main Speakers des Events (v.l.o.): James Mawson, Rob Colley, Floyd Woodrow, Franz Zöchbauer, Ilya Strebulaev, Ann Daniels, Kambis Kohansal Vajargah, Alex Dang © Alpha Omega Stiftung

Es gibt es einen exklusiven Rabattcode für die brutkasten-Community: Mit BRUTKASTEN25 bekommt ihr 25 Prozent auf die Tickets! Hier geht’s zum Ticketverkauf.


Das gesamte Innovationsökosystem – insbesondere aus den DACH- und CEE-Regionen – wird erwartet: Investor:innen, Gründer:innen, Unternehmen sowie Vertreter:innen aus Wissenschaft und öffentlichem Sektor. The Venture Mindset verfolgt ein klares Ziel: Innovation vorantreiben und unternehmerisches Wachstum fördern. Die Veranstaltung knüpft an das erfolgreiche Event Visionary Minds an, bei dem Innovator:innen aus 29 Ländern in Wien zusammenkamen.

Gemeinsam werden zentrale Themen rund um Innovation und Leadership diskutiert. Highlights bei The Venture Mindset sind unter anderem spannende Einblicke der britischen Polarforscherin Ann Daniels sowie ein Vortrag von Floyd Woodrow, CEO von Super North Star, über mentale Resilienz. Zudem erwarten euch Paneldiskussionen zu Themen wie Dachfondsstrategien und Praxisbeispiele im Corporate Venturing. Hier anmelden!

Initiatorin des Events ist die österreichische Alpha Omega Stiftung, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Individuen zu stärken und unternehmerische Erfolge zu feiern. Im Fokus stehen wichtige Führungskompetenzen für das Venture- und Innovations-Ökosystem. Hierbei meint man insbesondere die Resillienz, Innovationskraft und Entscheidungsfindung unter Hochdruck.

Namhafte Persönlichkeiten der Innovationsszene vor Ort

Beim zweitägigen Event sind namhafte Persönlichkeiten der internationalen Innovationsszene vertreten – insbesondere das Line-up der Speaker kann sich sehen lassen. Neben Floyd Woodrow sprechen unter anderem Ilya Strebulaev, Professor an der Stanford Graduate School of Business, Alex Dang, Senior Advisor bei McKinsey & Company, Rob Colley, Gründer von Thrival Instinct, und James Mawson, Gründer von Global Corporate Venturing. Ein besonderes Highlight: Die Co-Autoren Strebulaev und Dang stellen ihr Buch „The Venture Mindset“ vor und signieren es sogar vor Ort.

Auch aus Österreich werden einige wichtige Personen vor Ort sein, darunter Franz Zöchbauer, Managing Director bei Verbund X Ventures, Kambis Kohansal Vajargah von der WKO und Matthias Leibetseder, Senior Investment Manager bei WaVe-X.

Leadership-Fähigkeiten im Test

Der erste Tag des Events (29. April) steht ganz im Zeichen des Networkings. Das Programm beginnt mit einem Workshop, der sich auf wichtige Leadership-Fähigkeiten wie Konzentration, Vertrauensbildung und Belastbarkeit konzentriert. Anschließend wird das Gelernte im Waldseilpark Kahlenberg in einem herausfordernden, teamorientierten Umfeld praktisch angewendet. Am Abend erwarten die Teilnehmenden wertvolle Networking-Möglichkeiten.

In einer Keynote spricht James Mawson über Strategien zum Aufbau erfolgreicher Partnerschaften und die Navigation durch die komplexe Investitionslandschaft von heute. Zudem gibt Rob Colley spannende Einblicke in seine Erfahrungen mit Resilienz und Innovation in druckvollen Umgebungen.

Spannende Paneldiskussionen und Keynotes

Am zweiten Tag des Events (30. April) stehen folgende Paneldiskussionen auf der Agenda:

  • Fund of Funds, Tibi Plan, and Beyond
  • The Right Fit: Talent Strategies for Corporate Ventures
  • Invest, Build, or Partner? Rethinking Corporate Venture Models
  • Corporate Venturing Success Stories – Insights and Best Practices

Neben spannenden Vorträgen und wertvollen Insights bietet die Veranstaltung die ideale Gelegenheit, bedeutende Kontakte in der Innovationsszene zu knüpfen. The Venture Mindset schafft eine Plattform für den Ideenaustausch und unterstützt aktiv den Aufbau neuer Partnerschaften innerhalb des Ökosystems.


Zu den Hauptpartnern des Events zählen neben brutkasten auch die WKO als Co-Host sowie Verbund X Ventures, Meeting Destination Vienna, AWS und Akela.

Deine ungelesenen Artikel:
31.08.2026

„Made in Europe and Partner Countries“: Hattmannsdorfer will ansetzen, „wo Milliarden bewegt werden“

Mit „Made in Europe and Partner Countries“ soll die europäische Wirtschaft gestärkt werden. Allerdings möchte sich das Wirtschaftsministerium auf wenige große Aufträge fokussieren.
/artikel/made-in-europe-and-partner-countries-hattmannsdorfer-will-ansetzen-wo-milliarden-bewegt-werden
31.08.2026

„Made in Europe and Partner Countries“: Hattmannsdorfer will ansetzen, „wo Milliarden bewegt werden“

Mit „Made in Europe and Partner Countries“ soll die europäische Wirtschaft gestärkt werden. Allerdings möchte sich das Wirtschaftsministerium auf wenige große Aufträge fokussieren.
/artikel/made-in-europe-and-partner-countries-hattmannsdorfer-will-ansetzen-wo-milliarden-bewegt-werden
Wolfgang Hattmannsdorfer | (c) drehwerk / Peter Mayr
Wolfgang Hattmannsdorfer setzt mit „Made in Europe and Partner Countries“ den nächsten Umsetzungsschritt der Industriestrategie 2035. | (c) drehwerk / Peter Mayr

Die Industriestrategie 2035 nimmt immer klarere Formen an (brutkasten berichtete). Durch den nächsten Umsetzungsschritt „Made in Europe and Partner Countries“ soll mit rund 70 Milliarden Euro öffentlicher Kaufkraft nun die europäische Wertschöpfung gestärkt werden. „Nur 0,6 Prozent aller Aufträge stehen für 50 Prozent des gesamten Beschaffungsvolumens, und genau da müssen wir ansetzen. Dort wo die großen Summen, dort wo die Milliarden bewegt werden“, sagt Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer, der sich auf eine vom Lieferketteninstitut ASCII erstellte Analyse bezieht.

Startups werden in diese vergleichsweise kleine Zahl großer Aufträge nicht fallen. Auf Nachfrage von brutkasten hieß es vom Wirtschaftsministerium: „Diesen Beschaffungen kommt eine besondere strategische Hebelwirkung zu. Wenn bei diesen großen Aufträgen neben dem Anschaffungspreis auch Qualität, Lebenszykluskosten, Innovation, Versorgungssicherheit und europäische Wertschöpfung stärker berücksichtigt werden, kann bereits bei wenigen Verfahren eine große wirtschaftspolitische Wirkung erzielt werden.“ Die Frage, ob Startups in Zukunft stärker in der Beschaffung berücksichtigt werden sollen, wurde nicht beantwortet.

„Startups können Lösungen für zentrale Zukunftsaufgaben liefern“

Ganz unberücksichtigt sollen Startups aber nicht bleiben. „Der öffentliche Sektor ist ein großer Hebel, um Innovationen schneller in die Anwendung zu bringen. Startups können Lösungen für zentrale Zukunftsaufgaben liefern, von Digitalisierung über Klima bis Mobilität, Gesundheit und Verwaltung“, erklärt das Wirtschaftsministerium. Konkrete Beispiele, inwiefern das Innovationspotential von Startups besser nutzbar gemacht werden soll, gibt es noch nicht. Das Wirtschaftsministerium verweist auf den Aktionsplan „Strategische Beschaffung“, der bis zum Ende des Jahres ausgearbeitet wird.

Losteilungen und Local-Content-Bezug als Unterstüzung

Im Zuge der Innovationsförderung setzt Hattmannsdorfer auf Losteilung. „Es gibt eine extrem hohe Anzahl von Einzelaufträgen, wo ein Kleiner oft gar keine Chance hat, dass er wettbewerbsfähig teilnehmen kann. Wenn man Lose teilt, gibt es hier, glaube ich, eine konkrete Chance“, sagt der Wirtschaftsminister. Das soll Klein- und Mittelbetrieben den Zugang zu öffentlichen Ausschreibungen erleichtern. Das Wirtschaftsministerium betont die Wichtigkeit eines „breiten Bieterwettbewerbs“ für eine wirtschaftliche öffentliche Beschaffung.

Junge Unternehmen sollen durch einen „Local-Content-Bezug“ eine faire Möglichkeit erhalten, sich bei der Beschaffung gegen etablierte und gegen große Unternehmen durchsetzen zu können. „Das fängt bei der Ausschreibung bzw. bei der Beschaffung der Gemeinde an, unter dem Aspekt von ,Local-Content‘ Betriebe auch vor Ort entsprechend zu berücksichtigen“, sagt Hattmannsdorfer.

„Made in Europe and Partner Countries“ ist keine starre Präferenzregel

Der durchschnittliche Einzelbieteranteil, jene Verfahren ohne Wettbewerb, liegt bei 40 Prozent. Durch „Made in Europe and Partner Countries“, bei dem man sich auf den europäischen Standort fokussieren will, soll dieses Problem aber nicht verstärkt werden. „‚Made in Europe and Partner Countries‘ ist nicht als starre Präferenzregel zu verstehen“, erklärt das Wirtschaftsministerium und ergänzt: „Strategische Beschaffung und ein breiter Bieterwettbewerb sind dabei keine Gegensätze, sondern müssen gemeinsam gedacht werden.“

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

The Venture Mindset bringt die internationale Innovationsszene nach Wien

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

The Venture Mindset bringt die internationale Innovationsszene nach Wien

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

The Venture Mindset bringt die internationale Innovationsszene nach Wien

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

The Venture Mindset bringt die internationale Innovationsszene nach Wien

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

The Venture Mindset bringt die internationale Innovationsszene nach Wien

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

The Venture Mindset bringt die internationale Innovationsszene nach Wien

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

The Venture Mindset bringt die internationale Innovationsszene nach Wien

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

The Venture Mindset bringt die internationale Innovationsszene nach Wien

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

The Venture Mindset bringt die internationale Innovationsszene nach Wien