07.05.2021

The Grow matcht am 11. Mai Startups und Mittelstand in Zürich – jetzt kostenlos anmelden

Die digitale Event-Reihe "The Grow" matcht Startups und Mittelständler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, um sie gemeinsam fit für den globalen Wettbewerb zu machen. Am 11. Mai macht die digitale Roadshow Station in Zürich.
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The Grow
(c) The Grow
kooperation

Die neue Veranstaltungsreihe „The Grow“ vernetzt mittelständische Unternehmen und Startups im deutschsprachigen Raum. Ziel von „The Grow“ ist es, mittelständische  Unternehmen und Startups miteinander zu vernetzen und den Austausch von Ideen, Kontakten und Kapital zu fördern.

Insgesamt gibt es im Rahmen der Eventreihe fünf digitale Events. Der virtuelle Auftakt der Roadshow hat am 11. März in München stattgefunden, danach stand am 20. April Wien am Programm und am 11. Mai folgt nun mit Zürich die dritte Station.

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Die Highlights des dritten Events

Der zentrale Programm-Punkt für die dritte Veranstaltung von THE GROW ist eine hochkarätig besetzte Diskussion. Mit dabei sind Wolfgang Grupp Senior und Wolfgang Grupp Junior von TRIGEMA, TRIVAGO-Gründer Rolf Schrömgens, Daniel Krauss, CIO und Co-Founder von FlixMobility, Ratepay und Banxware CEO Miriam Wohlfarth, Fabian Tausch, Inhaber des Jungunternehmer-Podcasts, sowie der FDP-Vorsitzende Christian Lindner.

Thematisch wird über Innovationsmanagement im Spannungsfeld von Werten und Traditionen vs. Innovation diskutiert. Vorherige Stationen der hybriden Veranstaltung waren München und Wien – der Großteil der Speaker wird per Video live hinzugeschaltet.

Die Stammgäste von The Grow

Im Anschluss wird die etwa 45-minütige Diskussion von Experten und THE GROW „Stammgästen“ bewertet. Dazu zählen: Unternehmerin Sina Trinkwalder, CDU-Urgestein Wolfang Bosbach, Lehrstuhlinhaber und AutoScout24-Founder Prof. Dr. Tobias Kollmann und WHU Lehrstuhlinhaberin Prof. Dr. Nadine Kammerlander. Letztere unterstützt die Eventreihe zudem mit einer wissenschaftlichen Studie zum Thema „Kooperationen zwischen Mittelstand und Startups“. Erste Einblicke in die Ergebnisse werden im Laufe der nächsten Veranstaltungen gegeben, die Gesamt-Auswertung erfolgt nach dem THE GROW Roadshow Finale in Landshut/Ergolding am 21.10.2021.

2300 Teilnehmer sollen teilnehmen

Neben der Diskussion wird es wie die letzten Male weitere Panels mit u.a. Tilo Bonow (PIABO CEO) und Anna Alex (Co-Founder Planetly), einen Startup-Pitch mit Live-Voting, eine Online-Expo mit einer Vielzahl an Ausstellern und vertiefende Themen-Sessions zum Ende der Veranstaltung geben. Moderiert wird das hybride Event von Brutkasten und StartingUp CEO Dejan Jovicevic sowie den beiden Chairman der THE GROW Initiative: Bernhard Schindler (CEO & Founder SalsUp GmbH sowie Serial Entrepreneur) und Gerold Wolfarth (CEO & Founder der bk Group). Nach den beiden ersten erfolgreichen Veranstaltungen wird mit einer Anmeldezahl von mehr als 2300 Teilnehmern gerechnet.

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Die weiteren Termine

Nach der dritten Station in Zürich folgt die Station in Endsee, bevor die Roadshow im Oktober in Landshut ins Finale geht. Bei diesem Highlight-Event wird der mit 50.000 Euro dotierte invest2grow-Award an das aussichtsreichste Startup der Veranstaltungsreihe verleihen.

Die Initiatoren von The Grow

Die Initiatoren von „The Grow“ sind: Bernhard Schindler (Gründer und CEO SalsUp GmbH), Dejan Jovicevic (Co-Founder und CEO der Brutkasten) und Gerold Wolfarth (Gründer und CEO bk Group).

Erst im März diesen Jahres holte sich das deutsche Startup SalsUp mit seinem digitalen „Innovations-Marktplatz für Startups und Mittelständler“ ein siebenstelliges Investment.

Gerold Wolfarth, Gründer & CEO der bk-group.eu. Das Unternehmensgruppe hat sich auf die Errichtung von Shop-Erlebniswelten und individuelle Innenausbauten für Hotels, Fitness-Studios, Gastronomie, Autohäuser sowie Büros spezialisiert. Heute beschäftigt Wolfarth rund 200 Mitarbeiter aus 33 Ländern und macht einen Jahresumsatz von 45 Millionen Euro.

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Marie-Therese Barth und Florian Moosbeckhofer | (c) We Are Unicorns
Marie-Therese Barth und Florian Moosbeckhofer | (c) We Are Unicorns

„Wir wollen Lust auf Zukunft machen, zeigen, dass KMU bereit sind für die Transformation und sie dabei an der Hand nehmen“, sagt Florian Moosbeckhofer im brutkasten-Talk. Gemeinsam mit Marie-Therese Barth hat er nun in Wien das Unternehmen We Are Unicorns gegründet. Die beiden arbeiteten zuvor knapp sieben Jahre lang in der Wirtschaftskammer zusammen – unter anderem an der „Innovation Map“. Aus dieser gemeinsamen Zeit kenne man die Bedürfnisse der kleinen und mittleren Unternehmen genau, sagt Barth.

„Ziellosigkeit“ als Ausgangslage

Und heimische Betriebe würden aktuell massiv unter Druck stehen. Die Energiewende, der Fachkräftemangel und die rasche Digitalisierung würden den Geschäftsalltag tiefgreifend verändern. Den Unternehmen fehlt dabei für weitreichende Strategieprozesse nach Erfahrung von Barth oft schlichtweg die Zeit. „Viele KMU suchen nach Wegen zur Zukunftsgestaltung und stehen dabei häufig vor einer gewissen Ziellosigkeit“, erklärt die Co-Gründerin. „Sie wissen, sie müssen etwas tun, wissen aber nicht, wie sie anfangen sollen“.

„Innovationsabteilung as a Service“

Genau diese Lücke möchte We Are Unicorns mit dem sogenannten Future Radar schließen, dessen Oberfläche optisch an die genannte „Innovation Map“ erinnert. Das kostenfreie digitale Werkzeug soll den Betrieben 55 handfeste Chancen für den eigenen unternehmerischen Erfolg aufzeigen. „Es ist ein Zukunftsradar, das sehr klar und greifbar konkrete Chancen zeigt, die KMU direkt ergreifen können“, betont Moosbeckhofer. Ein eigens entwickelter KI-Assistent ergänzt das Programm. Dieser Helfer ordnet relevante Themen ein und leitet daraus konkrete nächste Schritte für das jeweilige Unternehmen ab. Das Gründerteam versteht sich dabei als unmittelbare, zusätzliche Ressource für die Betriebe. „Wir fungieren ein bisschen als Innovationsabteilung as a Service“, beschreibt Barth den Ansatz. „Wir kommen in den Betrieb und arbeiten gemeinsam mit dem Team, denn jedes Unternehmen ist selbst Experte in der eigenen Branche“.

Verbindung mit Startups als wichtiger Baustein

Besondere Gelegenheiten für derartige Innovationen entstehen nach Beobachtung des Gründer:innen-Duos bei Betriebsübergaben. Tausende Familienunternehmen stehen in den kommenden Jahren vor einer solchen Nachfolgesituation. „Das sind oft Fenster, die sich im betrieblichen Ablauf öffnen, um Dinge neu zu denken“, schildert Moosbeckhofer seine Erfahrungen aus der Beratungspraxis. Das Team sieht hier hohes Potenzial in einer gezielten Zusammenarbeit mit Startups. Junge Technologieunternehmen bringen nach Überzeugung von Moosbeckhofer häufig völlig neue Lösungen mit. Die etablierten Betriebe bieten den Startups im Gegenzug Verbindlichkeit und Marktzugang. „Für Startups sind KMU extrem gut, weil sie Traktion am Markt und eine hohe Verbindlichkeit haben“, führt Moosbeckhofer aus.

„Wieder positive Narrative nach vorne holen“

Dieser Weg in die Zukunft gelingt für alle Akteur:innen nach Ansicht der Gründer:innen am besten mit einer positiven Grundeinstellung. „Destruktives Jammern“ löse eine negative Spirale aus und bremse die Gestaltungskraft, meint Barth. Sie verweist dabei auf Erkenntnisse aus der Hirnforschung, wonach Jammern einen ähnlichen Effekt im Gehirn auslöse wie eine Sucht. „Wir müssen schauen, dass wir wieder positive Narrative nach vorne holen“, fordert sie daher. Es brauche einen bewussten Perspektivenwechsel. „Unsere Zukunft ist positiv und wir können stolz darauf sein“.

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