15.07.2021

The Goodstuff: Wieso die Hundefuttermarke nun Katzen im Visier hat

Nach Hundeliebhabern will The Goodstuff nun auch Katzenfans für sich begeistern und erweitert sein Portfolio um drei Nassfutter-Varianten.
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The Goodstuff Team
V.l.n.r.: Konrad Frey, Thomas Schmidbauer und Christian Knauss von The Goodstuff stellen nun auch Katzenfutter her.
© Klaus Krumboeck

Kurz nach seinem 5. Geburtstag erweitert das österreichische Startup The Goodstuff sein Sortiment um getreidefreies Premium-Nassfutter für Katzen. Bisher haben sich die Gründer rund um Christian Knauss, Thomas Schmidbauer und Konrad Frey auf Hundefutter konzentriert, wie sie erst kürzlich im Interview mit dem brutkasten geschildert haben. Jetzt sollen auch Katzen in den Genuss kompromissloser Qualität kommen. „Bei der Entwicklung unseres neuen Katzenfutters war es für uns das Wichtigste, unserer Philosophie treu zu bleiben. Tiere sollen so ernährt werden, wie es die Natur für sie vorsieht,“ erklärt Christian die Beweggründe der Sortimentserweiterung.

70 Prozent Fleischanteil

Und weil Katzen von Natur aus Fleischfresser sind, setzt The Goodstuff auf einen besonders hohen Fleischanteil von 70 Prozent ergänzt um frisches Obst und Gemüse. Angeboten werden die drei Sorten „Huhn mit Zucchini“, „Pferd mit Apfel“ und „Rind mit Karotte“. Wie auch schon beim Hundefutter-Pendant kommen keine künstlichen Zusatzstoffe, Geschmacksverstärker und Konservierungsmittel zum Einsatz. Hingegen ist das neue Nassfutter reich an Nährstoffen, wird kalt abgefüllt und schonend unter Dampf eingekocht. Entwickelt wurden die Rezepturen gemeinsam mit der österreichischen Katzenverhaltensexpertin Petra Ott. „Viele Katzen haben mit schwerwiegenden Verhaltensproblemen zu kämpfen und aus meiner Erfahrung weiß ich: Kommt in den Magen-, Darmbereich nicht das passende Futter, wird die Katze aus der Sicht der Katzenpsychologie unleidlich bis hin zu krank.  Für Katzen gilt, was für Menschen gilt – du bist, was du isst!“, so die Spezialistin.

The Goodstuff Katzenfutter
© The Goodstuff

Regional und auf das wesentliche beschränkt

Die Produktion des neuen Katzenfutters erfolgt in Deutschland, die Rohstoffe werden so regional wie möglich eingekauft. Erhältlich ist The Goodstuff im eigenen Webshop, wo zwecks Kundenbindung auch Treuepunkte gesammelt und gegen attraktive Rabatte eingetauscht werden können. Mit der Sortimentserweiterung setzen die Gründer einen weiteren Schritt auf dem Weg, ihren mittlerweile siebenstelligen Umsatz weiter zu erhöhen.

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Dabei würden sich diese Vorreiter von anderen nicht durch das beste KI-Modell, sondern durch das beste Datenfundament unterscheiden. „Eine strukturierte, lebendige Datenplattform, die im Kern des Unternehmens steht – nicht am Rand als IT-Projekt. Genau dabei unterstützen wir unsere Kunden – mit einem holistischen Ansatz, der Beratung und Umsetzung bis hin zu Governance und Plattformen aus einer Hand verbindet“, erklärt Moser. Durch diesen Ansatz werde sichergestellt, dass KI-Projekte nicht als Einzelinitiativen enden, sondern strukturell in die Kernprozesse von Unternehmen integriert werden.

Über 13 Jahre IT-Erfahrung

Parallel zu seinem Masterstudium Software Engineering an der University of Applied Sciences in Hagenberg startete der zweifache Familienvater seine Karriere beim Linzer Banken-Softwarehaus Raiffeisen Software. 2019 folgte der Wechsel zu CANCOM Austria (vormals Kapsch BusinessCom). Dort durchlief Moser in sieben Jahren mehrere Führungspositionen, zuletzt war er als „Director Digital Solutions & AI“ tätig. Seit Juni 2026 ist er Vorstand im Verband Österreichischer Software Innovationen (VÖSI).  

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